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Papa, hilf mir! Warum uns nicht immer geholfen wird?

Meine Tochter ist vor kurzem erst 3 Jahre alt geworden und ist ein fröhliches und lebendiges Mädchen. Als Eltern verfolgen wir mir Neugier und manchmal Sorge ihre Entwicklung, was das Leben noch spannender macht. Nun, manchmal sehen wir, das unsere Kleine etwas macht, was ihr offensichtlich nicht so leicht fällt, z. B. ihr Stuhl über die Balkon-Rampe zu schleppen. Meine Frau, wenn sie das sieht, dann eilt sie sofort zur Hilfe oder sie ruft mich, damit ich meiner Tochter helfe. Doch ich mache das oft nicht, wenn ich merke, dass sie es doch alleine schafft. Und meistens ist es auch der Fall. Ich denke, dass meine Tochter ruhig etwas selbst schaffen soll, bevor ich ihr zur Hilfe eile, denn sie soll auch etwas im Leben lernen.
Nun, unser Vater im Himmel hilft uns oft auch nicht sofort, wenn wir etwas schweres zu schleppen haben, weil wir entweder daraus etwas lernen oder einfach stärker werden sollen. Aber Er lässt uns niemals allein, so wie wir als Eltern unsere Tochter in so einem kleinen Alter nicht aus dem Auge verlieren, um sie notfalls von der Gefahr zu schützen. Genauso, wie ich meiner Tochter Tipps geben kann, wie es in manchen Situationen leichter gehen kann, so gibt uns Gott auch Seine Tipps in Seinem Wort, die uns zeigen, wie man’s richtig machen soll. Oft hat meine Tochter meine Tipps überhört und das war ein wenig schmerzhaft für sie. So ist es auch mit uns, Kindern Gottes, wenn wir auf das Wort Gottes nicht genau hören und versuchen es doch aus eigener Kraft, dann werden wir meistens verletzt und enttäuscht. Aber wenn man geistlich wachsen will und sich vernünftig geistlich ernährt, dann kann man auch lernen, Gottes Stimme richtig wahrzunehmen und Seine Tipps zu befolgen. Und das bringt Erfolg im Leben und erfüllt unser Herz mit Freude.

Dein Weg zur finanziellen Unabhängigkeit

Verschlossene Herzen * Wie Jesus sie öffnet

Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch!

Joh. 20,26

Als die Jünger noch dachten, Jesus sei tot, plötzlich stand er in ihrer Mitte, obwohl die Tür verschlossen war! Ich kann mir gut vorstellen, dass sie alle ganz überrascht waren.

So sind auch viele Herzen für Jesus verschlossen, bei denen man denken könnte, dass Er dort niemals eintreten kann. Aber ist denn für Jesus irgendein Schloß nicht zu knacken? Ich kann aus der Erfahrung sagen, dass Jesus die verschlossenste Herzen zum öffnen bringen kann. Ich hatte einen einen Klassenkameraden in der Ausbildungszeit, der über meinen Glauben ständig gelestert hat. Doch eines Tages erfahre ich, dass er den Weg zum Hauskreis meines Pastors über seine Tanzpartnerin gefunden hat und dann auch sein Leben Jesus gegeben hat. Also, wenn ihr jemanden kennt, der von Gott garnichts wissen will, oder euch sogar wegen eures Glaubens verletzt, dann betet für solche Leute, denn ausgerechnet solche Menschen, die Gott abweisen, führt Er dann in Sein Reich. So ist eben Jesus. Er will uns damit überraschen, wenn Er in die Herzen der Menschen eintritt, von denen wir nie gedacht hätten, dass sie überhaupt mal an Gott denken würden.

Fließende Liebe Gottes

Gestern Abend ging ich spazieren und hab mich kurz vor einem kleinen Bach hingesetzt. Dort lag ein großer Stein, der fast so breit war, wie der Bach, aber das Wasser floss über den Stein weiter und blieb nicht stehen. Darin habe ich ein Bild für die Liebe Gottes gesehen, die in unser Leben hineinfließt, egal was für Steine der Feind in unser Leben schmeißt, die Liebe Gottes bleibt nicht vor diesen Hindernissen stehen.

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Glaubenskampf und Enthaltsamkeit

„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen!“ 1. Thimotheus 6,12
„Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.“ 1.Korinther 9,25
Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. Jakobus 1,12

In diesen Bibelstellen wird über den Kampf des Glaubens und sein siegreiches Ende gesprochen. Was bedeutet dieser Kampf für mich persönlich? Einfach, treu an Gott zu glauben? Oder vielleicht ein Diener zu sein?
Das alles ist nicht verkehrt, aber im 1. Kor. 9,25 steht ein Unwort, das uns allen Angst bereitet „enthaltsam“! Freilich, wenn ein Sportler sich für den Wettkampf vorbereitet, wird er auf seine Ernährung, seine Trainingseinheiten und seine Kondition achten. Da muss er leider auf manchen Genuss verzichten, um fit zu bleiben. So ist es auch im Kampf des Glaubens. Wir müssen auf einige „Genussmitteln“ verzichten, um fit zu bleiben, falls der Angriff des Feindes kommt und versucht unseren Glauben zu schwächen. Wie oft stand ich unvorbereitet vor so einem Kampf, als ich mein geistliches Leben vernachlässigt habe, mehr Zeit vor dem Fernseher oder Computer verbracht habe. Wenn dann die Angriffe kamen, breitete sich Zweifel in meinem Herzen. Gott war zwar immer gnädig und hat mir geholfen, den Kampf zu überstehen, aber als Sieger habe ich mich dabei nicht gefühlt. Deswegen ist es mir wichtig geworden, regelmäßig gesunde, geistliche Nahrung aufzunehmen und in der bleibenden Gemeinschaft mit Gott zu sein, denn nur in dieser engen Gemeinschaft mit meinem Himmlischen Vater bin ich komplett ausgerüstet für weitere Glaubenskämpfe.

Ein Bild vom Kreuz


Gestern hatte ich wieder Lust, ein Bild zu malen. Was passt denn zum Ostersonntag so gut, wie ein Bild vom Kreuz. Denn das Kreuz Jesu soll immer vor unseren Augen sein, denn durch ihn haben wir Zugang zu Gott. Der Teufel will dieses Bild vor unseren Augen zerstören, aber er schafft das nicht, wenn unser Glaube an das Erlösungswerk Christi in uns lebendig bleibt. Damit aber unser Glaube lebendig bleiben kann, brauchen wir die Hilfe des Heiligen Geistes, unseres Beistands, der uns helfen möchte, auf den Wegen des Herrn zu wandeln. Wenn wir im Leben mit Problemen konfrontiert werden, müssen wir nur zum Kreuz schauen, Jesus Christus anrufen und Er gibt uns die Lösung jedes Problems. Ich kann das so sicher behaupten, weil ich schon oft Christi helfende Hand in verschiedenen Nöten und Problemen erlebt habe. Gott segne Dich mit Seinem lebendigen Glauben. Möge Geist Gottes Dich führen und leiten in Deinem Alltag!

Ostern, ein theologisches Geheimnis oder ein Erlösungsweg…

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden! Frohe Ostern euch allen!
Als ich am Karfreitag mit dem Auto unterwegs war und mir eine Radiosendung angehört habe, musste ich mich an meinen Kopf fassen, was dort alles über die Hinrichtung Jesu gesprochen wurde. Die Moderatorin fragte einen Pfarrer: „Wie passt das überhaupt zusammen: so ein Gott der Liebe, der Seinen einzigen Sohn so grausam sterben lässt?“ Der Pfarrer sagte darauf: „Das ist ein großes theologisches Geheimnis!“ Also, sie redeten so, als ob Jesus nur gekreuzigt wurde und alle Welt ist nun traurig, dass Er starb. Aber das ist doch nicht das Ende der Geschichte! Gott hat überhaupt nicht grausam gehandelt, als Er seinen Sohn opferte, sondern Er tat es aus unbeschreiblicher, großer Liebe zu den Menschen! Er ließ Jesus auch nicht im Grab verwesen, Er weckte Ihn auf! Jesus Christus ist auferstanden. Wenn man die Bibel liest, dann ist das kein theologisches Geheimnis mehr, was Gott getan hat oder noch tut. Gott spricht mit uns ganz offen, nur oft ist das Problem, dass wir Ihm gar nicht zuhören. Wenn wir das tun würden, dann würde es zwischen uns und Gott kaum noch Geheimnisse geben. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich durch Jesu Tod und Seine Auferstehung jetzt gerettet sein darf. Der Vorhang zwischen uns und Gott wurde durch Jesu Tod am Kreuz zerrissen, nun haben wir freien Zugang zum Allerheiligsten, zum allmächtigen Gott!

Verlorene Schafherde…

Schäfchen
Gestern hatte ich einen merkwürdigen Traum, in dem ich in einem Zug unterwegs war, ohne den Ziel der Fahrt zu wissen, bis ich den Eindruck hatte, aussteigen zu müssen. Als ich dann ausgestiegen bin und zum Bahnhof gelaufen bin sah ich dort eine Schafherde und eine Stimme sagte mir dann: „Sammle sie alle ein und fahre mit ihnen weiter!“ Dann bin ich aufgewacht. Aber dieser Traum ging mir nicht aus dem Kopf. So habe ich versucht ihn zu deuten: der Zug ist mein Leben, Schafe sind verlorene Menschen in der Welt, die ich mit auf den Zug des Ewigen Lebens sammeln soll, um sie zu Jesus zu bringen. Das Ziel der Zugfahrt bestimmt nur Gott. Lasst uns die verlorene Schafe suchen, um sie zum guten Hirten zu bringen. Gott wird uns sicher dabei helfen. Wir sollten ihn darum bitten, dass uns zu diesen Schafen führt, um sie zu finden.

…wo immer du gehst.


Gestern war mein erster Praktikumstag in einem Altenheim, das ich im Rahmen meiner Qualifizierung zum Altenpflege- und Betreuungsassistent mache. Nun da war eine Pflegerin, die mich begleitet hat, die nicht so gut drauf war und sie stellte meine Bemühungen in diese Branche einzusteigen sehr zweifelhaft und wollte mir einreden, dass es nichts für mich sei, weil ich eigentlich Mediengestalter werden wollte. Aber das ist typisch für den Teufel, der uns versucht zu entmutigen, wenn wir neue Wege einschlagen. Aber wenn das zu Gottes Plan gehört, versucht Gott uns zu ermutigen, dran zu bleiben. So auch bei mir, nach der negativen Unterhaltung besuchte ich eine Bewohnerin, bei der auf dem Schrank ein Bilderrahmen mit folgendem Bibelvers drauf stand: „Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst. Josua 1,9“ Da ich dieses Vers kenne, weil ich, dass es nur ein Teil von ihm war, denn vorher steht noch: Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Also brauche ich mich von niemanden abzuschrecken, der an mir und meinen Fähigkeiten zweifelt, sondern mache mein Praktikum weiter im Glauben, dass es mir später nützlich sein wird, auch wenn ich nicht im Altenheim arbeiten werde, weil ich bereits ein Job privat in Aussicht habe.
Also, meine Geschichte ist bestimmt nicht der Einzeilfall und Satan schickt zu jedem Kind Gottes eine „Agenten“, die uns dann versuchen alle mögliche Zweifeln und Selbstzweifeln einzureden. Lassen wir uns davon nicht abschrecken und entmutigen. Mit Gottes Hilfe wird uns alles gelingen, auch wenn die ersten Schritte so wackelig sind.

Hilfe des Feindes beim Wachsen des Glaubens…

Glaube

Kennst Du das, wenn Du etwas tust, was Gott gefällt und Er hat versprochen Dich dafür zu segnen, aber der Segen bleibt aus und statt dessen kommt voll das Gegenteil? Ich zumindestens hab so etwas schon oft erlebt und ich weiß auch warum. Als ich frisch zum Glauben kam, mein Wunsch an Gott war: „Bitte, gib mir starken Glauben!“ Nun Gott hat sich über diesen Wunsch natürlich sehr gefreut und hat schon ein Plan entworfen, wie Er mir dabei helfen kann. Und hier musste natürlich auch der Feind helfen! Ja, richtig gelesen! Der Teufel spielt auch eine positive Rolle im Glaubenswachstum! Wie? Na, wenn ich Gott um etwas gebeten habe, kam zuerst scheibar alles vollkommen anders, als ich erwartet habe, weil der Feind versucht mir immer den Glauben nehmen, dass Gott mein Gebet erhört. Aber, Gott sei Dank, habe ich das Wort Gottes, das meinen Glauben stärkt. So wie, als ich epileptische Anfälle hatte, sagte der Teufel: „Auf deine Heilung kannste lange warten! Vergiss es einfach!“ Aber das Wort Gottes sagte mir: „Durch Seine (Jesu) Wunden sind wir geheilt!“ Na, wer hatte da mehr Recht? Gottes Wort oder des Feindes Lüge, die „auf Tatsachen“ basiert war. Unser Glaube kann nur wachsen, wenn wir auf Widerstand stoßen. Wofür braucht man denn den Glauben, wenn alles glatt läuft und ich nicht herausgefordert bin, an Gottes Hilfe zu glauben? Das Wort Gottes gibt mir Kraft und Zuversicht, dass ich am Ende meines Glaubenskampfs doch der Sieger bin! Paulus sagte zu Timotheus: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen!“ (1.Tim. 6,12) Was ist das aber für ein „gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen“? Ich bin mir sicher, dass Timotheus seinen Glauben nicht „für sich“ behalten hat, sondern vor vielen Zeugen bekannt hat. Ja, der Glaube wird fester, wenn man das, was man glaubt, auch laut bekennt. Wenn ich krank bin und allen erzähle, wie weh mir alles tut, und Gott jeden Abend um Heilung bitte, dann kann Gott keine Heilung bewirken. Wenn ich aber das Wort Gottes als meine Waffe in die Hand nehme und bei der Frage „Was macht deine Gesundheit?“ sage: „Ich bin bereits durch Jesu Christi Wunden geheilt!“, werden zwar einige die Augen reiben (falls die Krankheit sichtbar ist) und vielleicht auch sagen „Du siehst aber nicht ganz gesund aus!“, aber dass soll Dich dann nicht stören, denn Du hast Gottes Verheißung in der Hand und bekennst sie öffentlich. Im Gebet brauchst Du dann nicht mehr sagen „Bitte, Gott heile mich!“ sondern kannst dann nur sagen „Danke Gott, dass Du mich geheilt hast!“ Ich habe das praktiziert und ich kann Dir versichtern, dass das funktioniert! Ich bin geheilt, jetzt nun nicht mehr im Glauben, sondern real. Mein Glaube ist in der Zeit, wo ich auf die körperliche Heilung wartete, ist gewachsen. Auch wenn der Feind jetzt mit anderen Problemen auf mich einstürmt, dann kann ich ihm nur sagen: „Der Herr ist mein Hirte! Mir wird NICHTS mangeln!“ Möge Gott Deinen Glauben stark machen, auch wenn es Dir zuerst unangenehm erscheint, aber am Ende wirst Du Gott für alle Deine Schwierigkeiten dankbar sein, denn dann bist Du ein starkes und im Glauben geprüftes Kind Gottes.

Glauben, dass es gelingt…

Gott ist mit dir!
Ich mache momentan Praktikum in der privaten Pflege, wo ich gestern mich mit einem Pfleger unterhielt, der professionell Poker spielt. Er erzählte mir, dass er bald zu einem Wettbewerb fahren wird, an dem er 8 Mio. Euro gewinnen könnte, dann sagte er, dass es noch weitere Wettbewerbe in Las Wegas gibt, wo die Spieler noch professioneller sind, an denen er nie gewinnen würde. Da habe ich ihm aber gesagt: „Wenn Du sagst, dass Du nie gewinnen wirst, dann wirst Du auch nie gewinnen. Erst wenn Du anfängst zu glauben und zu sagen, dass Du trotz der Professionalität deiner Gegner gewinnst, dann wirst Du auch tatsächlich gewinnen.“
Dass ich nun ausgerechnet in privaten Krankenpflege arbeiten werde, ist kein Zufall. Das merke ich jetzt schon, wo ich nur Praktikum mache. Ich habe ja Gott um einen Job gebeten, in dem ich nebenbei noch Zeit hätte, Buch zu schreiben. Und ausgerechnet bei meinem Patient finde ich ein Buch mit dem Titel „schreib dich reich“, in dem der Autor Tippst zum schreiben der Bücher gibt. Das Buch konnte ich bereits in den Pausen lesen und ich find’s sehr spannend. Nun heute Nacht wachte meine Tochter schon um 3 Uhr auf und erst halbe Stunde später schlief sie wieder ein. Da ich eh um 6 aufstehe, dachte ich, dass es sich nicht lohnt, diese Paar Stunden zu schlafen, deswegen gehe ich schon mal mein Buch schreiben. Als ich 2 Kapiteln geschrieben habe, lese ich in den Losungen: „Gott ist mit dir in allem, was du tust.“ (1.Mose 21,22) So bin ich wieder motiviert, weiter zu machen. Also, Gott ist ein genialer Ermutiger! Nun hoffe ich, dass ich schon bald mein Skript zum Verlag bringen kann. Und Dich will ermutigen, zu glauben, dass es Dir etwas gelingen wird, auch wenn es so unmöglich zu sein scheint. Denn mit Gott ist uns alles möglich!