Category Archives for glauben

Seid wie die Kinder


Jesus sagte, dass wir die Kinder sein sollen. Je länger ich Vater eines fröhlichen Mädchens bin, desto mehr verstehe ich, was Er damit meinte. Ein Kind sagt immer so, wie es empfindet und es ist ihm egal, was die andere denken. Ein Kind kann lachen und kann weinen und empfindet das nicht als peinlich, seine Gefühle zu zeigen. Ein Kind ist bereit mit anderen Kindern irgendwas verrücktes zu unternehmen, ohne sicher zu sein, dass es klappt, aber mit einem starken Glauben dahinter. Ein Kind sagt seinem Vater oder seiner Mutter immer, was es will und murmelt nicht vor der Nase: „Nun, Papi, wenn du es willst, kannst du mir diese Schuhe kaufen!“ Nein, es sagt: „Ich will diese Schuhe haben! Papa kauf mir sie bitte!“
Wie ihr merkt, man kann als Erwachsener und besonders als Christ viel von einem Kind lernen. Seid also wie die Kinder und lasst euch vom Himmlischen Papa reichlich beschenken.

Fußball


Fußball ist ein Thema, was einen oder den anderen Christen eher wenig interessiert. So geht’s mir eigentlich auch. Doch als die EM lief, hab ich einige Spiele mit hohem Interesse verfolgt, auch wenn ich kein Fußballfan bin. Dabei ist mir ein etwas aufgefallen. Im Fußball ist ja ähnlich wie im Leben eines Christen. Man kämpft um den Sieg im Glauben und wenn man den Kampf übersteht, wird man der Sieger. Der Feind versucht uns andauernd zu foulen und der Schiedsrichter (God) sorgt für unser Recht und gibt uns neue Tor-Chancen. Die Kraft zum Laufen gibt uns der Heilige Geist. Und Jesus ist immer an unserem Tor, damit kein Ball des Gegners uns trifft. Und Er ist bekanntlich sehr gut in dieser Position! Wenn manch einer von uns meint, sich nicht an die Spielregeln Gottes zu halten, bekommt er eine gelbe Karte, wird aber von weiteren Spielen nicht ausgeschloßen. Rote Karte bekommt nur unser Gegner, wenn er im Spiel uns nur anfasst. Dafür hat unser Schirie(Gott) kein Verständnis, denn Er hat alle unsere Haare gezählt und für jedes verlorene Haar aus unserem Haupt wird der Gegner bestrafft. Manchmal gelingt dem Gegner uns ein Tor zu schießen, doch dass passiert nur, wenn wir unseren Torwart (Jesus) sagen: „Geh aus dem Tor, wir brauchen dich jetzt nicht!“ Er will uns auch nicht widersprechen. Doch Er fragt uns trotzdem, ob Er uns nicht unterstützen kann. Wenn wir Ihm das erlauben, sind wir wieder in Führung und gewinnen das Spiel unseres Lebens!
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„Glaube was du siehst!“

„Der
Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich
jetzt schon, was man noch nicht sieht.“ Hebr. 11,1
(HfA)

Die Fastfoodkette
Subway
macht Werbung mit dem Slogan: „Glaube nur was du siehst!“
Doch wenn ich etwas sehe, brauche ich doch nicht zu glauben. Oder? Oft hat man
mir auch gesagt: „Zeig mir deinen Gott, dann werde ich glauben.“ Aber die Werke,
die Gott in meinem Leben so oft getan hat sprechen doch für sich. Doch die
können oft die Skeptiker nicht überzeugen, weil sie das selbst nicht sehe oder
fühlen können. Gott kann man aber nur durch den Glauben an ihn erfahren. Der
erster Schritt ist immer die Annerkennung Gottes als den Herrn über unser Leben.
Gott drängt sich nicht in unser Leben ein, er steht und klopft an der Tür
unseres Herzens bis wir aufgemacht haben oder auch nicht. Jeder entscheidet sich
selbst, ob er mit oder ohne Gott leben will. Glauben heißt für mich keine
Einbildung oder Fantasie, sondern Verlass auf die Treue Gottes, der in seinem
Wort mir so viele Verheißungen gegeben hat, die ich als sein Kind jede Zeit in
Anspruch nehmen kann. Ich habe schon oft irgendeine Verheißung genommen und
Gott im Gebet gebeten sie in meinem Leben zu
erfüllen, was er auch gemacht hat. Wie z.B. meine Heilung von Epilepsie. Ich hab
mich auf die Verheißung: „…und durch seinen Striemen sind wir geheilt worden“
verlassen und das auch geglaubt habe, und nun bin ich seit 7 Jahren frei von der
Epilepsie.

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Leben ohne Gott? Nein, danke!


Heute hab ich auf meinen Post „Religion, nein danke!“ folgenden kommentar bekommen: „Du bist doch auf nem guten Weg, wenn du sagst, dass die Religionen ein Produkt des Teufels sind. Nun, ich glaub nicht an so was wie den Teufel, aber ich stimm dir da absolut zu. Warum aber gehst du nicht den letzen notwendigen Schritt, und lebst dein leben ohne ein göttliches Wesen? Wir brauchen nicht so ein Scheiß, um ein erfülltes Leben zu führen.
Streife die Ketten der Unterdrückung ab und werd frei von den Illusionen und Täuschungen, die ein Gott benötigt.Religion ist Gift für die Vernunft.“

Nun diese Person hat scheinbar nicht kapiert, dass ich sagen wollte, dass nur mit Gott und nicht mit irgendeiner Religion ist ein erfülltes Leben möglich. Jeder darf auch glauben, dass es keinen Teufel und keinen Gott gibt. Ich allerdings, kann das nicht bestätigen, weil ich viele reale Erfahrungen mit Gott sowie mit dem Teufel gemacht habe. Das sind keine Ilusionen! Wenn man gar nicht glaubt, dann ist man verblendet, aber denkt dabei, dass man vernünftig ist.
Ich erzähle hier eine meiner aktuellsten Erfahrungen, die ich gemacht habe. Das Jahr 2007 war ein sehr müsamer Jahr für mich. Ich steckte in finanziellen Schulden und wusste gar nicht, wie ich mit einem Lohn von 1000 Euro Netto in der teuersten Stadt Deutschlands aus meinen Miesen rauskommen sollte. Ich versuchte schon, Kredit zu beantragen, aber keins genehmigt bekommen und obendrauf noch von einem Vertretter einer Gesellschaft verarscht wurde, der mir 150 Euro aus der Tasche gezogen hat. Jeden Tag kammen neue Rechnungen, die ich gar nicht mehr bezahlen konnte. In dem Fall könnte ich in der Verzweiflung mich aufhängen. Doch ich hab das nicht gemacht, sondern mich an Gott gewandt, der mich erhört, wenn ich zu ihm rufe. Und Gott hat mich von meinen Schulden befreit!!! Wie ist das passiert? Ich traff nach einem Gottesdienst eine Schwester, die eigentlich nicht zu meine Gemeinde gehörte, die mich aber kannte und wusste, dass ich Schulden habe. Sie fragte mich dann: „Bruder, wieviel Schulden hast du denn?“ Ich, einwenig über die Frage überrascht: „3000 Euro! Wieso?“ Sie: „Meine Bekannte hat ein Erbe ausgezahlt bekommen und sie würde ihn gern an die verteilen, die Schulden haben. Gib mir bitte, deine Bankverbindung.“ Ich war überrascht! Ich gab ihr meine Bankverbindung und Paar Tage später schaute ich meine Kontoauszüge an und siehe da, meine Schulden waren weg! So hab ich wieder Gott als meinen guten Hirten erlebt! In den Zeiten der finanziellen Kriesen hab ich immer geglaubt: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln!“ (Ps. 23,1) Und das ist auch so! Und wenn mir dann jemand erzählt, dass sowas eine Illusion ist, der ist blind und arm dran. Ich glaube aber immer noch, dass ich mit meinem Gott über Mauern springen kann! Er belohnt unser Vertrauen zu ihm und führt uns vom Sieg zu Sieg und von Herrlichkeit zu Herrlichkeit! Gott segne euch alle im neuen Jahr 2008!

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Lebendiges Wasser


Jesus sprach zu der Samariterin am Brunnen: „Wenn du die Gabe Gottes kenntest und wüsstest wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ Joh. 4,10

In Ihm ist die Quelle des Lebens. Wer aus Ihm seine Kraft und Vitalität schöpft, der wird weder verdursten noch verhungern. Und das nicht nur geistlich oder seelisch, sondern auch körperlich. Ich habe schon oft erlebt, wie Gott mir zu trinken gab, als ich Durst hatte. Viele menschliche Sehnsüchte und Begierden wurden zwar nicht erfüllt, aber dafür durfte ich erkennen wie kostbar und erfrischend es ist, zu Jesus zu kommen und von seiner Liebe zu empfangen.
Wenn ich in irgendwelchen Schwierigkeiten stecke ist es für mich immer erfrischend zu wissen, das Jesus, mein guter Hirte, bei mir ist und für mich sorgt. Satan versucht mich mit anderen „Beruhigungsmitteln“ abzulenken, wie z.B. Fernseher oder ein Bierchen oder oder oder… Aber ich lasse mich ungern von meinen Umständen verwirren, weil ich bei Jesus sicher bin. Diesen Glauben versucht mir der Feind zwar durch zunehmende Problemen, zu nehmen, aber ich geb es nicht her. Paulus schreibt:

„…da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt, das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.“ Römer 5,3-6

Das ist wenn man durch die Wüste wandert und nirgendwo eine Wasserquelle zu finden ist und erst am Ende des Weges findet man einen Brunnen. So ging’s mir auch als ich zum ersten mal Jesus in mein Leben reingelassen habe. Ich bekam Freude, Kraft, Mut, Frieden und vieles mehr.
Mein Tipp für euch: Sucht keine Erfrischung bei irgendwelchen Lehren oder okulten Dingen, die euch nur knechten werden, sondern sucht Jesus von ganzem Herzen und ladet ihn in euer Leben ein. Er wird euch sicher erfrischen, denn er sagte auch:
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ Matthäus 11,28



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Ein Siegreiches Leben

„Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.“ 1.Kor. 9,25
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„Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.“ Jakobus 1,12
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„Der König siegt nicht durch die Größe des Heeres; ein Held befreit sich nicht durch die Größe der Kraft. Ein Trug ist das Ross, wenn Rettung nötig ist, und mit seiner großen Kraft rettet es nicht. Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die auf seine Gnade harren, dass er ihre Seele vom Tod rette und sie am Leben erhalte in Hungersnot. Unsere Seele wartet auf den HERRN; unsere Hilfe und unser Schild ist er. Denn in ihm wird unser Herz sich freuen, weil wir seinem heiligen Namen vertrauen. Deine Gnade, HERR, sei über uns, gleichwie wir auf dich harren.“ Psalm 33,16-22

Siegreich? Das klingt nach Krieg und Kampf. Und so ist es auch. Wir kämpfen täglich den Kampf des Glaubens. In der geistlichen Welt herrscht ein Krieg um die menschlichen Seelen. Doch der Sieger ist bereits bekannt! Das ist Jesus Christus. Er hat für uns den Feind durch Seinen Tod und Seine Auferstehung besiegt. Da wir als Kinder Gottes auch Erben Christi genannt werden, haben wir auch den Sieg geerbt, den Jesus für uns vollbracht hat. Das versucht Satan vielen Christen auszureden, indem er sie auf ihre ungünstige Lebensumstände und ihre Schwächen hinweist und sagt: „Du bist gar nicht so siegreich, wie du dachtest! Du bist eher ein Versager! Du schaffst ja gar nicht fromm zu leben. Gott hat bestimmt kein Gefallen an dir.“ Die Bibel sagt aber, dass Jesus in den Schwachen mächtig ist. Es ist schön, wenn ich mir meiner Schwäche gewiss bin, aber noch besser ist es, wenn ich erkenne, was für Kraft ich in Christus habe.

„Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns?“ Römer 8,31

Wenn Du erkennst, wer Du in Christus bist, und anfängst zu glauben, dass Gott Dich als Seinen wichtigen Werkzeug gebrauchen möchte, wirst Du wunderbare Dinge erleben. Ich habe schon oft erlebt, wenn ich z.B. gerade wieder gesündigt habe und mich als Versager füllte, bekam aber die Gelegenheit das Evangelium zu verkündigen, dann merkte ich, das Gott mich nicht als Versager anschaut, sondern als sein wertvolles Werkzeug. Das ist ein siegreicher Gedanke! Gott hast zwar die Sünde, aber Er liebt Dich und andere Menschen. Deswegen bewertet uns Gott nicht an unserem Versagen, sondern ist uns einfach gnädig und will uns immer wieder Mut machen, uns an Ihn zu halten und nicht mehr zu sündigen. Man kann den Sieg über bestimmte Sünden erst ergreifen, wenn man im Glauben und Vertrauen zu Gott kämft. Gebet ist dafür eine mächtige Waffe. Ich will Dich heute ermutigen: Sei ein Kämpfer des Herrn! Lass dir den Mut nicht rauben, Dinge im Leben zu tun, die Gott verherrlichen, egal wie Du Dich fühlst und egal was für Probleme Du gerade hast. Gott ist dein Helfer und Er wird Dich siegreich im Leben machen. Vertraue Ihm und Er wird für Dich sorgen. Gott segne Dich!

„Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Kampf, beugtest unter mich, die gegen mich aufstanden.“ Psalm 18,40


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