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Freundschaft, gibt’s die noch?

Was versteht man heutzutage unter Freundschaft?

   * Mit jemandem zusammen chillen?
   * Mit jemandem etwas zusammen zu unternehmen?
   * Mit jemandem eigene Interessen teilen?

Das ist alles schön und gut, aber lässt man auch dabei sein Leben für den Freund, oder hat man das nicht nötig, weil der Freund sowieso in den Himmel kommt?
Freundschaft bedeutet Abhängigkeit von einander, von der man in unserer Zeit gar nicht hören will. Eigene Interessen, eigene Geschäfte gehen vor… Leider! Wie oft hört man von angeblichen Freunden, dass sie keine Zeit haben, weil sie noch viel für sich selbst tun müssen. Viele sind nicht mehr in der Lage, die Zeit zu opfern, um sie mit einem Freund zu verbringen. Die Zeit nach dem Gottesdienst ist meistens zu knapp, weil man zuhause noch den Mittag kochen oder die Großeltern noch besuchen muss.

Ich habe festgestellt, dass in großen Gemeinden besonders schwierig ist, Freundschaften zu knüpfen. Das liegt oft daran, dass man ziemlich anonym ist. Als eine Schwester sich mit meiner Frau unterhielt und sie ihr sagte, dass in der Gemeinde keiner auf sie zu geht und sie kennen lernen möchte, wunderte sie sich sehr. Um irgendwie die Sache gerade zu biegen, hat sie meiner Frau angeboten, sich mit ihr zu treffen. Doch dann sagte sie ihr zuerst, wann sie nicht kann! Erst nach langem Überlegen, haben sie sich verabredet.

Es ist traurig, dass zwischen uns Christen gewisse Barrieren gibt’s, die uns daran hindern, offen miteinander umzugehen und fester Freundschaften zu knüpfen. Die meisten Facebook-Freundschaften sind meistens in der Regel keine richtigen Freundschaften, sondern Interessengemeinschaften.

In 1. Joh. 5,2 steht: Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten.

Also, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten, dann sind wir fähig andere Kinder Gottes zu lieben.

Jesus sagte auch in Joh. 13,35: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Also, die Welt kann nur dann erkennen, dass wir Christi Jünger sind, wenn wir Liebe untereinander haben. Ich finde, dass diese göttliche Liebe auch die Grundlage für ernsthafte, gute Freundschaften unter Kindern Gottes ist.

Ich schließe gern neue Freundschaften, aber nur wenige sind an dauerhaften, ernsthaften Freundschaft interessiert, weil sie oft merken, dass man mich nicht für eigene Zwecke benutzen kann. So muss aber nicht sein und mein Gebet ist, dass sich das ändert.

Wir sollten auf die Wortwahl achten

Ich fand das Video klasse, denn es bestätigt nochmal, wie wichtig die Wahl der Worte für uns ist. Wenn wir nur klagen, wie dieser Blinder mit dem Hinweis darauf, dass er blind ist, dann kann uns keiner helfen. Wenn wir aber uns auf Gott verlassen und das schöne drumherum entdecken und darüber reden, dann wird Gott uns in allen Lebenslagen helfen.

Gott anrufen? Aber wenn man nicht kann?

Wir haben seit Paar Tagen ein Problem mit unserem Handy-Anbieter, so dass wir niemanden anrufen können und uns niemand erreichen kann. Das ist in der heutigen Zeit ganz blöde Situation. Wenn ich in der Schule bin, kann ich meine Familie von meinem Handy nicht anrufen, um sicher zu sein, dass ihnen nichts fehlt. Doch ich habe eine Klassenkameradin, die mir freundlicherweise ihr Handy gibt, von dem ich auf Festnetz anrufen kann. So rief ich vom fremden Handy jeden Tag meine Familie an.
Das ist doch ein Bild für Kommunikation mit Gott. Wenn unsere Herzen gestört sind und oft nicht in der Lage sind, Gott anzurufen, braucht man einen Bruder oder eine Schwester, die dann für uns Gott anrufen und Gott wird sie dann hören und uns helfen. Ja, dass ist Fürbitte! Für uns Christen ist es oft peinlich, jemanden um Fürbitte zu bitten, weil wir uns so schwach vorkommen. Aber das ist falsch. Wir haben alle Phasen im Leben, wo Gott von uns weit fern zu sein scheint. Er will bloß, dass wir auf einander gehen und einander dienen. Gott sei Dank, haben wir Glaubensgeschwister! Ich hatte oft Probleme im Leben, die mich deprimiert und gelähmt haben. Doch ich hatte immer Geschwister, die mich unterstütz haben mit ihren Gebeten oder auch praktisch. Gott möchte, dass wir als Kinder des lebendigen Gottes in einer Einheit leben und nicht jeder für sich. Lasst uns füreinander vor Gott eintreten und einander vom Herzen dienen.

…durch den Glauben bewahrt…


Dieses Vers stand heute in den Losungen und hat mich angerecht darüber zu schreiben.
Da heißt es, dass wir durch Gottes Macht durch den Glauben bewahrt zur Seligkeit
Was bedeutet das? Für bedeutet das, dass die ganze Macht Gottes mich bewahrt zur Seligkeit, aber eben durch den Glauben! Ohne Glauben hat man die Macht Gottes nicht an seiner Seite! Eigentlich sollte man sich ohne Glauben gar nicht vor der Tür trauen. So ergeht auch vielen Ungläubigen. Sie haben Angst, dass etwas schief gehen könnte. Als letztes Jahr meine Mutter uns besucht hat, liet darunter unser Hausfrieden. Vor einem Monat hat sie angekündigt, dass sie bald mit meiner Schwester und ihren 2 Kindern kommt. Da war meine Frau sehr aufgeregt. Doch gestern morgen, bevor sie alle kamen, habe ich dafür gebetet, dass Gottes Frieden in unserem Haus herrscht und kein Streit, keine Anfeindungen und nichts negatives Platz hat. Ich war mir dabei sicher, dass Gott das für mich macht. Und so haben wir gestern einen schönen, friedlichen Tag erlebt. Meine kleine Tochter war besonders froh, dass sie mit Ihren Cousins spielen durfte.
Also, man kann Gott um alles bitten, aber nur im Glauben, dass Er das auch für uns macht. Und Er ist ein liebender Vater, der gut für uns sorgt und immer in unserer Nähe sein will.

Meine Schafe hören meine Stimme…

Als Kinder Gottes, sind wir eine Schafherde unseres guten Hirten Jesus Christus. Aber meint er an dieser Stelle, dass jedes Schaf automatisch seine Stimme hört? Ich denke nicht. Ich denke, dass Er meint, dass wir bereit sein sollen, Seine Stimme zu hören und Ihm nachzufolgen, dann gibt er uns das ewige Leben und wir gehen nicht verloren in Ewigkeit. Wir haben den Heiligen Geist, der zu uns ganz leise redet. Wir müssen lernen seine leise Stimme zu hören und ihr zu folgen. Als Schafe Gottes dürfen wir aber ganz sicher sein, dass uns niemand aus Gottes Hand rauben wird. Aber wir sollen trotzdem wachsam bleiben, denn der Feind kommt ja wie ein Wolf im Schafspelz und kann uns auf die falsche Weide veführen, wo er uns dann zerfleischen kann. Deswegen ist es wichtig, die Stimme Gottes zu hören, um die Stimme des Feindes zu erkennen und ihr nicht zu folgen. Möge Gott uns ein sensibles Herz geben, das immer Seine Stimme hört.

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Sag’s dem Feind, wo es lang geht!

Als ich heute morgen beruflich unterwegs war, hatte ich auf dem Herzen, dem Feind zu erklären, worum es in meinem Leben geht. Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass er mich nicht besiegen kann, weil er selbst besiegt ist. Vielleicht ist er nicht dumm, aber er versucht mich andauernd zu verarschen, in dem er mir viel negatives erzählt und mich auf die Probleme aufmerksam macht. Nun habe ich ihm folgendes erzählt:

„Da nun Jesus dich besiegt hat, hast du in meinem Leben keine Macht mehr! Warum? Na, weil ich ein Kind des Königs aller Könige bin. Und wer das wohl ist, musst du langsam wissen. Natürlich! Das ist Jesus Christus! Genau der Jesus Christus, der dich durch Seinen Tod und Seine Auferstehung besiegt hat! Und weil ich ein Königskind bin, darf mir an nichts fehlen, denn mein Vater, der König, füllt all meinen Mangel aus! Das gefällt dir sicher nicht, doch ich freue mich sehr darüber! Deinen Lügen glaube ich nicht mehr, weil das Wort Gottes allein die Wahrheit ist! Deswegen versuch’s gar nicht mir sowas zu sagen: „Viktor, du bist viel zu schwach! Viktor, du bist doch zu arm! Viktor, aus dir wird doch gar nichts! Viktor, du schaffst es nicht, deine Probleme zu lösen!…“ Denn das stimmt alles nicht! Und alles, was mein Gott sagt, das stimmt und das tut Er dann ganz sicher! Und komm mir nicht damit: „Hat Gott das wirklich gesagt?“ Ja, hat Er! Aber du darfst mir das nicht klauen, was Gott mir geschenkt hat. Was du, aber, geklaut hast, das musst du mir alles zurück geben! Du hast auch keine andere Wahl! Denn ich habe die ganzen Heerscharen im Himmel, die auf meiner Seite sind und denen du gar nicht widerstehen kannst. Gottes Engel sind meine Bodygoards, die mich immer beschützen. Du hast sicher gemerkt, dass ich mich auf Gott allein verlasse und wie du sehen kannst, hat Er mich niemals im Stich gelassen. Ja, ich war manchmal so dumm, dass ich auf deine Lügen reingefallen bin, doch mein Vater holte mich immer wieder aus deinen Gruben raus. Du wolltest gern, dass ich krank bleibe, doch das ist dir nicht gelungen, denn durch Jesu Christi Wunden bin ich geheilt worden. Also, es tut mir leid für dich, aber wenn du versuchst, dich in mein Leben einzudringen, wirst du nur Niederlagen kassieren, denn mein Leben ist ein Territorium Gottes! Und ich glaube nicht, dass du Ihm widerstehen kannst. Kapier‘ das doch! Es lohnt sich für dich nicht, weil mein Gott immer bei mir ist. Und wer das ist, hast du am eigenen Leib erfahren, als er dich vom Himmel geschmissen hat. Und das zurecht! Lerne doch endlich daraus, dass man so einem Allmächtigen Gott gar nicht widerstehen kann. Dein Schicksal ist natürlich traurig, doch ich freue mich, dass du keinen Platz mehr in meinem Leben hast, den jetzt Jesus Christus eingenommen hat. Und Sein Platz in meinem Leben bleibt immer von Ihm besetzt, denn er verlässt mich niemals! Was dir nun übrig bleibt, alle deine Klamotten zu packen und in die Hölle zu verschwinden! Denn dort ist dein Platz und nicht in meinem Leben! Deutlicher kann man es nicht ausdrücken! Also, Satan, geh weg und komme nie wieder!

Papaaaaaa!!!!!

Meine kleine Tochter ist zur Zeit wieder im Krankenhaus, weil sie am Freitag ihren dritten Fieberkrampf hatte. Das ist anstrengend für uns alle. Ich muss nach der Arbeit noch zum Krankenhaus fahren und sie mit meiner Frau hat im Krankenhaus auch nicht leicht. Doch in all den bösen Umständen erlebe ich etwas, was mir das Herz zerreißt. Wenn ich meine Mädels besuche, läuft meine Tochter mit Jubel mit entgegen und schreit laut: „Papaaaaa!!!!“ Und wenn ich sie abends verlasse, weint sie, weil ich gehen muss. Jetzt hab ich darüber nachgedacht, wie sich wohl Gott, unser Himmlischer Vater, sich fühlt, wenn wir mit einem „Papaaaaaaa!!!“-Jubel in Seine Arme laufen. Ich denke, dass es Ihn auch sehr berührt. Wenn es für uns oft so selbsverständlich ist, dass Gott sich um uns kümmert und uns versorgt, dann scheint Er uns dann nicht wirklich wichtig zu sein. Wenn es aber so aussieht, als hätte Er uns verlassen, dann heulen wir Ihm die Ohren voll und beklagen unser Leid. Aber Gott will im Prinzip nur eins: Unser liebster Papi sein!
Die Medien berichten aktuell über das Geburtstag des Papstes und die Katholiken feiern ihn als „heiligen Vater“, aber er ist doch nur ein Mensch! Ein echter Vater ist nur Gott! Nicht umsonst sagte Jesus: „Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel!“ (Matth. 23,9) Also kann ich mir ruhigem Gewissen behaupten, dass die katholische Kirche Jesus Christus nicht gehorcht.
Doch das ist nicht mein Thema.
Ich bin zwar noch nicht lange Vater und die Vater-Rolle fällt mir manchmal nicht so leicht, doch es macht mich super glücklich, wenn ich sehe wie mein Kind lacht und sich freut, wenn sie ihren Vater sieht. Lasst uns unserem Himmlischen Papa eine große Freude bereiten und Ihm zu jubeln!

Werdet wie die Kinder

Unsere lieben Kinder! Es macht so viel Freude, zu beobachten wie sie sich verhalten. Je mehr ich sehe, was meine kleine Tochter jetzt schon macht, wo sie noch keine zwei Jahre alt ist, desto mehr verstehe ich diese Bibelstelle. Gestern auf dem Spielplatz spielte meine Tochter mit einem Mädchen, die ein Junge dann geschlagen hat. Und als sie weinte, kam Sophie und wollte sie trösten. Nur kurze Zeit später waren wir bei unseren neuen Freunden, die auch ein Mädchen haben, die Paar Monate älter ist als unsere. Und als dieses Mädchen beim Spielen mit Sophie umgefallen ist, reichte unser Schatz ihr die Hand, damit sie aufsteht. Sie sind dann zwar beide wieder umgefallen, aber auch zusammen aufgestanden.
Jesus sagte nicht umsonst: Werdet wie die Kinder! Wir sollen von den kleinen lernen, andere zu lieben, auch wenn wir sie noch nicht richtig kennen, anderen die Hand reichen, auch wenn wir dabei riskieren, selbst umzufallen.

Doch wenn ich meine Tochter manchmal davon abhalten soll, damit sie meine Socken nicht im Klo wäscht oder nicht an den Wänden mit dem Kugelschreiber malt, dann könnte man Jesus sagen: „Aber Jesus, Kinder machen doch so viel Blödsinn! Soll ich etwa auch so viel Blödsinn machen?“ Und ich denke, Jesus würde sagen:“Du machst bereits viel Blödsinn, denn das ist deine sündige Natur! Doch ich liebe dich trotzdem und du bleibst mein Kind! Denn deine Tochter schmeißt du doch nicht aus dem Haus, wenn sie deine Socken im Klo runter gespüllt hat.“
Da könnte ich IHM nicht widersprechen. Ich liebe meine Tochter, auch wenn sie vieles noch nicht versteht und manche Dinge tut, die „nicht normal“ sind. Sie macht uns mehr Freude, als Ärger. Da sind auch schlaflose Nächte nichts, wenn man am Tage sich mit ihr amüsiert. Lasst uns wie die Kinder sein und Gott vertrauen in allen Lebenslagen.

Licht am Ende des Tunnels

Zitat: „Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.“ Friedricht Rückert

Manchmal steckt man in eines dunklen Tunnel des Lebens, wo man nicht weiter sehen kann. Man tappt um sich herum und weiß immer noch kein Ziel. Doch wir als Kinder Gottes haben immer Hoffnung, auch wenn es drumherum so dunkel und finster aussieht.
Paulus schreibt in Römer 5,13: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!“
Für ihn ist Gott ein Gott der Hoffnung, der uns mit aller Freude und allem Frieden im Glauben erfüllen kann. Wenn wir in dem dunklen Tunnel stehen bleiben, werden wir nie das Licht erreichen. Wenn wir uns aber auf der Suche nach Gott und seinen Offenbarungen bewegen, werden wir schon bald das Licht am Ende des Tunnels sehen.
Heute begegnete ich einem 77-jährigen Mann beim Einkaufen, der mir erzählte wie einsam er ist. Alle seine Familienmitglieder sind verstorben und er sitzt ganz allein jeden Tag in seinem Haus. Ich habe mit ihm kurz gesprochen und seine Adresse und Telefonnummer notiert, damit ich ihn besuchen kann. Dieser Mann kennt Jesus nicht und ich wollte ihn auch nicht gleich mit dem Evangelium überrumpeln. Er muss erstmal die Liebe spüren, die ich ihm entgegen bringe, damit er erkennen kann, dass Gott in mir ist. Erst dann kann ich ihm von Jesus erzählen. Ich möchte mich gebrauchen lassen, um einem Menschen, der keine Hoffnung hat, Hoffnung zu schenken. Möge Gott mir dabei helfen.
Es gibt leider sehr viele einsame Leute in unserer Gesellschaft, die jemanden brauchen, um zu reden, jemanden, der sie versteht. Schauen wir uns einbisschen um und ich bin sicher, dass Gott uns solche Leute zeigen wird, für die wir die Hoffnungsträger sein können.

Andachten für jeden Tag

Glücklich der Mann…(und die Frau)

Glücklich sein will jeder auf dieser Welt. Nur für einen ist es, wenn er etwas besitzt, für den anderen, wenn er etwas tut. Doch letztendlich gibt’s so viele unglückliche Menschen in dieser Welt. Viele schaffen es oft nicht selbst, aus ihrer unglücklichen Lage raus zu kommen.
Rat der Gottlosen
 „Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen.“
Aber was bedeutet das?
Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen: Weil die Ratgeber, die Gott gar nicht kennen, geben zwar gut gemeinte Ratschläge, aber selten wirklich brauchbare. Jemand, aber, der Gott kennt, kann durchaus einen weisen Rat geben, den man im Leben anwenden kann, weil er kommt von Gott. Und wenn etwas Gottes im Leben passiert, dann ist man doch wirklich glücklicher, als wenn man auf den Rat der Gottlosen gehört hat, was man später bereut.
Der Weg der Sünder
„Glücklich der Mann, der den Weg der Sünder nicht beitritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt.“
Eine klare Aussage. Die Sünde kann uns Menschen nicht glücklich machen. Auch wenn es sündige Gewohnheiten sind, die vielleicht eine Zeit lang Befriedigung schenken, dann aber in Abgrund führen. Wir Menschen fallen oft in irgendeine Sünde rein, aber wir können Gott jede Zeit um Vergebung bitten und er wird uns vergeben. Erst nach der Vergebung der Sünde, kann man wieder glücklich sein.
Wer über die andere spottet, der wird sich früher oder später in einer Spott verdienenden Situation befinden, was ihn nicht glücklich machen wird.
Lust am Gesetz des Herrn
„Glücklich ist der Mann, der seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!“
Gottes Wort zu studieren macht große Freude. Es kann tatsächlich befriedigend sein, denn der Geist und die Seele des Menschen werden gesättigt. Ich denke, dass zum glücklich sein braucht man nur Gottes Wort und seine Gegenwart. Dann werden alle Sorgen und Problemen klein und unbedeutend, die uns früher krank und unglücklich machten.