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Sagt NEIN zum Gender Mainstreaming

Als ich heute diese Nachricht auf Bild.de gelesen habe, ist mir der Kragen geplatzt. Wier pervers denken unsere Politiker? Warum sind sie so verblendet und machen beim Gender-Schwachsinn mit? Am meisten find ich traurig, dass wir schweigend zugucken, wie unser pervertiert und versklavt wird. Unsere Aufgabe als Christen ist doch, die Menschen zu befreien und zu heilen und dem ganzen Unheil die Stirn zu bitten. Ich habe an die Regierung folgende Mail geschrieben:

Betreff: WACHT AUF!!!

Nachrichteninhalt:
Liebe Bundesregierende,
sagt mir bitte, dass es ein Scherz ist, was ich unter http://bit.ly/YQwInh gelesen habe! Hört bitte endlich mit dem GENDER-SCHEIß auf! Schaut euch mal das an und hört genau zu: http://bit.ly/VUm3qQ
Wollt Ihr etwa die FAMILIE ganz kaputt machen? Wenn ich und meine Frau sterben, soll mein Kind von einem Schwuchtelpaar erzogen werden? NEIN!!!! DANKE!!!! Wann würdet Ihr endlich etwas aufbauen, anstatt kaputt zu machen?

Ich hoffe, dass viele anderen Christen sich mir anschliessen. Aber seht euch vorher diese Videos an:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4&w=480&h=360] [youtube http://www.youtube.com/watch?v=w4XRQ6dNh84?list=UUsNsrcrQYGsDaQWqH-v-JIQ&w=480&h=360]

Wie unterscheide ich mich von der Welt

Habt acht auf eure Gerechtigkeit, dass ihr sie nicht vor den Menschen übt, um von ihnen gesehen zu werden! Sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater, der in den Himmeln ist.
Matthäus 6,1

Vor einigen Jahren war ich dabei als unsere damalige Jugend bei einer Straßenaktion in der Stadt einen Tanz vorgeführt hat (siehe Bild). Als ich dort stand, kamen zwei russische Baptisten-Mädels vorbei und sagten dann: „Das gehört sich nicht, dass Mädchen in Jeans rumlaufen und dann noch getanzt und geklatscht wird. Sowas will Gott nicht.“ Als ich sieh anschaute, sah ich zwei hübsche Mädels die in langen Kleidern ungeschmückt vor mir standen und fragte sie dann: „Warum sollten wir uns anders bekleiden?“ Ihre Antwort war: „Weil wir uns von der Welt unterscheiden sollen.“ Dann habe ich ihnen gesagt: „Wenn ich mich anders bekleide, als die Menschen in der Welt, dann unterscheide ich mich nicht von der Welt, sondern grenze mich von ihr ab. Jesus aber hat uns in die Welt geschickt, um das Evangelium zu verkündigen. Und die Welt wird erst dann sehen, dass wir anders sind, wenn sie unsere Früchte sehen. Wenn sie sehen, dass wir z.B. nicht fluchen und nicht stehlen, dass wir die segnen, die uns verfluchen usw.“ Darauf hatten die beiden Mädels kein Gegenargument.
Ich weiß, dass ich mich nie fromm bekleidet habe und vom Äußeren her hab ich mich von den anderen kaum unterschieden, und dennoch kamen auf mich Menschen zu und sagten: „Du bist irgendwie anders, als alle anderen. Du lächelst, auch wenn es dir schlecht geht. Wir haben dich noch nie in schlechter Laune erlebt.“ Jetzt könnte ich natürlich meine Nase hoch erheben und denken, dass ich besser wäre als die anderen. Doch ich habe keinen Grund dafür, weil es nicht mein Verdienst ist. Jesus in mir ist das Licht, das die anderen in mir erkennen, auch wenn sie nicht gleich wissen was das eigentlich ist. Meine Aufgabe ist dann, ihnen das zu erklären. Ich brauche keine Masken zu tragen, nicht vor der Welt nicht vor meinen Glaubensgeschwistern. Ich bin auch Mensch und ich mache auch fehler, aber in mir wohnt Jesus Christus, der diese Fehler bedeckt und Sein Licht strahlen lässt. Lass lieber Jesus in dir strahlen, anstatt jemandem etwas zu beweisen, was du angeblich bist. Jeder wird Jesus in dir erkennen, wenn du mit Ihm zusammen lebst und Ihm folgst.

Lasst uns Täter des Wortes sein

Folgendes stand heute in den Losungen:

Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag.

Sprüche 3,27

Seid Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.

Jakobus 1,22

Wir sollen Täter des Wortes sein und nicht Hörer allein. In unserer christlichen Kultur sieht es oft ganz anders aus. Wir sitzen in unseren Kirchen und hören, was der Pastor uns verkündigt. Eigentlich sollte der Pastor jede Woche neue Leute in der Gemeinde haben, denen er Predigen kann. Aber, um diese Leute in die Gemeinde zu kriegen, braucht er uns. Am Anfang meines Glaubenslebens (seit 1991) war es gut und spannend für mich, jeden Sonntag etwas neues zu erfahren und viele Predigten reinzuziehen. Jetzt allerdings macht mir weniger Spaß, gute Predigten zu hören, sondern anderen zu predigen. Auch wenn ich leider so selten dazu komme, merke ich, dass ich dann mehr gesegnet werde, als wenn ich nur zuhöre. Oft sind wir sehr unsicher und zweifeln daran, dass Gott ausgerechnet uns gebrauchen kann. Aber die Erfahrungen zeigen, dass Gott keine artigen, braven und gut erzogene Kinder gebraucht, sondern oft irgendwelche Chaoten, die Ihn einfach vom Herzen lieben. Es fällt uns oft schwer, Täter des Wortes zu sein, weil wir von gewissen Vorstellungen, Traditionen und Lehren blockiert werden, etwas verrücktes zu machen, was noch nie jemand gemacht hat. Sicher wird man viel Kritik und Lästerei ernten, wenn man sich nicht artig benimmt, aber Gott wir jede Aktion, die aus der Liebe zu Gott geschieht, reichlich segnen. Lasst uns den Bedürftigen Gutes tun, wie es nur möglich ist. Ich hoffe, dass wir im neuen Jahr alle zusammen aufstehen und aus unseren Kirchen raus gehen, um Menschen dort zu begegnen, wo sie sind und sie dann zu Jesus zu führen. Und ich bin sicher, dass es uns mit Gott gelingen wird. Denn, alles ist möglich dem, der glaubt! Also, lasst uns aufhören, ängstlich in den Kirchen zu sitzen und zu hoffen, dass der Pastor unsere Arbeit macht. Wir sind dazu berufen, um Menschen von Jesus Christus, dem auferstandenen Retter zu erzählen. Möge Gott uns Kraft zum gehen geben!

Oh, Du fröhliche

Morgen ist wieder Heiligabend, viele Menschen werden sitzen im Kreis der Familie, geniessen das Weihnachtsessen und sich gegenseitig beschenken. Aber was feiert man am Weihnachten? Achja, eigentlich die Geburt Jesu! Oder? Damit feiern wir aber nur die Geburt Jesu als Menschen, denn als Gott exestierte ER auch vor seiner Geburt als Mensch. Eigentlich steht es in der Bibel niergendwo, dass man Jesu Geburtstag feiern soll. Oder? Warum macht man das trotzdem? Aus Tradition? Wahrscheinlich schon. Entscheidend ist nicht, wann und wie Jesus geboren wurde, sondern was Er für uns getan hat. Er ist für unsere Sünden und Schuld gestorben, um uns das ewige Leben zu schenken. Das ist eigentlich das größte Geschenk von Gott: Die Erlösung vom ewigen Tod! Lasst uns das in dem ganzen Weihnachtsstress nicht vergessen. Ich wünsche euch gesegnete Weihnachten.

Die Waisen im Geist adoptieren

Heute hatte ich einen Traum, in dem ich ein vermögender Mann war und ein Kinderheim besuchte, um ein Kind zu adoptieren. Als ich dort ankam, standen auf der Treppe viele Mädels, aber ich schaute nur eins an, das asiatisches Aussehen hatte. Sie sagte mir dann trotzig: „Mich kannst du nicht heiraten, weil du schon verheiratet bist und ein Kind hast.“ Ich habe sie dann beruhigt und gesagt: „Ich will dich gar nicht heiraten, aber ich will dir Vater sein.“ Sie lief dann sofort in ihr Zimmer. Ich ging ihr hinterher und als ich in ihrem Zimmer war, sah dort so aus: nackte weiße Wände, ein altes Bett und ein altes Tisch, mehr war dort nicht zu sehen. Ich ging auf das Mädchen zu, dass ungefähr 10 Jahre alt war und umarmte sie. Sie fing an, zu weinen. Ich habe sie getröstet und beauftragte einen Bäcker, ihr die leckersten Kekse zu backen. So war mein Traum zu Ende.

Als ich nun aufwachte, fragte ich Gott, was das zu bedeuten hat. Dann kam mir der Gedanke, dass es so viele Waisen gibt’s, die die Liebe des Vaters nicht kennen, sie leben in der Gefangenschaft, in Armut und in der Angst, dass noch jemand kommt und ihnen weh tut. Wenn meine Tochter an mir ankuschelt und einfach die Gemeinschaft mit mir genießt, spüre ich, dass ein Teil von mir in ihr Inneres hineinfließt. Als ich ihr zum ersten mal gesagt habe, dass ich sie liebe, sagt sie das immer zu mir, wenn ich sie umarme. Was ich damit sagen will, dass unser Auftrag als Kinder Gottes ist, die Liebe zu verteilen, auch die Menschen, die uns feindlich begegnen, so anzunehmen wie sie sind und sie zu segnen, damit sie uns später auch sagen können: „Ich liebe dich!“ Es gibt bereits viele Menschen, die in ihrer ersten Gemeinde nicht beachtet oder gar abgelehnt wurden, warum auch immer. Sie hatten keine Väter im Glauben, die sie annehmen und ermutigen konnten. Genau solchen Menschen möchte ich gern begegnen, um ihnen Vater zu sein. Freilich, bin ich nicht perfekt und besitze keine theologische Ausbildung, doch in mir drin spüre ich diese Berufung, Vater zu sein.

Mein Traum hat mich heute Nacht sehr berührt und ich bitte Gott, dass er mir diese Waisen zeigt, denen ich Seine Liebe verkündigen kann.

Sich bemühen, lohnt sich…

Weil ihr darauf wartet, darum setzt auch alles daran, dass eure Gemeinschaft mit dem Herrn durch nichts beeinträchtigt wird. Bemüht euch, rein und fehlerlos vor ihm zu stehen, wenn er kommt. 
2.Petrus 3,14

Dieses Vers stand heute in den Losungen. Hier sagt Petrus, dass unsere Gemeinschaft mit dem Herrn durch nichts beeinträchtigt werden soll. Genau das aber will der Feind immer erreichen. Wir leben in einer Zeit, in der man so viele Verpflichtungen und Arbeiten hat, so dass man kaum zur Ruhe kommt. Wir machen uns Sorgen, die uns meistens auf die Gedanken bringen, dass wir noch „etwas besorgen“ müssen, um glücklicher zu sein. Und so laufen wir und laufen, und finden keine Ruhe. Gott will aber, dass wir zur Ruhe kommen, dass wir aufhören nach Wind zu haschen. Wir sollen uns bemühen, rein und fehlerlos vor ihm zu stehen. Auch wenn wir es nicht schaffen, immer fehlerlos zu bleiben. Wir sollen uns zumindest bemühen. Dafür müssen wir uns bemühen, still zu sein, auf Gott zu hören, Seine Stimme zu verstehen. Gott wird diese Mühe sicher belohnen.
Es gibt nichts besseres, als im Vertrauen zu Gott zu leben! Denn, wenn man Gott vertraut, ist man sicher um seine Zukunft, dann hat man Ruhe im Herzen und keine Angst, um den morgigen Tag.

Ein weiteres Vers aus den Losungen heute sagt:
Seine Hilfe ist nahe denen, die ihn fürchten, dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen.
Psalm 85,10.11

Wie soll man das verstehen? Hier ist die Rede von Gottes Furcht, doch das hat nicht im geringsten mit der Angst zu tun. Gott zu fürchten ist praktisch, sich bemühen, rein und fehlerlos vor Ihm zu stehen, wie Petrus das schon erwähnt hat. Gott will, dass unser Herz rein und sauber bleibt. Für uns ist das eine Herausforderung, besonders in unserer Gesellschaft, in der Moral keine Rolle mehr spielt und man auf keine Werte mehr achtet.
Es ist oft ein Kampf, aber es steht geschrieben:
Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.
Jakobus 1,12

Wenn wir uns also von den Gedanken und Verführungen dieser Welt in die Irre führen lassen, wartet ein Siegeskranz des Lebens auf uns. Ist das nicht genial! Das ist fast wie im Sport. Die Sportler müssen sich auch bemühen, um bei einem Wettkampf die Goldmedaille zu kriegen. Wir müssen uns körperlich gar nicht anstrengen, aber unser Geist soll wachsam bleiben. Gott möge uns dabei helfen.

Freitag, der 13.

Heute ist Freitag, der 13. Juli und viele fürchten den Freitag, der auf den 13. fällt. Warum eigentlich?
Das habe ich bei Wikipedia gefunden:

Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesu Todestag und die 13 als Unglückszahl (siehe Triskaidekaphobie) stammen aus christlicher Tradition.

Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaphobie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, dem Dreizehnten, nicht aus dem Bett trauen.

Aber was hat Jesu Todestag mit der Unglückszahl zu tun? Eigentlich nichts, denn Jesu Todestag diente zu unserer Rettung. Aber der Feind will, dass wir alles negativ sehen. Als Jesus starb liefen seine Jünger auseinander, weil sie seinen Tod als ein Ende ihrer Gemeinschaft gesehen haben, einer Gemeinschaft, in der sie gesegnet und Gott näher gebracht wurden. Doch Jesus Christus ist auferstanden und begegnete den Jüngern zuerst ganz unauffällig und dann haben sie Ihn erkannt. So ist Jesus auch bei uns, in unserem leidigen Alltag, wo wir uns oft traurig und von Ihm verlassen fühlen. Aber eigentlich läuft Er immer neben uns und spricht mit uns über unser Leid, doch wir erkennen oft nicht, dass das Jesus ist. Wir brauchen uns vor keinem Unglück zu fürchten, selbst wenn es passieren sollte, denn wir haben einen Gott der uns tröstet und immer rechtzeitig hilft. Meine Lebensumstände sind momentan eher als „unglücklich“ zu bezeichnen, doch ich kann jeden Morgen auf der Fahrt zur Arbeit singen: „Du bist ein wunderbarer Gott! Du bist ein Wunder wirkender Gott! Du bist ein wunderschöner Gott!“, weil ich einfach daran glaube. Und aus meiner Lebenserfahrung weiß ich, dass Gott gerade dann, wenn es alles vollkommen hoffnungslos aussieht, eingreift und hilft mit einem Wunder.
Also, die Zahl 13 ist einfach eine Zahl wie die anderen auch. Wir brauchen keinen Unglück, zu erwarten, sondern könne voller Glauben Gott für Sein Wirken in unserem Leben preisen. Wir lassen uns von den negativen Umständen und Nachrichten nicht verunsichern, denn bei Gott sind wir auf der sicheren Seite.

Wikipedia: Auswertungen von Unfalldaten haben ergeben, dass sich an einem Freitag dem 13. nicht mehr Verkehrsunfälle mit schwerem Sachschaden ereignen als an einem Freitag dem 6. oder 20. Eine Untersuchung der Unfallmeldungen im Jahr 2009 durch den ADAC hat ergeben, dass an einem Freitag dem 13. die Anzahl der Unfallmeldungen 894 betrug, während an anderen Tagen 975 Unfälle zur Meldung kamen.

Verlieren, doch keine Verlierer sein…

Deutschland hat gestern gegen Italien mit 2:1 verloren. Bild schreibt:

Bundestrainer Löw: „In der Kabine fließen Tränen. Es ist mucksmäuschenstill. Die Enttäuschung ist für alle saugroß. Heute haben wir verloren. Das müssen wir in Zukunft besser machen. Ich will jetzt nicht alles kritisch sehen. Die Mannschaft hat ein gutes Turnier gespielt. Die Mannschaft wird aus diesen Dingen lernen.“ Oliver Bierhoff: „Jeder fällt in ein tiefes Loch.“

Ehrlich gesagt, wenn ich das lese, möchte ich am liebsten zu den Jungs gehen und ihnen von Jesus erzählen und sie mit ein paar Worten aus der Bibel ermutigen. Interessant ist, dass ich vor paar Tagen einen Traum hatte in dem ich den Poldi gesehen habe, wo er sehr deprimiert war und ich fing an, ihm von Gott zu erzählen und ihm Mut zu machen. Es gibt bereits einige Christen in der Fußball-Szene und die sollten sich die Jung zum Vorbild nehmen. Wenn man sich nur auf eigene Leistung und auf irgendwelche Glücksbringer verlässt, kann man bitter ettäuscht werden, aber wenn man sich auf Gott verlässt, wird man nie enttäuscht.
In unserem Leben ist es oft so, dass wir manche Kämpfe verlieren, aber selbst dass dient uns zum Guten, wie in Römer 28,8 steht: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken.
Hätte ich manch einen Kampf nicht verloren, hätte mir wahrscheinlich irgendwas gefehlt in meinem Leben, aber wenn ich zurück blicke sehe ich wie Gottes Hand alles in meinem Leben so geführt hat, dass letztendlich alles bestens zusammen passt. Auch meine Fehler kann Gott gebrauchen, um mir etwas beizubringen und mich später zu segnen. Auch ich kann die anderen segnen, die die gleichen Fehler machen, die ich auch gemacht habe. Und so kann ich ihnen helfen, aus diesen Fehlern herauszukommen, so wie Gott mir geholfen hat.
Lasst uns für unsere Nationalelf beten, dass Sie alle Gott kennen und lieben lernen. Dann ist der nächste Titel garantiert!

Ciao Bella!!! Wie man im Leben und im Fußball kämpfen muss…

In diesen Tagen dreht sich alles um Fußball, alle Medien berichten nur von der EM. Das lässt mich auch über diese Sportart ein wenig nachdenken.
Heute spielt Deutschland gegen Italien und das sind zwei starken Fußballmanschaften, die gegen einander eintreten. Aber nur eine Mannschaft wird zum Ende gewinnen. Damit man aber gewinnt, muss man kämpfen und Tore schießen. Im Leben ist das nicht anders, wir müssen oft gegen Nationalelf des Teufels kämpfen: Unglaube, Neid, Eifersucht, Geiz, Lästerei, Unvergebenheit, Bitterkeit, Hoffnungslosigkeit, Depression, Sucht und Trunkenheit.
Man darf diese Mannschaft nicht unterschätzen und immer gerüstet sein für jeden weiteren Kampf. Dafür macht man im Fußball Trainings. Wir als Christen sollten auch immer in Training bleiben und immer im Kontakt zu unserem Trainer (Jesus) bleiben, der immer besser weiß, wer von uns in welcher Position spielen soll. Wenn in unserer christlichen Mannschaft jeder seine Position selbst aussuchen würde, dann könnte auf dem Spielfeld ein Chaos entstehen. Deshalb ist es wichtig auf unseren Trainer zu hören, der auch viel mehr Erfahrungen im Leben hat, als wir alle zusammen.
Wenn wir aber zum Kampf bereit sind, dann werden wir von der Nationalelf unseres Gottes unterstütz, so dass wir gegenüber der Mannschaft des Feindes viel stärker sind.
Das ist die Gottes Elf: Glaube, Liebe, Hoffnung, Freude, Frieden, Vergebung, Annahme, Trost, Verständnis, Einheit und Freiheit.
Also ihr könnt euch das so vorstellen: Wenn wir als Kinder Gottes auf dem Fußballfeld gegen die Mannschaft des Feindes eintreten würden, dann werden wir ganz klar siegen, weil mit uns in der unsichtbaren Welt auch Gottes Mannschaft, die in jedem von uns vertreten ist, kämpft. Also, wir wollen nicht aufgeben, wenn des Feindes Elf zu hart und zu unfair gegen uns antritt, sonder kämpfen weiter bis zum Abpfiff!

Der Deutschen Natinalelf wünsch ich auf jeden Fall den Sieg gegen Italien!

Fußball Gott

Es ist die EM-Zeit und alle Medien reden fast nur darüber. Doch was ist so faszinierend im Fußball? Da laufen 22 Männer hinter einem Ball und versuchen ihn in die Tore zu schießen. An sich nichts besonders, aber es löst trotzdem viele Emotionen aus. Die Fans jubeln ganz laut, wenn ihre Mannschaft einen Tor geschossen hat. Mir geht’s jetzt auch darum, die Parallelen zwischen Fußball und Glauben an Gott zu sehen.
Das Ziel jeder Fußballmannschaft ist der Sieg! Das ist auch unser Ziel als Kinder Gottes. Wir kämpfen gegen den Fürst dieser Welt, in dessen Tor unser Stürmer Jesus Christus bereits viele Tore geschoßen hat. Ja, der Feind ist bereits besiegt, doch er versucht uns immer wieder vom siegreichen Leben abzubringen. Er spielt oft den Schiedsrichter, der die Fouls des Feindes nicht sieht und nur auf unsere Fouls reagiert und uns vom Spielplatz verweist. Doch unser Richter ist gerecht und er hat den korrupten „Teufel-Schiedsrichter“ bereits entlarvt und spricht uns erneut den Sieg zu!
Wenn eine Fußballmanschaft siegreich spielt, jubelt die Umwelt! Genau so, wenn wir ein siegreiches Leben mit Gott führen, löst das auch in unserer Umgebung viele positive Emotionen und Dankbarkeit Gott gegenüber.
Es ist ein harter Kampf! Ja, den Gegner im Fußball darf man nicht unterschätzen und immer bereit sein, auf seine Attacken richtig zu reagieren. So ist es auch im Glaubensleben. Den Teufel darf man nicht unterschätzen. Er versucht uns von allen Fronten zu bekämpfen, aber es gelingt ihm nicht, uns zu besiegen, wenn wir im Glauben an unseren Herrn und Retter Jesus Christus kämpfen.
Der Sieg in der letzten Minute. Oft wird das Spiel erst in der letzten Minute entschieden. So ist es auch im Leben mit Gott. Wir laufen und laufen hinter einem Ball her, können aber keine Tore treffen, dennoch dürfen wir nicht aufgeben, denn die Geduld und Langmut bringen uns oft in der letzten Minute zum siegreichen Ende.
Spieler auf der Ersatzbank. Füllst Du Dich so, als würdest Du auf der Ersatzbank sitzen? Denk aber nicht, dass für Dich das Spiel schon zu ende ist. Bete für deine Mannschaft (Glaubensgeschwister) und feuere sie an. Gott wird Dich ganz sicher auch ins Spiel bringen, denn ER hat Dich nicht vergessen! Gott vergisst niemanden!
Wie Du siehst es gibt schon einige Parallelen zwischen Glauben und Fußball. Davon bin ich überzeugt, auch wenn ich kein Fußball-Fan bin. Und Dir wünsche ich: Verliere den Ball (dein Ziel) nicht aus den Augen. Bleibt dran, auch wenn Du noch kein einziges Tor (Erfolg) erzielt hast. Lass Dich vom Trainer (Gott) für den Sieg trainieren (mit Kraft erfüllen, Glauben stärken). Dann wirst Du ganz sicher ein siegreiches Leben führen.

Bildquelle: Bild.de

Fußball Gott: Erlebnisberichte vom heiligen Rasen

Fußball Gott – Das Tor zum Himmel