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Gott weiß, was Du brauchst!

Das Jahr 2017 geht zu Ende, Gottes Gnade aber nicht. Wir wurden von unserem Himmlischen Papa zum Weihnachten mit einer neuen Wohnung gesegnet, in die wir im März umziehen können. Eigentlich gewöhnliche Situation: man verlässt eine Wohnung, um in die andere zu ziehen. Für uns war das aber außergewöhnlich. Warum? Weil wir schon lange nach einer geeigneten Wohnung suchten und weil wir auch bestimmte Vorstellungen von der Wohnung und von der Wohnungslage hatten. Nun, als wir eine Wohnung kurz vor Weihnachten besichtigt haben, haben wir gleich festgestellt, dass das die richtige Wohnung ist, weil sie uns von der Größe, vom Preis und von der Lage gepasst hat, aber was uns als Eltern am allermeisten gefreut hat, dass die Schule und der Kindergarten gleich gegenüber vom Haus sind. So ein Volltreffer! Unser neuer Vermieter hat uns aus weiteren 80 Interessenten ausgewählt, weil er meinte, dass wir ihm am sympathischsten waren. Wir?! Meine Frau konnte nicht glauben, dass wir ihnen so sympathisch vor kamen, aber ich bin mir sicher, dass sie einfach Gott in unseren Augen sahen, ohne es zu merken.
Gott ist einfach genial! So gut kann nur Er Seine Kinder versorgen. Er kennt eben unsere geheimsten Wünsche und geht auf sie ein. Das macht uns große Freude aufs neue Jahr!
Was ich mit meiner Familie dieses Jahr erlebt habe, habe ich in meinem Newsletter zusammen gefasst. Klick hier.
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Ich bin Gott wichtig!

Heute Nacht hatte ich einen interessanten Traum. In diesem Traum habe ich weinend zu Gott geschrien: „Ich will nur für Dich allein arbeiten!“ Dann bin ich in einem Raum gelandet, in dem viele Schreibtische standen und eins davon war für mich vorgesehen, an dem ich für Gott arbeiten sollte. Dort fand ich ein Heft mit verschiedenen Einleitungen und Tipps, was man für Gott im Internet machen kann.
Als ich dann heute Nachmittag in der Bibliothek war, um mir ein paar Fachbücher zu besorgen, fiel mein Blick auf ein Buch mit dem Titel „Du bist Gott wichtig“. Ja, Gott wollte mir nochmal sagen, dass ich für Ihn wichtig bin. Dieses Buch stand nicht in der Abteilung „Religion“, wo es eigentlich hin gehört, sondern stand im vollkommen falschen Platz, genau da, wo ich vorbei ging. Und ich habe so einen ermutigenden Hinweis von Gott gerade heute sehr gebraucht, denn der Feind versuchte mich anzugreifen und zu entmutigen, weil einiges nicht so gut läuft, wie ich es mir gewünscht hätte.
So kann ich wieder guten Mutes sein und mich auf Gott weiterhin verlassen und Ihm vertrauen, dass Er mich von allen Angriffen befreit und segnet.

Mein Zeugnis dreht die Runden in der Schweiz

Vor kurzem war ich mit meiner Frau in der Schweiz, wo ich Zeugnis von meiner Heilung gegeben habe. Der wurde auf Video aufgenommen und fürs Internetradio verwendet.

Heute hat mir Andreas Lange, der Leiter von Wunder heute TV folgende Mail geschickt:

Hallo lieber Viktor,

dein Bericht zieht weitere Kreise  – das erinnert mich an das Jabez-Gebet – und ist nun auch bei Livenet.ch, der grössten christlichen Plattform bei uns in der Schweiz, wie auf Jesus.ch erschienen.
http://www.livenet.ch/themen/people/portraits/301785-gott_hat_mich_von_epilepsie_geheilt.html
http://www.jesus.ch/themen/people/portraits/301785-gott_hat_mich_von_epilepsie_geheilt.html

Mögen viele Menschen den Heiland erkennen, damit sie selber Heil und Heilung erfahren und begeisterte und treue Jesus-Nachfolger werden.

Hoffe euch geht es gut als Familie und auch sonst.

Ein herzliches Shalom

Andreas

Ich hoffe auch, dass mein Zeugnis viele Herzen berührt und sie anfangen können, zu glauben an Gottes Treue und Seine allmächtige Hand.

PS: Heute ist auch ein neues Video in meinem deo erschnienen.

Gott gebraucht auch Katzen, um zu uns zu reden!

Vor zwei Tagen war ich mit meiner Frau spazieren und als wir uns auf eine Bank hingesetzt haben, kam eine Katze vorbei, die zuerst unsere Beine mit ihrem Fehl gestreift hat, dann sprang sie auf die Bank, kam auf mein Schoß, dann auf den Schoß meiner Frau und dann legte sie sich einfach zwischen uns und hat Nickerchen gemacht. Wir beide waren erstaunt über das Verhalten der Katze und haben uns gewundert, dass sie zu uns kam, als wären wir ihre Besitzer. Uns war das aber nicht unangenehm, sondern umgekehrt. Wir haben diesen Augenblick genossen und spürten gewisse Ruhe, die dieses Tier uns vermittelte. Letzte Zeit war bei uns wegen Umzug ziemlich streßig und da auf der Bank haben wir die Momente der Ruhe genossen. Wäre die Katze nicht gekommen, wären wir schon nach 3 Minuten aufgestanden und weiter gegangen. Für mich war das so, als ob Gott mir sagen wollte, dass ich mit meiner Frau zur Ruhe kommen sollen, egal was noch erledigt werden muss und was auf uns noch alles kommen mag.
Ich staune immer wieder, wie Gott zu uns redet. In dem Fall hat er eine Katze gebraucht, um uns zur Ruhe zu bringen und neuen Vertrauen zu fassen, dass Gott uns in allem hilft. Achtet auch auf äußere Zeichen, die um euch passieren, denn vielleicht Will Gott euch dadurch etwas sagen.

Gott ist mein Versorger

Wenn es mit dem Geld manchmal zu knapp ist und man sich das nicht leisten kann, was man braucht, dann kann nur einer helfen: Gott!
Gott sind unsere Wünsche nicht egal, auch wenn es sich dabei um irgendwelche Kleinigkeiten für den Haushalt geht. Das durften wir nun wieder deutlich erfahren.
Ich brauchte einen großen Werkzeugkasten und meine Frau meinte, wir könnten ein Picknickwagen gebrauchen, um mit unserer Tochter zu picknicken, aber auch einen Racclett hat sie sich vor Weihnachten gewünscht. Fürs Kinderzimmer suchten wir eine Kommode, um die Klamotten unserer Tochter zu verstauben. Gestern riefen uns unsere Bekannten aus Rottenburg am Neckar, die nach Amerika auswandern wollen, dass wir vorbei kommen und uns etwas von ihren Sachen nehmen, die sie sonst entsorgen würden.
Als wir da waren, haben wir gestaunt, denn dort war ein großer Werkzeugkasten (sogar mit Werkzeug), Racclett, Picknickwagen, eine Kommode und viele andere nützliche Dinge. Wir haben unser Auto voll gepackt und heim gefahren. Damit hat Gott mir erneut gezeigt, dass Ihm unsere Wünsche nicht egal sind und Er uns alles geben kann, was wir wirklich brauchen, sogar mehr! Und so ist es nicht nur mit materiellen Dingen. Gott gibt unserer Seele und unserem Geist auch alles, was wir brauchen. Er will, dass wir ein glückliches und erfülltes Leben haben, auch wenn der Weg dahin oft hart und steinig ist.

Angst um das Kind

Es ist schon erstaunlich, wie Gott manche Dinge im Leben zulässt, die wir durchmachen müssen, um später dann, die anderen zu ermutigen.
Als meine Frau vor 5 Jahren schwanger wurde, hatte sie gerade eine Zahn-OP und musste Antibiotika und Ibuprofen nehmen. Eine Frauenärztin, die die Schwangerschaft dann feststellte, riet meiner Frau zur Abtreibung, weil die Antibiotika angeblich negative Auswirkungen auf das Kind haben könnten. Für uns kam das natürlich nicht in Frage, aber die Angst war da. Wir beteten, dass Gott unser Kind bewahrt und als wir beim anderen Frauenarzt waren, meinte er, dass diese Antibiotika, die meine Frau einnahm, absolut unschädlich für das Kind sind. Da fiel uns ein Stein vom Herzen und jetzt haben wir seit 4 Jahren eine wunderschöne, gesunde und fröhliche Tochter, die unser Leben bereichert.
Aber diese Geschichte hat mir nur gezeigt, dass der Teufel mein Kind töten wollte, weil er mit der Angst arbeitet. Wir haben die Angst im Gebet überwunden und haben uns nicht beeilt, schnelle Entscheidungen zu treffen, und Gott hat unseren Glauben und unsere Geduld belohnt.
Nun, gestern meldete sich bei mir auf Facebook eine schwangere Schwester, die ohne zu wissen, in den ersten Stadien der Schwangerschaft geraucht hat und deswegen Angst hatte, dass es dem Kind einen Schaden hinzufügen kann. Da habe ich sie ermutigt, sich auf Gottes Schutz und Seine Gnade zu verlassen, weil Er uns unsere Fehler vergibt und uns mit unseren Kindern sehr liebt. Ich habe sie ermutigt, keine Angst zu haben, denn sie bringt nichts Gutes mit sich. Nur der Glaube an Gottes Bewahrung und Schutz bringt uns neue Hoffnung und Gottes Heil.
Wenn Du gerade ähnliche Situation erlebst, wo der Feind dir Angst einjagen will, dass Deinen Kindern etwas schlimmes passieren kann, dann lass Dich von dieser Angst nicht an der Nase führen, sondern vertraue Gott, dass Er das beste für Dein Nachwuchs macht. Und Er wird es auch tun.