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INKLUSION – Ist „behindert“ nicht „normal“?

Inklusion ist aktuell ein Thema in der Politik, die durch die Medien geht. Mich hat interessiert das auch, weil ich mit Schwerbehinderten zusammen in einer Förderschule gelernt habe, weil unter Epilepsie litt. Die meisten haben sich abgesondert von der Welt gefühlt und die Schule hat man „Bunker“ genannt, weil man sich dort für ne Zeit lang gebunkert gefüllt hat. Mir hat die Ausbildung dort keine Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt gebracht, weil diese Art Ausbildung wird von den meisten Unternehmen als unzureichend angesehen. Als Schwerbehinderter braucht man kein Mitleid oder besondere Umgangsform, aber man braucht Motivation, im „normalen“ Leben mit „normalen“ Menschen klar zu kommen.

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Gott macht uns wieder beweglich…

Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und macht sichere Schritte mit euren Füßen, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde. Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäume; dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie unrein werden; dass nicht jemand sei ein Abtrünniger oder Gottloser wie Esau, der um der einen Speise willen seine Erstgeburt verkaufte.
Hebräer 12,12-16

Heute, als ich mein Praktikum im Altenheim gemacht habe, habe ich mit der Betreuerin zusammen die Bewegungstherapie bei den Bewohnern gemacht. Sie erzählte mir, dass viele der Senioren nicht mehr in der Lage waren, zu laufen, und erst seitdem sie diese Therapie mit ihnen macht, sind die meisten wieder mobil geworden oder zeigten Vortschritte. So dachte ich dabei an unseren geistlichen Menschen, der durch mangelnde Bewegung im Herrn, steif werden kann. Ja, wir können geistlich versteifen, durch Gesetzlichkeit, Tradition, aber auch durch Bequemlichkeit, Faulheit… Aber, wenn wir uns tatsächlich so gelähmt fühlen, brauchen wir Hilfe, um wieder mobil zu werden. Wir brauchen Unterstützung von Gott selbst, der uns wieder beibringt, wie man auf Seinen Wegen geht, ohne zu straucheln. Ich hatte in meinem Leben auch so eine Phase, wo ich mich als geistlicher Krüppel gefühlt habe, aber dann musste ich mich wieder darum bemühen, mich mehr mit dem Wort Gottes zu beschäftigen, mehr Gemeinschaft mit Gott suchen… So fühle ich mich wieder fit, weil Gott mich nicht vergessen hat und Er bleibt mit mir geduldig bis ich meine „Therapie“ schaffe. Gott ist gut!

Gott kann uns gut überraschen

Das Leben ist oft voll mit Überraschungen, wobei von manchen Überraschungen weiß man doch irgendwo im Herzen, dass sie passieren. So erlebe ich im Moment, dass Gott tatsächlich gut für Überraschungen ist. Vor Kurzem bekam ich bei Facebook eine Freundschaftsanfrage von einem jungen Mann, denn ich zwar nicht kenne, aber sein Name kam mir sehr bekannt vor, und deswegen hab ich die Anfrage bestätigt. Dann schrieb er mir folgende Mail:
„Hallo Viktor, ich hoffe Du hattest euin schönes Wochenende. Du kennst mich noch nicht und ich bin nur durch zufall auf Dich getroffen. Darf ich Dich etwas fragen? Kennst Du Dich mit dem Christlichen ein wenig aus? Also ich glaube ich erkläre erst mal ein wenig…. Durch einen Zufall war ich mit ein paar Jugendlichen beim Come to the Light in Lüdenscheid.
Wir haben jedoch alle keine Ahnung vom Glauben doch haben irgendwie sehr Feuer gefangen. Neben meiner Arbeit als Erzieher habe ich bis jetzt als Küster bei der Ev. Kirche gearbeitet. Naja irgendwie jetzt nicht mehr, habe wohl die Falsche Frage gestellt nach dem Heiligen Geist. Trotz allem war es besser von der Ev. Kirche weg da es echt tod war. Jetzt treffen wir uns 1 mal die Woche und beten aber wie gesagt in allem haben wir noch keinen Plan und gelten als Refulutzer jetzt und eine entsprechende Gemeinde haben wir nicht. Ok, kp wie es weiter geht aber irgendwie glaube ich fest daran das Gott einen Plan mit uns hat. Unser Problem ist das wir weder Gelder noch möglichkeiten haben an Materialien wie Lieder, Tehre etc. zu kommen. Vielleicht weist Du ja was das wäre echt schön.“

Das ist natürlich kein Zufall, dass ich so eine Anfrage bekomme, denn ich habe gebetet, dass Gott mich als Ermutiger gebrauchen soll. Nachdem ich einige Ermutigende Wote als Antwort abgeschickt habe, bekam ich folgende Mail:

„Ich bin irgendwie stolz auf dich den du bist ein Segen.
Es gibt so viele geistige Rentner die auf ihren bänken sitzen und warten das sie erfüllt werden, um zu dienen und mit hundert sitzen sie immer noch da. Du bist ein Erntearbeiter der 12. stunde und als ich für dich betete sah ich ein Bild wo ein Mann diente und den Staab weiter gab an die jüngere Generation. ob du was mit anfangen kannst weis ich nicht aber ich glaube du bist echt ein reicher Segen und Coach.“

Sowas zu lesen, war für mich natürlich sehr ermutigend und Gott legte mit mir gleich los und gab mir Bilder und Eindrücke für diese Teens, die ich an sie weiter geleitet habe. Jemanden zu ermutigen, macht mir viel Spaß! Aus diesem Grund werde ich demnächst auch bei Prochrist als Seelsorger dabei sein. Und für die Teens und Jugendliche, die Ermutigung suchen, habe ich ein extra Blog eingerichtet, den ich „Die Adler Schule“ genannt habe. Möge Gott mich mit vielen richtigen und ermutigenden Worten füllen, die ich dann weiter geben kann.

Die Rücktritt des Papstes – was sagt Gott dazu?

Rücktritt des Benedikts
Der Papst ist für die meisten Katholiken wie ein zweiter Gott auf Erden. Oder zumindestens wird behauptet, dass er ein Vertreter Christi sei. Nun, währe er wie Gott, dann würde er nicht so schwach sein und würde von seinem Amt nicht zurück treten. Also, der Papst ist auch nur ein Mensch! So lautete die Rücktritts-Erklärung von Papst Benedikt XVI. im Wortlaut:

Liebe Mitbrüder!

Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch, um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben. Ich bin mir sehr bewusst, dass dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und hergeworfen.

► Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Köpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen.

Im Bewusstsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich daher mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so dass ab dem 28. Februar 2013, um 20.00 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus‘, vakant sein wird und von denen, in deren Zuständigkeit es fällt, das Konklave zur Wahl des neuen Papstes zusammengerufen werden muss.

Liebe Mitbrüder, ich danke euch von ganzem Herzen für alle Liebe und Arbeit, womit ihr mit mir die Last meines Amtes getragen habt, und ich bitte euch um Verzeihung für alle meine Fehler. Nun wollen wir die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Und bitten wir seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte beistehe. Was mich selbst betrifft, so möchte ich auch in Zukunft der Heiligen Kirche Gottes mit ganzem Herzen durch ein Leben im Gebet dienen. (Quelle: Bild.de)

Nun folgenden Satz find ich einwenig merkwürdig: Nun wollen wir die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Und bitten wir seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte beistehe.
Wenn er die Heilige Kirche der Sorge unseres Herrn Jesus Christus anempfehlen will, warum muss er noch die Maria um etwas bitten? Kann Jesus etwa nicht in Seiner „väterlichen Güte den Kardinälen“ beistehen? Ist Er aus seiner Sicht doch nicht so allmächtig, dass er noch die Hilfe von Maria (die nur Mensch und niemals Göttin war) braucht?

Für mich persönlich spielt das Papstum überhaupt keiner Rolle, weil laut der Bibel ist nur einer Gott! Leider machen sich die Menschen eigene Götter, die sie dann anbeten, und beachten den echten, lebendigen Gott gar nicht. Ich werde auf jeden Fall Gott darum bitten, dass sich das ändert, dass er den Menschen die Augen öffnet und sie all diese falschen Propheten erkennen, die sich als Heilige darstellen. Ich würde auf keinen Fall den Papst „Heiliger Vater“ nennen, denn in der Bibel steht geschrieben: „Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel.“ (Mt. 23,9) Das hat Jesus gesagt! Und ich denke Er hat Seine Meinung seit über 2000 Jahren nicht geändert.

PS: in dem Zeitungsartikel in der Gifhorner Zeitung habe ich nach dem Tod des Papstes Johannes Paul II meine Meinung in einem Interwew geäußert.

Zeitungsartikel

DER SIEGER ist umgezogen!

Leider habe ich fast vergessen, dass ich diesen Blog hier noch habe. Nun seit einem Jahr habe ich neuen Blog unter www.dersiegerblog.de
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DER SIEGER Blog

Dieser Blog hier wird leider nicht mehr geführt, dafür gibt’s seit einiger Zeit einen neuen Blog von mir. Ihr könnt ihn hier besichtigen und sich anmelden.

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Schlechtmacher: Medien

Wenn Du dir das Video anschaust, kommt wahrscheinlich große Zweifel an dem evangelikalen Christentum. Die Medien machen uns Christen nicht umsonst klein, denn der Herrscher dieser Welt ist immer noch Teufel. Ich will mich aber an die Leute wenden, die bisschen Nachdenken können. Aber schaut euch erstmal das an:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=GGC7rqaNwE0&hl=de&fs=1&]

Dabei frage ich mich, warum man in dieser Welt alles so grau und schlecht sieht, was man nicht verstehen kann. Dass Mädchen bereit wären für Jesus zu sterben, klingt für die Welt fanatisch und böse, aber wenn Tausende Menschen selbstmord begehen, scheint kein großes Thema zu sein. Dass Christen dazu beitragen, vielen Menschen Hoffnung und Liebe zu vermitteln (besonders in unserer psychisch kranken Gesellschaft), scheint die Medien gar nicht zu stören.

Ich bin sauer auf so eine Art abwürdigung des Christentums. Genauso wie der Beitrag von ARD vom 20. Juli 2006, wo es um „Calling all Nations“, einem christlichen Lobpreisevent berichtet wird. Es ging bei dem Festival eigentlich gar nicht um Dämonenaustreibung, wie sie in Panorama berichten, sondern allein um Anbetung. Ich war ja dabei.

Deswegen find ich gut, dass gegen ZDF jetzt die Ermittlungen wegen Volksverhetzung eingeleitet worden sind. Klick auf das Bild unten:


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Erkenntnis über Gott

Martin Luther hat es erkannt! Gott ist kein strafender Gott, sondern ein liebender und vergebender Gott! Schauen Sie den Ausschnitt auf dem Luther-Film an.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=TS3J0jyk2ck&hl=ru&fs=1]
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Porno-Sucht

In unserer sehr freizügigen Gesellschaft sind bereits au

Sektierertum


Wie oft wurde ich verdächtigt, einer Sekte angehörig zu sein, weil mein Glaubensleben nicht nach den Gesetzen und Traditionen der Landeskirche abläuft. Doch was ist eine Sekte? In Wikipedia steht folgendes dazu: Sekte (lat. secta, von sequi, „folgen“, in der Bedeutung beeinflusst von secare, „schneiden, abtrennen“) ist eine Bezeichnung für eine (meist religiöse) Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt mit herrschenden Überzeugungen steht oder sich von einer Kirche bzw. sonstigen größeren Religionsgemeinschaften abspaltet oder von ihr ausgegrenzt wird. So ist beispielsweise das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen.
Hier wird Christentum als eine Sekte bezeichnet. Aber stimmt das auch? Ich würde mal sagen, dass man diese Frage nicht eindeutig beantworten kann. Aus meiner Sicht ist jeder sektierer, der die Lehre seiner Religionsgemeinschaft über die Lehre Christi stellt und sich als „wahrer Gläubiger“ presentiert. Man könnte auch viele christlichen Gemeinden als Sekte bezeichnen, wenn sie eigenen Ruhm und Ehre suchen, astatt Jesus Christus in Vordergrund zu stellen. Das ist leider traurig.
Ich glaube mittlerweile nicht, dass Gott eine bestimmte Bewegung oder Konfession sich als seine Gemeinde erwählt, sondern er nimmt seine treuen Nachfolger und macht sie eins im Heiligen Geist. Gerade in der letzten Zeit haben überkonfessionelle Dienste und Gemeinschaften zugenommen. Gott wollte uns nie in eine bestimmte Kirche einsperren, aus der wir nie wieder rauskommen. Jesus sagte: „Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium allen Nationen!“ Er sagte nicht: „Bleibt brav in eurer Kirche sitzen und den Rest mach ich schon.“
Er sagte auch: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ Joh 13,35
Und darum geht es in Gottes Gemeinde: Liebe untereinander! Wenn du diese Göttliche Liebe in deinem Herzen hast und an das lebendige Wort Gottes glaubst, dann bist du kein Sektierer.

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