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Gott ist mein Versorger

Wenn es mit dem Geld manchmal zu knapp ist und man sich das nicht leisten kann, was man braucht, dann kann nur einer helfen: Gott!
Gott sind unsere Wünsche nicht egal, auch wenn es sich dabei um irgendwelche Kleinigkeiten für den Haushalt geht. Das durften wir nun wieder deutlich erfahren.
Ich brauchte einen großen Werkzeugkasten und meine Frau meinte, wir könnten ein Picknickwagen gebrauchen, um mit unserer Tochter zu picknicken, aber auch einen Racclett hat sie sich vor Weihnachten gewünscht. Fürs Kinderzimmer suchten wir eine Kommode, um die Klamotten unserer Tochter zu verstauben. Gestern riefen uns unsere Bekannten aus Rottenburg am Neckar, die nach Amerika auswandern wollen, dass wir vorbei kommen und uns etwas von ihren Sachen nehmen, die sie sonst entsorgen würden.
Als wir da waren, haben wir gestaunt, denn dort war ein großer Werkzeugkasten (sogar mit Werkzeug), Racclett, Picknickwagen, eine Kommode und viele andere nützliche Dinge. Wir haben unser Auto voll gepackt und heim gefahren. Damit hat Gott mir erneut gezeigt, dass Ihm unsere Wünsche nicht egal sind und Er uns alles geben kann, was wir wirklich brauchen, sogar mehr! Und so ist es nicht nur mit materiellen Dingen. Gott gibt unserer Seele und unserem Geist auch alles, was wir brauchen. Er will, dass wir ein glückliches und erfülltes Leben haben, auch wenn der Weg dahin oft hart und steinig ist.

Wenn’s um Geld geht…


Wohlstand – Reichtum – Geld, diese drei Begriffe waren unter anderem Grundlage des Workshops „Biblischer Umgang mit Geld“ von Earl Pitt aus Canada, den ich im Gospel Life Center vor Kurzem besucht habe.
„Arbeitest du für das Weltsystem? Ist Mammon dein Ziel? Oder trachtest du nach dem Reich Gottes?“ Fragen, die mich wie auch viele andere Teilnehmer nicht unberührt ließen. Gerade in heutiger Zeit sei es enorm wichtig, finanzielle Entscheidungen aufgrund von Werten zu treffen, erklärte Pitts.
Wie gehe ich mit meinem Geld um? Bei dem Seminar hab ich für mich persönlich gemerkt wie wichtig es ist, von Schulden befreit zu sein. Ein Beispiel hat er erzählt über einen Bruder, der seinem Vater 5000 Dolar schuldete und bei „Jugend mit einer Mission“ anfangen wollte, zu dienen. Aber er musste vorher seine Schulden los werden. Pitt hat ihm gesagt, er soll mit seinem Vater eine Abmachung abschließen, dass ihm monatlich von seinen 300 verdienten Dolar 5 Dolar dem Vater zurück zahle. Er dachte dabei, dass es dann sein Leben lang dauern wird bis er die ganze Summe zurück bezahlt. Doch, als er diese Abmachung mit dem Vater abschloß und dadurch frei wurde, den Zehnten zu geben, wurde er innerhalb 3 Monate schuldenfrei!
Der Zehnte wird von vielen als veraltet abgestempelt, aber das stimmt nicht. Als ich mal in Maleachi-Buch las: „Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß!“ Betete ich: „Gott, du sagst in deinem Wort, dass wir dich prüfen sollen und das tue ich, indem ich dir meinen Zehnten gebe.“ Als ich das gemacht habe, den Zehnten von damals 600 € gegeben, hab ich genau 600 Euro zurück bekommen als ich zu besuch bei meiner Mutter war. Erst kam meine Tante und drückte mir Fufi in die Hand, dann kam mein Hauskreisleiter mit einem Umschlag und meinte: „Das solltest du zu Weihnachten bekommen, aber lass dir jetzt Weihnachten sein.“ Ich guck rein uns sehe im Umschlag 200 € drin. Und auch von Paar anderen Leuten hab ich Geld zugesteckt bekommen. So hab ich erfahren, dass der Zehnte segen bringt. Also, seid ermutigt, euren Zehnten zu geben. Gott ist treu und er hat fröhlichen Geber lieb!

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Arm oder reich?


Geld war schon immer das Thema in dieser Welt, die von Scheinen und Münzen regiert wird. Doch bin ich ohne Vermögen wirklich arm? Ich war bis jetzt noch nie so vermögend, das ich mich meiner Erfolge im Beruf rühmen könnte, und dennoch war ich reich trotz der finanziellen Miesen. Reich an Gnade! Gott hat mich auf wunderbare Weise versorgt, so dass ich eigentlich nie Mangel hatte. Als ich von Gifhorn nach München ziehen wollte, weil ich überzeugt war, dass Gott mich dort haben wollte, fragten mich meine Glaubensgeschwister: „Bruder, hast du denn schon Arbeit in München? Das ist eine teuere Stadt!“ Bei solchen Fragen könnte ich heulen. Nein, ich hatte noch keinen Job in Sicht und mir war schon bewusst, dass München ein der teuersten Städte Deutschlands ist, aber meine Sicherheit war allein nur Gott. Ich habe Seine Stimme gehört, nach München zu gehen und ich wollte daran nicht zweifeln. Auch wenn die erste Zeit hier sehr schwer war und ich viele Verluste erlitten habe, war Gott mit mir und hat für mich immer gut gesorgt. Auch auch dafür gesorgt, dass ich nicht lange auf der Jobsuche war. Selbst wenn ich jetzt noch Minus auf dem Konto habe, fühle ich mich nicht arm. Sicher muss ich auf vieles verzichten, aber auf Gott kann ich mich immer verlassen. Er ist mein guter Hirte! Arm ist für mich nicht der, der kein Geld besitzt, sondern der, der auf seinem Geld sitzt und es nicht loslassen will. Freigiebigkeit oder Gastfreundlichkeit sind Dinge, die ich in Deutschland selten erlebt habe, obwohl die Bibel viel davon redet. Das ist wirklich traurig, dass man sich mehr auf sein Vermögen verlässt, anstatt Dinge zu tun, die Gott von uns will.
Gott segne euch



CARE - Für eine Welt ohne Armut

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