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Fashingszeit – Zeit der Finsternis

Fahingsmonster

Es ist Fashingszeit und man sieht überall finstere Gestalten umherziehen, die Leute in Narrenkostümen laufen, aber was hat das alles mit Religion oder überhaupt Glauben zu tun? Meiner Ansicht nach: NICHTS!!! Diese finstere Gestalten sollten angeblich vom Bösen abschrecken, aber eigentlich werden sie von Beobachtern angejübelt und sogar verherrlicht. Als ich einmal bei einem Fashingsumzug war, konnte ich diese Atmosphäre nicht lange aushalten. Mich hat von allen diesen komischen Masken gegruselt. Wir sollten eigentlich keine Angst vor dem Bösen haben, sondern das Böse mit Gutem überwinden. Der Teufel kann mir nichts antun, wenn ich mich in Gott geborgen fühle. Diese Maskarade brauchen wir nicht! Der Teufel will damit nur seine Gestalt und sein Wesen demonstrieren, aber wir als Kinder Gottes brauchen das nicht und müssen uns nicht vor den finsteren Mächten fürchten. Die Geister auf so einer Weise auszutreiben, brauchen wir auch nicht, denn wenn der Geist Gottes in uns ist, werden alle anderen Geister vor uns fliehen, ohne das wir noch etwas dazu tun müssen.

Liebeskreislauf

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Johannes 14,21

Dass Jesus uns über alles liebt, ist keine Frage, das hat Er auch mit Seinem Tod am Kreuz bewiesen. Nun ist die Frage, ob wir Ihn lieben? Jesus sagt ja in diesem Vers, was Er unter dieser Liebe versteht: „Gebote haben und halten!“ Das klingt irgendwie religiös, aber eigentlich ist es nicht so. Jesus sagt in Mt. 22,37-40: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“ Dies ist das größte und erste Gebot.Das zweite aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Also, das sind wohl die Gebote, die man haben und halten soll: Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten. Das ist doch nicht viel. Oder? Aber ohne Unterstützung des Heiligen Geistes ist das nicht so einfach, fast unmöglich, weil unsere gefallene menschliche Natur rebelliert gegen Gott und Seine Gebote. Wir lassen uns oft von Emotionen leiten, die uns dazu bringen, negativ über die anderen zu urteilen und zu reden, was aber kein Zeichen der Nächstenliebe ist. Also, wenn man aus eigener Kraft versucht, eigene Emotionen zu kontrollieren, schaft man’s nicht. Wenn aber der Geist Gottes in uns Freiraum hat und uns leitet, dann werden wir alle unsere Emotionen ohne Mühe unter Kontrolle halten und es wird uns nicht so schwer fallen, den Nächsten zu lieben. Wenn wir aber unseren Nächsten lieben, so zeigen wir unsere Liebe auch Gott. Gott aber lässt dann auf sich nicht lange warten und überschüttet uns mit Seinem Segen. So funktioniert eigentlich der Kreislauf der Liebe. Wenn ich meinen Nächsten liebe, liebe ich auch Gott und Gott lässt mich dann Seine Liebe immer mehr genießen. Lasst uns also, Kanäle Seiner Liebe sein.

Wie unterscheide ich mich von der Welt

Habt acht auf eure Gerechtigkeit, dass ihr sie nicht vor den Menschen übt, um von ihnen gesehen zu werden! Sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater, der in den Himmeln ist.
Matthäus 6,1

Vor einigen Jahren war ich dabei als unsere damalige Jugend bei einer Straßenaktion in der Stadt einen Tanz vorgeführt hat (siehe Bild). Als ich dort stand, kamen zwei russische Baptisten-Mädels vorbei und sagten dann: „Das gehört sich nicht, dass Mädchen in Jeans rumlaufen und dann noch getanzt und geklatscht wird. Sowas will Gott nicht.“ Als ich sieh anschaute, sah ich zwei hübsche Mädels die in langen Kleidern ungeschmückt vor mir standen und fragte sie dann: „Warum sollten wir uns anders bekleiden?“ Ihre Antwort war: „Weil wir uns von der Welt unterscheiden sollen.“ Dann habe ich ihnen gesagt: „Wenn ich mich anders bekleide, als die Menschen in der Welt, dann unterscheide ich mich nicht von der Welt, sondern grenze mich von ihr ab. Jesus aber hat uns in die Welt geschickt, um das Evangelium zu verkündigen. Und die Welt wird erst dann sehen, dass wir anders sind, wenn sie unsere Früchte sehen. Wenn sie sehen, dass wir z.B. nicht fluchen und nicht stehlen, dass wir die segnen, die uns verfluchen usw.“ Darauf hatten die beiden Mädels kein Gegenargument.
Ich weiß, dass ich mich nie fromm bekleidet habe und vom Äußeren her hab ich mich von den anderen kaum unterschieden, und dennoch kamen auf mich Menschen zu und sagten: „Du bist irgendwie anders, als alle anderen. Du lächelst, auch wenn es dir schlecht geht. Wir haben dich noch nie in schlechter Laune erlebt.“ Jetzt könnte ich natürlich meine Nase hoch erheben und denken, dass ich besser wäre als die anderen. Doch ich habe keinen Grund dafür, weil es nicht mein Verdienst ist. Jesus in mir ist das Licht, das die anderen in mir erkennen, auch wenn sie nicht gleich wissen was das eigentlich ist. Meine Aufgabe ist dann, ihnen das zu erklären. Ich brauche keine Masken zu tragen, nicht vor der Welt nicht vor meinen Glaubensgeschwistern. Ich bin auch Mensch und ich mache auch fehler, aber in mir wohnt Jesus Christus, der diese Fehler bedeckt und Sein Licht strahlen lässt. Lass lieber Jesus in dir strahlen, anstatt jemandem etwas zu beweisen, was du angeblich bist. Jeder wird Jesus in dir erkennen, wenn du mit Ihm zusammen lebst und Ihm folgst.

(K)eine Freiheit?

Jesus sagt: „…und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Johannes 8, 32

Viele Menschen, die an Gott nicht glauben, haben meistens verdrehte Vorstellungen was den christlichen Glauben angeht. Sie stellen sich eine alte, kalte Kirche, wo ganz still ist und der Prister spricht ein Gebet und macht eine Predigt. Ist auch kein Wunder! Denn in den meisten Kirchen herrscht leider so eine totenstille, wo man bloß nicht zu viel aus Bibel sagt.
Dann denken viele Menschen, dass, wenn sie Mitglied einer kirchlichen Gemeinde werden, dann wird von ihnen Geld verlangt und sie werden verpflichtet, die Kirche nie mehr zu verlassen. Sie denken, man wird ihnen alles verbieten, was ihnen lieb ist. Und so ist das tatsächlich in vielen Religionen und Kirchen. Aber ist Gott wirklich einer, der uns jede Freiheit nehmen will? Ich glaube nicht. Nur man muss in die wahre Freiheit erst hineintreten.

Jesus Christus macht uns von schlechten Dingen frei.
Was ich vor meiner Bekehrung als Freiheit angesehen habe, war gar keine Freiheit. Ich war sklave meiner dummen Gewohnheiten und hab das Freiheit genannt. So denken auch viele Menschen in dieser Welt. „Ich bin doch frei und kann machen was ich will!“ sagt man so. Die Menschheit ist verblendet durch viele menschliche, religiöse und dämonische Ansichten.
Ich kann euch versichern, dass nur Jesus Christus wirklich den Geist, die Seele und den Körper frei machen kann. Die Bibel sagt: „Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient uns zum Guten.“ Da steht nicht: „Du darfst kein Fernseher gucken, du darfst nicht ins Kino gehen, du darfst keine Musik hören….“
Ich habe als Christ eine Zeitlang ganz viel Fern geschaut. Besonders manche Talkshows hab ich mir gern reingezogen. Bis ich eines Tages selbst Gast in einer Talkshow war. Seitdem ist Fernseher für mich gestorben. Weil mehr als die Hälfte, was dort presentiert wird ist Lüge. Auch die Botschaften, die in manchen Filmen kommen, sind entweder moralisch verwerflich oder gewaltverherrlichend. Da fühle ich mich frei, dem ganzen Schrott, was da läuft, einfach den Rücken zu kehren.

Freiheit im christlichen Glauben
Die Bibel will uns herausfordern, sich frei zu fühlen, um Gutes zu tun, sich für die Anderen einzusetzen, andere in ihrer Not zu unterstützen. Es ist befreiend, wenn man anderen Menschen dient. In freien Gemeinden herrscht kein Zwang zu irgendetwas. Gott zwingt auch keinen Menschen zum Glauben zu kommen. Er ist ein Gantleman! Er hat den Menschen mit freien Willen erschaffen und Er dringt nicht mit Gewalt in unser Leben ein. Er bietet uns Segen an, aber ob wir ihn annehmen liegt an uns, wie wir uns dafür entscheiden. Wenn du aus freien Willen zu Gott kommst und Ihn bittest in dein Leben zu kommen, wird er das machen. Dann wirst du die Wahrheit erkennen und die Wahrheit macht dich frei. Also, sei frei von allen Lügen des Teufels und strecke Dich nach Gott! In Ihm wirst du ewige Freiheit haben. Gott segne dich!



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