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Homosexualität – Ergebnis der Evolution?

Als ich heute diesen Artikel im Stern gelesen habe, könnte ich nicht glauben, was der Stern-Teamleiter dort schreibt: „Homosexualität ist weder Krankheit, noch Sünde, sondern ein Ergebnis der Evolution.“ Zu welchen Spezien können die Menschen dann noch „evolutioniert“ werden? Welche Arten der Perversionen sollen noch unser Lebensbild prägen, die man dann noch als „NORMAL“ erklärt. Paulus schreibt in Römer 1,26-27: „Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“
Also ich finde, dass es ziemlich reindeutig ist, dass das gleichgeschlechtliche Rumtreiben Sünde ist. Selbst die Landeskirche lässt sich von dieser „Homo-Evolution“ verführen, was das „EKD-Familienpapier“ deutlich zum vorschein bringt.

Idea.de schreibt:
„Schwerwiegende theologische Fehler wirft der Erlanger Theologieprofessor Reinhard Slenczka den Autoren der EKD-Orientierungshilfe zur Familie vor. In dem Papier rückt die EKD von der Ehe als alleiniger Norm ab und vertritt ein erweitertes Familienbild, das unter anderem auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern einschließt. Slenczka zufolge macht der Text Menschen ein gutes Gewissen, die nicht mehr der Ordnung und den Weisungen Gottes folgen. In dem Papier werde die Sünde anstelle des Sünders gerechtfertigt, heißt es in Slenczkas Expertise, die von der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB) verbreitet wird. Die verbindlichen und verbindenden Grundlagen von Ehe und Familie würden zutiefst zerstört, „indem als Norm behauptet wird, wie sich – dem Anschein nach – eine Mehrheit verhält und tut, was sie will“. Triebbefriedigung in jeder Form werde „unter der idyllischen, doch höchst unrealistischen Bedingung von Liebe, Verlässlichkeit und Treue in Partnerschaft und Familie zum Prinzip erhoben“. Die Gebote und Weisungen Gottes würden für überholt erklärt oder völlig ignoriert. So komme das Gebot Gottes „Du sollst nicht ehebrechen“ in dem ganzen Text nicht einmal vor. Richtige kirchliche Verkündigung und Unterweisung hätten hingegen die Aufgabe, darauf hinzuweisen, dass Gott das Gute für den Menschen wolle, indem er ihn vor selbstzerstörerischer Sünde schütze.“

Ich will das Verhalten der russischen Bevölkerung gegenüber Schwulen nicht rechtfertigen, finde aber gut, dass Russland die Werbung für Homosexualität und damit verbundene Propaganda verbietet. Das sollte man auch in Europa machen. Ich will nicht, dass meine Kinder von Homo-Werbung beeinflusst werden und dann auf die Gedanken kommen, dass sie sich für gleichgeschlechtliche Beziehung interessieren. Ich möchte auch alle Väter ermutigen, mehr Zeit mit Ihren Kindern zu verbringen. Eine gute Lektüre dafür ist das Buch von John Eldredge „Der ungezähmte Mann. Auf dem Weg zur neuen Männlichkeit“.

PS: Ein Artikel zum Thema: Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young Gay America wurde Hetero.

Glaubenskampf und Enthaltsamkeit

„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen!“ 1. Thimotheus 6,12
„Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.“ 1.Korinther 9,25
Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. Jakobus 1,12

In diesen Bibelstellen wird über den Kampf des Glaubens und sein siegreiches Ende gesprochen. Was bedeutet dieser Kampf für mich persönlich? Einfach, treu an Gott zu glauben? Oder vielleicht ein Diener zu sein?
Das alles ist nicht verkehrt, aber im 1. Kor. 9,25 steht ein Unwort, das uns allen Angst bereitet „enthaltsam“! Freilich, wenn ein Sportler sich für den Wettkampf vorbereitet, wird er auf seine Ernährung, seine Trainingseinheiten und seine Kondition achten. Da muss er leider auf manchen Genuss verzichten, um fit zu bleiben. So ist es auch im Kampf des Glaubens. Wir müssen auf einige „Genussmitteln“ verzichten, um fit zu bleiben, falls der Angriff des Feindes kommt und versucht unseren Glauben zu schwächen. Wie oft stand ich unvorbereitet vor so einem Kampf, als ich mein geistliches Leben vernachlässigt habe, mehr Zeit vor dem Fernseher oder Computer verbracht habe. Wenn dann die Angriffe kamen, breitete sich Zweifel in meinem Herzen. Gott war zwar immer gnädig und hat mir geholfen, den Kampf zu überstehen, aber als Sieger habe ich mich dabei nicht gefühlt. Deswegen ist es mir wichtig geworden, regelmäßig gesunde, geistliche Nahrung aufzunehmen und in der bleibenden Gemeinschaft mit Gott zu sein, denn nur in dieser engen Gemeinschaft mit meinem Himmlischen Vater bin ich komplett ausgerüstet für weitere Glaubenskämpfe.

Alle Jahre wieder… Warum feiert man Geburtstag?

Ein mal im Jahr kommt ein Tag in unserem Leben, denn man Geburtstag nennt. Jeder von uns ist ja irgendwann wurde geboren. So wie ich vor 38 Jahren! Ich weiß noch, dass ich mir sehr lange die Frage gestellt habe, warum ich eigentlich geboren wurde? Und die Antwort fand ich in der Bibel: „Der HERR wird schreiben beim Verzeichnen der Völker: Dieser ist dort geboren.“ (Ps. 87,6) Wie bitte? Nur damit der Herr in seinem Verzeichnis schreiben kann? Aber das ist schon Grund genug, um in diese Welt zu kommen. Es steht auch geschrieben: „Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.“ (Off. 3,5) Also, im Verzeichnis im Buch des Lebens zu stehen, ist ein großer Vorrecht. Gott hat mich mit Absicht erschaffen und nicht, weil Er Bock drauf hatte, irgendeinen Jungen zu produzieren. Sicher, hab ich vom Teufel oft gehört, dass ich sowas wie „Fehlgeburt“ bin, weil ich so fehlerhaft bin und weil ich mehr Schwächen als Stärken habe, aber auch dann sagt mir die Bibel, dass er ein Lügner und der Vater der Lüge ist. (Joh. 8,44) Also, brauche ich seiner Lüge, gar nicht zu glauben. Stattdessen kann ich sagen: „Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.“ (Ps. 139,14) Ja, es ist ganz wichtig, dass meine Seele es erkennt, dass ich ein wunderbarer Werk Gottes bin. Trotzt meiner Fehler und Schwächen, denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark. (2.Kor. 12,10) Also, Gott kann nur dann in mir stark sein, wenn ich schwach bin. Das heißt, dass schwach zu sein, überhaupt keine Schande ist, wie der Teufel versucht uns zu vermitteln. Ich habe mich schon oft gewundert, wie Gott mich in meiner Schwachheit gebrauchen konnte, um jemanden zu segnen. Ja, Er tat es, obwohl ich mich schwach fühlte. Und jedes mal, wenn Gott durch meine Schwachheit etwas starkes gemacht hat, wurde auch mein Glaube gestärkt. Also, ich bin froh, dass ich mein weiteres Lebensjahr mit diesem wunderbaren Gott leben darf, der mir die Kraft gibt, das Leben zu meistern und mir immer hilft, wenn ich etwas allein nicht schaffe. So kann ich mit Freude jeden Geburtstag feiern, weil ich jedes Jahr meinem Herrn immer näher kommen darf.

PS: Falls Du mich beschenken möchtest, hier ist mein Wunschzettel.

Ostern, ein theologisches Geheimnis oder ein Erlösungsweg…

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden! Frohe Ostern euch allen!
Als ich am Karfreitag mit dem Auto unterwegs war und mir eine Radiosendung angehört habe, musste ich mich an meinen Kopf fassen, was dort alles über die Hinrichtung Jesu gesprochen wurde. Die Moderatorin fragte einen Pfarrer: „Wie passt das überhaupt zusammen: so ein Gott der Liebe, der Seinen einzigen Sohn so grausam sterben lässt?“ Der Pfarrer sagte darauf: „Das ist ein großes theologisches Geheimnis!“ Also, sie redeten so, als ob Jesus nur gekreuzigt wurde und alle Welt ist nun traurig, dass Er starb. Aber das ist doch nicht das Ende der Geschichte! Gott hat überhaupt nicht grausam gehandelt, als Er seinen Sohn opferte, sondern Er tat es aus unbeschreiblicher, großer Liebe zu den Menschen! Er ließ Jesus auch nicht im Grab verwesen, Er weckte Ihn auf! Jesus Christus ist auferstanden. Wenn man die Bibel liest, dann ist das kein theologisches Geheimnis mehr, was Gott getan hat oder noch tut. Gott spricht mit uns ganz offen, nur oft ist das Problem, dass wir Ihm gar nicht zuhören. Wenn wir das tun würden, dann würde es zwischen uns und Gott kaum noch Geheimnisse geben. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich durch Jesu Tod und Seine Auferstehung jetzt gerettet sein darf. Der Vorhang zwischen uns und Gott wurde durch Jesu Tod am Kreuz zerrissen, nun haben wir freien Zugang zum Allerheiligsten, zum allmächtigen Gott!

Gott spricht nicht nur EIN Wort…

Losungen 13.02.2013

Gestern Nachmittag, als meine Mädels nicht zuhause waren, hatte ich die Gelegenheit länger zu beten, als sonst möglich ist. Was ich aber am Gebet auch nach 22 Jahre Glaubensleben immer noch faszinierend finde ist, dass Gott tatsächlich mit mir spricht. Leider nicht akustisch, das wäre ja cool, aber Er hat Sein Wort [Bibel], um zu mir zu reden. Ich hatte nicht nur eigenen Anliegen, die ich vor Gott im Gebet gebracht hab, sondern betete auch für eine Gruppe Teens aus Osnabrück, die seit Kurzem Jesus nachfolgen und mich gebeten haben, sie dabei zu unterstützen. Als ich dann nach dem Gebet meine Bibel aufschlug, las ich in Jesaja 65,24: Und es wird geschehen: „Ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören.“ Also, diese „sie“, das bin wohl auch ich, weil ich mich in diesem Augenblick von dieser Bibelstelle angesprochen fühlte. Nun, wenn Gott spricht, bleibt es oft nicht nur bei einem Wort. So las ich heute die Losungen und siehe was dort steht: „Nun aber hat der Herr mir die Bitte erfüllt, die ich an Ihn gerichtet habe!“ Also, kann ich fest davon ausgehen, dass Gott meine Bitte erfüllt hat, auch wenn ich das noch nicht sehen kann. Erst der Glaube an das Wort Gottes bringt die Erfüllung Seines Wortes in mein Leben hinein. So bleibe ich fest überzeugt, dass Gott meine Bitte tatsächlich erfüllt hat, und bin mir im Glauben sicher, dass ich das bald auch sehen werde.

Hilfe des Feindes beim Wachsen des Glaubens…

Glaube

Kennst Du das, wenn Du etwas tust, was Gott gefällt und Er hat versprochen Dich dafür zu segnen, aber der Segen bleibt aus und statt dessen kommt voll das Gegenteil? Ich zumindestens hab so etwas schon oft erlebt und ich weiß auch warum. Als ich frisch zum Glauben kam, mein Wunsch an Gott war: „Bitte, gib mir starken Glauben!“ Nun Gott hat sich über diesen Wunsch natürlich sehr gefreut und hat schon ein Plan entworfen, wie Er mir dabei helfen kann. Und hier musste natürlich auch der Feind helfen! Ja, richtig gelesen! Der Teufel spielt auch eine positive Rolle im Glaubenswachstum! Wie? Na, wenn ich Gott um etwas gebeten habe, kam zuerst scheibar alles vollkommen anders, als ich erwartet habe, weil der Feind versucht mir immer den Glauben nehmen, dass Gott mein Gebet erhört. Aber, Gott sei Dank, habe ich das Wort Gottes, das meinen Glauben stärkt. So wie, als ich epileptische Anfälle hatte, sagte der Teufel: „Auf deine Heilung kannste lange warten! Vergiss es einfach!“ Aber das Wort Gottes sagte mir: „Durch Seine (Jesu) Wunden sind wir geheilt!“ Na, wer hatte da mehr Recht? Gottes Wort oder des Feindes Lüge, die „auf Tatsachen“ basiert war. Unser Glaube kann nur wachsen, wenn wir auf Widerstand stoßen. Wofür braucht man denn den Glauben, wenn alles glatt läuft und ich nicht herausgefordert bin, an Gottes Hilfe zu glauben? Das Wort Gottes gibt mir Kraft und Zuversicht, dass ich am Ende meines Glaubenskampfs doch der Sieger bin! Paulus sagte zu Timotheus: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen!“ (1.Tim. 6,12) Was ist das aber für ein „gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen“? Ich bin mir sicher, dass Timotheus seinen Glauben nicht „für sich“ behalten hat, sondern vor vielen Zeugen bekannt hat. Ja, der Glaube wird fester, wenn man das, was man glaubt, auch laut bekennt. Wenn ich krank bin und allen erzähle, wie weh mir alles tut, und Gott jeden Abend um Heilung bitte, dann kann Gott keine Heilung bewirken. Wenn ich aber das Wort Gottes als meine Waffe in die Hand nehme und bei der Frage „Was macht deine Gesundheit?“ sage: „Ich bin bereits durch Jesu Christi Wunden geheilt!“, werden zwar einige die Augen reiben (falls die Krankheit sichtbar ist) und vielleicht auch sagen „Du siehst aber nicht ganz gesund aus!“, aber dass soll Dich dann nicht stören, denn Du hast Gottes Verheißung in der Hand und bekennst sie öffentlich. Im Gebet brauchst Du dann nicht mehr sagen „Bitte, Gott heile mich!“ sondern kannst dann nur sagen „Danke Gott, dass Du mich geheilt hast!“ Ich habe das praktiziert und ich kann Dir versichtern, dass das funktioniert! Ich bin geheilt, jetzt nun nicht mehr im Glauben, sondern real. Mein Glaube ist in der Zeit, wo ich auf die körperliche Heilung wartete, ist gewachsen. Auch wenn der Feind jetzt mit anderen Problemen auf mich einstürmt, dann kann ich ihm nur sagen: „Der Herr ist mein Hirte! Mir wird NICHTS mangeln!“ Möge Gott Deinen Glauben stark machen, auch wenn es Dir zuerst unangenehm erscheint, aber am Ende wirst Du Gott für alle Deine Schwierigkeiten dankbar sein, denn dann bist Du ein starkes und im Glauben geprüftes Kind Gottes.

Glauben, dass es gelingt…

Gott ist mit dir!
Ich mache momentan Praktikum in der privaten Pflege, wo ich gestern mich mit einem Pfleger unterhielt, der professionell Poker spielt. Er erzählte mir, dass er bald zu einem Wettbewerb fahren wird, an dem er 8 Mio. Euro gewinnen könnte, dann sagte er, dass es noch weitere Wettbewerbe in Las Wegas gibt, wo die Spieler noch professioneller sind, an denen er nie gewinnen würde. Da habe ich ihm aber gesagt: „Wenn Du sagst, dass Du nie gewinnen wirst, dann wirst Du auch nie gewinnen. Erst wenn Du anfängst zu glauben und zu sagen, dass Du trotz der Professionalität deiner Gegner gewinnst, dann wirst Du auch tatsächlich gewinnen.“
Dass ich nun ausgerechnet in privaten Krankenpflege arbeiten werde, ist kein Zufall. Das merke ich jetzt schon, wo ich nur Praktikum mache. Ich habe ja Gott um einen Job gebeten, in dem ich nebenbei noch Zeit hätte, Buch zu schreiben. Und ausgerechnet bei meinem Patient finde ich ein Buch mit dem Titel „schreib dich reich“, in dem der Autor Tippst zum schreiben der Bücher gibt. Das Buch konnte ich bereits in den Pausen lesen und ich find’s sehr spannend. Nun heute Nacht wachte meine Tochter schon um 3 Uhr auf und erst halbe Stunde später schlief sie wieder ein. Da ich eh um 6 aufstehe, dachte ich, dass es sich nicht lohnt, diese Paar Stunden zu schlafen, deswegen gehe ich schon mal mein Buch schreiben. Als ich 2 Kapiteln geschrieben habe, lese ich in den Losungen: „Gott ist mit dir in allem, was du tust.“ (1.Mose 21,22) So bin ich wieder motiviert, weiter zu machen. Also, Gott ist ein genialer Ermutiger! Nun hoffe ich, dass ich schon bald mein Skript zum Verlag bringen kann. Und Dich will ermutigen, zu glauben, dass es Dir etwas gelingen wird, auch wenn es so unmöglich zu sein scheint. Denn mit Gott ist uns alles möglich!

Gott kann man nicht bestechen

Bei dem HERRN, unserm Gott, ist kein Unrecht, weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken.
2.Chronik 19,7

Dieser Bibelvers steht heute in den Losungen und ist für mich ein Grund zum Nachdenken. Gott liebt uns nicht nach sympathie oder irgendwelchen äußeren Merkmalen. Er liebt uns einfach, weil Er die Liebe ist. Wir können Gott auch niemals bestechen, weil 1. Er alles hat und 2. Er treu zu Seinem Wort steht. Wenn man also betet: „Gott tu dies oder jenes für mich, dafür werde ich das oder dies tun.“, dann kann man sein Gebet schon vergessen. Das klingt so, als ob wir Gott mit unsrem Tun bestechen wollen, damit Er etwas in unserem Leben tut. Aber Gott will doch gern etwas in unserem Leben tun, nur dafür braucht Er keine Geschenke oder Versprechen von uns, sondern einfach nur unseren Glauben! „Wie? So einfach?“ Ja, einfacher geht’s nicht! „Aber, mein Glaube ist so schwach!“ Dann sollte man mehr das Wort Gottes laut lesen und sich vorlesen lassen, denn Glaube kommt vom Hören des Wortes Gottes. Wenn man das Wort Gottes samt allen seinen Verheißungen und Zusagen im Herzen hat und daran fest glaubt, dann tut Gott viele Dinge im Leben, von denen wir nie gedacht hätten, dass sie passieren. Sie werden vielleicht nicht exakt allen unseren Wünschen entsprechen, aber wir werden bald feststellen, dass es genau das Richtige ist! Verlass Dich auf Gottes Wort, dann brauchst Du Gott nicht mehr bestechen, dafür wird Er Dich reichlich beschenken!

Jahreslosung 2013 * Datenrettung des Herzens

„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Das ist die Jahreslosung für 2013. Doch was bedeutet das eigentlich, die zukünftige Stadt zu suchen? Um was für eine Stadt handelt es sich? Ich denke, es handelt sich um den neuen Jerusalem, die zukünftige Heimat aller Kinder Gottes. Doch wie sollten wir diese Stadt suchen? Ich bin der Meinung, dass wir dieser zukünftigen Stadt immer näher kommen, wenn wir uns immer enger mit Gott und Seinem Wort verbinden. Sicher, ist es heutzutage nicht so einfach im Rahmen vieler Unterhaltungsangebote noch Zeit für Gott zu finden, aber es ist lebenswichtig für uns alle, die Gott vom Herzen nachfolgen wollen. Ich persönlich will nicht als Christ „Außen ui, innen pfui“ sein. Ich muss dabei gegen mein Fleisch kämpfen, aber es ist ein Kampf, der sich lohnen wird. Gott wird dann in meinem Leben große Dinge tun, denn Gehorsam Gott gegenüber wird von ihm immer belohnt.
Heute habe einem Fachmann zwei meiner externen Festplatten gebracht, um die verschwundene Daten zu retten und zu reparieren. Das Bild passt jetzt auch zu meinem Herzen. Viele Daten (Worte, Bilder Gottes) sind durch den Angriff von Viren (Sünde) verloren gegangen und dem Herzen einen Schaden hinzugefügt. Doch, wenn ich gleich zu meinem „Fachmann“ (Jesus Christus) gehe, dann wird Er diese Daten retten und mein Herz wieder reparieren und alle Viren samt bösen Dateien (Gedanken) entfernen, damit im Herzen mehr Platz für neue Dateien (Worte & Bilder Gottes) ensteht. Ich freue mich auf jeden Fall auf alles, was Gott mit mir machen wird. Ich gebe mich Ihm ganz hin und kann es kaum abwarten, Dir zu erzählen, was Gott wunderbares in meinem Leben getan hat.

Ein neues, gesegnetes und erfolgreiches Jahr hat begonnen

Nun haben wir das alte Jahr 2012 hinter uns gelassen und sind alle darauf gespannt, was Gott für uns in diesem neuen Jahr vorbereitet hat. Ich hoffe, dass Du auch auch große Erwartungen hast und Dich vollkommen auf Gottes mächtige Hand verlässt. ‚
Als heute Nacht die Glocken 12 mal geläutet haben, nahm ich meine Bibel in die Hand und schlug ganz spontan das Buch Jesaja, Kapitel 42 und hab es durchgelesen. Dieses Kapitel ist voll mit Verheißungen, die auch mein Herz angesprochen haben. Es beginnt schon mit Vers 6:
„Ich, der HERR, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen, blinde Augen aufzutun, um Gefangene aus dem Kerker herauszuführen und aus dem Gefängnis, die in der Finsternis sitzen.“ (Jes. 42,6-7)
Gott will Dich und mich bei der Hand ergreifen und für unsere Gerechtigkeit sorgen. Er will uns behüten und beschützen, uns zum Licht der Nationen machen, um blinde Augen aufzutun, um die Gefangenen aus der Finsternis zu befreien. Sag bitte mit mir: „Ja, Herr, ich will das für Dich tun!“
Dann steht dort:
„Das Frühere, siehe, es ist eingetroffen, und Neues verkündige ich. Bevor es aufsprosst, lasse ich es euch hören.“ (Jes. 42,9)
Ja, im neuen Jahr wird Gott etwas Neues tun! Was will Er uns dann hören lassen?
Ich denke das:
„Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein Kriegsmann weckt er den Eifer. Er erhebt einen Schlachtruf, ja, ein gellendes Feldgeschrei, er beweist sich als Held gegen seine Feinde. Seit ewigen Zeiten habe ich geschwiegen, war still, habe an mich gehalten. Wie eine Gebärende will ich nun stöhnen, schnauben und nach Luft schnappen zugleich.“ (Jes. 42,13-14)
Schlachtruf? Feldgeschrei? Ja, aber nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis. Wir sollen im neuen Jahr mit unserem Held Jesus den Feind (Armut, Depressionen, Krankheiten, Sünde, Süchte usw.) besiegen. Warum will Gott wie eine Gebärende stöhnen und schnauben? Weil noch viele Menschen Kinder Gottes werden sollen! Und wir, die bereits Kinder Gottes sind, sollten bei der Geburt neuer Himmelsbürger dabei sein und helfen.
Die Verblendung soll weichen, weil es geschrieben steht:
„Und ich will die Blinden auf einem Weg gehen lassen, den sie nicht kennen, auf Pfaden, die sie nicht kennen, will ich sie schreiten lassen. Die Finsternis vor ihnen will ich zum Licht machen und das Holperige zur Ebene. Das sind die Dinge, die ich tun und von denen ich nicht ablassen werde.“ (Jes. 42,16)

Also, als ich das las, bebte mein Herz. Es ist die Zeit zum Aufstehen und zur erneuten geistlichen Kampfführung. Wir brauchen keine Angst, vor Menschen oder Geistern zu haben, denn Jesus Christus ist unser Held und mit Ihm zusammen sind wir unbesiegbar! Lass Dich von der feindlichen Stimme nicht in die Irre führen lassen, die dir nur das negative erzählt. Schau keine negativen Nachrichten mehr an und konzentriere Dich auf das mächtige Wort Gottes. Und Du wirst Seine mächtige Hand in allen Deinen Lebensbereichen deutlich spüren.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes, erfülltes und erfolgreiches neues Jahr mit unserem Herrn Jesus Christus!