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Homosexualität – Ergebnis der Evolution?

Als ich heute diesen Artikel im Stern gelesen habe, könnte ich nicht glauben, was der Stern-Teamleiter dort schreibt: „Homosexualität ist weder Krankheit, noch Sünde, sondern ein Ergebnis der Evolution.“ Zu welchen Spezien können die Menschen dann noch „evolutioniert“ werden? Welche Arten der Perversionen sollen noch unser Lebensbild prägen, die man dann noch als „NORMAL“ erklärt. Paulus schreibt in Römer 1,26-27: „Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“
Also ich finde, dass es ziemlich reindeutig ist, dass das gleichgeschlechtliche Rumtreiben Sünde ist. Selbst die Landeskirche lässt sich von dieser „Homo-Evolution“ verführen, was das „EKD-Familienpapier“ deutlich zum vorschein bringt.

Idea.de schreibt:
„Schwerwiegende theologische Fehler wirft der Erlanger Theologieprofessor Reinhard Slenczka den Autoren der EKD-Orientierungshilfe zur Familie vor. In dem Papier rückt die EKD von der Ehe als alleiniger Norm ab und vertritt ein erweitertes Familienbild, das unter anderem auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern einschließt. Slenczka zufolge macht der Text Menschen ein gutes Gewissen, die nicht mehr der Ordnung und den Weisungen Gottes folgen. In dem Papier werde die Sünde anstelle des Sünders gerechtfertigt, heißt es in Slenczkas Expertise, die von der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB) verbreitet wird. Die verbindlichen und verbindenden Grundlagen von Ehe und Familie würden zutiefst zerstört, „indem als Norm behauptet wird, wie sich – dem Anschein nach – eine Mehrheit verhält und tut, was sie will“. Triebbefriedigung in jeder Form werde „unter der idyllischen, doch höchst unrealistischen Bedingung von Liebe, Verlässlichkeit und Treue in Partnerschaft und Familie zum Prinzip erhoben“. Die Gebote und Weisungen Gottes würden für überholt erklärt oder völlig ignoriert. So komme das Gebot Gottes „Du sollst nicht ehebrechen“ in dem ganzen Text nicht einmal vor. Richtige kirchliche Verkündigung und Unterweisung hätten hingegen die Aufgabe, darauf hinzuweisen, dass Gott das Gute für den Menschen wolle, indem er ihn vor selbstzerstörerischer Sünde schütze.“

Ich will das Verhalten der russischen Bevölkerung gegenüber Schwulen nicht rechtfertigen, finde aber gut, dass Russland die Werbung für Homosexualität und damit verbundene Propaganda verbietet. Das sollte man auch in Europa machen. Ich will nicht, dass meine Kinder von Homo-Werbung beeinflusst werden und dann auf die Gedanken kommen, dass sie sich für gleichgeschlechtliche Beziehung interessieren. Ich möchte auch alle Väter ermutigen, mehr Zeit mit Ihren Kindern zu verbringen. Eine gute Lektüre dafür ist das Buch von John Eldredge „Der ungezähmte Mann. Auf dem Weg zur neuen Männlichkeit“.

PS: Ein Artikel zum Thema: Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young Gay America wurde Hetero.

Mann oder Frau sein?


>Sterben die Männer bald aus?
Paulus schreibt im Römerbrief: „Und ebenso haben auch die Männer18 den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“
Er bezeichnet die homosexuelle Handlungen als „Schande“, was in unserer Gesellschaft heute als „Normal“ gilt.
Männer lassen sich zur Frau umoperieren, wie der Fall von dem DSDS-Superstar Lorenzo zeigt. Die nun in Deutschland berühmte Transe sagt im BRAVO GIRL folgendes:

„Ich bin mit Frauen aufgewachsen, weil mein Vater in Amerika war. Ich hatte also nie ein männliches Vorbild. Ich dachte, ich bin auch ein Mädchen – wie meine Schwester und meine Mutter“, beschreibt Lory ihre Situation. „Damals wollte ich auch lieber mit Puppen spielen als mit Autos. Das war ganz schlimm für mich: Ich wusste zwar, dass ich kein Mädchen bin, aber ich habe nicht verstanden, warum.“

Da sieht man wieder, wie wichtig ein MANN in der Familie ist. Jungs, die keine Väter haben, lernen nicht, Männer zu sein. Dadurch entstehen viele Schwule und Transen in unserer Gesellschaft, was auch zum Aussterben der Menschheit führen kann. Kein Wunder, dass immer wenige Kinder geboren werden, wenn immer mehr Schwule und Transen im Land gibt. Ich will mit dem Beitrag an die Männer appelieren, Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Die Erziehung ist nicht nur „Frauensache“! Kinder brauchen ihre Väter! Wenn wir aber als Männer uns weiterhin von der Verantwortung drücken, wird das Leben der weiteren Generationen erheblichen Schaden erleiden. Deswegen, Männer, lasst uns das verhindern.
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