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Der Dumme Affe


Zuerst eine Kurzgeschichte:

Ein Affe lebte in Afrika, fraß süße Bananen, spielte mit seinen Artgenossen. Doch eines Tages ist es ihm zu langweilig geworden. Dann hat er auf einem Baum einen Plakat entdeckt, auf dem stand: „Zirkus-Affe für den Wanderzirkus gesucht!“ Da dachte der Affe: „Oh, toll! Dann kann ich die ganze Welt bereisen und mein Leben genießen.“ So meldete er sich beim Zirkusdirektor und fuhr mit dem Wanderzirkus von Stadt zur Stadt. Doch, was der Affe vorher nicht geahnt hat, war dass er die meiste Zeit im Käfig verbringen musste. Nur für die Bühne durfte er den Käfig verlassen. Das Futter im Zirkus hat ihm auch nicht sonderlich geschmeckt. Und außer vielen verschiedenen Menschengesichtern hat er sonst nichts von der Welt gesehen. So wurde der Affe traurig und vermisste seine Freiheit in Afrika. Doch, jetzt ist er ein Zirkus-Affe und der Zirkusdirektor darf mit ihm kommandieren. Und so verging ein Jahr, bis der Zirkusdirektor nicht mehr mit der Leistung des Affen zufrieden war. So hat er ihn bei einem Zoo abgegeben. Doch der Affe wollte nachhause, nach Afrika. Später hat er gehört, dass die Tierschützer ihn wieder in die Freiheit bringen wollen, um ihn wieder auszuwildern. Das gefiel dem Affen und so wurde er wieder befreit.

Sagt uns diese Geschichte irgendwas? Ich habe sie geschrieben, weil mir immer mehr auffällt, dass wir oft unsere Freiheit, die Gott uns gegeben hat gegen Gefangenschaft freiwillig austauschen, weil wir meinen, dass in der Gefangenschaft auch schön sein kann. Wie der Affe dachte, dass im Wanderzirkus ihn ein erfülltes Leben erwartet. Doch danach war er deprimiert. Aber genau so wie die Tierschützer den Affen befreiten, möchte Jesus Christus uns immer wieder aus unserer Gefangenschaft befreien. Ob das Sünde, schlechte Gewohnheit, Bitterkeit, Armut oder irgendein anderes Gefängnis ist, Gott möchte uns immer die Chance geben, frei zu sein. Denn für die Freiheit sind wir berufen. Lasst uns diese wunderbare Freiheit nicht gegen Verlockungen dieser Welt austauschen. 

STILL UND RUHIG

Dieses Bibelvers habe ich heute in Schorndorf auf einer Kirche entdeckt. Weiter steht es im Psalm 131: „wie ein kleines Kind, so ist meine Seele in mir. Israel, hoffe auf den HERRN von nun an bis in Ewigkeit!“
Wie ist ein kleines Kind bei seiner Mutter? Na, bei guten Mutter wahrscheinlich satt, ruhig und zufrieden. So kann man sich auch bei Gott fühlen, auch wenn drumherum die Umstände herrschen, die einen eher verunsichern, als ermutigen. Gott kennt unsere Sorgen und will uns von ihnen befreien. Er ist unser Papa, aber er ist gleichzeitig auch unsere Mutter, denn wir sind vom Gott geboren. Auf jeden Fall tut es gut, zu wissen, dass es einen gibt, der sich um dich kümmert. Und das macht Gott gern, weil er uns über alles liebt! Und deswegen will er, dass wir auf den Herrn hoffen von nun an bis in Ewigkeit! Für IHN ist kein Problem zu groß!

Ruhe nach dem Kampf

Gott gab Salomo Ruhe, damit er Ihm ein Tempel bauen konnte. Aber Salomo hätte diese Ruhe nicht, wenn sein Vater David vorher nicht gekämpft hätte. Das sagt er im Vers 17: Du weißt, dass mein Vater David nicht ein Haus bauen konnte dem Namen des HERRN, seines Gottes, um des Krieges willen, der um ihn her war, bis der HERR seine Feinde unter seine Füße gab.
Nun in unserem Leben ist es ähnlich. Meistens leistet jemand einen harten Kampf um unsere Seele und erst dann haben wir die Ruhe, um etwas für Gott zu machen. Peter Wenz hat gestern einen Father Nash als Beispiel genommen, der für einen Prediger Namens Charles Finney im Hintergrund im Gebet gekämpft hat. während er dies tat, haben Millionen von Menschen durch diesen Charles Finney Gott kennen gelernt. Wenn wir noch keine Ruhezeit haben, immer noch am kämpfen sind, dann ist die höchste Zeit, uns Mitkämpfer zu suchen, die uns im Gebet unterstützen, damit uns nichts mehr hindern kann, Gott zu dienen. Jesus hat für uns bis in den Tod gekämpft und auch für uns den Sieg errungen. Jetzt können wir uns auf ihn verlassen und brauchen, keinen Widersacher zu fürchten. Gott will Großes durch kleine Leute, wie mich und dich, in dieser Welt tun. Dann lassen wir ihn das tun.

Hurrikan Victor und andere Katastrophen


Als wir gestern mit der ganzen Familie einkaufen waren, musste ich lachen, als der Radiomoderator sagte, dass morgen ewtl. ein Hurrikan Namens Victor nach Baden Württemberg kommen soll. Also, keine Angst, ich bin das nicht! Auch wenn ich so wütend bin auf alle Werke des Teufels. Der macht schlimmere Sachen, als ein Hurrikan. Aber wir brauchen keine Angst, zu haben. Selbst wenn ein Hurrikan uns überfallen würde und unserem Körper etwas antun könnte, mehr kann er laut der Bibel nicht machen. Vorausgesetzt, man hat sein Leben Jesus Christus anvertraut. Einen anderen Weg zur Rettung von der ewigen Verdammnis gibt es nicht. Also, falls morgen ein „Victor“ über euch wütet, denkt an das was der Viktor (Der Sieger) euch sagt: „Verlass Dich voll und ganz auf Gott! Er ist dein Schutz und dein Retter!“ Wenn du mir nicht glaubst, lies die Bibel. Dort steht es auch!

Gesegnetes NEUES JAHR!

Das neue Jahr hat heute angefangen. Jeder hat Pläne, Ziele und Träume für dieses Jahr. Auch Gott hat wunderbare Pläne und Ziele mit uns. Ich freue mich auf neue Erlebnisse mit unserem Gott, der uns ganz sicher nicht langweilen wird. Wofür noch irgendwelche Unterhaltung, wenn das Leben mit Gott schon unterhaltsam genug ist. Man muss dafür nur mit Gott UNTERHALTEN! Ungefähr so:

Lieber Gott, ich lege dieses Jahr in deine treue Hände und möchte mich voll und ganz auf deine Gnade verlassen. Du hat gute Pläne mit mir, so lasse mich von deinen Plänen wissen, damit meine Pläne nicht dazwischen kommen. Mein Plan kann ruhig nicht erfüllt werden, aber dein Plan wird ganz sicher erfüllt. Segne alle meine Freunde und Verwandten, aber auch die, die mich hassen! Lass sie alle deine Gegenwart, deine Liebe und Geborgenheit in diesem Jahr erleben. Stärke Du, bitte, meinen Glauben und hilf mir, dieses Jahr ohne Sünde zu leben. Gib mir Kraft und gebrauche mich, um die zu stärken, die schwach geworden sind. Gib mir das richtige Wort zur richtigen Zeit und lass mich immer da sein, wo ich gebraucht werde. Du bist mein Vater, den ich vom Herzen liebe! Dein Wort soll auch mein Wort sein! Auf dich kann ich mich verlassen, auch wenn die Europa und die ganze Welt zerbricht. Ich stelle mich und meine Familie unter deinen besonderen Schutz und danke dir schon jetzt für das gesegnete, erfolgreiche und erfüllte Jahr 2012. Amen.

Wenn man sich so mit Gott unterhält und im Hinterkopf seine wunderbare Verheißungen behält, dann wird er ganz sicher positiv auf diese Unterhaltung reagieren. Denn Gott ist treu! Die Jahreslosung 2012 lautet: „Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Korinther 12,9) Also, wenn wir schwach sind, wird Gottes Kraft in uns besonders mächtig sein. Also, sei offen für das neue Abenteuer mit Gott im Jahr 2012!

Mehr Vertrauen im neuen Jahr


In Elberfelder-Übersetzung heißt es: Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, Kleingläubige!
Also, wenn wir uns darum Sorgen machen, was wir morgen essen oder was wir anziehen sollen, sind wir KLEINGLÄUBIGE oder wir vertrauen zu wenig Gott.
Aber wie kann man Gott mehr vertrauen? In dem man ihm etwas zutraut. Zutrauen kann man Gott aber erst, wenn man sein Wort kennt. Denn das, was Gott uns in seinem Wort verheißen hat, wird er ganz sicher erfüllen. Natürlich kommt das, was man von Gott erwartet nicht oft nicht sofort oder nicht so, wie man es sich vorgestellt hat, aber immer richtig und immer pünktlich. Gott macht keine Fehler und will auch, dass wir keine machen, auch wenn er weiß, dass wir es oft nicht schaffen. Er liebt uns auch als Versager und möchte später unser Versagen dafür benutzen, um andere zu segnen.
Lasst uns Gott mehr vertrauen und ihm mehr zutrauen. Er macht das Unmögliche möglich. Gott sehnt sich nach dir und möchte dir ein gesegnetes Jahr 2012 schenken.
Das beste Vorsatz fürs nächste Jahr ist doch, mehr Gott zu vertrauen. Wenn man das hinkriegt, wird man auch schaffen, alle mögliche Fehler und schlechte Gewohnheiten los zu werden.

Glückselig sind die Verfolgten

Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der
Himmel. Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch gegen euch reden werden um meinetwillen. Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.
Matthäus 5,10-12

Christenverfolgung ist in unserer Zeit ein lautes Thema. Christen werden immer mehr verfolgt, umgebracht und verhaftet. Aber Gott sagt, dass wir uns darüber freuen sollen! Das geht aber nur mit Seiner Unterstützung. Denn wir sind Menschen und nach den Bildern, die man im Fernseher oder Internet sieht, gerät man schnell in Panik, besonders wenn man selbst Christ ist. Ich denke, dass wir hier in Deutschland auch verfolgt werden, auch wenn nicht solchen Maßen wie in Afrika oder Asien. Und es kann noch mehr kommen. Sind wir bereit, wenn’s sein muss, für Jesus auch zu sterben? Langsam müssen wir uns mit dieser Frage auseinander setzen und nachdenken, wie wertvoll uns unser Herr und Heiland ist, dessen Geburt wir in diesen Tagen gefeiert haben.

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Link zum Thema: Open Doors, Dienst für verfolgte Christen

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Liebe Freunde und Leser meines Blogs,
es ist Heiligabend! Jesus Christus ist vor über 2000 Jahren geboren, um für uns zu sterben und uns ein ewiges Leben zu schenken. Ich wünsche jedem von euch eine gesegnete und besinnliche Zeit im Kreis der Familie. Lasst euch vom Retter der Welt, der als Kind in der Krippe lag, reichlich segnen und beschenken. Egal, wie die Umstände sind und manch einem ist es vielleicht nicht zum feiern zumute, aber denkt immer daran: Jesus Christus hat den Tod und den Teufel besiegt!
Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Alles Zufall?


Momentan ist viel Stress auf der Arbeit, denn kurz vor Weihnachten kommen viele Bestellungen, die wir bearbeiten sollten. Gestern hatte ich Spätschicht, weil ich mit einem Kollegen getauscht habe. Das ist für mich anstrengend, denn nach der Spätschicht konnte ich nur kurz schlafen und musste dann um 5 Uhr wieder aufstehen. Eigentlich unangenehme Situation. Aber gerade in solchen Situationen kann Gott oft etwas machen. So lernte ich gestern (bei getauschten Schicht) einen jungen Mann, mit dem ich mich dann über Gott und Glauben unterhalten konnte. Er war erstaunt über die Dinge, die ich ihm aus der Bibel erzählte. Heute beim Schichtwechsel sagte er mir: „Diese Sache, über die wir uns gestern unterhalten haben, geht mir bis jetzt nicht aus dem Kopf!“
Na, wenn er sowas sagt, dann war das sicher kein Zufall, dass wir uns kennen lernten, denn Gott will ihm sicher noch mehr erzählen und offenbaren, als ich mir das vorstellen kann. Ich glaub zumindest daran.

Man begegnet niemandem zufällig und es passieren im Leben keine Zufälle! Gott hat alles unter Kontrolle. Nicht der Teufel, auch wenn der versucht so viel wie möglich zu zerstören. Jesus Christus hat den Teufel besiegt!

Keine Gedanken um die Zukunft?

Heute auf der Arbeit hatte eine chinesische Kollegin Geburtstag und hat uns allen Glückskekse mitgebracht. Als ich meins öffnete, las ich: „Du brauchst Dir keine Gedanken um deine Zukunft, zu machen.“
Naja, Gedanken tut man sich trotzem machen, aber was man auf keinen Fall sich machen soll: Die Sorgen! Ja, die können wir uns sehr gut machen. Wobei Gott will uns eigentlich davon immer befreien. Er will, dass wir uns voll und ganz auf ihn verlassen und unsere ganze Zukunft in seine Hand legen, wo sie ganz sicher ist. Mein Arbeitsvertrag ist bis Ende Dezember befristet, aber ich spüre, wie Gott mir sagt: „Ich bin dein Arbeitgeber und dein Arbeitnehmer! Ich habe genug Arbeit für dich und für dich sorgen werde ich auch!“