Category Archives for Christus

Vergebung


„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
Mt. 6,12

Leben mit Gott bedeutet Leben in der Vergebung. Oft kann man Gott auf Seine wunderbare Weise nicht erleben, wenn man im Herzen irgendjemandem nicht vergeben hat. Man muss sich immer bewusst sein, wie viel Gott uns vergeben hat. Jesus war bereit, zu sterben, damit uns vergeben werden kann. Durch Sein Blut ist uns Vergebund aller Sünden und Schulden von der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vergeben. Gott ist voller Gnade und Er verlangt kein „Extraopfer“ von uns, weil Jesus durch Sein Tod und seine Auferstehung bereits alles für uns getan hat. Wenn Gott auf mich nicht mehr sauer ist (wofür viele Gründe geben könnte), warum soll ich woller Wut auf meinen Nachbarn schimpfen, der sein Auto wieder falsch geparkt hat. Selbst wenn man Verletzungen erlebt, soll man denen, die uns verletzen, vergebung aussprechen und sie segnen. Wenn man in Unvergebenheit lebt, ist man selbst gefangen und hält den Verletzer auch fest, der dann sich nicht ändern kann, weil es ihm nicht vergeben worden war.
Ich brauche aucha nicht zu erwarten, dass jemand mir meine Fehler vergibt, wenn ich selbst nicht bereit bin, anderen zu vergeben.
Letztes Jahr lernte ich ein Mädel kennen, die auf der Suche nach Gott war, aber sie konnte ihn nicht erleben. Dann hab ich festgestellt, dass sie ihrem leiblichen Vater nicht vergeben hat, was er ihr Schlimmes in ihrer Kindheit angetan hat. Sie hat ihn gehasst. Doch als sie bereit war, ihrem Vater zu vergeben, ist Gott in ihr Leben gekommen und hat sie mit dem Heiligen Geist erfüllt.



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(K)eine Freiheit?

Jesus sagt: „…und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Johannes 8, 32

Viele Menschen, die an Gott nicht glauben, haben meistens verdrehte Vorstellungen was den christlichen Glauben angeht. Sie stellen sich eine alte, kalte Kirche, wo ganz still ist und der Prister spricht ein Gebet und macht eine Predigt. Ist auch kein Wunder! Denn in den meisten Kirchen herrscht leider so eine totenstille, wo man bloß nicht zu viel aus Bibel sagt.
Dann denken viele Menschen, dass, wenn sie Mitglied einer kirchlichen Gemeinde werden, dann wird von ihnen Geld verlangt und sie werden verpflichtet, die Kirche nie mehr zu verlassen. Sie denken, man wird ihnen alles verbieten, was ihnen lieb ist. Und so ist das tatsächlich in vielen Religionen und Kirchen. Aber ist Gott wirklich einer, der uns jede Freiheit nehmen will? Ich glaube nicht. Nur man muss in die wahre Freiheit erst hineintreten.

Jesus Christus macht uns von schlechten Dingen frei.
Was ich vor meiner Bekehrung als Freiheit angesehen habe, war gar keine Freiheit. Ich war sklave meiner dummen Gewohnheiten und hab das Freiheit genannt. So denken auch viele Menschen in dieser Welt. „Ich bin doch frei und kann machen was ich will!“ sagt man so. Die Menschheit ist verblendet durch viele menschliche, religiöse und dämonische Ansichten.
Ich kann euch versichern, dass nur Jesus Christus wirklich den Geist, die Seele und den Körper frei machen kann. Die Bibel sagt: „Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient uns zum Guten.“ Da steht nicht: „Du darfst kein Fernseher gucken, du darfst nicht ins Kino gehen, du darfst keine Musik hören….“
Ich habe als Christ eine Zeitlang ganz viel Fern geschaut. Besonders manche Talkshows hab ich mir gern reingezogen. Bis ich eines Tages selbst Gast in einer Talkshow war. Seitdem ist Fernseher für mich gestorben. Weil mehr als die Hälfte, was dort presentiert wird ist Lüge. Auch die Botschaften, die in manchen Filmen kommen, sind entweder moralisch verwerflich oder gewaltverherrlichend. Da fühle ich mich frei, dem ganzen Schrott, was da läuft, einfach den Rücken zu kehren.

Freiheit im christlichen Glauben
Die Bibel will uns herausfordern, sich frei zu fühlen, um Gutes zu tun, sich für die Anderen einzusetzen, andere in ihrer Not zu unterstützen. Es ist befreiend, wenn man anderen Menschen dient. In freien Gemeinden herrscht kein Zwang zu irgendetwas. Gott zwingt auch keinen Menschen zum Glauben zu kommen. Er ist ein Gantleman! Er hat den Menschen mit freien Willen erschaffen und Er dringt nicht mit Gewalt in unser Leben ein. Er bietet uns Segen an, aber ob wir ihn annehmen liegt an uns, wie wir uns dafür entscheiden. Wenn du aus freien Willen zu Gott kommst und Ihn bittest in dein Leben zu kommen, wird er das machen. Dann wirst du die Wahrheit erkennen und die Wahrheit macht dich frei. Also, sei frei von allen Lügen des Teufels und strecke Dich nach Gott! In Ihm wirst du ewige Freiheit haben. Gott segne dich!



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…ist nie langweilig!

Gott hat Humorgefühl und ich glaube, dass auch manchmal viel zu lachen hat. Es ist schon witzig, wie er z.B. manche Leute zusammen führt und etwas entstehen lässt, wovon man nie geträumt hätte. Auch seine Schöpfung kann uns manchmal zum Lachen bringen. Hier ein Paar Beispiele aus der Bibel:

Die Schöpfung In 1.Mose 1 und 2 wird beschrieben, wie Gott die Welt schuf, auch die Tiere. Flapsig formuliert – wie war Gott wohl zumute, als er z.B. die Schnabeltiere erschuf? Wenn man sich diese Tiere ansieht, kann man Gott fast heute noch lachen hören, oder?

Gideons Armee Ein anderes Beispiel für den Humor Gottes wäre Gideons Armee (Richter 7). Erst dezimiert Gott die Armee von 30.000 Mann auf 300 Soldaten, die gegen ein ganzes Heer der Midianiter in die Schlacht ziehen sollen. Nicht nur, dass Gott die Soldaten dabei auf ziemlich skurrile Art und Weise „gesiebt“ hat – er schlägt anschließend die Midianiter, indem die gegenseitig aufeinander losgehen. Die Art und Weise, wie Gott diesen Krieg für die Armee Gideons entschied, ist genial (man möge es mir verzeihen, wenn ich einige Aspekte dieser sonst so ernsten kriegerischen Auseinandersetzung mit etwas Abstand von ca. 5.000 Jahren als „humorvoll“ bezeichne).
Bileams Eselin Aber nun zu dem absoluten biblischen „Brüller“: Die sprechende Eselin von Bileam! Das liest du am besten selbst nach in 4.Mose 22. Würdest du es nicht auch ausgesprochen humorvoll finden, wenn plötzlich dein Hamster oder dein Auto mit dir redet?

Aber langweilig ist das Leben mit Gott auch nicht, weil man immer wieder was neues erleben darf. Gott ist kein alter Opa mit grauem Bart, der keine Kraft mehr hat. Nein, Er ist ein starker, lebendinger Gott, der unser Leben immer wieder erneuern möchte. Es hängt natürlich von unseren Einstellungen Gott gegenüber vieles ab. Wenn ich keine Lust habe, mit Gott zu leben, dann werden viele Problemen ungelöst bleiben und in meinem Leben wird sich nichts zum besseren verändern. Ich bitte Gott jedes Mal, dass Er mich verändern soll. Weil ich nicht gleich bleiben will, denn manche Schwächen in mir kann ich ja mit Gottes Hilfe überwinden.

Religion mag langweilig sein, aber das Leben mit Gott ist immer voller Abenteuer. Wenn Du auch eine Abenteuer-Lebensreise beginnen magst, dann rufe Gott und bitte Ihn, in Dein Leben zu kommen und es zu verändern. Er wird das machen!

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Der Herr, mein Arzt

Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet. Jedoch unsere Leiden – er hat sie getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Jesaja 53,3-5

Heilt Gott wirklich immer noch?
JA! Ich bin ein lebendiges Beispiel dafür, dass Gottes heilende Kraft nicht aufgehört hat zu wirken. Ich war 20 Jahre Epileptiker und kein Arzt konnte mir helfen. Die Gehirn-OP 1999 hat zwar gewisse Linderung der Anfälle gebracht, aber keine Heilung. Ich glaubte aber schon die ganze Zeit, dass die verheißene Heilung mir gegeben wird. Denn Vers 5 von der o.g. Stelle habe ich immer im Glauben laut proklamiert. Nach jedem Anfall sagte ich dem Teufel, der mir Gedanken gab, dass ich krank bin: „Du bist ein Lügner! Ich bin durch Jesu Christi Wunden geheilt!“ Ich musste zwar gewisse Zeit noch weiter kämpfen, aber Gott hat sich als treu erwiesen und schenkte mir die Heilung. So habe ich seit 6 Jahren keine Anfälle mehr. Gott heilt, wenn wir an den Sieg Christi glauben. Die Heilung kann schnell durch ein Wunder passieren, aber das ist nicht immer der Fall. Manchmal muss man sich dem Kampf stellen, der einwenig dauern könnte. In den 10 Jahren, in deren ich als Christ noch Epilepsie hatte, erlebte ich Gottes übernatürliche Bewahrung. Ich bin oft vom Fahrrad gefallen, aber mir nie etwas gebrochen. Auch von einem Berg konnte ich ohne Gottes übernatürlichen Schutz längst abstürzen und tot sein. In diesen 10 Jahren ist deswegen mein Vertrauen zu Gott gewachsen, der mir immer gezeigt hat, dass Er immer bei mir ist. Wenn Du eine Krankheit hast und die Ärzte geben dir keine Hoffnung auf Heilung mehr, sei ermutigt damit zu Jesus zu kommen und Ihn um Heilung zu bitten. Es ist sien Wille, uns zu heilen und zu befreien. Sonst hätte Jesus am Kreuz für uns nicht leiden müssen. An diese Stelle will ich die Lüge entlarfen, dass es nicht Gottes Wille ist, dass wir geheilt werden. Das ist auch keine von Gott aufgelegte Last, die man demütig zu tragen hat. Gott ist Jahwe Rafa (Gott, der heilt). Deswegen wird Er auch Dich heilen können, wenn Du es Ihm im Glauben erlaubst. Gottes Segen Dir!


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Leben ohne Sorgen

„So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.“ Mt. 6,24
Wie oft werden wir in unserem Alltag von verschiedenen Sorgen geplagt?
„Wie bezahle ich meine Rechnung? Was kommt morgen auf der Arbeit auf mich zu? Hoffentlich verliere ich meine Arbeitstelle nicht. Hoffentlich werde ich nicht krank.“
Aber mit Gott kann man unbesorgt leben. ER sagt auch: „Werft alle eure Sorgen auf mich.“
Und Seine Jünger ermutigte Jesus: „Macht euch keine Sorgen um euern Lebensunterhalt, um Essen, Gesundheit und Kleidung. Leben bedeutet mehr als nur Essen und Trinken, und der Mensch ist wichtiger als das, was er anzieht.“ Lk. 12,22-23(HfA)

Finanzielle Not

In Leiferde bei Gifhorn besuchte ich mal einen Hauskreis, wo eine 86 Jahre alte Schwester dabei war, von der ich mir nicht denken konnte, dass sie schon in so einem hohen Alter ist. Eines Tages wurde sie von der anderen Schwester gefragt, was ihr Geheimnis des Jungbleibens ist. Sie antwortete: „Weil ich immer meine Sorgen dem Herrn abgebe.“ Diese Aussage hat mich sehr berührt. Ich befand mich in der Zeit in einer finanziellen Not und dann dachte ich, ich werfe jetzt diese Sorge auf den Herrn. So bat ich Gott, dass Er mir in meiner finanzieller Not hilft. Danacht bekam ich ein Briefumschlag per Post, in dem in Allufolie eingewickelt ein 100 DM-Schein lag. In den weiteren 5 Monaten bekam ich auch je 100 DM geschickt. So hat Gott mir gezeigt, dass Er mein Versorger ist und ich mir keine Sorgen machen brauche, wie ich überleben werde.

Unsere Wünsche

Gott kennt unsere geheimste Wünsche und er lässt sie nicht immer unerfüllt bleiben. Als ich noch in Bremen lebte, hab ich ein Gespräch zwischen 2 Frauen mitbekommen, in dem eine der anderen erzählte: „Morgen koche ich Grünkohl und Pinkel.“ Das ist eine bremer Spezialität, die ich sehr gern gegessen habe. In dem Moment hab ich nur gedacht: „Hmmm, lecker! Würd ich mal wieder gern essen.“ Dann, am Sonntag kam eine Schwester auf mich zu und drückte mir eine Tupperdose mit „Grünkohl und Pinkel“ drin! Sie meinte dann: „Ich hab zuviel gekocht, dann hab ich an dich gedacht. Mein Mann ist grad krank und kann nicht viel davon essen.“ Ich hab mich sehr gefreut. Obwohl ich nicht mager aussah und kein Überlebenskampf führte, kam diese Schwester ausgerechnet auf mich zu. Zufall war das schon mal nicht. Gott hat mir damit gezeigt, dass Er meine kleinste Wünsche erfüllen kann, um einfach mir seine Aufmerksamkeit zu schenken, mir zu zeigen wie Er mich liebt und für mich sorgt. Leider vergisst man sowas viel zu schnell und fällt wieder in Sorge rein. Das ist nicht gut. Es ist gut sich immer daran zu errinnern, was Gott Gutes in unserem Leben getan hat.

Also, Leute, werft eure Sorgen auf den Herrn! Er wird für euch sorgen. Gott segne euch.



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Leben in der Hoffnung


Nur auf Gott vertraue still meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung. Psalm 62,6

Seitdem ich mit Gott lebe, habe ich immer Hoffnung. Egal, was im Leben passiert, ich habe jemanden, der mir zuhört und meine Gebete erhört. Die Umstände im Leben scheinen machmal hoffnungslos auszusehen, aber jedes Kind Gott hat tief im Herzen eine unerschütterliche Hoffnung, weil sich auf Gott verlassen kann. Hoffnung im Gott ist nicht so was: „Ich hoffe, dass mir nichts schlimmes passiert“, denn das ist eher Angst. Hoffnung im Gott nimmt aber jede Angst aus unserem Herzen. Wer Hoffnung hat, der kann ruhig leben. Er weiß, dass sein Leben in Gottes Hand ist, egal was die Umstände sagen. Das ist doch genial! Für einen Christen gibt es keine Hoffnungslose Situation, weil er sich auf seinen Herrn 100%ig verlassen kann. Mein Gott ist mein Vater, der immer über mich wacht und für mich sorgt, so dass ich nicht in Angst und Sorge leben muss. Das ist befreiend! „Sorget euch um nichts“ sagt Gott zu uns, weil er für uns sorgen möchte. Ich bin sehr froh, dass ich meine Hoffnung in Gott habe und mich auf ihn verlassen kann. Hast du auch diese unerschütterliche Hoffnung? Wenn nicht, kann ich sie mit dir teilen. Gott segne dich!


              
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