Category Archives for Evangelium

Sag dem Nachbar hallo!

Vor einigen Tagen wurde in unser Briefkasten ein Zettel eingeworfen in dem wir herausgefordert wurden uns bei www.nebenan.de anzumelden, um so die Nachbarn aus unserem Viertel kennen zu lernen. Heute habe ich mich dort angemeldet, weil ich die Idee cool finde. Denn wir leben in einer Zeit, in der man direkte Nachbarn nicht kennt und kaum persönlichen Kontakt sucht, weil man ja die Privatsphäre des Nachbars nicht verletzen möchte. Auf der Straße traut man sich auch nicht, einfach so jemanden anzusprechen, weil der Angesprochene sich evtl. belästigt fühlen könnte.
Da in unserer Zeit das meiste bereits übers Internet läuft, wäre dumm, so eine Plattform nicht zu nutzen, um neuen Leute in der Nachbarschaft kennen zu lernen und ihnen das Evangelium zu verkündigen. Ich habe auch eine Gruppe „Christen in Augsburg“ angelegt, in die ich Christen aus Augsburg zum Austausch einlade. Ich empfehle Dir Nebenan.de, um Kontakte in Deiner Nachbarschaft zu suchen. Da kannst Du z.B. irgendwelche Hilfen anbieten (z.B. Babysitting oder Hundesitting) und so praktisch deinen Mitmenschen dienen, die dann irgendwann auch ohne Worte merken werden, dass Du ein Kind Gottes bist und so kannst Du ihnen das Evangelium verkündigen.

Der Bibelladen mitten im Volksfest


Als ich am Samstag mit meiner Familie auf dem Stuttgarter Volksfest war, entdeckte ich einen Bibelladen. Das ist zum ersten Mal, dass ich einen Bibelladen an so einem Ort entdecke. Aber ich hab mich gefreut, dass jemand das in die Hand genommen und auf die Beine gestellt hat. Ein christlicher Laden mitten im heidnischen Fest, so muss das doch immer sein. Wir Christen müssen mehr Kontakt zu Ungläubigen suchen und uns nicht immer abgrenzen, denn wir sind im Prinzip auch Heiden, nur gerettete. Unser Auftrag ist, Licht in der Welt zu sein! Jesus hatte Gemeinschaft mit Sündern!!! Ja, Er will, dass wir das auch tun. Er wollte keine Gemeinschaft mit Schriftgelehrten und Pharisäern haben, weil sie seine Botschaft nicht hören wollten und auf ihre religiöse Vorstellungen beharrten. Aber die kaputten, kranken, süchtigen Menschen waren offen für Christi Liebe und Annahme, deswegen hat Er sie gerettet. Sei ermutigt, offen über deinen Glauben mit Ungläubigen Nachbarn, Klassenkameraden und Kollegen zu sprechen. Hör nicht auf den Teufel, der dir sagt: „Ach, sie werden eh nichts verstehen! Und sich bekehren werden sie sowieso nicht!“ Er lügt! Die meisten Menschen warten sehnsüchtig danach, dass man sie anspricht und ihnen die Frohe Botschaft mitteilt, die sie von allen ihren Lasten befreien kann.

Sei mutig, die Frohe Botschaft zu verkündigen

Quelle: http://masztalerz.wordpress.com

Haben wir auch Angst und gehen deswegen nicht raus, um der Welt die Frohe Botschaft zu verkündigen? Wenn wir nur in unseren Kirchen sitzen und hoffen, dass die Menschen von alleine zu uns kommen, können wir lange warten. Unser Auftrag ist es, die Frohe Botschaft zu verkündigen, und zwar überall in der Welt! Auch am Arbeitsplatz, auf dem Spielplatz, auf dem Marktplatz und auf anderen Plätzen unserer Umgebung. Mut gehört sicher dazu, denn man könnte uns falsch verstehen, aber den kann man von Gott erbeten. Ich erzähle gern allen Leuten über Gott, denen ich begegne. Das ist im Prinzip nicht schwer. Zuerst beginne ich mit einem Smalltalk z.B. über das Wetter oder aktuelle Nachrichten… Dann versuche ich den Übergang zu irgendeinem Thema aus der Bibel zu finden, das dann zum Evangelium weiterleitet.
Ich will Dir Mut machen, kein Fisch zu sein, der nur in seinem Aquarium (Kirche) sitzt und Angst hat, sich ins Meer des Lebens zu stürzen, sondern ein mutiger Fisch, der soviel Vertrauen zu Gott hat, dass er sich in das Meer des Lebens außerhalb des Kirchengebäudes traut. Und wenn Du Dich dann traust, dein Nest zu verlassen, brauchst Du Dich nicht von einem Fisch zu einem Delfin zu verwandeln, damit keiner merkt, dass Du ein Christ bist und Dir womöglich weh tut.
In der Welt wird uns weh getan und wir werden sogar verfolgt unseres Glaubens willen, aber das hat schon Jesus vorausgesagt. Er will uns dabei beschützen und seine Gemeinde zum Wachstum bringen. Gott segne Dich!

Mir ist Bohlen im Traum erschienen

Heute Nacht hatte ich einen sehr interessanten Traum. Ich sah mit gegenüber Dieter Bohlen sitzen, mit dem ich mich unterhalten wollte. Ich fragte ihn dann, ob er eigentlich weiß, was er für ein Mensch sei. Dabei meinte ich seine Abstammung, ob er nur Deutsche Vorfahren hatte oder auch aus anderen Nationen. Doch plötzlich begann er zu weinen… Ich fragte ihn was mit ihm los ist, worauf er antwortete: „Ich bin ein schlechter Mensch, ich bin ein Sünder!!!“ Und schluchzte. Dann habe ich ihm vom Jesus erzählt, der ihn von seiner Sünde retten kann. Und er hat dann tatsächlich Jesus in sein Herz aufgenommen. Traum Ende.
Als ich aufgewacht bin, dachte ich: „Schade, dass es nur ein Traum war.“ Aber dieser Traum hat mich angeregt, für diesen berühmten Mann zu beten. Vor 5 Jahren gab’s so einen Plakat mit der Werbung von DSDS:

Bohlen

Da sieht man den Poptitan am beten mit dem Heiligen Schein. Das war zwar ein Werbegag, aber warum sollte es nicht real werden? Wir beten meistens für die Promis nicht, weil wir denken, dass sie auch ohne unsere Gebete genug haben. Aber sie haben das wichtigste nicht: Jesus!
Egal wie berühmt diese Promies sind, ohne Jesus sind sie verloren. Lasst uns deswegen für sie beten.

Verschlossene Herzen * Wie Jesus sie öffnet

Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch!

Joh. 20,26

Als die Jünger noch dachten, Jesus sei tot, plötzlich stand er in ihrer Mitte, obwohl die Tür verschlossen war! Ich kann mir gut vorstellen, dass sie alle ganz überrascht waren.

So sind auch viele Herzen für Jesus verschlossen, bei denen man denken könnte, dass Er dort niemals eintreten kann. Aber ist denn für Jesus irgendein Schloß nicht zu knacken? Ich kann aus der Erfahrung sagen, dass Jesus die verschlossenste Herzen zum öffnen bringen kann. Ich hatte einen einen Klassenkameraden in der Ausbildungszeit, der über meinen Glauben ständig gelestert hat. Doch eines Tages erfahre ich, dass er den Weg zum Hauskreis meines Pastors über seine Tanzpartnerin gefunden hat und dann auch sein Leben Jesus gegeben hat. Also, wenn ihr jemanden kennt, der von Gott garnichts wissen will, oder euch sogar wegen eures Glaubens verletzt, dann betet für solche Leute, denn ausgerechnet solche Menschen, die Gott abweisen, führt Er dann in Sein Reich. So ist eben Jesus. Er will uns damit überraschen, wenn Er in die Herzen der Menschen eintritt, von denen wir nie gedacht hätten, dass sie überhaupt mal an Gott denken würden.

Geschlossene Gesellschaft???


Wir Christen verkrichen uns oft in unseren Kirchengebäuden und sind immer schön beisamen, aber in der Welt sind viele nach Gott suchende Menschen unterwegs, die auf der Strasse keinen finden, der ihm das Evangelium verkündigt. Es liegt oft daran, dass manche Christen falschen Verständnis von der Heiligkeit haben. Jesus war heiliger als jeder Mensch auf der Erde, aber er hatte trotzdem Gemeinschaft mit Säufern und Huren. Er ging dorthin, wo er gebraucht wurde. Wir, als Nachfolger Christi, sollten uns auch dahin bewegen, wo wir gebraucht werden. Es ist schön, Sonntags in die Kirche zu gehen, aber noch schöner ist es, im Altag nach dem Wort Gottes zu leben, was für die Meisten auch die große Herausforderung ist. Jesus sagte zu seinen Jüngern bevor er sie verließ:

„Geht hin in die ganze Welt und predigt
das Evangelium der ganzen Schöpfung!“

Das hat er wohl nicht aus Spaß gesagt. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, sich auf die Straße zu stellen und zu predigen, aber die Frohe Botschaft kann trotzdem jeder auf seine besondere Art verkündigen, die Gott ihm gegeben hat. Klar, es gibt viele Leute, die das gar nicht anhören wollen. Aber das ist ihre Entscheidung. Ich uns motivieren, mit dem Verhalten, Redenstart und anderen Werten, in der Welt die frohe Botschaft verkündigen. Lasst uns offen sein und den Menschen zuhören, um ihr Vertrauen zu uns Christen zu gewinnen. Dann werden sie von alleine uns Fragen, wie sie zum Glauben an lebendigen Gott kommen können. Gott segne dich!

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Vergebung


„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
Mt. 6,12

Leben mit Gott bedeutet Leben in der Vergebung. Oft kann man Gott auf Seine wunderbare Weise nicht erleben, wenn man im Herzen irgendjemandem nicht vergeben hat. Man muss sich immer bewusst sein, wie viel Gott uns vergeben hat. Jesus war bereit, zu sterben, damit uns vergeben werden kann. Durch Sein Blut ist uns Vergebund aller Sünden und Schulden von der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vergeben. Gott ist voller Gnade und Er verlangt kein „Extraopfer“ von uns, weil Jesus durch Sein Tod und seine Auferstehung bereits alles für uns getan hat. Wenn Gott auf mich nicht mehr sauer ist (wofür viele Gründe geben könnte), warum soll ich woller Wut auf meinen Nachbarn schimpfen, der sein Auto wieder falsch geparkt hat. Selbst wenn man Verletzungen erlebt, soll man denen, die uns verletzen, vergebung aussprechen und sie segnen. Wenn man in Unvergebenheit lebt, ist man selbst gefangen und hält den Verletzer auch fest, der dann sich nicht ändern kann, weil es ihm nicht vergeben worden war.
Ich brauche aucha nicht zu erwarten, dass jemand mir meine Fehler vergibt, wenn ich selbst nicht bereit bin, anderen zu vergeben.
Letztes Jahr lernte ich ein Mädel kennen, die auf der Suche nach Gott war, aber sie konnte ihn nicht erleben. Dann hab ich festgestellt, dass sie ihrem leiblichen Vater nicht vergeben hat, was er ihr Schlimmes in ihrer Kindheit angetan hat. Sie hat ihn gehasst. Doch als sie bereit war, ihrem Vater zu vergeben, ist Gott in ihr Leben gekommen und hat sie mit dem Heiligen Geist erfüllt.



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(K)eine Freiheit?

Jesus sagt: „…und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Johannes 8, 32

Viele Menschen, die an Gott nicht glauben, haben meistens verdrehte Vorstellungen was den christlichen Glauben angeht. Sie stellen sich eine alte, kalte Kirche, wo ganz still ist und der Prister spricht ein Gebet und macht eine Predigt. Ist auch kein Wunder! Denn in den meisten Kirchen herrscht leider so eine totenstille, wo man bloß nicht zu viel aus Bibel sagt.
Dann denken viele Menschen, dass, wenn sie Mitglied einer kirchlichen Gemeinde werden, dann wird von ihnen Geld verlangt und sie werden verpflichtet, die Kirche nie mehr zu verlassen. Sie denken, man wird ihnen alles verbieten, was ihnen lieb ist. Und so ist das tatsächlich in vielen Religionen und Kirchen. Aber ist Gott wirklich einer, der uns jede Freiheit nehmen will? Ich glaube nicht. Nur man muss in die wahre Freiheit erst hineintreten.

Jesus Christus macht uns von schlechten Dingen frei.
Was ich vor meiner Bekehrung als Freiheit angesehen habe, war gar keine Freiheit. Ich war sklave meiner dummen Gewohnheiten und hab das Freiheit genannt. So denken auch viele Menschen in dieser Welt. „Ich bin doch frei und kann machen was ich will!“ sagt man so. Die Menschheit ist verblendet durch viele menschliche, religiöse und dämonische Ansichten.
Ich kann euch versichern, dass nur Jesus Christus wirklich den Geist, die Seele und den Körper frei machen kann. Die Bibel sagt: „Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient uns zum Guten.“ Da steht nicht: „Du darfst kein Fernseher gucken, du darfst nicht ins Kino gehen, du darfst keine Musik hören….“
Ich habe als Christ eine Zeitlang ganz viel Fern geschaut. Besonders manche Talkshows hab ich mir gern reingezogen. Bis ich eines Tages selbst Gast in einer Talkshow war. Seitdem ist Fernseher für mich gestorben. Weil mehr als die Hälfte, was dort presentiert wird ist Lüge. Auch die Botschaften, die in manchen Filmen kommen, sind entweder moralisch verwerflich oder gewaltverherrlichend. Da fühle ich mich frei, dem ganzen Schrott, was da läuft, einfach den Rücken zu kehren.

Freiheit im christlichen Glauben
Die Bibel will uns herausfordern, sich frei zu fühlen, um Gutes zu tun, sich für die Anderen einzusetzen, andere in ihrer Not zu unterstützen. Es ist befreiend, wenn man anderen Menschen dient. In freien Gemeinden herrscht kein Zwang zu irgendetwas. Gott zwingt auch keinen Menschen zum Glauben zu kommen. Er ist ein Gantleman! Er hat den Menschen mit freien Willen erschaffen und Er dringt nicht mit Gewalt in unser Leben ein. Er bietet uns Segen an, aber ob wir ihn annehmen liegt an uns, wie wir uns dafür entscheiden. Wenn du aus freien Willen zu Gott kommst und Ihn bittest in dein Leben zu kommen, wird er das machen. Dann wirst du die Wahrheit erkennen und die Wahrheit macht dich frei. Also, sei frei von allen Lügen des Teufels und strecke Dich nach Gott! In Ihm wirst du ewige Freiheit haben. Gott segne dich!



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…ist nie langweilig!

Gott hat Humorgefühl und ich glaube, dass auch manchmal viel zu lachen hat. Es ist schon witzig, wie er z.B. manche Leute zusammen führt und etwas entstehen lässt, wovon man nie geträumt hätte. Auch seine Schöpfung kann uns manchmal zum Lachen bringen. Hier ein Paar Beispiele aus der Bibel:

Die Schöpfung In 1.Mose 1 und 2 wird beschrieben, wie Gott die Welt schuf, auch die Tiere. Flapsig formuliert – wie war Gott wohl zumute, als er z.B. die Schnabeltiere erschuf? Wenn man sich diese Tiere ansieht, kann man Gott fast heute noch lachen hören, oder?

Gideons Armee Ein anderes Beispiel für den Humor Gottes wäre Gideons Armee (Richter 7). Erst dezimiert Gott die Armee von 30.000 Mann auf 300 Soldaten, die gegen ein ganzes Heer der Midianiter in die Schlacht ziehen sollen. Nicht nur, dass Gott die Soldaten dabei auf ziemlich skurrile Art und Weise „gesiebt“ hat – er schlägt anschließend die Midianiter, indem die gegenseitig aufeinander losgehen. Die Art und Weise, wie Gott diesen Krieg für die Armee Gideons entschied, ist genial (man möge es mir verzeihen, wenn ich einige Aspekte dieser sonst so ernsten kriegerischen Auseinandersetzung mit etwas Abstand von ca. 5.000 Jahren als „humorvoll“ bezeichne).
Bileams Eselin Aber nun zu dem absoluten biblischen „Brüller“: Die sprechende Eselin von Bileam! Das liest du am besten selbst nach in 4.Mose 22. Würdest du es nicht auch ausgesprochen humorvoll finden, wenn plötzlich dein Hamster oder dein Auto mit dir redet?

Aber langweilig ist das Leben mit Gott auch nicht, weil man immer wieder was neues erleben darf. Gott ist kein alter Opa mit grauem Bart, der keine Kraft mehr hat. Nein, Er ist ein starker, lebendinger Gott, der unser Leben immer wieder erneuern möchte. Es hängt natürlich von unseren Einstellungen Gott gegenüber vieles ab. Wenn ich keine Lust habe, mit Gott zu leben, dann werden viele Problemen ungelöst bleiben und in meinem Leben wird sich nichts zum besseren verändern. Ich bitte Gott jedes Mal, dass Er mich verändern soll. Weil ich nicht gleich bleiben will, denn manche Schwächen in mir kann ich ja mit Gottes Hilfe überwinden.

Religion mag langweilig sein, aber das Leben mit Gott ist immer voller Abenteuer. Wenn Du auch eine Abenteuer-Lebensreise beginnen magst, dann rufe Gott und bitte Ihn, in Dein Leben zu kommen und es zu verändern. Er wird das machen!

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Leben in der Hoffnung


Nur auf Gott vertraue still meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung. Psalm 62,6

Seitdem ich mit Gott lebe, habe ich immer Hoffnung. Egal, was im Leben passiert, ich habe jemanden, der mir zuhört und meine Gebete erhört. Die Umstände im Leben scheinen machmal hoffnungslos auszusehen, aber jedes Kind Gott hat tief im Herzen eine unerschütterliche Hoffnung, weil sich auf Gott verlassen kann. Hoffnung im Gott ist nicht so was: „Ich hoffe, dass mir nichts schlimmes passiert“, denn das ist eher Angst. Hoffnung im Gott nimmt aber jede Angst aus unserem Herzen. Wer Hoffnung hat, der kann ruhig leben. Er weiß, dass sein Leben in Gottes Hand ist, egal was die Umstände sagen. Das ist doch genial! Für einen Christen gibt es keine Hoffnungslose Situation, weil er sich auf seinen Herrn 100%ig verlassen kann. Mein Gott ist mein Vater, der immer über mich wacht und für mich sorgt, so dass ich nicht in Angst und Sorge leben muss. Das ist befreiend! „Sorget euch um nichts“ sagt Gott zu uns, weil er für uns sorgen möchte. Ich bin sehr froh, dass ich meine Hoffnung in Gott habe und mich auf ihn verlassen kann. Hast du auch diese unerschütterliche Hoffnung? Wenn nicht, kann ich sie mit dir teilen. Gott segne dich!


              
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