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Lass Dir vom Teufel nichts verkaufen…

Heute checkte ich meine E-Mails und was steht da gleich oben auf der Liste? Teufel will mir Lautsprecher verkaufen! Dann stand noch im Betreff  „Jetzt wird’s laut!“ Na, wieder typisch seine Art, er will uns wieder Angst machen, damit wir seine Lügen kaufen. Dazu kommt es noch, dass er mir diese Mail unaufgefordert geschickt hat, also als Spam. So macht der Feind meistens im Leben der Menschen, er kommt unaufgefordert und verteilt noch irgendwelche Viren, die uns lähmen. Denn er hat nur Lügen im Angebot, solche wie z.B. „Du bist schlecht!“, „Du erreichst nichts!“, „Du bist verlassen und einsam!“, „Es wäre besser, wenn du nicht geboren wurdest!“, „Du bist krank und schwach!“ usw. Sein Angebot an solchen Lügen ist natürlich ziemlich unbegrenzt und die will er ja ganz billig verkaufen. Genauso wie seine Staubsauger „Dirty Devil“, die ganz billig verkauft werden, aber nach kurzer Zeit kaputt gehen. Für seine Lügen nimmt der Feind zwar keine Euros, aber er verkauft sie gegen Zweifel an das Wort Gottes! Doch ich kaufe vom Feind nichts ab. Gott hat mir seine Gnade geschenkt, wofür ich nichts bezahlen musste und nichts verloren habe, sondern mehr von meinem Himmlischen Vater erhalten habe. König David sagte einmal: Glücklich der Mann, der den HERRN zu seiner Zuversicht macht und sich nicht wendet zu den Drängern und den in Lüge Festgefahrenen!“
Ja, man wird oft gedrängt und zu irgendetwas gezwungen. Die Medien drängen z.B. dazu, dass Du schlank und hübsch sein muss, um erfolgreich zu sein. Das ist nur ein Beispiel der Lügenangebote Satans, damit Du Dich minderwertig fühlst. Aber für Gott bist Du sogar sehr wertvoll! Egal, was Du früher verbrochen hast! Denn Er ist ein Vater, der bereits ist, Dir alle Deine Sünden zu vergeben. Wenn Du das erkennst, dann kannst Du wie der König David sagen: „Vielfach hast Du, HERR, mein Gott, Deine Wundertaten und Deine Pläne an uns vollbracht; nichts ist mit Dir zu vergleichen. Wollte ich davon berichten und reden – sie sind zu zahlreich, um sie aufzuzählen.“
Vorher muss man natürlich auch durch die Wüste gehen, um vieles zu lernen und Gottes Nähe in der Not zu erfahren. Dann kannst Du sagen: „Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, und Er hat sich zu mir geneigt und mein Schreien gehört.“
Ja, Gott wird dein Schreien hören, auch wenn es zeit lang so aussieht, als würde Gott schweigen. Natürlich nutz der Feind diese Zeit aktiv, um Dir irgendwelche Lautsprecher zu verkaufen, um Dir laut über Deine Schwächen und Fehler richtend zu erzählen. Doch an Deiner Stelle, würde ich diese Lautsprecher (Medien, böse Menschen…) gar nicht kaufen. Das heißt, dass alles was auf Dich an Negativen zukommt, sofort mit dem Wort Gottes zerschlagen. Alle Mauern, die der Feind um Dich herum gestellt hat, sollen Dir keine Angst machen. Mach’s wie David und sag dem Feind die Wahrheit ins Gesicht: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“ Dann wird Gott Dir den Mut geben, um über diese ganzen feindliche Mauern zu springen. Du brauchst keine Angst zu haben, denn Du darfst auch zu Gott sagen: „Du, HERR, wirst Dein Erbarmen nicht von mir zurückhalten; Deine Gnade und Deine Treue werden beständig mich behüten! Denn Übel bis zur Unzahl haben mich umgeben, meine Sünden haben mich erreicht, dass ich nicht aufzublicken vermag; zahlreicher sind sie als die Haare meines Hauptes, und mein Herz hat mich verlassen. Lass Dir gefallen, HERR, mich zu retten! HERR, eile zu meiner Hilfe!“ Und was denkst Du, was Gott dann machen wird? Natürlich, Er wird Dir helfen!!!

PS: Die markierten Stellen stammen aus dem Psalm 40

Jesus bei Facebook


Wenn Jesus in unserer Zeit leibhaftig auf der Erde wäre, hätte Er einen Facebook-Account? Schon möglich! Wir haben auf jeden Fall die soziale Netzwerke, die wir dafür nutzen können, um unseren Auftrag zu erfüllen: „Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren8, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“ (Mt. 28,19-20)
Also allen Nationen das Evangelium online verkündigen, das geht und klappt auch oft ganz gut. Der Heilige Geist ist sowieso nicht ortsgebunden und kann auch ohne Internetverbindung mit Menschen in Kontakt treten. Nur mit der Taufe online wird es schwierig. Deswegen brauchen wir immer noch unsere Gemeinden, in denen wir uns real versammeln können und wohin wir unsere Facebook-Friends einladen können. Ich will jeden ermutigen, Bekannte und Freunde, egal ob durch Facebook oder real, zu Gottesdiensten einzuladen. Wir sollten alle Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, sinnvoll und aktiv nutzen, um unseren Herrn und Gott in der Welt bekannter zu machen.

PS: Jesus gibt’s jetzt bei Facebook im Onlinegame: hier.

Falsche Götter

Heute hab ich ganze Zeit im russischen Fernseher die Nachrichten verfolgt, wo man über den Vandalismus in der russischorthodoxen Kirche. Da zeigten sie, wie tausende von Russen sich vor einem Tempel versammelten und das Oberhaupt der Kirche Kiril hat die Rede gehalten, dann zeigten sie die beschädigten Ikonen. Nun ich wollte dem Kirchenoberhaupt eine Frage stellen: „Wenn diese Ikonen echte Götter wären, hätten sie sich doch selbst beschützen können, oder?“ Und so versammelte sich die ganze Kirche, um die Göttlichkeiten vor den Randalierer zu beschützen. Gott ist lebendig und für uns unsichtbar. Johannes schreibt: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. (Joh. 1,1) Eigentlich klare Sache: Gott ist das Wort! Und weil Gott ein lebendiges Wort und nicht bloß eine Sammlung von Buchstaben ist, kann man Ihn nicht sehen, aber Sein Wirken im Leben deutlich spüren. Leider haben wir oft im Leben irgendwelche Götter, die wir anbeten(auch wenn wir das heimlich tun). Gott aber will allein in unserem Herzen wohnen und regieren. Unser Leben soll Ihm allein geweiht werden.

Mein russischer Blog
Tägliche Andachten auf Russisch

Wo Heilung ist, da ist auch Neid…

Blinde und Lahme im Tempel gingen zu Jesus und er heilte sie. Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich.
Matthäus 21,14-15

Dieses Vers stand heute in den Losungen und weckte meine Aufmerksamkeit, weil die Hohenpriester und Schriftgelehrten entrüsteten sich über die Wunder, die Jesus tat. Die Frage ist: Warum?! Jesus hat nichts Böses gemacht, er heilte Kranken. Das ist doch nett! Oder? Aber ich denke, dass hier ganz viel Neid im Spiel war. Die Hohenpriester und Schriftgelehrten fühlten sich in dieser Situation machtlos und fürchteten den Verlust ihrer Mitglieder, die dann Jesus nachfolgen würden. Ähnliches passiert auch heute noch. Wenn in irgendeiner Gemeinde jemand durch Glauben und Gebet geheilt wird, wird das gleich verteufelt oder kritisiert. Meistens sind irgendwelche Theologen im Spiel, die nicht über den Tellerrand ihrer Theologie schauen wollen und alles „ungewöhnliche“ einfach ablehnen. Leider!
Ich kann nur sagen, dass Jesus auch heute noch die Kranken heilt und zwar durch die Kraft des Heiligen Geistes, der als sein Stellvertreter auf der Erde ist. Mich hat Jesus auch geheilt, zwar nicht sofort, sondern durch jahrelangen Gebete und durch beständigen Glauben. Aber Er tat es! Dafür gibt’s keine Theologie, man nehme einfach das Wort Gottes, verlasse sich auf seine Verheißungen und nehme dankend von Gott an, was Er versprochen hat.

Freiheit in der Welt

Jesus Christus ist gekommen, um Armen gute Botschaft zu verkündigen, Gefangenen Freiheit auszurufen, Blinden sehend zu machen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, ein angenehmes Jahr des Herrn auszurufen.
Nun mir fiel in diesem Vers ein, dass das Wort Freiheit ein mal für Gefangene und ein mal für Zerschlagene benutzt wird. Es scheint doch, dass die Freiheit für Jesus eine hohe Priorität hat. Wir leben leider in einer Welt, die uns immer mehr versucht, zu versklaven. Es werden Gesetze und Ordnungen erschaffen, die absolut menschenverachtend sind. Die großen Machthaber spielen ihren Spiel „Bekämpft den Terorrismus“, den sie selbst erfunden haben. Der Mammon will diese Welt immer mehr in den Griff bekommen. Sehen wir einfach dem Teufel zu, wie er die Welt, die Gott erschaffen hat, einfach so zerrstört, oder wir stellen uns dagegen. Zumindest im Gebet, sollten wir dem Feind keine Chancen geben, in unserem Leben seine Gesetze zu schaffen. Lasst und nur Gott und seinem Wort gehorchen. Das Leben macht keinen Sinn, wenn man sich auf sein Bankkonto verlässt, aber man wird nie Mangel leiden, wenn man sich immer und überall auf Jesus Christus verlässt! Lasst uns in der Freiheit des Geistes leben und uns von Gott persönlich leiten lassen, damit wir rechtzeitig erkennen, was Gottes ist und was des Teufels.

Viele haben sich gewundert, wenn ich negatives über den Rockefeller gesprochen habe, aber wenn man dieses Video anschaut, wird man sehen was alles in der Welt los ist.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=shl0K0V4EVU]

William Paul Young und „Die Hütte“

Wilhelm Paul Young wollte nur eine Geschichte für seine Kinder schreiben und dann wurde sein Buch „Die Hütte“ zum Bestseller. Er schreibt über die Gespräche mit Gott. Ich find das Buch klasse und würde es gern jedem empfehlen, zu lesen.
Hier ist ein Interwiew des Medienmagazins Pro mit dem Bestseller-Autor:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=IPDMrHWe4pE]


Wenn Du das Buch auch lesen willst, dann kannst Du ihn HIER bestellen.

494 Jahre Reformation

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche von Wittenberg. Das historische Datum gilt als Beginn der Reformation. Heute feiern Protestanten aus aller Welt den Reformationstag. Doch ich denke, dass die Kirche und die Gesellschaft in unserer Zeit benötigt neue Reformation, neuen Aufbruch, neue Veränderungen. Die Finsternis macht sich breit und schreit danach mit Evangelium Christi besiegt zu werden. Wir brauchen neue Reformatoren, neue Helden, die Gott nachfolgen und sich nicht vor den Trends in der Gesellschaft beugen und sich bequem machen, anstatt für Gott zu leben und viele Menschenherzen zu erreichen.
Jesus sagte einmal: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. (Joh. 8, 31-32)
Das heißt, dass wenn wir in seinem Wort nicht bleiben und unsere eigene Gesetze machen, werden wir von der Lüge und von der Sünde versklavt.
Dietrich Bohnhoeffer war auch ein Reformator seiner Zeit und er hat sich vor den Nazis nicht biegen lassen, sondern predigte das Evangelium so wie es ist. Er sagte: „Der Tag wird kommen, an dem wieder Menschen berufen werden, das Wort Gottes so auszusprechen, dass sich die Welt darunter verändert und erneuert.“
Liebe Christen, lasst uns keine Angst vor der Meinung der Welt haben, denn unser Gott ist größer als die ganze Welt. Lasst uns die Wahrheit predigen, und zwar unverfälscht, so wie es im Wort Gottes steht.

Empfehlungen:

Bücher: „Bonhoeffer: Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet“
„Martin Luther: Sein Leben und seine Zeit“
DVD:     „Luther“

Andachten: Andachten für jeden Tag von Frank Lauermann

Web: Christliche Blogger Community

SIM-Karte von Gott

Wir leben in einer Zeit die voll mit Kommunikationstechnik ist: Telefon, Handy, E-Mail, Chat, Twitter, Facebook & Co. Doch vor lauter Kommunikation vergessen wir oft, eine viel wichtigere Person zu kontaktieren, die uns das Leben geschenkt hat: Gott! Aber wie rufe ich ihn an? Gott verschickt leider keine SIM-Karten, die man in sein Handy stecken kann und ihn dann anrufen kann. Das wäre ja sehr einfach. Aber Gott will nicht einfach eine SIM-Karte schicken, er will, dass wir ihn im Herzen suchen und Sehnsucht nach ihn haben.
Woher kommt denn diese Sehnsucht nach Gott? Oft scheint uns vor lauter Unterhaltung, nicht nötig zu sein, sich mit etwas sinnvollem zu beschäftigen. Der Teufel benutzt die Unterhaltung, um uns von wichtigeren Dingen im Leben abzulenken, damit unsere Seele leer und hungrig bleibt. Gott aber will unsere Seele mit guten Dingen füllen. Er will uns Liebe schenken, die wir weiter geben können. Wir müssen heutzutage gegen die ganze Unterhaltung und Informationsfluss ankämpfen, damit wir Ruhe finden und uns vor Gott öffnen können. Wir brauchen Zeit zum abschalten und uns auf Gott, auszurichten.
Ein Handy braucht eine Verbindung zum Netz des Anbieters, damit man mit ihm jemanden anrufen kann. So brauchen wir die Verbindung zu Gott, um jemandem Frohe Botschaft überbringen zu können.

In den Schwachen mächtig

Als ich diese Bibelstelle entdeckte, fühlte ich mich sehr ermutigt. Gott wendet das Geschick der Verletzten und macht die Schwachen zu einem mächtigen Volk. Wir Christen fühlen uns oft klein und schwach angesichts der Problemen und negativen Entwicklungen in der Gesellschaft. Aber, das soll uns doch nicht stören, wenn wir an Jesus Christus glauben, der den Tod besiegte! Ich hatte oft Momente im Leben, wo ich mich schwach und klein fühlte, aber Gott hat sich bisher immer zu mir gestellt und baute mich auf. Ob das finanziellen Probleme, Ablehnung oder sogar Verfolgung waren, er gab mir immer die Hand und stellte mich wieder her, wenn ich am Boden lag. Gott braucht keine starken Leute, er braucht die Schwachen, um sie stark zu machen. Auch wenn die ganze Welt mir den Rücken dreht, Gott sieht mir immer in die Augen und sagt: „Ich bin immer bei dir!“

Alter Schwede…

Heute war ich mit meiner Familie bei IKEA, weil wir alle IKEA-Gläser, die wir hatten, zertrümmert haben. Man findet ja dort alles Mögliche und Unmögliche, nur sowas hätte ich nicht gedacht, dass ich dort sehen werde: Die Bibel! Ich hab sie aufgeschlagen, nur leider verstehen konnte ich nichts, denn sie war auf Schwedisch! Sie hätten liebe ein Paar Bibeln auf Deutsch hinlegen sollen. Vielleicht eine auf jedes Regal oder jede Kommode, die sie anbieten. Ich find’s eine gute Idee, dass man in jedem Laden irgendwo ein Plätzchen finden könnte, wo eine Bibel liegt, die man in der Einkaufspause lesen könnte.

Meine Frau hat sich sehr gewundert, dass es so viele Eltern mit Kindern bei IKEA rumlaufen. Ich sagte ihr, dass das schwedische Unternehmen ihr Haus so eingerichtet haben, dass die Kinder sich dort wohl fühlen. Das finde ich bei IKEA auch sehr vorbildlich, selbst wenn dahinter ein Verkaufsgedanke steckt. Vielleicht sollten unsere Gemeinden auch mehr Gedanken darüber machen, wie man mehr Kinder anziehen kann, mit denen auch die Eltern vorbei kommen, um Gottes Wort zu hören.