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„Du bist einmalig“


Liebe Freunde,
heute habe in unserer Gemeinde ein Kinder-Theater-Stück „Du bist einmalig“ angeschaut. Auch wenn ich kein Kind mehr bin, der Gedanke im Stück, dass ich in Gottes Augen einmalig und sehr wertvoll bin, auch wenn ich nichts nachweisen kann und bei den Anderen nicht so angesehen bin. In unserer Gesellschaft wird der Mensch nicht als etwas wertvolles erachtet, sondern mehr verachtet und unwürdig behandelt. Wenn man in der Gesellschaft nichts leistet und nichts hat, wird man abgestuft. Gott liebt uns aber alle und jeden, egal wie er sich fühlt und was für eine Position im Leben er hat. David sagte in Psalm 139,14: „Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.“
Diesen Gedanke hab ich auch in meiner Kurzgeschichte „Der Grüner Zwerg und seine Freunde“ verfolgt. Der Teufel vermittelt vielen Menschen, dass sie unbedeutend und wertlos sind, weil sie angeblich im Leben nichts erreicht haben. Aber das ist Lüge! Gott will von uns keine Leistung, er will nur unser Herz. Er will uns Liebe schenken, auch wenn wir das nicht verdient haben. Er ist unser Schöpfer und er will, dass wir mit uns selbst auch zufrieden sind und uns selbst mit unseren Macken annehmen können. Ich hoffe, dass jeder von euch kapiert, dass er in Gottes Augen einmalig, sehr geliebt und wertgeschätzt ist. Gott segne euch.

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Menschenfurcht


Die Bibel sagt: „Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber dem Herrn vertraut, ist in Sicherheit.“ Sprüche 29,25
Man findet leider immer noch viel Menschenfurcht in den Gemeinden. Wir ziehen oft eine Maske an, damit keiner über uns schlecht denkt. Aber das ist Selbstbetrug! Wir können unsere Schwächen nicht lange verstecken. Man muss zu ihnen stehen. Die meisten stellen an sich selbst sehr hohe Ansprüche, denen sie nicht gerecht werden können und haben dann Angst, sich zu äußern. Derjenige kommt sich minderwertig vor. Aber das ist nicht was Gott will! Gott will, dass wir ihm vertrauen und uns nicht von der menschlichen Meinung irritieren lassen. Als ich nach München ziehen wollte, ohne irgendwelche Sicherheiten zu haben, war das in Augen mancher Menschen eine Dummheit. Aber ich habe das im Vertrauen zu Gott gemacht und er hat meine Entscheidung trotzt aller Kämpfe und Problemen gesegnet.
Wir verhalten uns oft in der Gemeinde nicht so wie wir es zuhause machen würden, weil dann der Gedanke kommt: „Was würden meine Glaubensgeschwister über mich denken?“ Ich find, wir sollen aufhören mit frommen Schauspiel und einfach so sein, wie wir sind. Man muss damit leben, dass es Leute gibt, denen irgendwas an uns nicht gefallen würde. Aber das soll uns egal sein, wenn wir erkannt haben, wer wir in Christus sind. Jesus hat uns zu wertvollen Kindern Gottes gemacht, die in seinen Augen nicht wertlos sind trotz aller Fehler, die wir machen.
Also, sei lieber gottesfürchtig, statt menschenfürchtig! Gott segne dich!



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Religion? Nein, danke.


„Es ist egal an was man glaubt, haupsache man glaubt überhaupt.“ Diesen Satzt hab ich schon oft gehört. Doch stimmt das denn? Gestern war ich mit einem Team in der Münchener Innenstadt, wo wir ein Büchertisch mit christlicher Literatur aufgestellt haben und Kontakt zu den Passanten gesucht haben. Wir haben uns Stunden Lang mit 3 jungen Moslems unterhalten, die versuchten uns zu beweisen, dass ihre Religion die wahre ist. Genauso die Katholiken, die die Lehre der Katholischen Kirche verteidigt haben. Sie waren nicht davon zu überzeugen, dass man keine Religion dafür braucht, um mit einem lebendigen Gott leben zu dürfen. Wie ist es dazu überhaupt gekommen, dass es soviele Religionen gibt und jeder behauptet, richtig zu sein? Die Jungs gestern, meinten auch, dass es viele verschiedenen Wege zum Himmel gibt. Das kann ich nicht bestätigen. Weil es gibt nur einen Weg: Jesus Christus. Er musste sein Thron im Himmel verlassen, um sein Blut für uns zu vergissen, damit wir durch seine Erlösung errettet werden können.
Ich habe mal mit einer türkischen Klassenkameradin erstmal Badminton gespielt, dann, als wir Pause machten, erzählte ich ihr von paar Erlebnissen mit Gott, darauf fragte sie mich: „Willst du deine Hände auf mich auflegen und für mich beten?“ Ich hab das gemacht und als ich fragte, ob sie etwas gespürt hat, meinte sie: „Ja, eine Wärme im Herzen.“ Ich sagte ihr, dass es Gott war, der ihr Herz berührt hat. Sie meinte aber: „Wir glauben ja eh an gleichen Gott, ob man ihn Allah oder Jesus nennt.“ Ich wollte mit ihr nicht lange diskutieren, aber später hatte ich einen Traum, in dem sie zu mir kam und sagte: „Viktor, mit Islam hab ich jetzt abgeschlossen, weil Jesus mir begegnete.“ Leider hab ich zu ihr schon seit Jahren kein Kontakt mehr, aber ich glaube, dass mein Gebet für sie ihr Leben verändern wird.
Religion ist eine der Waffen des Teufels, die er benutzt, um die Menschen von einer lebendigen Beziehung zu ihrem Schöpfer abzuhalten. Das Leben in einer Religion scheint ganz einfach zu sein. Man muss nur gewisse Regeln befolgen und einige Rituale ausüben, doch die Früchte sieht man nicht. Damit man die Früchte des Geistes in sich ernten kann, braucht man vorher den Heiligen Geist Gottes, damit er uns verwandelt und verschiedene Früchte wie: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit, in uns hervorbringt. (Gal. 5,22) Der Geist Gottes wirkt wie er will und das will der religiöser Mensch nicht, weil er zu stolz ist, die Kontrolle über sein Leben Gott anzuvertrauen.
Jesus wollte bestimmt keine Religion oder Konfession bilden als er auf die Erde kam. Er wollte, dass jeder aus dem Glauben an ihn gerettet wird. Religion, egal welche, ist die Erfindung des Teufels, um noch mehr Menschen in die Irre zu führen.
Leg alle deine religiöse Gedanken ab und suche eine lebendige Beziehung zu Gott, dann wird dein Leben erfüllend sein. Gott segne dich.


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Die Freude am Herrn

„Geh hin, iss dein Brot mit Freude und trink deinen Wein mit frohem Herzen! Denn längst hat Gott Wohlgefallen an deinem Tun.“ Prediger 9,7
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„Denn in Freuden werdet ihr ausziehen und in Frieden geleitet werden. Die Berge und die Hügel werden vor euch in Jubel ausbrechen, und alle Bäume des Feldes werden in die Hände klatschen.“ Jesaja 55,12
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„Und seid nicht bekümmert, denn die Freude am HERRN, sie ist euer Schutz!“ Nehemia 8,10
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„Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!“ Philipper 4,4

Das sind nur ein Paar Bibelstellen, die darauf hinweisen, dass Gott uns Freude geben will. An dieser Stelle möchte ich erzählen, wie mich der Geist Gottes erfüllt.

Erfüllung
Als ich am 26.05.1991 zum Gottesdienst fuhr, hatte ich ganz viele Zweifeln, ob ich das Richtige tue, wenn ich an Gott glaube oder doch nicht… Aber ich dachte, den Gottesdienst sitze ich durch. Nach dem Gottesdienst standen 2 Brüder vor dem Altar und beteten. Ich schaute sie nur an, dann spürte ich, wie mich etwas zu ihnen zieht und sagt: „Stell dich dahin und fange an zu beten.“ Ich hatte keine Ahnung wie man betet, aber ich hab’s trotzdem gemacht. Als ich nun die fromme Worte wie „Halleluja“ oder „Hossanna“ rausgeplappert habe, spürte ich auf einmal eine Ruhe im Herzen und dann eine große Freude. Das war der Moment, in dem der Geist Gottes mich erfüllt hat und wie es in Apostelgeschichte, im Kapitel 2 beschrieben ist, so fing ich auch an in fremden Sprachen zu beten.
Bleibende Freude
An diesem Tag könnte ich nur vor Freude jubeln und tanzen. Doch der Teufel wollte mir die Freude vermiesen, in dem er meine Eltern benutzt hat. Sie haben mir verbotten, in meine Gemeinde zu gehen und behaupteten, dass meine Gemeinde eine Sekte wäre. Auch wenn alles so schwer geworden ist, ich habe die innere Freude in mir nie verloren. Wenn ich innere Freude sage, meine ich nicht die Emotionslosigkeit, wie es in vielen religiösen Kreisen praktiziert wird. Ich drucke meine Freude auch emotional aus. Gott hat mich durch Sein Wort gestärkt und ermutigt, wie z.B. durch die folgende Bibelstelle:
„Glückselig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden und wenn sie euch absondern und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen. Freut euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn ist groß in dem Himmel; denn ebenso taten ihre Väter den Propheten.“
Lukas 6,22
Als ich im Berufsbildungswerk in Bremen meine Ausbildung zum Bürokaufmann machte und zu der Zeit noch unter Epilepsie litt, haben die Pfleger dort oft erlebt, dass ich nach dem Anfall wieder lächeln konnte, als ob es mich nicht stört, dass ich gerade Anfall hatte. Hat mich auch nicht gestört, weil die Zuversicht in meinem Herzen erfüllte mich mit Freude an meinem Herrn, dem ich in meiner Situation vertraute. Eine Pflegerin sagte mir in einem Gespräch: „Viktor, du bist irgendwie anders, als die anderen. Irgendwas ist in dir.“ Ich habe ihr bestätigt: „Ja, Jesus ist in mir! Mein Retter, Freund und Tröster, der mich mit der Freude erfüllt.“
Ich verstehe daher nicht, warum manche Christen so depremiert durch ihr Leben gehen. Warum sind wir oft so bekümmert, obwohl wir so einen wunderbaren Gott haben, der für uns immer da ist?
Antwort
Die Antwort auf diese Fragen kann folgend aussehen: Viele suchen ihre Freude in irgendwelchen Dingen oder Aktivitäten, oder auch in anderen Menschen. Wenn man sich zusehr mit Sorgen beschäftigt und nur über Problemen klagt, verliert man die ganze Freude, die Gott uns gegeben hat. Lass Dir Freude nicht rauben, die Du von Gott bekommen hast. Wenn Du Gott nicht kennst, dann lerne Ihn kennen. Ich kann dir garantieren, dass dein Leben viel schöner und wertvoller sein wird, als wenn du deine Freude an irgendwelchen materiellen Dingen oder bei den anderen Menschen suchst. Gott segne Dich!


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