Category Archives for Jesus

Oh Du fröhliche?!

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir dieses Weihnachtsgewusel auf den Keks geht. Sicher, alles ist schön geschmückt und die Lichter leuchten, aber wie es in unseren Herzen dabei aus? Da kommen vielleicht solche Gedanken wie: „Mist, ich muss schon wieder mein ganzes Gehalt für Geschenke ausgeben!“ Oder: „Essen, Bescherung und wieder alles vorbei!“
Das Weihnachten kein christliches Fest ist, sollte man schon erkannt haben. In der Bibel steht auch nirgendwo, dass Jesus gesagt haben sollte: „Also, Leute bitte jedes Jahr, am 25. Dezember feiert mein Geburtstag!“
Nein, warum sollte man Jesu Geburtstag feiern? Na, weil Jesu Existenz begann nicht erst auf dieser Erde als Mensch, denn Er war Gott schon bevor Er Mensch wurde. Er hat eigentlich kein Geburtstag, weil Er schon immer existierte. Was wir aber immer feiern sollten, ist Sein Erlösungswerk am Kreuz von Golgatha. Das ist ein wahrer Grund, zu feiern. Und zwar nicht nur an bestimmten Tagen wie Weihnachten und Ostern, sondern immer!
Jesus Christus allein sollte unsere Freude sein und von Ihm sollten wir uns lieber beschenken lassen, denn Seine Geschenke werden ganz sicher nie unbrauchbar. Wir sollten einander immer mit Seiner Liebe, die in uns ist, beschenken und einander ermutigen und segnen. Dann haben wir „Weihnachten“ unser ganzes Leben lang.
Ich wünsche Euch gesegnete Adventszeit, auch wenn der Weihnachtsmann bloß eine Erfindung ist.

Traum der Liebe


Letzte Nacht hatte ich einen interessanten Traum.
Ich ging auf der Strasse und fand erst einen Cent auf dem Boden, dann noch einen. Als ich weiter ging sah ich wie einem Mädchen, die aus dem Fenster schaute ein Cent auf den Boden fiel. Sie lief schnell nach draußen und wollte gerade ihren Cent aufheben. Ich war schneller als sie und nahm diesen Cent, nahm ihre Hand und hab ihr ihren Cent mit den beiden, die ich fand gegeben. Dann strahlte ihr Gesicht, sie umarmte mich und ich spürte eine große liebe zu diesem kleinen Mädchen.

Ich fragte mich, was dieser Traum zu bedeuten hat und dann hab ich etwas erkannt. Ich kann demjenigen, der etwas schon hat (Gaben, Talente…) mehr geben, in dem ich mich in ihn investiere. Gott ist ein Gott der Liebe und Er gibt sie uns verschwenderisch. Oft lerne ich Menschen kennen, die mit Ihren Gaben nicht viel anfangen können und solche ermutige ich gern, dran zu bleiben und die Gaben zu entwickeln, damit Gott durch ihre Werke verherrlicht werden kann. Wenn Du gerade unter Minderwertigkeitskomplexen leidest, dann sei gewiss, dass Gott dich so liebt, wie du bist und brauchst Ihm nichts vorweisen. Er erwartet von dir keine Leistung, sondern braucht nur dein Herz, den er zu einem siegreichen Herzen verwandeln kann. Gott segne dich!

dein Viktor

Gesegnete Weihnachten


Liebe Leser, liebe Freunde,
es ist wieder Weihnachtszeit! Viele von uns erleben diese Zeit als sehr stressige. Geschenke einkaufen, Essen zubereiten, für die Ordnung sorgen… Und dann nur ein gemütliches Abendessen mit der Familie, Geschenke verteilen und fertig. Doch worum geht es an diesem Fest eigentlich? Eigentlich wird die Geburt Jesu Christi gefeiert, was viele heutzutage nicht mehr wissen. Die meisten verbinden Weihnachten mit dem Weihnachtsmann und Geschenken. Deswegen will ich Sie daran erinnern, dass es wirklich nur um Jesus Christus geht. Er soll gefeiert werden für den Sieg, den er am Kreuz von Golgatha vollbracht hat!
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie gesegnete Weihnachten! Möge Gott Ihr Herz an diesen schönen Festtagen berühren und mit Freude erfüllen.

In Liebe

Viktor

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„Glaube was du siehst!“

„Der
Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich
jetzt schon, was man noch nicht sieht.“ Hebr. 11,1
(HfA)

Die Fastfoodkette
Subway
macht Werbung mit dem Slogan: „Glaube nur was du siehst!“
Doch wenn ich etwas sehe, brauche ich doch nicht zu glauben. Oder? Oft hat man
mir auch gesagt: „Zeig mir deinen Gott, dann werde ich glauben.“ Aber die Werke,
die Gott in meinem Leben so oft getan hat sprechen doch für sich. Doch die
können oft die Skeptiker nicht überzeugen, weil sie das selbst nicht sehe oder
fühlen können. Gott kann man aber nur durch den Glauben an ihn erfahren. Der
erster Schritt ist immer die Annerkennung Gottes als den Herrn über unser Leben.
Gott drängt sich nicht in unser Leben ein, er steht und klopft an der Tür
unseres Herzens bis wir aufgemacht haben oder auch nicht. Jeder entscheidet sich
selbst, ob er mit oder ohne Gott leben will. Glauben heißt für mich keine
Einbildung oder Fantasie, sondern Verlass auf die Treue Gottes, der in seinem
Wort mir so viele Verheißungen gegeben hat, die ich als sein Kind jede Zeit in
Anspruch nehmen kann. Ich habe schon oft irgendeine Verheißung genommen und
Gott im Gebet gebeten sie in meinem Leben zu
erfüllen, was er auch gemacht hat. Wie z.B. meine Heilung von Epilepsie. Ich hab
mich auf die Verheißung: „…und durch seinen Striemen sind wir geheilt worden“
verlassen und das auch geglaubt habe, und nun bin ich seit 7 Jahren frei von der
Epilepsie.

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Bohlen betet?

Bohlen
Als ich diesen Plakat gesehen habe, war ich überrascht. Dieter Bohlen am beten! Ich dachte, ich spinne! Die Medien scheinen immer mehr den Reiz der christlichen Werten zu entdecken. Leider werden solche Sachen auch ins Lächerliche gebracht. Ich glaub z.B. nicht, dass Bohlen ein Gläubiger ist, wie er sich auf dem Plakat presentiert. Seine Sprüche beim „DSDS“ sind eher verachtungs- als würdevoll. Und so einer bittet Gott, ihm ein Talent zu schicken. Darauf kann er dann lange warten. Denn Gott erhört nur das Gebet des Glaubens! Seine ganze „Superstars“ sind eigentlich „Möchtegernstars“. Außerdem find ich die Show sowieso pervers, weil sie die Botschaft an die Schwächere, weniger talentierte Leute vermittelt wird: „Du bist nicht gut! Du hast es nicht geschafft und schaffst es auch nicht!“ Das ist tötlich für den Selbstwertgefühl mancher Jügendlicher. Und sowas kann gar nicht biblisch sein!

Geschlossene Gesellschaft???


Wir Christen verkrichen uns oft in unseren Kirchengebäuden und sind immer schön beisamen, aber in der Welt sind viele nach Gott suchende Menschen unterwegs, die auf der Strasse keinen finden, der ihm das Evangelium verkündigt. Es liegt oft daran, dass manche Christen falschen Verständnis von der Heiligkeit haben. Jesus war heiliger als jeder Mensch auf der Erde, aber er hatte trotzdem Gemeinschaft mit Säufern und Huren. Er ging dorthin, wo er gebraucht wurde. Wir, als Nachfolger Christi, sollten uns auch dahin bewegen, wo wir gebraucht werden. Es ist schön, Sonntags in die Kirche zu gehen, aber noch schöner ist es, im Altag nach dem Wort Gottes zu leben, was für die Meisten auch die große Herausforderung ist. Jesus sagte zu seinen Jüngern bevor er sie verließ:

„Geht hin in die ganze Welt und predigt
das Evangelium der ganzen Schöpfung!“

Das hat er wohl nicht aus Spaß gesagt. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, sich auf die Straße zu stellen und zu predigen, aber die Frohe Botschaft kann trotzdem jeder auf seine besondere Art verkündigen, die Gott ihm gegeben hat. Klar, es gibt viele Leute, die das gar nicht anhören wollen. Aber das ist ihre Entscheidung. Ich uns motivieren, mit dem Verhalten, Redenstart und anderen Werten, in der Welt die frohe Botschaft verkündigen. Lasst uns offen sein und den Menschen zuhören, um ihr Vertrauen zu uns Christen zu gewinnen. Dann werden sie von alleine uns Fragen, wie sie zum Glauben an lebendigen Gott kommen können. Gott segne dich!

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God is a DJ


God is a DJ!
Alles geschieht nach Seinem Willen! Ich hab ein cooles Video zu diesem Thema gefunden. Gott kann die Schicksale der Menschen auf wunderbare Weise lenken und das ganze Leben verändern. Deswegen will ich freiwillig „unter Seiner Musik“ tanzen, weil Er nur das Beste für mich auf dem Plan hat. Gott segne Dich!

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=ivDcWEsjiyA]

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Geduld


„Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst zu beherrschen ist besser, als Städte zu erobern.“ Spr. 16,32 (Hfa)
Geduld ist ein Thema für sich. Gerade in der modernen Zeit ist es nicht mehr einfach geduldig zu sein. Dennoch ist die Geduld gerade für die Kinder Gottes eine wichtige Eigenschaft, die auch gleichzeitig als Frucht des Geistes in der Bibel beschrieben wird. Viele bitten Gott um Geduld und geratten dann in die Situationen, in denen sie über längere Zeit ausharren müssen. Wenn sie aber diese Zeit des Ausharrens durchgemacht haben, merken sie dass sie geduldiger geworden sind. Ich war auch oft ungeduldig und wollte alles auf einmal haben. Aber im Leben konnte ich leider nichts so schnell erreichen. Umgekehrt, auf Grund meiner Umsiedlung nach Deutschland hab ich erst Zeit gebrauche, um die Sprache zu lernen, dann auf Grund der Krankheit brauchte ich längere Zeit für die Ausbildung, nach der Ausbildung war es schwer einen Job zu finden… Aber in all dieser Zeit hat Gott mir Mut gemacht, ihm zu vertrauen. Wenn ich jetzt auf etwas warten muss, fällt es mir nicht mehr schwer, weil ich Gott mehr vertrauen kann und weiß, dass seine Hilfe nie zuspät kommt. Was ich in der letzten Zeit meines Glaubenslebens kapiert habe ist, dass Gott treu ist! Ich kann mich auf seine Verheißungen voll und ganz verlassen. Viele werden oft mürrisch und unzufrieden, wenn die Gebetserhörung nicht gleich kommt, aber das zeigt Mangel an Vertrauen zu Gott. Um Vertrauen zu bekommen, muss man durch schwere Zeiten durchgehen in denen Gott einem begegnet und hilft, wo man schon keine Hilfe mehr erwartet. Das hab ich schon oft erlebt und deswegen kann ich mich auf Gott verlassen. Ich will Dich auch ermutigen, Seine Nähe zu suchen und im Vertrauen zu ihm zu wachsen. Dann wird auch dich leicht fallen, Geduldig zu warten. Gott segne dich!

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Arm oder reich?


Geld war schon immer das Thema in dieser Welt, die von Scheinen und Münzen regiert wird. Doch bin ich ohne Vermögen wirklich arm? Ich war bis jetzt noch nie so vermögend, das ich mich meiner Erfolge im Beruf rühmen könnte, und dennoch war ich reich trotz der finanziellen Miesen. Reich an Gnade! Gott hat mich auf wunderbare Weise versorgt, so dass ich eigentlich nie Mangel hatte. Als ich von Gifhorn nach München ziehen wollte, weil ich überzeugt war, dass Gott mich dort haben wollte, fragten mich meine Glaubensgeschwister: „Bruder, hast du denn schon Arbeit in München? Das ist eine teuere Stadt!“ Bei solchen Fragen könnte ich heulen. Nein, ich hatte noch keinen Job in Sicht und mir war schon bewusst, dass München ein der teuersten Städte Deutschlands ist, aber meine Sicherheit war allein nur Gott. Ich habe Seine Stimme gehört, nach München zu gehen und ich wollte daran nicht zweifeln. Auch wenn die erste Zeit hier sehr schwer war und ich viele Verluste erlitten habe, war Gott mit mir und hat für mich immer gut gesorgt. Auch auch dafür gesorgt, dass ich nicht lange auf der Jobsuche war. Selbst wenn ich jetzt noch Minus auf dem Konto habe, fühle ich mich nicht arm. Sicher muss ich auf vieles verzichten, aber auf Gott kann ich mich immer verlassen. Er ist mein guter Hirte! Arm ist für mich nicht der, der kein Geld besitzt, sondern der, der auf seinem Geld sitzt und es nicht loslassen will. Freigiebigkeit oder Gastfreundlichkeit sind Dinge, die ich in Deutschland selten erlebt habe, obwohl die Bibel viel davon redet. Das ist wirklich traurig, dass man sich mehr auf sein Vermögen verlässt, anstatt Dinge zu tun, die Gott von uns will.
Gott segne euch



CARE - Für eine Welt ohne Armut

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Lebendiges Wasser


Jesus sprach zu der Samariterin am Brunnen: „Wenn du die Gabe Gottes kenntest und wüsstest wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ Joh. 4,10

In Ihm ist die Quelle des Lebens. Wer aus Ihm seine Kraft und Vitalität schöpft, der wird weder verdursten noch verhungern. Und das nicht nur geistlich oder seelisch, sondern auch körperlich. Ich habe schon oft erlebt, wie Gott mir zu trinken gab, als ich Durst hatte. Viele menschliche Sehnsüchte und Begierden wurden zwar nicht erfüllt, aber dafür durfte ich erkennen wie kostbar und erfrischend es ist, zu Jesus zu kommen und von seiner Liebe zu empfangen.
Wenn ich in irgendwelchen Schwierigkeiten stecke ist es für mich immer erfrischend zu wissen, das Jesus, mein guter Hirte, bei mir ist und für mich sorgt. Satan versucht mich mit anderen „Beruhigungsmitteln“ abzulenken, wie z.B. Fernseher oder ein Bierchen oder oder oder… Aber ich lasse mich ungern von meinen Umständen verwirren, weil ich bei Jesus sicher bin. Diesen Glauben versucht mir der Feind zwar durch zunehmende Problemen, zu nehmen, aber ich geb es nicht her. Paulus schreibt:

„…da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt, das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.“ Römer 5,3-6

Das ist wenn man durch die Wüste wandert und nirgendwo eine Wasserquelle zu finden ist und erst am Ende des Weges findet man einen Brunnen. So ging’s mir auch als ich zum ersten mal Jesus in mein Leben reingelassen habe. Ich bekam Freude, Kraft, Mut, Frieden und vieles mehr.
Mein Tipp für euch: Sucht keine Erfrischung bei irgendwelchen Lehren oder okulten Dingen, die euch nur knechten werden, sondern sucht Jesus von ganzem Herzen und ladet ihn in euer Leben ein. Er wird euch sicher erfrischen, denn er sagte auch:
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ Matthäus 11,28



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