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Eine große Baustelle * Unser Herz * Die Welt

Baustelle

Gestern war ich mit meiner Familie in Winterbach, wo das ganze Zentrum eine riesiege Baustelle war. Ich hatte meine Kamera dabei und habe einige Bilder von der Baustelle gemacht. Eigentlich sah es dort nicht so aus, als würde man Arbeiten (verständlich, weil es Sonntag war!), aber mich hat diese Baustelle zum Nachdenken gebracht. Mir kamen zwei Bilder in den Sinn:

Bild 1. Das Zentrum unseres Herzens ist eine riesiege Baustelle, an der Gott arbeitet, um es zu verbessern, zu erneuern und mit einer himmlischen Athmosphäre zu füllen. Die Arbeiten laufen nicht so schnell, weil jedes Detail gut geplant und vorbereitet werden muss. Die Staßen in unserem Herzen sind meistens schon durch die Sünde oder Verletzungen in unserem Leben beschädigt. Nun Gott hat auch Ruhetage, damit wir lernen Ihm zu vertrauen, dass Er Seine Arbeit zu Ende macht.

Bild 2. Wir sind Gottes Instrumente in der Welt, die Seine Baustelle ist. Wir liegen auf der Baustelle aber nur rum, wenn Gott uns nicht gebraucht. Die Welt ist eine riesiege Baustelle, die man zum Reich Gottes umbauen sollte, aber das wird nur dann geschehen, wenn wir uns alle von Gott gebrauchen lassen und nicht einfach auf der Baustelle unsere Zeit verschwenden.

Wie auch immer, ohne Gott im Leben der Menschen geht nichts! Es wird nichts funktionieren und schon gar nicht existieren.

Fußball


Fußball ist ein Thema, was einen oder den anderen Christen eher wenig interessiert. So geht’s mir eigentlich auch. Doch als die EM lief, hab ich einige Spiele mit hohem Interesse verfolgt, auch wenn ich kein Fußballfan bin. Dabei ist mir ein etwas aufgefallen. Im Fußball ist ja ähnlich wie im Leben eines Christen. Man kämpft um den Sieg im Glauben und wenn man den Kampf übersteht, wird man der Sieger. Der Feind versucht uns andauernd zu foulen und der Schiedsrichter (God) sorgt für unser Recht und gibt uns neue Tor-Chancen. Die Kraft zum Laufen gibt uns der Heilige Geist. Und Jesus ist immer an unserem Tor, damit kein Ball des Gegners uns trifft. Und Er ist bekanntlich sehr gut in dieser Position! Wenn manch einer von uns meint, sich nicht an die Spielregeln Gottes zu halten, bekommt er eine gelbe Karte, wird aber von weiteren Spielen nicht ausgeschloßen. Rote Karte bekommt nur unser Gegner, wenn er im Spiel uns nur anfasst. Dafür hat unser Schirie(Gott) kein Verständnis, denn Er hat alle unsere Haare gezählt und für jedes verlorene Haar aus unserem Haupt wird der Gegner bestrafft. Manchmal gelingt dem Gegner uns ein Tor zu schießen, doch dass passiert nur, wenn wir unseren Torwart (Jesus) sagen: „Geh aus dem Tor, wir brauchen dich jetzt nicht!“ Er will uns auch nicht widersprechen. Doch Er fragt uns trotzdem, ob Er uns nicht unterstützen kann. Wenn wir Ihm das erlauben, sind wir wieder in Führung und gewinnen das Spiel unseres Lebens!
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