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Gebetshaus Augsburg

Bildquelle: www.sonntagsblatt-bayern.de

Auch letztes Wochenende hatte ich die Gelegenheit, das Gebetshaus in Augsburg zu besuchen. Ich find allein schon die Idee, dass man dort in einem Gebetsraum 24 Stunden lang beten kann, grandios. Ich habe es genossen, eine Stunde lang dort einfach in Ruhe zu beten und die Gegenwart Gottes zu genießen. Es wäre doch super, wenn es solche Gebetshäuser in jeder Stadt geben würde. Ich bin ja oft unterwegs und manchmal bin ich an irgendwelchen Kirchen vorbei gelaufen, in der Hoffnung, dort ein Paar Minuten zu beten, aber meistens standt ich vor der verschlossenen Tür, die nur zu Messen oder Gottesdiensten aufgeht. Schade eigentlich, denn unser Land und die ganze Welt braucht viel Gebet. Gebet ist das wichtigste Bestandteil eines christlichen Lebens. Ohne Gebet gibt’s keine Kommunikation zu Gott, mit dem man kommunizieren muss, damit Er in unserem Leben wirken kann.

Gebet als Danklied oder Tanz des Lobes

Gestern habe ich auf Facebook folgendes Wort gekriegt:
Gebet ist kein ritualisiertes Gemurmel von Wörtern, sondern ein Danklied oder ein Tanz des Lobes; es strömen Schreie oder Bitten aus einer Sehnsucht des Herzens aus. Wenn Dein Gebet keine Emotionen hat, dann hat es auch keine Macht. Gott will wissen, wie Du Dich fühlst. Gott will hören, was in Deinem Herzen ist.

Ja, so ist es wirklich! Gott kennt zwar alles, was in meinem Herzen drin ist, aber Er will, dass ich das alles aus mir raus hole und Ihm anvertraue. Das sind oft die Schmerzen, Enttäuschungen, aber auch Dankbarkeit für viele wunderbare Dinge, die Gott in meinem Leben getan hat. Gott ist mein Papa!
Wenn meine Tochter zu mir kommt, versteckt sie ihre Emotionen nicht. Sie sagt mir, wo es ihr weh tut, oder sie lacht fröhlich, wenn sie glücklich ist in meiner Gegenwart. So soll es doch auch in unserer Beziehung zu Gott sein. Gott braucht keine ritualisierte Marionetten, Er will Seine Kinder bei sich haben, die Ihrem Papa ihr ganzes Herz anvertrauen dürfen. Deswegen musste Jesus am Kreuz sterben, damit wir so eine innige Beziehung zu unserem Himmlischen Vater haben können. Vorher war es nicht möglich!
Also, lass alles aus Dir raus! Lass Dein Gebet ein Danklied oder ein Tanz des Lobes werden! Teile Gott deine Herzens Sehnsucht mit! Gott segne Dich!

Der Krieg zwischen weißen und blauen Helmen

Heute Nacht hatte ich seltsamen Traum. Ich war unterwegs in einem kleinen LKW auf der Ladefläche und beobachtete um mich herum Panzer und Soldaten. Ein Teil der Soldaten trug weiße Helme und der andere blaue. Dann dachte ich: „Der Krieg hat wohl begonnen!“ Dann stand meine Mutter vor mir uns sagte, dass ich auch zum Kriegsdienst einberufen wurde. Traum Ende.
Ich hab den ganzen Tag über den Traum gegrübelt. Was hat das wohl zu bedeuten? Weiße und blaue Helme?
Dann fiel mir ein, dass ich gestern ein Beitrag von DEMO FÜR ALLE las, in dem es um die Ablehnung der Petition gegen den Bildungsplan 2015 der Rot-Grünen Landesregierung Baden-Württembergs ging und einen erneuten Aufruf zur Demonstration gab.
Also, jetzt kann ich den Traum so deuten: „Weiße Helme“ sind die Menschen, die für die moralische und christliche Werte in unserem Land kämpfen und „blaue Helme“ sind die perversen Lobbyisten samt den Politikern, die sie manipulieren. Und ich gehe zu der Demonstration am 19. Oktober! Wenn es Dir nicht egal ist, dass unser Land moralisch und geistlich unter geht, dann sei auch dabei, auch wenn Du nicht in Baden-Württemberg wohnst. Es ist ernste Sache, die Zukunft unseres Landes in Gefahr bring.
Wenn Du nicht kommen kannst, dann bete für den Erfolg der Demonstration.

Ich, mich, meiner, mir…

Kennst Du diese Gebetsform: „Ich, Mich, Meiner, Mir! Herr segne diese vier!“
Bestimmt, oder? Ich kenne sie auch. Aber mit dieser Gebetsform habe ich oft erfahren müssen, dass sie selten funktioniert. Warum? Weil Gott nicht will, dass aus Seinen Kindern lauter Egoisten werden, die nur an ihre eigene Problemen denken und die andere um sich herum nicht beachten. Viel effektiver ist es, wenn man sich um die Problemen und Anliegen der anderer kümmert, dann sorgt Gott schon von allein für unser Wohl und für die Lösung vieler Problemen. Der geistliche Gesetzt „Gibt, dann wird’s euch gegeben werden!“ funktioniert auch im Gebet und in der alltäglichen Praxis. Wenn ich meinem Nachbar helfe, sein Garten vom Laub zu säubern, kann Gott mir jemanden schicken, der mir z.B. die Dusche repariert. So hat es bei den ersten Jüngern funktioniert. Sie hatten alles gemeinsam. Die Gemeinschaft miteinander ist etwas, was wir heute wieder neu lernen müssen. Möge Gott uns dabei helfen.

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Workshop „Der ungezähmte Christ“

Am Wochenende war ich beim Workshop „Der ungezähmte Christ“ mit Günter Voelk und war sehr begeistert von seiner Arbeit und auch von der Gemeinschaft, die wir auf ungezwungene Weise erlebt haben. Man braucht wirklich keine Kirche und keine Religion, um Gott in einer Gemeinschaft miteinander zu erleben. Wir hatten keine typische Elemente aus dem „christlichen Leben“, wie Lobpreis, Predigt, Gebet, aber Gott war auf erstaunliche Weise am wirken und heilte an dem Wochenende einige Seelen. Ich hab mich gewundert, wie schnell wir (ca. 11 Leute) uns angefreundet haben, obwohl wir uns früher nie kannten. Ich kann daher jedem Empfehlen, zu so einem Workshop zu fahren. Alle Infos anfragen beim Günter Voelk.

Erst kommt nichts, dann kommt viel…

dienst
Manchmal gibt’s Zeiten, wo einfach nichts passiert. Als ob man sich in der Wüste aufhält. So fühlte ich mich schon seit längerer Zeit. Der ständige Kampf ums Überleben, Streß mit der Arbeit und zuhause, alles wächst irgendwann mal über den Kopf. Da fühlt man sich nicht mehr als Sieger, sondern als Besiegter. Aber Gott lässt bewusst solche Zeiten in unserem Leben zu, um später uns von diesem Joch zu befreien und dann zu gebrauchen, um andere Zu ermutigen. Das habe ich schon so oft erfahren. Ich bin im Leben ein ermutiger. Ich liebe es, wenn jemand zu mir mit seinen Problemen kommt, die er nicht bewältigen kann, und ich ihm Mut machen kann, was Gott später auch segnet. Sowas hat sich auch bei Facebook bemerkbar gemacht und schon hat sich bei mir der Günter Voelk gemeldet und hat mich zu einem Workshop „Der ungezähmte Christ“ eingeladen, in dem ich ihm über die Schulter schauen und beim ermutigen der anderen helfen soll. Da bin ich schon gespannt, was auf mich wartet. Es ist schon lange her, dass ich bei solchen Veranstaltungen war. Aber bei Gott hat eben alles seine Zeit. Ich will ein Ermutiger sein und die Medien mit christlichen Inhalten füllen. Das ist mein Lebensziel und den werde ich verfolgen. Da kann mich der Feind nicht aufhalten.

Locker bleiben

Fuesse
Oft haben wir viel Streß und viele Dinge müssen schnell erledigt werden. Besonders durch das Internet ist das Leben stressiger geworden. Man darf nichts verpassen, man kann schnell per E-Mail nötige Unterlagen verschicken und, und, und… Da bleibt oft die Beziehung zu Gott auf der Strecke. Aber Gott will nicht, dass wir vor lauter Streß kaputt gehen. Er will das wir uns Auszeit nehmen und einfach locker bleiben, in dem wir Ihm alles anvertrauen und glauben, dass Er sich um uns kümmert. Und Er wird es auch tun. Deswegen schreibe ich jetzt nicht weiter, sondern schlage Dir vor, dein Computer, Smartphone oder Tablett auszuschalten und einfach spazieren zu gehen, um mit Gott zu reden und Seine Kraft zu empfangen. Glaub mir, das tut gut!

Hoffnung den Hoffnungslosen geben

Heute Morgen entdeckte ich die Nachricht im Internet, dass Robin Williams, ein berühmter Schauspieler und Komiker Hollywood, sich selbst umgebracht hat. Er litt unter Alkoholsucht und Angst, Angst vor allen Dingen. Trotzt des Ruhms und Vermögens, fühlte er sich einsam und verlassen. Aber warum? Eigentlich könnte er viele Freunde haben und sein Leben genießen. Stattdessen wollte er seine innere Einsamkeit und Angst mit Alkohol betäuben, was ihm nicht gelungen ist. Der Teufel hat ihn zum Selbstmord getrieben, weil er keinen Ausweg aus seinen Problemen mehr sah.
Aber hätte man ihm eigentlich helfen können?
Ich kann diese Frage nicht eindeutig beantworten, aber Gott hätte ihm sicher durch einen oder mehreren Seiner Kinder helfen können. Mich hat die Nachricht über Williams‘ Tod ein wenig traurig gemacht, aber nicht nur weil er ein toller Schauspieler war, sondern deswegen, weil wir oft nicht erkennen, dass neben uns jemand wohnt, der vielleicht auch Angst hat und sich sehr einsam fühlt, auch wenn er keine Berühmtheit ist, und wir sehen das nicht. Gott möchte aber durch uns solchen Menschen begegnen, die keine Hoffnung mehr haben, um ihnen die Hoffnung zu geben. Gott kann uns dafür auch die Gelegenheiten schenken. Ich bin vor einigen Jahren in einem Supermarkt einem älteren Herren begegnet, mit dem ich dank meiner kleiner Tochter, die ihn an der Hose zupfte, ins Gespräch gekommen. Als er merkte, dass vor ihm jemand steht, dem er seine Seele anvertrauen kann, floß es aus ihm heraus… Er war einsam und brauchte jemanden, dem er sein Herz öffnen kann. Da ich nun eine offene Person bin, konnte er sich mir auch öffnen. Ich weiß nicht, ob Robin Williams solchen einfachen Leuten begegnete oder nicht, aber ich würde mir wünschen, mehr für solche Leute da zu sein, um ihnen zu helfen, den Sinn des Lebens zu erkennen und der liegt ganz sicher in Jesus!

Bildquelle: Tumblr.com

Torrrrheit oder Tore mit Weisheit…

Der Junge sitzt vor dem Fernseher und guckt Fußball. Daneben sitzt sein alter, blinder und schlecht hörender Opa, der Jahre lang als Pastor einer Gemeinde diente. Auf einmal fällt das Tor und der Moderator schreit aus dem Hals: „Torrrrr, Torrrrrr, Torrrrr!“ Dann fragt der Opa: „Wen hat er da gerade Tor genannt?“….

Wir haben jetzt die WM 2014 und es geht um die Fußballtore. Aber in der Bibel steht auch einiges über die Torheit, wie z.B. in Prediger 10,1: „Ein wenig Torheit hat mehr Gewicht als Weisheit und Ehre.“ Hier geht’s bestimmt nicht um Fußball, aber es macht klar, dass die Weisheit und Ehre in unserem Leben oft zweitrangig sind. Wann ist man aber ein Tor? Laut Paulus ist man ein Tor, wenn man das Wort vom Kreuz bzw. das Evangelium nicht versteht. In 1. Kor. 1,18 sagt er: „Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.“ Also, im Gegenteil, wenn man das Wort vom Kreuz annimmt und an Jesu Opfer glaubt, verhält man sich weise und wird dafür noch gerettet! Wenn man Jesus Christus dann auch folgt, wird die Torheit schritt für schritt verschwinden und die Weisheit wird immer stärker. Ich denke nicht umsonst hat Salomo Gott um die Weisheit gebeten, obwohl er auch alles andere bitten konnte.
Auch wenn ich persönlich kein Fußballfan bin, finde ich diese Sportart trotzdem sehr interessant und werde bestimmt einige Spiele verfolgen. Da gibt’s Gewinner und es gibt Verlierer. Fast wie im Leben! Auch wenn man ein Kampf gegen eine Mannschaft (Sorgen, Probleme, Verletzungen…) verloren hat, weil man selbst gekämpft hat, wird man beim nächsten Spiel ein Gewinner, wenn man von Jesus Christus persönlich trainiert wird.

Fußball-Bibel: (WM-Edition 2014)

Gott im Fußball? Ja, es geht!

Ich bin eigentlich kein Fußball-Fan und Fußball an sich hat mich eigentlich nie interessiert. Aber was ich faszinierend finde, dass ausgerechnet in der Fußballszene viele Christen gibt. Mit einem von ihnen, dem Reinhold Yabo von der SC Karlsruhe habe ich bereits eine freundschaftliche Beziehung und unterstüzte ihn mit meinen Grafikkentnissen. Jetzt am Samstag kommt der Cacau in die Christliche Schule Weinstadt, wo ich bereits meine Tochter angemeldet habe, damit sie dort zur Schule gehen kann. Bei Facebook sehe ich, wie Jürgen Klopp sich bei der Outbreak-Band für eine Lobpreis-CD bedankt. Da frage ich mich schon insgeheimen, ob ich vielleicht auch den Ball schnappen und die Tore für Jesus schießen soll. Nun, soweit wird es sicher nicht kommen, aber ein Teil dazu kann ich auch beitragen. Wie z.B. jemandem eine „Fußballbibel“ schenken, die David Kadel extra für die WM 2014 geschrieben hat.<a href="http://www.linkedtube.com/1wRHy1AnTtw262c4109c9a92175ed4267a61651c92d.htm">LinkedTube</a>

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