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Es weihnachtet bald wieder

Andreas Kimmelmann, „Weihnachten im Schuhkarton“ Regionalleiter Süd/Ost

Kennst Du „Weihnachten im Schuhkarton“? Wusstest Du, dass auch Du bei der Geschenke-Aktion mitmachen darfst? Das kann ich Dir nur empfehlen.

Bildquelle: Geschenke der Hoffnung e. V.

Jedes Schuhkarton, das mit Geschenken gefüllt ist, wird an die Kinder überall in der Welt verschickt, die sonst keine Geschenke bekommen, weil sie bzw. ihre Familien zu arm sind.
Ich kenne das aus meiner Kindheit, wenn mir jemand eine Tafel Schockolade oder irgend ein Plastikspielzeug schenkte, dann war die Freude groß, weil ich solche Geschenke selten bekommen habe, denn meine Eltern konnten es sich nicht leisten, uns mit solchen Dingen zu verwöhnen. Deswegen empfehle ich von ganzem Herzen, bei „Weihnachten im Schukarton“ aktiv mitzumachen. Entweder kannst Du  Geschenkspende schicken oder in Deiner Gemeinde eine Sammelstelle für „Weihnachten im Schuhkarton“ einrichten.
Mehr Informationen dazu hier!

Gegenseitige Ermutigung/Gebet

Als wir nach meinem Vortrag in Erlangen uns gestern mit unseren Gastgebern, bei denen wir übernachteten, beim Frühstück unterhielten, hat es uns allen gut getan. Unsere Gastgeber erzählten von Ihren langjährigen Glaubenserfahrungen und wir von unseren. Der Austausch dieser Art stärkt mehr den Glauben, als ein Besuch des Gottesdienstes, wo man sich eine schöne Predigt anhören kann. Da wird aus dem echten Leben berichtet, was bei vielen Predigten eher selten der Fall ist. In unseren Gesprächen waren wir uns einig: „Jesus hat uns befohlen, andere Menschen nicht zu Kirchenbesuchern, sondern zu Jüngern zu machen.“ Ja, es ist schön gemütlich, wenn man jeden Sonntag in der Kirche die Bank wärmt und sich mit wohltuenden Worten segnen lässt, aber dabei merken viele nicht, dass sie ihrer Berufung nicht nachgehen, weil sie dann aus ihrer Komfortzone ausbrechen müssten, um dem Herrn zu dienen. Unsere Gastgeberin leitet Healing Rooms in Erlangen und sie braucht Beter, die für die Kranken beten könnten, doch sie findet gerade keine zuverlässige Beter. Das ist traurig. Denn Gebet ist doch das wichtigste Werkzeug, das wir als Christen haben. Und es gibt viele Kranken, die Gebet brauchen. Ein Christ, der nicht regelmäßig im Gebet bleibt, wird schwächer und kann sogar geistlich sterben. Manche denken: „Ach, Gott tut sowieso was Er will, warum soll ich noch beten?“ Aber Gebet ist nicht nur bitten, sondern eine Unterhaltung mit Gott, der uns dann auch zeigt, was Sein Wille ist.
Wenn Du in Erlangen oder in der Nähe wohnst, bzw. jemanden aus der Gegend kennst, der bereit wäre, für Kranken zu beten, dann melde Dich bei Healing Rooms Erlangen. Sie werden sich freuen.

Inter-Nett sein…

Ich habe vor einiger Zeit bei Tumblr ein Mädchen kontaktiert, das im Kriegsgebiet in der Ukraine lebt, weil ich aus erster Hand erfahren wollte, was dort alles abläuft. Es ist ein schrecklicher Krieg, wie auch jeder anderer auf der Erde. Und die Menschen, die in Kriegsgebieten noch leben haben Angst. Gleich am Anfang unserer Unterhaltung habe ich ihr empfohlen, sich an den lebendigen Gott zu wenden. Die Idee fand sie gut, aber ob sie es getan hat, war ich mir nicht so sicher. Heute habe ich bei wieder nachgefragt, wie die Lage in ihrer Stadt ist, und sie konnte mir nur sagen, dass es noch gekämpft wird. Sie weiß auch nicht wohin sie fliehen kann. Sie hat Angst, weil sie so jung und hübsch ist, dass jemand ihr weh tun könnte. Darauf hat Gott mich ganzen Abend darauf gedrängt, ihr ein Brief zu schreiben, in dem ich meine Begegnungen mit Gott aufzähle und ihr sage, dass Gott sie über alles liebt! Es sind drei DIN A4-Seiten geworden. Nun, möchte ich euch jetzt bitten, für Katja zu beten, dass Gott ihr in diesen schlimmen Umständen begegnet, sie Seine Liebe spüren lässt und sie von jeder Angst befreit.
Ich lerne immer mehr das Medium Internet zu schätzen, weil man dadurch Menschen überall in der Welt mit Evangelium erreichen kann. Auch die Liebe Gottes kann man mit den richtigen Worten gezielt vermitteln. Ich hoffe, dass Gott noch viele Herzen durch mein Dienst im Internet berührt und segnet. Bitte betet für mein Dienst, der zwar im kleinen Rahmen schon lange besteht, damit Gott durch mich noch mehr tun kann. Danke!

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Predigen zur gelegener und ungelegener Zeit

Logo Christen im Beruf

Logo Christen im Beruf

Gestern war ich bei einer Veranstaltung der Christen im Beruf, wo es einen Vortrag von Open Doors gab. Zum Schluß wurde das Publikum gefragt, ob jemand noch irgendein Anliegen hätte. Ich hatte zwar kein Anliegen, aber ich nutzte die Gelegenheit, Zeugnis von meiner Heilung zu geben und hatte hinterher super Gespräche mit zwei Leuten.
Eigentlich war die Heilung kein passendes Thema zum Thema Christenverfolgung, aber ich erinnerte mich mich an das was Paulus dem Timoteus sagte: Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre! (2. Tim. 4,2)
Auch wenn meine Heilung bereits vor 15 Jahren passiert ist, gibt es immer noch Menschen, die sich durch diesen Zeugnis ermutigt fühlen. Das ist auch wirklich das größte, was in meinem Leben passiert ist: Befreiung von der Epilepsie. Für mich war es auch gut, mich an diese Tat Gottes wieder zu erinnern. Erinnere Dich auch immer an Gottes Werke in Deinem Leben, auch wenn sie nicht so groß sind, wie eine körperliche Heilung und erzähle jedem darüber, auch wenn es scheinbar keine Gelegenheit dafür gibt. Manchmal muss man mutig sein und einfach den Mund aufmachen. Egal, was die anderen dabei denken.
Ich bin mir sicher, dass nicht jedem gestern mein Zeugnis gefallen hat, denn es gibt Menschen, die sich zwar gläubig nennen, aber an die Kraft Gottes nicht glauben. Mit solchen Leuten wird man immer zu tun haben, aber wir dürfen nie den Mut verlieren und der Menschenfurcht Platz geben.
Der Abend endete dann mit einer Einladung zum Teamtreffen der Christen im Beruf am 14. Dezember. Darauf bin ich schon gespannt.

Musiker in Augsburg gesucht!

bibliaSagradaEs ist passiert! Ich habe mir eine Djembe gekauft und kann jetzt endlich wieder trommeln. Doch allein macht es nicht viel Spaß, zu trommeln. Deswegen suche ich jemanden, der gern Gittare spielt und Lust hätte mit mir zusammen in Augsburg zu musizieren. Eine Gründung der Hauskirche ist dabei nicht auszuschliessen. Also, wenn Du aus Augsburg oder Umgebung kommst, musikalisch bist oder Hunger am Wort Gottes und willst geistlich gestärkt werden, dann melde Dich bei mir. Wir wollen gemeinsam Gott suchen, Ihn loben und presien. Was Er dann noch tut, wird sicher bewegend und herrlich sein. Also dann, bis später!

Leben in der Fülle

„Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.“ Joh. 10,10
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Jesus ist gekommen, damit wir Leben in Überfluss haben. Damit aber nicht unbedingt der finanzieller Erfolg gemeint, wie es manche so deuten. Wobei muss ich sagen, dass es nicht Gottes Wille ist, dass uns an etwas mangelt. Überfluss hat für mich mehr mit inneren Freude, leidenschaftlichen Glauben und Erfülltsein mit Gottes Liebe zu tun. Ich fühle mich mehr erfüllt, wenn ich z.B. anderen mit meinen Gaben diene. Wenn ich merke, dass nur ein Paar liebe Worte etwas im Leben anderer Menschen verändern, dann freut sich mein Herz und es fühlt sich erfüllend an. Oder wenn ich im Gebet Gottes Liebe weiterfliessen lassen kann und Freudentränen am Gesicht der Menschen sehe, für die ich bete, ist das auch erfüllend. Wenn ich mit Freude etwas weiter gebe, werde ich immer mehr von Gott gefüllt. Leider verstehen viele Menschen das Prinzip des Saates und der Ernte nicht. Besonders in der westlichen Welt halten sich viele Christen an ihre Sicherheiten fest und haben Angst etwas zu verlieren. Wenn ich in so einer Angst lebe, werde ich niemals ein Leben in Überfluß haben. Wenn ich nur meinen egoistischen Wünschen hinterher laufe, verliere ich die verheißene Fülle Gottes für mein Leben.
Gesegnet durch Konsum?
Kann man gesegnet sein, wenn man nur Empfängt? Ja, aber nur für gewisse Zeit. Als ich gerade am Anfang meines Glaubenslebens war, hab ich ganz viele empfangen, um zu wachsen. Gott hat fast jedes meiner Gebet erhört, damit mein Glaube wachse. Doch dann kam die Zeit, wo die Gebete nicht so schnell erhört wurden, wie ich es mir wünschte. Dann hab ich nachgedacht, warum das so ist. Dann hat Gott mir gesagt, dass die „Verwöhnphase“ in meinem Leben vorbei ist. Jetzt soll ich derjeniger sein, der die anderen mit meinen Gaben „verwöhnt“. Als ich das kapiert und mich bereit erklärt habe, Gott und den Menschen vom Herzen zu dienen, hab ich wieder die Fülle Gottes erlebt. Jetzt weiß ich, wie kostbar das ist, wenn man anderen dient. Ja, man muss dafür Zeit und manchmal auch Geld opfern, aber was man dadurch bekommt, ist unbezahlbar.
Gaben entdecken
Jeder von uns hat von Gott verschiedene Gaben bekommen. Finde heraus, was Deine Gaben sind und gebrauche sie, um anderen zu dienen. Ich habe mit 10 Jahren angefangen Gedichte zu schreiben und viele haben mir bestätigt, dass ich dichterisch begabt bin. Als ich aber meine Gedichte an Freunde verschickte und solche Feedbacks bekommen habe, wie: „Dein Gedicht hat mein Leben verändert.“ oder „Ich bin durch dein Gedicht zum Nachdenken gekommen.“, dann bekam ich noch mehr Freude am Schreiben und es erfüllte mich mit Freude. Für mich waren die Gedichte nichts weltbewegendes, aber die Botschaft, die bei den Anderen ankam, hat wunderbares bewirkt.
Was mir auch Freude macht, andere Leute zu ermutigen und sie im Glauben zu stärken. Das ist auch erfüllend, wenn ich seh, dass ein Paar ermutigende Worte jemandem neue Hoffnung geben.
Ich will Dich ermutigen, ein gebender Diener zu sein, damit Du ein Leben in Überfluss haben kannst. Gott segne Dich!

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