Category Archives for Befreiung

Free indeed – frei sein von der Pornosucht

Neue und gute Kontakte sind immer gut. Durch meine Bekanntschaft mit Christen im Beruf wurde ich auf den Online-Kurs aufmerksam gemacht, der helfen soll, dass Menschen von Internet-Pornographie frei werden. Es wurde gebeten, zu helfen, den Kurs bekannter zu machen. Das mache ich dann jetzt mit der veröffentlichung des Flyers. Leite bitte den Beitrag weiter, denn es gibt viele Menschen, die unter Pornografie-Sucht leiden und gern frei sein würden.

Tag 5 in der Ukraine – Lobpreis & Anbetung

Heute hatten wir die Gelegenheit, den Lobpreisleiter der „Lobpreis“-Gemeinde zuhause zu besuchen und seine Familie kennen zu lernen. Wir kennen uns schon seit mehreren Jahren und es war für uns große Freude, einander zu treffen. Ich war mit ihm zusammen in seinem Studio und wir haben Gott angebetet und gebetet. Schon im Gespräch vorher haben wir beide festgestellt, dass das moderne Christentum nicht in der verheißenen geistlichen Freiheit lebt und wir haben für diese Freiheit auch gebetet. Gott hat uns beide durch diese Gemeinschaft reichlich gesegnet und wie es aussieht habe ich einen kreativen Freund gefunden, mit dem ich meine Kreativität in der Zukunft im russischen Sprachraum teilen kann. Ich kann jetzt schon sagen, dass Gott uns auf dieser Reise reichlich gesegnet hat, obwohl wir eigentlich her gekommen sind, um wichtige Dinge zu erledigen und einige Dokumente zu holen. Gott ist einfach wunderbar!

Papa, dein Herz ist weggelaufen…

Heute spielte meine Tochter mit mir ein Doktor-Spiel. Sie hörte mich mit Stetoskop ab und dann sagte sie mir: „Papa, dein Herz ist weggelaufen!“ Ich fragte sie dann: „Wohin denn?“ Sie antwortete: „Na, zu deinem Mund ist es gelaufen!“
Was für eine Weisheit! Denn wovon das Herz voll ist, das kommt aus dem Mund raus! Also „das Herz läuft zu dem Mund“, um alles auszusprechen, was in ihm verborgen ist. Oft lagern wir in unseren Herzen Dinge, die nicht so gut sind, aber um sie los zu werden, müssen sie ausgesprochen werden.
Gut, dass wir einen Himmlischen Papa haben, dem wir unser Herz ausschütten können, und manchmal ist es hilfreich, wenn man sein Herz einer Person aus Fleisch und Knochen ausschütten kann, die uns verstehen kann. Das kann ein Freund oder Glaubensbruder (bzw. Glaubensschwester) sein. Ich denke nicht umsonst sagt man im Volksmund: „Geteiltes Leid ist halbes Leid.“
Wenn Du etwas in Deinem Herzen trägst, was Dein Leben belastet, dann suche jemanden, dem Du vertrauen kannst und der für Dich beten kann, und schütte ihm Dein Herz aus und erfahre eine Befreiung! Gott segne Dich!

Abonniere meine Andachten www.lebemitgott.de.

Manchmal muss man sich „auskotzen“

Gestern habe ich wieder meine Tochter ins Bett gebracht und habe ihr viel gutes zugesprochen, wie „Wir lieben Dich alle!“,“Gott liebt Dich!“, „Du bist ein wunderschönes Kind!“, „Du bist ein Schatz Gottes!“, „Du bist wunderhübsche Prinzessin!“ usw. Sie lag da ganz ruhig und schien, es zu geniessen. Dann auf einmal: „Boah!“ Sie hat gebrochen und das ganze Bett war voll mit Gebrochenem. Das war kein schöner Anblick, aber für mich war das ein Bild. Und zwar, wenn uns etwas gutes zugesprochen wird, braucht es Platz in unserem Herzen. Wenn aber unser Herz voll ist mit allen möglichen bösen Dingen, dann müssen sie ausgebrochen werden. Manchmal müssen wir uns „auskotzen“, damit das ganze negative Zeug aus unseren Seelen verschwindet und Gott kann sie mit guten und schönen Dingen füllen. Gott will, dass wir uns von Ihm lieben lassen und Sein Wort in uns wirken kann. Dafür muss unser Herz frei sein!
Die Teilnehmer des Workshops „Der ungezähmte Christ“ werden sicher verstehen wovon ich rede, denn sie haben sich von ihren Lasten befreien und lieben lassen.
Ich bin Gott sehr dankbar für meine Tochter, durch die Er mir ganze Menge beibringt. Der Name Sophie (Weisheit) spielt dabei sicher eine große Rolle. Ich will ein guter Vater für sie sein und dafür sorgen, dass ihre Seele mit guten Dingen gefüllt wird.

Vortrag von Josef Müller bei ICF Schorndorf

 


Heute war ich mit meiner Frau bei dem Vortrag von Josef Müller aus München, der ein Buch „Ziemlich besten Schurken“ geschrieben hat. Seine Story hat mich sehr beeindruckt. Am meisten hat mich wieder beeindruckt, wie Jesus den Menschen in unmöglichen Situationen begegnet, wie z.B. im Gefängnis. Dass Gottes Wort auch wirkt, wenn man sein Leben Gott noch nicht anvertraut hat, hat Josef Müller auch ganz deutlich anhand eines Verses aus Jusua 1,9 (Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst!) erlebt. Er hat früher sein Glück und seine Erfüllung in Geld, Frauen und Luxus gesucht, aber nicht gefunden. Erst, als er Jesus Christus als einen lebendigen Gott und nicht als tote Erinnerung an Ostern oder Weihnachten erlebt hat, hat er das bekommen, was er sein ganzes Leben lang gesucht hat.
Er hat heute alle ermutigt, mehr in der Bibel zu lesen und sich durch Gott von allen Abhängigkeiten befreien zu lassen. Müller hat 4 Mal versucht, sein Buch dem Ulli Höneß zu überreichen, aber meistens ohne Erfolg. Erst vor Kurzem ist es ihm gelungen, das über seine Sekretärin mit einem persönlichen Brief zu erledigen. Ob er sein Brief und sein Buch liest, ist natürlich eine große Frage, aber „Ich bin nur ein Postbote!“ meinte Josef Müller lächelnd.
Die Losung von Heute passt ganz gut zu dem Thema:
Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend.
Psalm 25,16
Der Herr ist barmherzig und ein Erbarmer.
Jakobus 5,11
Also, wenn Du Dich auch sehr einsam und elend fühlst, dann ist die höchste Zeit, zu Jesus Christus zu kommen und ihm sein Herz anzuvertrauen. Josef Müller sagte: „Ich bin zwar Single, aber nicht einsam dank Jesus Christus in meinem Leben!“
Gott möchte sicher noch vielen anderen Promis, die zwar reich und äußerlich schön, aber innerlich leer und kaputt sind, begegnen. Das kann Er jetzt durch solche Leute wie Josef Müller tun. Ich wünsche ihm auf jeden Fall Gottes Segen dabei.

Sein interessantes Buch kann man hier bestellen.

 

Seid stark, und euer Herz fasse Mut

Seid stark, und euer Herz fasse Mut, alle, die ihr auf den HERRN harrt!
Psalm 31,25

Oft verlässt uns jeder Mut, wenn wir vor einem Berg der Schwierigkeiten und Problemen stehen. Diese Probleme stehen vor uns wie ein Goliath, der so unbesiegbar erscheint, dass wir sogar Angst bekommen, sie nicht lösen zu können. Oft fragen wir dann Gott: „Warum lässt Du das zu?“ und haben das Gefühl, dass Er uns überhaupt nicht antwortet. Das könnte folgende Gründe haben:
* Gott will unser Vertrauen Prüfen
Er lässt absichtlich Probleme in unserem Leben zu, damit wir im Glauben und Vertrauen leben.
Diese Prüfungen tragen oft dazu bei, dass unsere Geduld und unser Glaube wächst.
* Sündiges Verhalten
Wir sollen prüfen, ob in unserem Leben noch Sünden gibt, die wir nicht bekannt haben. Denn der Teufel benutzt unsere Fehler und Sünden, um einen Zugang zu unserem Herzen und zu unserem
Leben zu bekommen. So kann Bekennen der Sünden bereits viele Probleme lösen.
* Unvergebenheit
Im „Vater unser“ heißt es: „…und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“ Also wenn wir so beten würden, ohne zu vergeben, dann kommt auch keine Vergebung von Gott und die Unvergebenheit bereitet uns viele Probleme mit den Menschen um uns herum.
* Der Feind will Gottes Pläne mit uns zerstören
Sobald wir unsere geistliche Gaben erkennen und sie auch zum Dienst dem Herrn einsetzen, kommt der Feind und konfrontiert uns mit Problemen, die uns stören, unseren Dienst vollständig auszuüben. Er flüstert uns seine Lüge ein, die ungefähr so klingen: „Du schaffst das nicht, Gott will das nicht, Du bist eine Niete, Du packst das nicht, das ist viel zu schwer, das ist nicht möglich…“
Da müssen wir ihm widersprechen und im Gebet kämpfen. Dafür gibt uns die Bibel viele Verheißungen, auf die wir uns stützen können. Wir sollten guten Kampf des Glaubens kämpfen, um siegreich zu sein. Alle Problemen werden mit Gottes Hilfe gelöst, wenn wir weiter im Vertrauen zu Ihm leben, egal wie die Umstände sind.
Ich hatte oft Probleme und Schwierigkeiten verschiedener Art, die mir das Leben schwer gemacht haben, aber ich konnte meistens die Ruhe im Herzen bewahren, weil ich glaubte, dass Gott mir aus jeder Misere helfen wird. Das hat Er dann auch getan. Auf Gott ist 100% Verlass!!!

Wie benebelt * Verblendung durch die Sünde

Nebel

Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!
Jesaja 44,22

Heute ist sehr neblig bei uns im Remstal. Aber oft ist auch unsere Seele benebelt, so dass man keinen Ausweg aus gewissen Lebensumständen mehr sehen kann. Aber wie kann denn sowas einem Christen passieren?
Richtig, durch die Sünde, die er in seinem Herzen trägt und nicht los lassen will. Genau für solche Geschwister ist auch dieses Vers oben geschrieben wurde. Gott gilgt unsere Missetaten wie eine Wolke und unsere Sünden wie den Nebel. Und alles, was wir dafür brauchen, ist die Umkehr zu Gott, zu unserer Quelle des Lebens, um von Ihm erlöst zu werden. Wenn man dann von allen Sünden, die man bereut, befreit ist, sieht man wieder das ewige Licht und es kommt neue Hoffnung und neue Freude am Leben, auch wenn manche Probleme nocht nicht komplett gelöst sind. Gott hat für alles eine Lösung, die wir aber ohne Ihn nie finden werden. Lasst uns Gott im Gebet suchen und unser sündiges Verhalten hinter uns lassen. Gott wird das reichlich Belohnen.

Zwei fromme Cowboys

Diese Kurzgeschichte habe ich 2007 geschrieben und denke, sie es wert, gelesen zu werden. Viel Spaß damit!

In einer amerikanischen Kneipe sitzen zwei Cowboys Mike und John.
John fragte Mike: „Was hast du heute erlebt, Cowboy?“
Mike überlegte kurz, dann antwortete er:
„Ich bin in unendlichen Weiten geritten!“
„Und was hast du gesehen?“
„Steppen, Steppen und noch mal Steppen!“
„Das ist aber nicht besonders viel!“ murmelte John und schluckte sein Bier aus der Flasche.
Darauf sagte Mike: „Nein, nein, das ist noch nicht alles. Als ich weiter ritt hab ich einen Turm entdeckt!“
„Einen Turm? Meiste Wasserturm? Oder war das ein Turm von einer Burg?“
„Nein, nein, das war ein Kirchenturm!“
„Und was ist so besonders an ihm?“
„Der hatte eine Uhr und Glocken! Ich hab noch nie einen Turm mit der Uhr und Glocken gesehen.“
„Und bist du dann in der Kirche drin gewesen?“
„Ja, ich hab da reingeschaut, aber sie wahr leer und dunkel. Paar Kerzen brannten vor dem Altar und sonst war keine Seele dort zu finden.“
„War wenigstens Gott da?“ fragte John grinsend.
„Ähm… Ich hab ihn zwar nicht gesehen, aber es kann sein, dass er da war.“
„Aber sicher biste dir nicht?“
„Ne, nicht ganz. Aber als ich draußen war und von Paar Banditen überfallen wurde, hab ich gemerkt, dass er bei mir war.“
„Wie hast du denn das gemerkt?“ fragte John Milke und verschluckte sich beim Biertrinken.
„Na, die Banditen wollten mich umbringen. Dann hab ich sie gefragt, ob sie sich nicht schämen, das vor der Kirche zu machen. Dann haben sie sich gekreuzigt und sind schreiend weggelaufen.“
John guckte nachdenklich, dann sagte er: „Ja, sowas hab ich noch nie erlebt. Aber vielleicht sind die Banditen von deinem Mundgeruch weggelaufen.“
„Nein, Cowboy, als sie 20 Meter gelaufen sind, ist die Erde auseinander gegangen und hat sie verschlungen.“
„Aha, und was hast du dann gemacht?“
„Ich habe gebetet, dass Gott mir meine räuberische Taten vergibt, denn so will ich nicht enden.“
„Und hat er dir alles vergeben?“
„Ja, John, ich habe jetzt Frieden im Herzen.“
John wusste gar nicht mehr, was er zu Mikes Erlebnissen sagen sollte und dann fragte ihn: „Aber wo ist denn dieser Gott, der dir alles vergeben hat?“
Mike legte seine Hand auf die Schulter von John und sagte: „Hier, bei uns, da draußen und überall in der Welt. Und du kannst mit ihm sprechen.“
„Mit Gott sprechen?“ wunderte sich John.
„Ja“ sagte Mike mit Lächeln im Gesicht „Du kannst ihm sagen, was in deinem Herzen ist.“
Dann machte John seine Augen zu und betete: „Lieber Gott, wenn es stimmt, was Mike erzählt und es dich wirklich gibt, lass mich dich erfahren und vergib mir meine Sünden. Amen.“
Plötzlich stand ein Engel vor den beiden Cowboys, schaute John an und sagte: „Fürchte dich nicht, Cowboy! Gott hat dein Gebet erhört. Jetzt bist du sein Kind und darfst ihn Vater nennen.“ Danach war der Engel wieder verschwunden.
Seit diesem Abend reiten die Zwei Cowboys gemeinsam durch die Welt und erzählen allen Menschen von dem lebendigen Gott, der ihnen begegnete.

Vergebung


„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
Mt. 6,12

Leben mit Gott bedeutet Leben in der Vergebung. Oft kann man Gott auf Seine wunderbare Weise nicht erleben, wenn man im Herzen irgendjemandem nicht vergeben hat. Man muss sich immer bewusst sein, wie viel Gott uns vergeben hat. Jesus war bereit, zu sterben, damit uns vergeben werden kann. Durch Sein Blut ist uns Vergebund aller Sünden und Schulden von der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vergeben. Gott ist voller Gnade und Er verlangt kein „Extraopfer“ von uns, weil Jesus durch Sein Tod und seine Auferstehung bereits alles für uns getan hat. Wenn Gott auf mich nicht mehr sauer ist (wofür viele Gründe geben könnte), warum soll ich woller Wut auf meinen Nachbarn schimpfen, der sein Auto wieder falsch geparkt hat. Selbst wenn man Verletzungen erlebt, soll man denen, die uns verletzen, vergebung aussprechen und sie segnen. Wenn man in Unvergebenheit lebt, ist man selbst gefangen und hält den Verletzer auch fest, der dann sich nicht ändern kann, weil es ihm nicht vergeben worden war.
Ich brauche aucha nicht zu erwarten, dass jemand mir meine Fehler vergibt, wenn ich selbst nicht bereit bin, anderen zu vergeben.
Letztes Jahr lernte ich ein Mädel kennen, die auf der Suche nach Gott war, aber sie konnte ihn nicht erleben. Dann hab ich festgestellt, dass sie ihrem leiblichen Vater nicht vergeben hat, was er ihr Schlimmes in ihrer Kindheit angetan hat. Sie hat ihn gehasst. Doch als sie bereit war, ihrem Vater zu vergeben, ist Gott in ihr Leben gekommen und hat sie mit dem Heiligen Geist erfüllt.



Buch24.de - Bücher versandkostenfrei

Feed

Ein Siegreiches Leben

„Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.“ 1.Kor. 9,25
**********************************************************************************
„Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.“ Jakobus 1,12
**********************************************************************************
„Der König siegt nicht durch die Größe des Heeres; ein Held befreit sich nicht durch die Größe der Kraft. Ein Trug ist das Ross, wenn Rettung nötig ist, und mit seiner großen Kraft rettet es nicht. Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die auf seine Gnade harren, dass er ihre Seele vom Tod rette und sie am Leben erhalte in Hungersnot. Unsere Seele wartet auf den HERRN; unsere Hilfe und unser Schild ist er. Denn in ihm wird unser Herz sich freuen, weil wir seinem heiligen Namen vertrauen. Deine Gnade, HERR, sei über uns, gleichwie wir auf dich harren.“ Psalm 33,16-22

Siegreich? Das klingt nach Krieg und Kampf. Und so ist es auch. Wir kämpfen täglich den Kampf des Glaubens. In der geistlichen Welt herrscht ein Krieg um die menschlichen Seelen. Doch der Sieger ist bereits bekannt! Das ist Jesus Christus. Er hat für uns den Feind durch Seinen Tod und Seine Auferstehung besiegt. Da wir als Kinder Gottes auch Erben Christi genannt werden, haben wir auch den Sieg geerbt, den Jesus für uns vollbracht hat. Das versucht Satan vielen Christen auszureden, indem er sie auf ihre ungünstige Lebensumstände und ihre Schwächen hinweist und sagt: „Du bist gar nicht so siegreich, wie du dachtest! Du bist eher ein Versager! Du schaffst ja gar nicht fromm zu leben. Gott hat bestimmt kein Gefallen an dir.“ Die Bibel sagt aber, dass Jesus in den Schwachen mächtig ist. Es ist schön, wenn ich mir meiner Schwäche gewiss bin, aber noch besser ist es, wenn ich erkenne, was für Kraft ich in Christus habe.

„Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns?“ Römer 8,31

Wenn Du erkennst, wer Du in Christus bist, und anfängst zu glauben, dass Gott Dich als Seinen wichtigen Werkzeug gebrauchen möchte, wirst Du wunderbare Dinge erleben. Ich habe schon oft erlebt, wenn ich z.B. gerade wieder gesündigt habe und mich als Versager füllte, bekam aber die Gelegenheit das Evangelium zu verkündigen, dann merkte ich, das Gott mich nicht als Versager anschaut, sondern als sein wertvolles Werkzeug. Das ist ein siegreicher Gedanke! Gott hast zwar die Sünde, aber Er liebt Dich und andere Menschen. Deswegen bewertet uns Gott nicht an unserem Versagen, sondern ist uns einfach gnädig und will uns immer wieder Mut machen, uns an Ihn zu halten und nicht mehr zu sündigen. Man kann den Sieg über bestimmte Sünden erst ergreifen, wenn man im Glauben und Vertrauen zu Gott kämft. Gebet ist dafür eine mächtige Waffe. Ich will Dich heute ermutigen: Sei ein Kämpfer des Herrn! Lass dir den Mut nicht rauben, Dinge im Leben zu tun, die Gott verherrlichen, egal wie Du Dich fühlst und egal was für Probleme Du gerade hast. Gott ist dein Helfer und Er wird Dich siegreich im Leben machen. Vertraue Ihm und Er wird für Dich sorgen. Gott segne Dich!

„Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Kampf, beugtest unter mich, die gegen mich aufstanden.“ Psalm 18,40


Feed