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WLAN-Verbindung zu Gott

Heute im Gottesdienst hab ich wieder in Zungen auf Englisch gebetet und da kam ein Wort „Wifi“ vor. Nun hab ich an die Internetverbindung gedacht, die wir zuhause nutzen. Bildlich gesehen ist Gott Vater die Quelle der Verbindung, Jesus ist der Router, der die Verbindung zum Vater ermöglicht und der Heiliger Geist ist der, der die „Daten“ hin und her bewegt, also in der Internetsprache gesagt sorgt Er für Upload und Download. Nun damit man zuhause gute WLAN-Verbindung hat, sollte man den Router ganz oben plazieren, sonst werden die Signale von anderen Geräten gestört. Also, Jesus soll für uns ganz oben sein, damit unsere Verbindung zu Ihm nichts stören kann und der Heiliger Geist für den Download des Segens und für den Upload der Anbetung und des Danks ununterbrochen sorgen kann.  Gott segne Dich!

Ich gratuliere mir und danke Gott


Heute habe ich Geburtstag! Mei, ich bin schon 39 Jahre alt geworden. In jedem Jahrzehnt meines Lebens ist etwas wichtiges passiert.
0-10 Geburt, Schulanfang
11-20 Schulende, Bekehrung, Umzug nach Deutschland
21-30 Ausbildung, Gehirn-OP
31-39 Führerschein, Heirat, Geburt meiner Tochter
Für all diese Jahre bin ich Gott sehr dankbar, denn mit Ihm habe ich sehr viele wunderbare Dinge erlebt. Ohne Sein Schutz und Seine Fürsorge, könnte ich jetzt nichts schreiben, denn meinem Gott verdanke ich alles. Auch die schweren Zeiten sind für mich letztendlich zum Segen geworden. Ich freue mich auf weitere Jahre mit meinem Gott an der Seite und meiner Familie, die auch wachsen soll.

Wenn junge Erwachsene den Glauben verlieren…

Auf der Homepage von Medienmagazin Pro habe ich ein Artikel gefunden, der sich mit der Entkehrung der jungen Erwachsenen beschäftigt. Nun das ist ein heißes Thema, denn ich habe auch beobachtet wie die jungen Leute, wenn sie heranwachsen, die Gemeinde verlassen und vollkommen andere Wege einschlagen. Die ältere Geschwister sagen dann: „Wir beten dafür, dass Gott sie zurück holt.“ Aber sie tun meistens nichts dafür. Im Gegenteil, sie meckern wenn die Musik im Gottesdienst zu laut ist oder das Programm nicht stimmt… Die Liste könnte man fortsetzen. Viele Gemeinden halten sich fest an ihre Tradition, die den jungen Leuten nicht passt und die sie durchbrechen wollen, aber nicht können, weil die älteren Geschwister dann sagen: „Es war schon immer so und das ist gut so!“
Was brauchen aber die jungen Leute, um in der Gemeinde und im Glauben verwurzelt zu sein?
Meiner Meinung nach brauchen sie echte Mentoren, die sie ermutigen, mutig ihren Glauben im Alltag auszuleben und sich mehr mit dem Wort Gottes zu beschäftigen. Sie brauchen Väter und Mütter im Gott, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihnen nicht ihre Ideologie, Theologie oder ähnliche …logien aufzwingen. Thimotheus hatte z.B. den Paulus als Mentor, was für ihn sicher hilfreich war, mit Gott zu leben und vom Glauben nicht abzufallen.
Die jungen Leute brauchen ihre Freiheit, aber auch Grenzen. So sollen die ältere Generation ihnen helfen, diese Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Die jungen Leute sollten von Anfang an, in die Gemeindedienste eingebunden sein, damit sie eine Aufgabe haben, mit der sie den Anderen dienen. Wenn junge Erwachsene sich entkehren, wird das Christentum schwach und stirbt langsam aus. Das wollen wir doch nicht zulassen. Oder?

Buch zum Thema:
Warum ich nicht mehr glaube: Wenn junge Erwachsene den Glauben verlieren

Die Entscheidung zum Dienst wird belohnt!

Kaum hab ich letzten Post veröffentlicht, schon gab Gott mir die Gelegenheit, einem Kollegen aus Albanien das Evangelium zu verkündigen. Das Gespräch hat sich einfach so ergeben, als der Kollege mich auf die Situation in Ukraine angesprochen hat. Eigentlich ein Thema, das nicht unbedingt zum Evangelium passt, aber Gott hat mein Gespäch so gelenkt, dass wir darauf gekommen sind, uns über den Glauben an Gott zu unterhalten. Der Kollege hat sich zwar noch nicht bekehrt, aber er hörte offen zu. Also, der Same ist gefallen. Morgen bringe ich ihm ein Neues Testament mit, damit er dort liest und Gott zu ihm sprechen kann.
In meinem letzten Post habe ich folgendes Geschrieben: Ich bin sicher, dass Gott mich dafür erschaffen hat, um einen Plan auf dieser Erde zu erfüllen. Und diese Plan hat unmittelbar mit Menschen zu tun, die ich lieben soll und denen ich Seine Frohe Botschaft verkündigen soll.
Das war auch die Entscheidung, die ich in meinem Herzen wieder getroffen habe, und Gott hat mich darauf hin gleich gebraucht. Also, wir brauchen nur eine Entscheidung, Gott und Menschen zu dienen, und Gott gebraucht uns dann, ohne dass wir uns groß bemühen müssen.
Witzig ist, dass Gott diese Entscheidung auch gleich finanziell gesegnet hat. Und zwar wollte der Kollege seinen Internet-Anbieter wechseln und so hab ich ihm gleich 1&1 DSL Empfohlen, später bekomme ich dann eine Provision dafür. Also, war das sozusagen auch ein finanzieller Lohn dafür, dass ich einem Kollegen das Evangelium verkündigt habe. Gott ist einfach geniall! Und Humorgefühl hat er auch!
Dazu passt ganz gut mein letztes Video, in dem es darum geht, dass Gott nicht langweilig ist.

Homosexualität – Ergebnis der Evolution?

Als ich heute diesen Artikel im Stern gelesen habe, könnte ich nicht glauben, was der Stern-Teamleiter dort schreibt: „Homosexualität ist weder Krankheit, noch Sünde, sondern ein Ergebnis der Evolution.“ Zu welchen Spezien können die Menschen dann noch „evolutioniert“ werden? Welche Arten der Perversionen sollen noch unser Lebensbild prägen, die man dann noch als „NORMAL“ erklärt. Paulus schreibt in Römer 1,26-27: „Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“
Also ich finde, dass es ziemlich reindeutig ist, dass das gleichgeschlechtliche Rumtreiben Sünde ist. Selbst die Landeskirche lässt sich von dieser „Homo-Evolution“ verführen, was das „EKD-Familienpapier“ deutlich zum vorschein bringt.

Idea.de schreibt:
„Schwerwiegende theologische Fehler wirft der Erlanger Theologieprofessor Reinhard Slenczka den Autoren der EKD-Orientierungshilfe zur Familie vor. In dem Papier rückt die EKD von der Ehe als alleiniger Norm ab und vertritt ein erweitertes Familienbild, das unter anderem auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern einschließt. Slenczka zufolge macht der Text Menschen ein gutes Gewissen, die nicht mehr der Ordnung und den Weisungen Gottes folgen. In dem Papier werde die Sünde anstelle des Sünders gerechtfertigt, heißt es in Slenczkas Expertise, die von der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB) verbreitet wird. Die verbindlichen und verbindenden Grundlagen von Ehe und Familie würden zutiefst zerstört, „indem als Norm behauptet wird, wie sich – dem Anschein nach – eine Mehrheit verhält und tut, was sie will“. Triebbefriedigung in jeder Form werde „unter der idyllischen, doch höchst unrealistischen Bedingung von Liebe, Verlässlichkeit und Treue in Partnerschaft und Familie zum Prinzip erhoben“. Die Gebote und Weisungen Gottes würden für überholt erklärt oder völlig ignoriert. So komme das Gebot Gottes „Du sollst nicht ehebrechen“ in dem ganzen Text nicht einmal vor. Richtige kirchliche Verkündigung und Unterweisung hätten hingegen die Aufgabe, darauf hinzuweisen, dass Gott das Gute für den Menschen wolle, indem er ihn vor selbstzerstörerischer Sünde schütze.“

Ich will das Verhalten der russischen Bevölkerung gegenüber Schwulen nicht rechtfertigen, finde aber gut, dass Russland die Werbung für Homosexualität und damit verbundene Propaganda verbietet. Das sollte man auch in Europa machen. Ich will nicht, dass meine Kinder von Homo-Werbung beeinflusst werden und dann auf die Gedanken kommen, dass sie sich für gleichgeschlechtliche Beziehung interessieren. Ich möchte auch alle Väter ermutigen, mehr Zeit mit Ihren Kindern zu verbringen. Eine gute Lektüre dafür ist das Buch von John Eldredge „Der ungezähmte Mann. Auf dem Weg zur neuen Männlichkeit“.

PS: Ein Artikel zum Thema: Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young Gay America wurde Hetero.

Mut zum Risiko. Was wir von Kindern lernen können…


Es ist wirklich spannend, Vater zu sein. Ich staune immer, wie meine kleine Tochter keine Angst hat vor irgendwelchen großen Dingen oder Viehern. Als wir heute spazieren waren, da waren wir vor einem Pferdehof. Meine fast 3-jährige Tochter hat sich zuerst mit dem Pferd unterhalten und dann wollte sie unter dem Zaun rüber zum Pferd laufen. Ich hab sie natürlich gleich gestoppt, sonst hätte sie das Pferd verletzen können. Woher hat so ein kleines Wesen so viel Mut? Ich glaube, von Gott! Gott will auch, dass wir mutig im Glauben voran gehen und uns auch in „Risiko-Zonen“ trauen. Dabei brauchen wir keine Angst zu haben, denn unser Vater zieht uns rechtzeitig raus, weil er nicht zulassen möchte, dass wir drauf gehen. Ich denke, meine Tochter wäre ohne mich an ihrer Seite nicht so mutig. Es ist ihr bewusst, dass der Papa in der Nähe ist und sie vor jeder Not beschützen wird. Als meine Frau sie vor kurzem fragte, wer ihr Freund ist, sie sagte eindeutig: Papa!
Wenn wir also Gott als unseren Vater an unserer Seite wahrnehmen und Ihn als unseren treuen Freund ansehen, dann können wir uns auch trauen, Dinge zu machen, die sonst mit viel Vorsicht zu genießen wären. Dazu fällt mir nur eine Bibelstelle ein: Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht3 und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst. Josua 1,9
Das ist mein Lieblingsvers, wenn ich vor wichtigen Entscheidungen stehe, die mit gewissem Risiko verbunden sind. Aber meine Erfahrungen haben immer gezeigt, dass Gott mich beschützt und mich bewahrt, auch wenn ich manchmal falsche Entscheidungen getroffen habe, die ich später bereut habe.

Liebeskreislauf

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Johannes 14,21

Dass Jesus uns über alles liebt, ist keine Frage, das hat Er auch mit Seinem Tod am Kreuz bewiesen. Nun ist die Frage, ob wir Ihn lieben? Jesus sagt ja in diesem Vers, was Er unter dieser Liebe versteht: „Gebote haben und halten!“ Das klingt irgendwie religiös, aber eigentlich ist es nicht so. Jesus sagt in Mt. 22,37-40: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“ Dies ist das größte und erste Gebot.Das zweite aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Also, das sind wohl die Gebote, die man haben und halten soll: Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten. Das ist doch nicht viel. Oder? Aber ohne Unterstützung des Heiligen Geistes ist das nicht so einfach, fast unmöglich, weil unsere gefallene menschliche Natur rebelliert gegen Gott und Seine Gebote. Wir lassen uns oft von Emotionen leiten, die uns dazu bringen, negativ über die anderen zu urteilen und zu reden, was aber kein Zeichen der Nächstenliebe ist. Also, wenn man aus eigener Kraft versucht, eigene Emotionen zu kontrollieren, schaft man’s nicht. Wenn aber der Geist Gottes in uns Freiraum hat und uns leitet, dann werden wir alle unsere Emotionen ohne Mühe unter Kontrolle halten und es wird uns nicht so schwer fallen, den Nächsten zu lieben. Wenn wir aber unseren Nächsten lieben, so zeigen wir unsere Liebe auch Gott. Gott aber lässt dann auf sich nicht lange warten und überschüttet uns mit Seinem Segen. So funktioniert eigentlich der Kreislauf der Liebe. Wenn ich meinen Nächsten liebe, liebe ich auch Gott und Gott lässt mich dann Seine Liebe immer mehr genießen. Lasst uns also, Kanäle Seiner Liebe sein.

Glaubenskampf und Enthaltsamkeit

„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen!“ 1. Thimotheus 6,12
„Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.“ 1.Korinther 9,25
Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. Jakobus 1,12

In diesen Bibelstellen wird über den Kampf des Glaubens und sein siegreiches Ende gesprochen. Was bedeutet dieser Kampf für mich persönlich? Einfach, treu an Gott zu glauben? Oder vielleicht ein Diener zu sein?
Das alles ist nicht verkehrt, aber im 1. Kor. 9,25 steht ein Unwort, das uns allen Angst bereitet „enthaltsam“! Freilich, wenn ein Sportler sich für den Wettkampf vorbereitet, wird er auf seine Ernährung, seine Trainingseinheiten und seine Kondition achten. Da muss er leider auf manchen Genuss verzichten, um fit zu bleiben. So ist es auch im Kampf des Glaubens. Wir müssen auf einige „Genussmitteln“ verzichten, um fit zu bleiben, falls der Angriff des Feindes kommt und versucht unseren Glauben zu schwächen. Wie oft stand ich unvorbereitet vor so einem Kampf, als ich mein geistliches Leben vernachlässigt habe, mehr Zeit vor dem Fernseher oder Computer verbracht habe. Wenn dann die Angriffe kamen, breitete sich Zweifel in meinem Herzen. Gott war zwar immer gnädig und hat mir geholfen, den Kampf zu überstehen, aber als Sieger habe ich mich dabei nicht gefühlt. Deswegen ist es mir wichtig geworden, regelmäßig gesunde, geistliche Nahrung aufzunehmen und in der bleibenden Gemeinschaft mit Gott zu sein, denn nur in dieser engen Gemeinschaft mit meinem Himmlischen Vater bin ich komplett ausgerüstet für weitere Glaubenskämpfe.

Alle Jahre wieder… Warum feiert man Geburtstag?

Ein mal im Jahr kommt ein Tag in unserem Leben, denn man Geburtstag nennt. Jeder von uns ist ja irgendwann wurde geboren. So wie ich vor 38 Jahren! Ich weiß noch, dass ich mir sehr lange die Frage gestellt habe, warum ich eigentlich geboren wurde? Und die Antwort fand ich in der Bibel: „Der HERR wird schreiben beim Verzeichnen der Völker: Dieser ist dort geboren.“ (Ps. 87,6) Wie bitte? Nur damit der Herr in seinem Verzeichnis schreiben kann? Aber das ist schon Grund genug, um in diese Welt zu kommen. Es steht auch geschrieben: „Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.“ (Off. 3,5) Also, im Verzeichnis im Buch des Lebens zu stehen, ist ein großer Vorrecht. Gott hat mich mit Absicht erschaffen und nicht, weil Er Bock drauf hatte, irgendeinen Jungen zu produzieren. Sicher, hab ich vom Teufel oft gehört, dass ich sowas wie „Fehlgeburt“ bin, weil ich so fehlerhaft bin und weil ich mehr Schwächen als Stärken habe, aber auch dann sagt mir die Bibel, dass er ein Lügner und der Vater der Lüge ist. (Joh. 8,44) Also, brauche ich seiner Lüge, gar nicht zu glauben. Stattdessen kann ich sagen: „Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.“ (Ps. 139,14) Ja, es ist ganz wichtig, dass meine Seele es erkennt, dass ich ein wunderbarer Werk Gottes bin. Trotzt meiner Fehler und Schwächen, denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark. (2.Kor. 12,10) Also, Gott kann nur dann in mir stark sein, wenn ich schwach bin. Das heißt, dass schwach zu sein, überhaupt keine Schande ist, wie der Teufel versucht uns zu vermitteln. Ich habe mich schon oft gewundert, wie Gott mich in meiner Schwachheit gebrauchen konnte, um jemanden zu segnen. Ja, Er tat es, obwohl ich mich schwach fühlte. Und jedes mal, wenn Gott durch meine Schwachheit etwas starkes gemacht hat, wurde auch mein Glaube gestärkt. Also, ich bin froh, dass ich mein weiteres Lebensjahr mit diesem wunderbaren Gott leben darf, der mir die Kraft gibt, das Leben zu meistern und mir immer hilft, wenn ich etwas allein nicht schaffe. So kann ich mit Freude jeden Geburtstag feiern, weil ich jedes Jahr meinem Herrn immer näher kommen darf.

PS: Falls Du mich beschenken möchtest, hier ist mein Wunschzettel.

Ein Bild vom Kreuz


Gestern hatte ich wieder Lust, ein Bild zu malen. Was passt denn zum Ostersonntag so gut, wie ein Bild vom Kreuz. Denn das Kreuz Jesu soll immer vor unseren Augen sein, denn durch ihn haben wir Zugang zu Gott. Der Teufel will dieses Bild vor unseren Augen zerstören, aber er schafft das nicht, wenn unser Glaube an das Erlösungswerk Christi in uns lebendig bleibt. Damit aber unser Glaube lebendig bleiben kann, brauchen wir die Hilfe des Heiligen Geistes, unseres Beistands, der uns helfen möchte, auf den Wegen des Herrn zu wandeln. Wenn wir im Leben mit Problemen konfrontiert werden, müssen wir nur zum Kreuz schauen, Jesus Christus anrufen und Er gibt uns die Lösung jedes Problems. Ich kann das so sicher behaupten, weil ich schon oft Christi helfende Hand in verschiedenen Nöten und Problemen erlebt habe. Gott segne Dich mit Seinem lebendigen Glauben. Möge Geist Gottes Dich führen und leiten in Deinem Alltag!