Category Archives for Väter

Die Geburtsvorbereitung

Bild-Quelle: enjoyliving.at

Es ist nicht mehr lange bis ich zum zweiten Mal Vater werde. Es ist fast genau so aufregend wie bei der Geburt meiner Tochter, nur jetzt haben wir mehr Erfahrung und das merken wir schon bei der Vorbereitung: Alles muss besser sein, als beim ersten Mal.
Jesus sagte mal: Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!
Matthäus 7:11

Da gibt Er uns zu verstehen, dass unser Vater im Himmel uns noch besser versorgen kann, als es die irdischen Eltern tun können.
Ich kann mir gut vorstellen, wie aufgeregt vor Freude war Gott, bevor ich Sein Kind werden sollte. Er hat alles dafür vorbereitet, damit es passiert. Er schickte zu mir Seine „Hebammen“, die mir geholfen haben, Kind Gottes zu werden. An dem Tag hat Er richtig gefeiert!
Ja, Gottes Freude über einen Sünder, der zu Ihm kommt und Seine Vergebung empfängt, ist größer als über viele andere, die schon länger Seine Kinder sind.
Aber Gott vernachlässigt Seine „ältere“ Kinder nicht, auch wenn Er mit Ihnen mit der Zeit anders umgeht, als mit Frischgeborenen.
Meine Tochter wird bald 6 Jahre alt und wir bringen ihr schon einige Dinge bei,  die sie dafür braucht, um in die Schule zu gehen. Sie braucht schon lange keinen Schnuller mehr und muss deswegen ihren Bruder nicht beneiden, weil wir für ihn etwas kaufen, was sie nicht mehr benötigt.
Wir beneiden oft unsere jüngere Geschwister, weil Gott ihnen mehr gibt, als uns. Dabei verhalten wir uns wie Teenager, die gern nen Schnuller hätten. Gott hat aber oft andere Geschenke für uns, die unserer geistlichen Reife mehr entsprechen.
Bitte Gott nicht um den gleichen „Schnuller“, den Dein Bruder hat, sondern bitte Ihn um eine neue Ausrüstung, die Du im Leben mehr brauchst, als einen „Schnuller“.

Ein Herz für Papa

Vor Paar Tagen hat mir meine Tochter ein im Kindi gebastelten Plastikherzchen geschenkt und mir gesagt, dass sie mich liebt. Das hat mich sehr berührt und mein Herz erfreut, dass ich so eine süße Tochter habe.
Aber wie fühlt sich Gott, wenn wir Ihm unsere Herzen schenken und Ihm sagen, dass wir Ihn lieben?
Er ist bestimmt dann sehr stolz auf seine Kinder. Oder? Unsere Dankbarkeit macht Gott sehr glücklich, weil wir damit unsere Wertschätzung Ihm gegenüber zum Ausdruck bringen.
Ich kann mich noch erinnern, wie früher in einem Jungenerwachsenen-Hauskreis ein Bruder mich fragte, wie kann ich Gott so einfach „Ich liebe Dich!“ sagen? Er meinte, dass er das nicht über die Lippen kriegt. Das fand ich merkwürdig, denn wenn ich meinen Gott, der mich errettet hat, wirklich liebe, warum sollte ich es Ihm nicht sagen?
Nun, viele Christen sind der Meinung, dass sie erst die Vollkommenheit erlangen sollen, um erst dann ihre Liebe Gott gegenüber mündlich zum Ausdruck bringen. Das ist großer Fehler!
Meine Tochter benimmt sich oft daneben und ich muß gewisse Erziehungsmaßnahmen unternehmen, damit sie lernt, sich besser zu benehmen, aber sie muss nicht erst perfekt verhalten können, um mir ihre Liebe zu zeigen. Ich freue mich immer, wenn sie sich einfach an mich ankuschelt und mir ein Küsschen gibt, obwohl sie vor einigen Minuten auf mich gar nicht gehört hat. Ich als Vater vergesse sofort ihr Ungehorsam und genieße den Moment, in dem sie mir ihre Liebe schenkt.
Aber so ist doch bei Gott auch!!! Auch wenn ich viele Fehler gemacht habe und immer noch Fehler machen werde, kann ich trotzdem meinem Himmlischen Papa „Ich liebe Dich!“ sagen und mich richtig an Ihn im Gebet ankuscheln und dafür muss ich mich nicht verstellen oder versuchen perfekt zu sein.

Mann oder Frau sein?


>Sterben die Männer bald aus?
Paulus schreibt im Römerbrief: „Und ebenso haben auch die Männer18 den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“
Er bezeichnet die homosexuelle Handlungen als „Schande“, was in unserer Gesellschaft heute als „Normal“ gilt.
Männer lassen sich zur Frau umoperieren, wie der Fall von dem DSDS-Superstar Lorenzo zeigt. Die nun in Deutschland berühmte Transe sagt im BRAVO GIRL folgendes:

„Ich bin mit Frauen aufgewachsen, weil mein Vater in Amerika war. Ich hatte also nie ein männliches Vorbild. Ich dachte, ich bin auch ein Mädchen – wie meine Schwester und meine Mutter“, beschreibt Lory ihre Situation. „Damals wollte ich auch lieber mit Puppen spielen als mit Autos. Das war ganz schlimm für mich: Ich wusste zwar, dass ich kein Mädchen bin, aber ich habe nicht verstanden, warum.“

Da sieht man wieder, wie wichtig ein MANN in der Familie ist. Jungs, die keine Väter haben, lernen nicht, Männer zu sein. Dadurch entstehen viele Schwule und Transen in unserer Gesellschaft, was auch zum Aussterben der Menschheit führen kann. Kein Wunder, dass immer wenige Kinder geboren werden, wenn immer mehr Schwule und Transen im Land gibt. Ich will mit dem Beitrag an die Männer appelieren, Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Die Erziehung ist nicht nur „Frauensache“! Kinder brauchen ihre Väter! Wenn wir aber als Männer uns weiterhin von der Verantwortung drücken, wird das Leben der weiteren Generationen erheblichen Schaden erleiden. Deswegen, Männer, lasst uns das verhindern.
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Leben ohne Gott? Nein, danke!


Heute hab ich auf meinen Post „Religion, nein danke!“ folgenden kommentar bekommen: „Du bist doch auf nem guten Weg, wenn du sagst, dass die Religionen ein Produkt des Teufels sind. Nun, ich glaub nicht an so was wie den Teufel, aber ich stimm dir da absolut zu. Warum aber gehst du nicht den letzen notwendigen Schritt, und lebst dein leben ohne ein göttliches Wesen? Wir brauchen nicht so ein Scheiß, um ein erfülltes Leben zu führen.
Streife die Ketten der Unterdrückung ab und werd frei von den Illusionen und Täuschungen, die ein Gott benötigt.Religion ist Gift für die Vernunft.“

Nun diese Person hat scheinbar nicht kapiert, dass ich sagen wollte, dass nur mit Gott und nicht mit irgendeiner Religion ist ein erfülltes Leben möglich. Jeder darf auch glauben, dass es keinen Teufel und keinen Gott gibt. Ich allerdings, kann das nicht bestätigen, weil ich viele reale Erfahrungen mit Gott sowie mit dem Teufel gemacht habe. Das sind keine Ilusionen! Wenn man gar nicht glaubt, dann ist man verblendet, aber denkt dabei, dass man vernünftig ist.
Ich erzähle hier eine meiner aktuellsten Erfahrungen, die ich gemacht habe. Das Jahr 2007 war ein sehr müsamer Jahr für mich. Ich steckte in finanziellen Schulden und wusste gar nicht, wie ich mit einem Lohn von 1000 Euro Netto in der teuersten Stadt Deutschlands aus meinen Miesen rauskommen sollte. Ich versuchte schon, Kredit zu beantragen, aber keins genehmigt bekommen und obendrauf noch von einem Vertretter einer Gesellschaft verarscht wurde, der mir 150 Euro aus der Tasche gezogen hat. Jeden Tag kammen neue Rechnungen, die ich gar nicht mehr bezahlen konnte. In dem Fall könnte ich in der Verzweiflung mich aufhängen. Doch ich hab das nicht gemacht, sondern mich an Gott gewandt, der mich erhört, wenn ich zu ihm rufe. Und Gott hat mich von meinen Schulden befreit!!! Wie ist das passiert? Ich traff nach einem Gottesdienst eine Schwester, die eigentlich nicht zu meine Gemeinde gehörte, die mich aber kannte und wusste, dass ich Schulden habe. Sie fragte mich dann: „Bruder, wieviel Schulden hast du denn?“ Ich, einwenig über die Frage überrascht: „3000 Euro! Wieso?“ Sie: „Meine Bekannte hat ein Erbe ausgezahlt bekommen und sie würde ihn gern an die verteilen, die Schulden haben. Gib mir bitte, deine Bankverbindung.“ Ich war überrascht! Ich gab ihr meine Bankverbindung und Paar Tage später schaute ich meine Kontoauszüge an und siehe da, meine Schulden waren weg! So hab ich wieder Gott als meinen guten Hirten erlebt! In den Zeiten der finanziellen Kriesen hab ich immer geglaubt: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln!“ (Ps. 23,1) Und das ist auch so! Und wenn mir dann jemand erzählt, dass sowas eine Illusion ist, der ist blind und arm dran. Ich glaube aber immer noch, dass ich mit meinem Gott über Mauern springen kann! Er belohnt unser Vertrauen zu ihm und führt uns vom Sieg zu Sieg und von Herrlichkeit zu Herrlichkeit! Gott segne euch alle im neuen Jahr 2008!

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Leben ohne Sorgen

„So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.“ Mt. 6,24
Wie oft werden wir in unserem Alltag von verschiedenen Sorgen geplagt?
„Wie bezahle ich meine Rechnung? Was kommt morgen auf der Arbeit auf mich zu? Hoffentlich verliere ich meine Arbeitstelle nicht. Hoffentlich werde ich nicht krank.“
Aber mit Gott kann man unbesorgt leben. ER sagt auch: „Werft alle eure Sorgen auf mich.“
Und Seine Jünger ermutigte Jesus: „Macht euch keine Sorgen um euern Lebensunterhalt, um Essen, Gesundheit und Kleidung. Leben bedeutet mehr als nur Essen und Trinken, und der Mensch ist wichtiger als das, was er anzieht.“ Lk. 12,22-23(HfA)

Finanzielle Not

In Leiferde bei Gifhorn besuchte ich mal einen Hauskreis, wo eine 86 Jahre alte Schwester dabei war, von der ich mir nicht denken konnte, dass sie schon in so einem hohen Alter ist. Eines Tages wurde sie von der anderen Schwester gefragt, was ihr Geheimnis des Jungbleibens ist. Sie antwortete: „Weil ich immer meine Sorgen dem Herrn abgebe.“ Diese Aussage hat mich sehr berührt. Ich befand mich in der Zeit in einer finanziellen Not und dann dachte ich, ich werfe jetzt diese Sorge auf den Herrn. So bat ich Gott, dass Er mir in meiner finanzieller Not hilft. Danacht bekam ich ein Briefumschlag per Post, in dem in Allufolie eingewickelt ein 100 DM-Schein lag. In den weiteren 5 Monaten bekam ich auch je 100 DM geschickt. So hat Gott mir gezeigt, dass Er mein Versorger ist und ich mir keine Sorgen machen brauche, wie ich überleben werde.

Unsere Wünsche

Gott kennt unsere geheimste Wünsche und er lässt sie nicht immer unerfüllt bleiben. Als ich noch in Bremen lebte, hab ich ein Gespräch zwischen 2 Frauen mitbekommen, in dem eine der anderen erzählte: „Morgen koche ich Grünkohl und Pinkel.“ Das ist eine bremer Spezialität, die ich sehr gern gegessen habe. In dem Moment hab ich nur gedacht: „Hmmm, lecker! Würd ich mal wieder gern essen.“ Dann, am Sonntag kam eine Schwester auf mich zu und drückte mir eine Tupperdose mit „Grünkohl und Pinkel“ drin! Sie meinte dann: „Ich hab zuviel gekocht, dann hab ich an dich gedacht. Mein Mann ist grad krank und kann nicht viel davon essen.“ Ich hab mich sehr gefreut. Obwohl ich nicht mager aussah und kein Überlebenskampf führte, kam diese Schwester ausgerechnet auf mich zu. Zufall war das schon mal nicht. Gott hat mir damit gezeigt, dass Er meine kleinste Wünsche erfüllen kann, um einfach mir seine Aufmerksamkeit zu schenken, mir zu zeigen wie Er mich liebt und für mich sorgt. Leider vergisst man sowas viel zu schnell und fällt wieder in Sorge rein. Das ist nicht gut. Es ist gut sich immer daran zu errinnern, was Gott Gutes in unserem Leben getan hat.

Also, Leute, werft eure Sorgen auf den Herrn! Er wird für euch sorgen. Gott segne euch.



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