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ProChrist 2013 Rückblick

ProChrist 2013

Das war eine spannende und aufregende Woche mit ProChrist 2013. Ich durfte als Seelsorger dabei sein und einige Seelen ermutigen, sich auf Gott zu verlassen, egal was kommen mag. Ich bin fast alle meine Visitenkarten los geworden. Nun hoffe ich, dass die Kontakte, die ich geknüpft habe, nicht verloren gehen. Und wenn Du gerade auf mein Blog gekommen bist, weil ich Dir meine Visitenkarte gab, dann schreib mir eine Mail, oder befreunde Dich mit mir bei Facebook.
Es waren viele tolle Gäste da, die über ihre Begegnungen mit Gott erzählten. Mich persönlich hat der Auftritt der Deborah Rosenkranz bewegt, die sich für Magersüchtige einsetzt, um ihnen zu helfen. Also, im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass es sich gelohnt hat, dabei zu sein und den Besuchern Mut zu machen, Jesus Christus nachzufolgen. Es ist auch erstaunlich, wie man heutzutage mit modernen Medien so viele Menschen erreichen kann. Ich finde allerdings, dass ProChrist nicht die einzige evangelistische Veranstaltung dieser Art sein soll. Wir sollten immer mehr die Macht der modernen Medien benutzen, um die Frohe Botschaft Christi in der ganzen Welt zu verkündigen.
Samuel Koch
Am letzen Abend habe ich mich sehr gefreut, einen Überraschungsgast zu begrüßen, und zwar den Samuel Koch. Aufgrund des Andrangs seiner Fans, war unser Gesrpäch kurz, aber trotzdem gut. Ich durfte Samuel mit meinem Zeugnis von der Epilepsie-Heilung ermutigen, im Glauben dran zu bleiben.
Also, ich freue mich auf nächste Gelegenheit, Menschen zu dienen und bitte Gott, dass Er mich dafür gebraucht.

Wie unterscheide ich mich von der Welt

Habt acht auf eure Gerechtigkeit, dass ihr sie nicht vor den Menschen übt, um von ihnen gesehen zu werden! Sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater, der in den Himmeln ist.
Matthäus 6,1

Vor einigen Jahren war ich dabei als unsere damalige Jugend bei einer Straßenaktion in der Stadt einen Tanz vorgeführt hat (siehe Bild). Als ich dort stand, kamen zwei russische Baptisten-Mädels vorbei und sagten dann: „Das gehört sich nicht, dass Mädchen in Jeans rumlaufen und dann noch getanzt und geklatscht wird. Sowas will Gott nicht.“ Als ich sieh anschaute, sah ich zwei hübsche Mädels die in langen Kleidern ungeschmückt vor mir standen und fragte sie dann: „Warum sollten wir uns anders bekleiden?“ Ihre Antwort war: „Weil wir uns von der Welt unterscheiden sollen.“ Dann habe ich ihnen gesagt: „Wenn ich mich anders bekleide, als die Menschen in der Welt, dann unterscheide ich mich nicht von der Welt, sondern grenze mich von ihr ab. Jesus aber hat uns in die Welt geschickt, um das Evangelium zu verkündigen. Und die Welt wird erst dann sehen, dass wir anders sind, wenn sie unsere Früchte sehen. Wenn sie sehen, dass wir z.B. nicht fluchen und nicht stehlen, dass wir die segnen, die uns verfluchen usw.“ Darauf hatten die beiden Mädels kein Gegenargument.
Ich weiß, dass ich mich nie fromm bekleidet habe und vom Äußeren her hab ich mich von den anderen kaum unterschieden, und dennoch kamen auf mich Menschen zu und sagten: „Du bist irgendwie anders, als alle anderen. Du lächelst, auch wenn es dir schlecht geht. Wir haben dich noch nie in schlechter Laune erlebt.“ Jetzt könnte ich natürlich meine Nase hoch erheben und denken, dass ich besser wäre als die anderen. Doch ich habe keinen Grund dafür, weil es nicht mein Verdienst ist. Jesus in mir ist das Licht, das die anderen in mir erkennen, auch wenn sie nicht gleich wissen was das eigentlich ist. Meine Aufgabe ist dann, ihnen das zu erklären. Ich brauche keine Masken zu tragen, nicht vor der Welt nicht vor meinen Glaubensgeschwistern. Ich bin auch Mensch und ich mache auch fehler, aber in mir wohnt Jesus Christus, der diese Fehler bedeckt und Sein Licht strahlen lässt. Lass lieber Jesus in dir strahlen, anstatt jemandem etwas zu beweisen, was du angeblich bist. Jeder wird Jesus in dir erkennen, wenn du mit Ihm zusammen lebst und Ihm folgst.

Ein neues, gesegnetes und erfolgreiches Jahr hat begonnen

Nun haben wir das alte Jahr 2012 hinter uns gelassen und sind alle darauf gespannt, was Gott für uns in diesem neuen Jahr vorbereitet hat. Ich hoffe, dass Du auch auch große Erwartungen hast und Dich vollkommen auf Gottes mächtige Hand verlässt. ‚
Als heute Nacht die Glocken 12 mal geläutet haben, nahm ich meine Bibel in die Hand und schlug ganz spontan das Buch Jesaja, Kapitel 42 und hab es durchgelesen. Dieses Kapitel ist voll mit Verheißungen, die auch mein Herz angesprochen haben. Es beginnt schon mit Vers 6:
„Ich, der HERR, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen, blinde Augen aufzutun, um Gefangene aus dem Kerker herauszuführen und aus dem Gefängnis, die in der Finsternis sitzen.“ (Jes. 42,6-7)
Gott will Dich und mich bei der Hand ergreifen und für unsere Gerechtigkeit sorgen. Er will uns behüten und beschützen, uns zum Licht der Nationen machen, um blinde Augen aufzutun, um die Gefangenen aus der Finsternis zu befreien. Sag bitte mit mir: „Ja, Herr, ich will das für Dich tun!“
Dann steht dort:
„Das Frühere, siehe, es ist eingetroffen, und Neues verkündige ich. Bevor es aufsprosst, lasse ich es euch hören.“ (Jes. 42,9)
Ja, im neuen Jahr wird Gott etwas Neues tun! Was will Er uns dann hören lassen?
Ich denke das:
„Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein Kriegsmann weckt er den Eifer. Er erhebt einen Schlachtruf, ja, ein gellendes Feldgeschrei, er beweist sich als Held gegen seine Feinde. Seit ewigen Zeiten habe ich geschwiegen, war still, habe an mich gehalten. Wie eine Gebärende will ich nun stöhnen, schnauben und nach Luft schnappen zugleich.“ (Jes. 42,13-14)
Schlachtruf? Feldgeschrei? Ja, aber nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis. Wir sollen im neuen Jahr mit unserem Held Jesus den Feind (Armut, Depressionen, Krankheiten, Sünde, Süchte usw.) besiegen. Warum will Gott wie eine Gebärende stöhnen und schnauben? Weil noch viele Menschen Kinder Gottes werden sollen! Und wir, die bereits Kinder Gottes sind, sollten bei der Geburt neuer Himmelsbürger dabei sein und helfen.
Die Verblendung soll weichen, weil es geschrieben steht:
„Und ich will die Blinden auf einem Weg gehen lassen, den sie nicht kennen, auf Pfaden, die sie nicht kennen, will ich sie schreiten lassen. Die Finsternis vor ihnen will ich zum Licht machen und das Holperige zur Ebene. Das sind die Dinge, die ich tun und von denen ich nicht ablassen werde.“ (Jes. 42,16)

Also, als ich das las, bebte mein Herz. Es ist die Zeit zum Aufstehen und zur erneuten geistlichen Kampfführung. Wir brauchen keine Angst, vor Menschen oder Geistern zu haben, denn Jesus Christus ist unser Held und mit Ihm zusammen sind wir unbesiegbar! Lass Dich von der feindlichen Stimme nicht in die Irre führen lassen, die dir nur das negative erzählt. Schau keine negativen Nachrichten mehr an und konzentriere Dich auf das mächtige Wort Gottes. Und Du wirst Seine mächtige Hand in allen Deinen Lebensbereichen deutlich spüren.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes, erfülltes und erfolgreiches neues Jahr mit unserem Herrn Jesus Christus!

Lasst uns Täter des Wortes sein

Folgendes stand heute in den Losungen:

Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag.

Sprüche 3,27

Seid Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.

Jakobus 1,22

Wir sollen Täter des Wortes sein und nicht Hörer allein. In unserer christlichen Kultur sieht es oft ganz anders aus. Wir sitzen in unseren Kirchen und hören, was der Pastor uns verkündigt. Eigentlich sollte der Pastor jede Woche neue Leute in der Gemeinde haben, denen er Predigen kann. Aber, um diese Leute in die Gemeinde zu kriegen, braucht er uns. Am Anfang meines Glaubenslebens (seit 1991) war es gut und spannend für mich, jeden Sonntag etwas neues zu erfahren und viele Predigten reinzuziehen. Jetzt allerdings macht mir weniger Spaß, gute Predigten zu hören, sondern anderen zu predigen. Auch wenn ich leider so selten dazu komme, merke ich, dass ich dann mehr gesegnet werde, als wenn ich nur zuhöre. Oft sind wir sehr unsicher und zweifeln daran, dass Gott ausgerechnet uns gebrauchen kann. Aber die Erfahrungen zeigen, dass Gott keine artigen, braven und gut erzogene Kinder gebraucht, sondern oft irgendwelche Chaoten, die Ihn einfach vom Herzen lieben. Es fällt uns oft schwer, Täter des Wortes zu sein, weil wir von gewissen Vorstellungen, Traditionen und Lehren blockiert werden, etwas verrücktes zu machen, was noch nie jemand gemacht hat. Sicher wird man viel Kritik und Lästerei ernten, wenn man sich nicht artig benimmt, aber Gott wir jede Aktion, die aus der Liebe zu Gott geschieht, reichlich segnen. Lasst uns den Bedürftigen Gutes tun, wie es nur möglich ist. Ich hoffe, dass wir im neuen Jahr alle zusammen aufstehen und aus unseren Kirchen raus gehen, um Menschen dort zu begegnen, wo sie sind und sie dann zu Jesus zu führen. Und ich bin sicher, dass es uns mit Gott gelingen wird. Denn, alles ist möglich dem, der glaubt! Also, lasst uns aufhören, ängstlich in den Kirchen zu sitzen und zu hoffen, dass der Pastor unsere Arbeit macht. Wir sind dazu berufen, um Menschen von Jesus Christus, dem auferstandenen Retter zu erzählen. Möge Gott uns Kraft zum gehen geben!

Die Waisen im Geist adoptieren

Heute hatte ich einen Traum, in dem ich ein vermögender Mann war und ein Kinderheim besuchte, um ein Kind zu adoptieren. Als ich dort ankam, standen auf der Treppe viele Mädels, aber ich schaute nur eins an, das asiatisches Aussehen hatte. Sie sagte mir dann trotzig: „Mich kannst du nicht heiraten, weil du schon verheiratet bist und ein Kind hast.“ Ich habe sie dann beruhigt und gesagt: „Ich will dich gar nicht heiraten, aber ich will dir Vater sein.“ Sie lief dann sofort in ihr Zimmer. Ich ging ihr hinterher und als ich in ihrem Zimmer war, sah dort so aus: nackte weiße Wände, ein altes Bett und ein altes Tisch, mehr war dort nicht zu sehen. Ich ging auf das Mädchen zu, dass ungefähr 10 Jahre alt war und umarmte sie. Sie fing an, zu weinen. Ich habe sie getröstet und beauftragte einen Bäcker, ihr die leckersten Kekse zu backen. So war mein Traum zu Ende.

Als ich nun aufwachte, fragte ich Gott, was das zu bedeuten hat. Dann kam mir der Gedanke, dass es so viele Waisen gibt’s, die die Liebe des Vaters nicht kennen, sie leben in der Gefangenschaft, in Armut und in der Angst, dass noch jemand kommt und ihnen weh tut. Wenn meine Tochter an mir ankuschelt und einfach die Gemeinschaft mit mir genießt, spüre ich, dass ein Teil von mir in ihr Inneres hineinfließt. Als ich ihr zum ersten mal gesagt habe, dass ich sie liebe, sagt sie das immer zu mir, wenn ich sie umarme. Was ich damit sagen will, dass unser Auftrag als Kinder Gottes ist, die Liebe zu verteilen, auch die Menschen, die uns feindlich begegnen, so anzunehmen wie sie sind und sie zu segnen, damit sie uns später auch sagen können: „Ich liebe dich!“ Es gibt bereits viele Menschen, die in ihrer ersten Gemeinde nicht beachtet oder gar abgelehnt wurden, warum auch immer. Sie hatten keine Väter im Glauben, die sie annehmen und ermutigen konnten. Genau solchen Menschen möchte ich gern begegnen, um ihnen Vater zu sein. Freilich, bin ich nicht perfekt und besitze keine theologische Ausbildung, doch in mir drin spüre ich diese Berufung, Vater zu sein.

Mein Traum hat mich heute Nacht sehr berührt und ich bitte Gott, dass er mir diese Waisen zeigt, denen ich Seine Liebe verkündigen kann.

Über den Tellerrand schauen…


Über den Tellerrand schauen? Was ist das? Oft sitzen wir in unseren Kirchen, Sonntag für Sonntag wärmen wir die Stühle, doch ist das wirklich der Wille Gottes? Ist unser Auftrag als Christen, Sonntag für Sonntag in den Kirchen zu sitzen und die schöne Predigten genießen? Ich glaube nicht. Jesus hat uns befohlen, in alle Welt zu gehen und Seine Frohe Botschaft zu verkündigen. Sicher, ist nicht jedermanns Sache auf der Straße zu predigen und nicht jeder würde sich trauen, Gefängnisse zu besuchen. Dennoch bin ich mir ganz sicher, dass Gott für jeden einen Auftrag hat. Auch wenn Du denkst, dass Du kein Evangelist bist, kann Gott Dich gebrauchen, um das Evangelium zu verkündigen, z.B. durch Dein Lächeln! Ja, unser Lächeln kann die Herzen der Menschen mehr berühren, als tausend Worte. Mir haben schon einige Leute, die mit mir über längere Zeit zusammen waren, gesagt, dass mein Lächeln ihnen zu verstehen gab, dass ich glücklich bin, auch wenn ich damals noch mit einer schweren Krankheit kämpfte. So konnte ich solchen Leuten erzählen, dass Jesus Christus mich glücklich macht, auch wenn meine Umstände so schrecklich sind.
Wir sollen über den Tellerrand schauen und nicht auf die Umstände! Und was sieht man da? Z.B. die Lösungen für eigene Problemen und für die der anderen. Über dem Tellerrand unserer Gefühle, unserer Emotionen, unserer Ängste und Befürchtungen gibt es Freude, Hoffnung, Freiheit, Zuversicht und Geborgenheit in Gottes Hand.
Lasst uns vom teuflischen Gerede nicht ablenken, denn er versucht uns in die Irre zu führen, damit wir bloß nicht über den Tellerrand schauen und Gottes Herrlichkeit nicht sehen. Ich habe momentan noch einige Problemen, die zu lösen sind, aber tief in meinem Herzen glaube ich, dass Gott mir ganz sicher dabei helfen wird, weil ich mich auf Ihn verlasse und nicht den Umständen glaube. Satan kann mich nicht besiegen, weil Gott mir den Mut zuspricht und mir die Sicherheit gibt. Verliere nicht die Geduld, wenn Gott dein Gebet nicht gleich erhört hat. Danke Gott schon bevor Er dich erhört hat für das erhörte Gebet. Gott möge Dir viel Mut und viel Glauben schenken!

Spenden für die Mission in Litauen

Wie viele von euch bereits wisst, übersetze ich die Andachten von Frank Lauermann auf Russisch. Der hat mir folgende E-Mail geschrieben:

„Am Freitag war das Vorbereitungstreffen für unsere erste öffentliche Versammlung, und ich war dementsprechend aufgeregt. Aber das war nicht nötig; es war eine sehr herzliche, warme Atmosphäre und wir verstanden uns auf Anhieb gut, obwohl wir uns gegenseitig persönlich nicht alle kannten. Es gab keine Probleme mit der Planung. Die Versammlung soll nächsten Freitag, 17 Uhr stattfinden. Nikolajius wird den Lobpreis halten; und dann bin ich dran ….. ich habe etwas Bedenken, denn mein Litauisch ist sehr verbesserungsbedürftig. Lieber wäre mir, wenn eine Dolmetscherin hilft!!!! Bitte, betet um eine solche, wir haben noch keine gefunden….
Ein zweites Problem ist der Raum. Wir treffen uns, so wie heute, in dieser alten Schule, die nun umgebaut wird zu einem Centrum für Mutter und Kind. Es gibt hier in LT viele sehr junge Mütter, die in Waisenhäusern oder auf der Straße aufgewachsen sind und einfach nicht wissen, was man mit seinem kleinen Baby tut. Eine Alternative dazu, die kinder einfach in ein Waisenhaus zu stecken, ist dieses Centrum. Dort sollen die jungen Mütter mit ihren Kindern zusammen wohnen und lernen, sie zu lieben und sie zu pflegen. Das ist eine sehr nervenaufreibende Arbeit für die Mitarbeiter! die aber unser HErr sehr segnen wird. Nun ist eben ein Problem mit der Heizung. Ein Spender hatte zugesagt, daß Geld dafür zu spenden, jetzt aber zurückgezogen. Nun ist es draußen so kalt, daß man drinnen heizen muß, sonst wird bald das Wasser einfrieren, die Toiletten usw. Auch die Renovierung ist bedroht von Schimmel und Frost. Es wird also dringend mindestens 10.000 Lit, also 3000 Euro benötigt, um die Heizungsanlage zu kaufen. Erst dann ist der Bau bewohnbar. Die Mitarbeiter arbeiten so wie so auf freiwilliger Basis, auch die Bauleute. Sie bekommen kein Geld, stecken eher ihr eigenes Geld in dieses Projekt. Und für unsere Versammlung wird die Kälte ein Problem. Aber der HErr hat uns diese Räume gezeigt, und wir werden warten, wie ER das Problem löst.“

Wenn Gott dir aufs Herz legt, die Missionsarbeit in Litauen zu unterstützen, dann klick auf das Button „Spenden“.

Geschlossene Gesellschaft???


Wir Christen verkrichen uns oft in unseren Kirchengebäuden und sind immer schön beisamen, aber in der Welt sind viele nach Gott suchende Menschen unterwegs, die auf der Strasse keinen finden, der ihm das Evangelium verkündigt. Es liegt oft daran, dass manche Christen falschen Verständnis von der Heiligkeit haben. Jesus war heiliger als jeder Mensch auf der Erde, aber er hatte trotzdem Gemeinschaft mit Säufern und Huren. Er ging dorthin, wo er gebraucht wurde. Wir, als Nachfolger Christi, sollten uns auch dahin bewegen, wo wir gebraucht werden. Es ist schön, Sonntags in die Kirche zu gehen, aber noch schöner ist es, im Altag nach dem Wort Gottes zu leben, was für die Meisten auch die große Herausforderung ist. Jesus sagte zu seinen Jüngern bevor er sie verließ:

„Geht hin in die ganze Welt und predigt
das Evangelium der ganzen Schöpfung!“

Das hat er wohl nicht aus Spaß gesagt. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, sich auf die Straße zu stellen und zu predigen, aber die Frohe Botschaft kann trotzdem jeder auf seine besondere Art verkündigen, die Gott ihm gegeben hat. Klar, es gibt viele Leute, die das gar nicht anhören wollen. Aber das ist ihre Entscheidung. Ich uns motivieren, mit dem Verhalten, Redenstart und anderen Werten, in der Welt die frohe Botschaft verkündigen. Lasst uns offen sein und den Menschen zuhören, um ihr Vertrauen zu uns Christen zu gewinnen. Dann werden sie von alleine uns Fragen, wie sie zum Glauben an lebendigen Gott kommen können. Gott segne dich!

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