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Leben ohne Gott? Nein, danke!


Heute hab ich auf meinen Post „Religion, nein danke!“ folgenden kommentar bekommen: „Du bist doch auf nem guten Weg, wenn du sagst, dass die Religionen ein Produkt des Teufels sind. Nun, ich glaub nicht an so was wie den Teufel, aber ich stimm dir da absolut zu. Warum aber gehst du nicht den letzen notwendigen Schritt, und lebst dein leben ohne ein göttliches Wesen? Wir brauchen nicht so ein Scheiß, um ein erfülltes Leben zu führen.
Streife die Ketten der Unterdrückung ab und werd frei von den Illusionen und Täuschungen, die ein Gott benötigt.Religion ist Gift für die Vernunft.“

Nun diese Person hat scheinbar nicht kapiert, dass ich sagen wollte, dass nur mit Gott und nicht mit irgendeiner Religion ist ein erfülltes Leben möglich. Jeder darf auch glauben, dass es keinen Teufel und keinen Gott gibt. Ich allerdings, kann das nicht bestätigen, weil ich viele reale Erfahrungen mit Gott sowie mit dem Teufel gemacht habe. Das sind keine Ilusionen! Wenn man gar nicht glaubt, dann ist man verblendet, aber denkt dabei, dass man vernünftig ist.
Ich erzähle hier eine meiner aktuellsten Erfahrungen, die ich gemacht habe. Das Jahr 2007 war ein sehr müsamer Jahr für mich. Ich steckte in finanziellen Schulden und wusste gar nicht, wie ich mit einem Lohn von 1000 Euro Netto in der teuersten Stadt Deutschlands aus meinen Miesen rauskommen sollte. Ich versuchte schon, Kredit zu beantragen, aber keins genehmigt bekommen und obendrauf noch von einem Vertretter einer Gesellschaft verarscht wurde, der mir 150 Euro aus der Tasche gezogen hat. Jeden Tag kammen neue Rechnungen, die ich gar nicht mehr bezahlen konnte. In dem Fall könnte ich in der Verzweiflung mich aufhängen. Doch ich hab das nicht gemacht, sondern mich an Gott gewandt, der mich erhört, wenn ich zu ihm rufe. Und Gott hat mich von meinen Schulden befreit!!! Wie ist das passiert? Ich traff nach einem Gottesdienst eine Schwester, die eigentlich nicht zu meine Gemeinde gehörte, die mich aber kannte und wusste, dass ich Schulden habe. Sie fragte mich dann: „Bruder, wieviel Schulden hast du denn?“ Ich, einwenig über die Frage überrascht: „3000 Euro! Wieso?“ Sie: „Meine Bekannte hat ein Erbe ausgezahlt bekommen und sie würde ihn gern an die verteilen, die Schulden haben. Gib mir bitte, deine Bankverbindung.“ Ich war überrascht! Ich gab ihr meine Bankverbindung und Paar Tage später schaute ich meine Kontoauszüge an und siehe da, meine Schulden waren weg! So hab ich wieder Gott als meinen guten Hirten erlebt! In den Zeiten der finanziellen Kriesen hab ich immer geglaubt: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln!“ (Ps. 23,1) Und das ist auch so! Und wenn mir dann jemand erzählt, dass sowas eine Illusion ist, der ist blind und arm dran. Ich glaube aber immer noch, dass ich mit meinem Gott über Mauern springen kann! Er belohnt unser Vertrauen zu ihm und führt uns vom Sieg zu Sieg und von Herrlichkeit zu Herrlichkeit! Gott segne euch alle im neuen Jahr 2008!

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Wenn’s um Geld geht…


Wohlstand – Reichtum – Geld, diese drei Begriffe waren unter anderem Grundlage des Workshops „Biblischer Umgang mit Geld“ von Earl Pitt aus Canada, den ich im Gospel Life Center vor Kurzem besucht habe.
„Arbeitest du für das Weltsystem? Ist Mammon dein Ziel? Oder trachtest du nach dem Reich Gottes?“ Fragen, die mich wie auch viele andere Teilnehmer nicht unberührt ließen. Gerade in heutiger Zeit sei es enorm wichtig, finanzielle Entscheidungen aufgrund von Werten zu treffen, erklärte Pitts.
Wie gehe ich mit meinem Geld um? Bei dem Seminar hab ich für mich persönlich gemerkt wie wichtig es ist, von Schulden befreit zu sein. Ein Beispiel hat er erzählt über einen Bruder, der seinem Vater 5000 Dolar schuldete und bei „Jugend mit einer Mission“ anfangen wollte, zu dienen. Aber er musste vorher seine Schulden los werden. Pitt hat ihm gesagt, er soll mit seinem Vater eine Abmachung abschließen, dass ihm monatlich von seinen 300 verdienten Dolar 5 Dolar dem Vater zurück zahle. Er dachte dabei, dass es dann sein Leben lang dauern wird bis er die ganze Summe zurück bezahlt. Doch, als er diese Abmachung mit dem Vater abschloß und dadurch frei wurde, den Zehnten zu geben, wurde er innerhalb 3 Monate schuldenfrei!
Der Zehnte wird von vielen als veraltet abgestempelt, aber das stimmt nicht. Als ich mal in Maleachi-Buch las: „Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß!“ Betete ich: „Gott, du sagst in deinem Wort, dass wir dich prüfen sollen und das tue ich, indem ich dir meinen Zehnten gebe.“ Als ich das gemacht habe, den Zehnten von damals 600 € gegeben, hab ich genau 600 Euro zurück bekommen als ich zu besuch bei meiner Mutter war. Erst kam meine Tante und drückte mir Fufi in die Hand, dann kam mein Hauskreisleiter mit einem Umschlag und meinte: „Das solltest du zu Weihnachten bekommen, aber lass dir jetzt Weihnachten sein.“ Ich guck rein uns sehe im Umschlag 200 € drin. Und auch von Paar anderen Leuten hab ich Geld zugesteckt bekommen. So hab ich erfahren, dass der Zehnte segen bringt. Also, seid ermutigt, euren Zehnten zu geben. Gott ist treu und er hat fröhlichen Geber lieb!

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