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Gegenseitige Ermutigung/Gebet

Als wir nach meinem Vortrag in Erlangen uns gestern mit unseren Gastgebern, bei denen wir übernachteten, beim Frühstück unterhielten, hat es uns allen gut getan. Unsere Gastgeber erzählten von Ihren langjährigen Glaubenserfahrungen und wir von unseren. Der Austausch dieser Art stärkt mehr den Glauben, als ein Besuch des Gottesdienstes, wo man sich eine schöne Predigt anhören kann. Da wird aus dem echten Leben berichtet, was bei vielen Predigten eher selten der Fall ist. In unseren Gesprächen waren wir uns einig: „Jesus hat uns befohlen, andere Menschen nicht zu Kirchenbesuchern, sondern zu Jüngern zu machen.“ Ja, es ist schön gemütlich, wenn man jeden Sonntag in der Kirche die Bank wärmt und sich mit wohltuenden Worten segnen lässt, aber dabei merken viele nicht, dass sie ihrer Berufung nicht nachgehen, weil sie dann aus ihrer Komfortzone ausbrechen müssten, um dem Herrn zu dienen. Unsere Gastgeberin leitet Healing Rooms in Erlangen und sie braucht Beter, die für die Kranken beten könnten, doch sie findet gerade keine zuverlässige Beter. Das ist traurig. Denn Gebet ist doch das wichtigste Werkzeug, das wir als Christen haben. Und es gibt viele Kranken, die Gebet brauchen. Ein Christ, der nicht regelmäßig im Gebet bleibt, wird schwächer und kann sogar geistlich sterben. Manche denken: „Ach, Gott tut sowieso was Er will, warum soll ich noch beten?“ Aber Gebet ist nicht nur bitten, sondern eine Unterhaltung mit Gott, der uns dann auch zeigt, was Sein Wille ist.
Wenn Du in Erlangen oder in der Nähe wohnst, bzw. jemanden aus der Gegend kennst, der bereit wäre, für Kranken zu beten, dann melde Dich bei Healing Rooms Erlangen. Sie werden sich freuen.

Leben in der Fülle

„Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.“ Joh. 10,10
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Jesus ist gekommen, damit wir Leben in Überfluss haben. Damit aber nicht unbedingt der finanzieller Erfolg gemeint, wie es manche so deuten. Wobei muss ich sagen, dass es nicht Gottes Wille ist, dass uns an etwas mangelt. Überfluss hat für mich mehr mit inneren Freude, leidenschaftlichen Glauben und Erfülltsein mit Gottes Liebe zu tun. Ich fühle mich mehr erfüllt, wenn ich z.B. anderen mit meinen Gaben diene. Wenn ich merke, dass nur ein Paar liebe Worte etwas im Leben anderer Menschen verändern, dann freut sich mein Herz und es fühlt sich erfüllend an. Oder wenn ich im Gebet Gottes Liebe weiterfliessen lassen kann und Freudentränen am Gesicht der Menschen sehe, für die ich bete, ist das auch erfüllend. Wenn ich mit Freude etwas weiter gebe, werde ich immer mehr von Gott gefüllt. Leider verstehen viele Menschen das Prinzip des Saates und der Ernte nicht. Besonders in der westlichen Welt halten sich viele Christen an ihre Sicherheiten fest und haben Angst etwas zu verlieren. Wenn ich in so einer Angst lebe, werde ich niemals ein Leben in Überfluß haben. Wenn ich nur meinen egoistischen Wünschen hinterher laufe, verliere ich die verheißene Fülle Gottes für mein Leben.
Gesegnet durch Konsum?
Kann man gesegnet sein, wenn man nur Empfängt? Ja, aber nur für gewisse Zeit. Als ich gerade am Anfang meines Glaubenslebens war, hab ich ganz viele empfangen, um zu wachsen. Gott hat fast jedes meiner Gebet erhört, damit mein Glaube wachse. Doch dann kam die Zeit, wo die Gebete nicht so schnell erhört wurden, wie ich es mir wünschte. Dann hab ich nachgedacht, warum das so ist. Dann hat Gott mir gesagt, dass die „Verwöhnphase“ in meinem Leben vorbei ist. Jetzt soll ich derjeniger sein, der die anderen mit meinen Gaben „verwöhnt“. Als ich das kapiert und mich bereit erklärt habe, Gott und den Menschen vom Herzen zu dienen, hab ich wieder die Fülle Gottes erlebt. Jetzt weiß ich, wie kostbar das ist, wenn man anderen dient. Ja, man muss dafür Zeit und manchmal auch Geld opfern, aber was man dadurch bekommt, ist unbezahlbar.
Gaben entdecken
Jeder von uns hat von Gott verschiedene Gaben bekommen. Finde heraus, was Deine Gaben sind und gebrauche sie, um anderen zu dienen. Ich habe mit 10 Jahren angefangen Gedichte zu schreiben und viele haben mir bestätigt, dass ich dichterisch begabt bin. Als ich aber meine Gedichte an Freunde verschickte und solche Feedbacks bekommen habe, wie: „Dein Gedicht hat mein Leben verändert.“ oder „Ich bin durch dein Gedicht zum Nachdenken gekommen.“, dann bekam ich noch mehr Freude am Schreiben und es erfüllte mich mit Freude. Für mich waren die Gedichte nichts weltbewegendes, aber die Botschaft, die bei den Anderen ankam, hat wunderbares bewirkt.
Was mir auch Freude macht, andere Leute zu ermutigen und sie im Glauben zu stärken. Das ist auch erfüllend, wenn ich seh, dass ein Paar ermutigende Worte jemandem neue Hoffnung geben.
Ich will Dich ermutigen, ein gebender Diener zu sein, damit Du ein Leben in Überfluss haben kannst. Gott segne Dich!

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