All posts by Viktor Schwabenland

„Gebloggt wie Gott gelobt!“-Workshop in Darmstadt

Ich bin nun schon seit vielen Jahren Blogger und habe mich ausführlich mit dem WordPress beschäftigt, was ich jetzt nutzen möchte, um anderen Christen zu helfen, sich mit dem Thema Blogging auseinanderzusetzen und einen WordPress-Blog als geniale Möglichkeit zur Verkündigung des Evangeliums zu sehen. Vom 9. bis 10. März biete ich ein Workshop an, an dem jeder Teilnehmen kann, der auch als Internetmissionar aktiv werden will. Dort geht’s ganz praktisch zur Sache, deswegen sollte jeder Teilnehmer gleich einen Laptop mitbringen.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich es nie bereut habe, Blogger zu sein und habe mit meinen Blogs schon viele Menschen erreicht, denen ich dienen konnte. Kommst Du auch?
Mehr Infos findest Du hier!!!

Manna, Brot des Lebens

Ich bin immer wieder davon begeistert, zu erfahren, wie meine Glaubensgeschwister ihre Gaben zur Ehre Gottes einsetzen und der Kreativität den freien Lauf geben. Ich bin schon seit einiger Zeit mit Ana Maria Magdalena Ponov bei Facebook befreundet und finde erstaunlich, was sie mit kreativ gestalteten Traktaten im Reich Gottes leistet. Ihre Traktate sind inzwischen schon international bekannt und sie braucht immer mehr Unterstützer für ihre wachsende Arbeit. Ich bin inzwischen sehr davon überzeugt, dass diese Arbeit von Gott für die verlorenen Menschen ist, die noch nie die Liebe Gottes erfahren haben. Da ich aber selbst weiß, dass ein liebes Wort auf einem Stück Papier stark berühren und sogar das Leben verändern kann, bitte ich Dich, dieses großartige Projekt zu unterstützen.

Kleine zierliche Pflanze Gottes

Kleine Tanne
Als ich heute betend durch den Wald ging, habe ich dieses kleine Gewächs entdeckt. Diese kleine Tanne wuchs aus einem Baumstumpf heraus, der schon ziemlich marode ist. Darin sah ich ein Bild: Wenn unser Leben abgesägt und schon ziemlich marode ist, lässt Gott eine neue, zierliche Pflanze in uns wachsen, die uns neue Hoffnung bringt und uns mit neuem Leben erfüllt. Ich habe diese Pflanze mitgenommen, um sie zuhause einzupflanzen, damit sie ihre Wurzeln tiefer schlagen kann und unser Blick mit ihrer Schönheit erfreuen kann. So verpflanzt uns auch Gott von einem maroden Ort, einer maroden Umgebung in Sein Garten, damit wir uns in Seiner Liebe noch tiefer verwurzeln können.

Geheimsache Männerherz Teil 1

Von Michael Stahl habe ich zum ersten Mal über die christlichen Medien erfahren. Seine Geschichte hat mich sehr berührt, weil ich in meiner Kindheit auch große Probleme mit meinem Vater hatte. Am 4. November begegnete ich Michael in der Arche in Augsburg und er schenkte mir sein Buch „Geheimsache Männerherz“, damit ich es lese und darüber blogge.
Nun, die ersten Kapiteln habe ich schon durch und will jetzt dazu meine Meinung sagen.
Im ersten Kapitel wird berichtet, wie Michael einen Herzinfarkt erlitten hat und ausgerechnet zu dem Zeitpunkt hielt er einen Vortrag in der Nähe der Herzklinik. Zufall? Bestimmt nicht, denn vorher hat er mal gebetet, dass Gott sein Herz reparieren soll. Er hat zwar nicht sein fleischliches Herz gemeint, aber das sollte auch „repariert“ werden. Sein Herz sollte nach dem Infarkt operiert werden und dafür wurde bis auf die Socken nackt gemacht und musste sich dem behandelnden Arzt anvertrauen. So druckt er das in seinem Buch aus:

So legte ich mein kleines zerbrechliches Leben, mein Herz, in die Hände eines Mannes, den ich nicht kannte, von dem ich nicht das geringste wusste, außer dass er Arzt war; und wenn man es ganz genau nähme, nicht mal das könnte ich mit absoluter Gewissheit behaupten. Trotzdem vertraute ich ihm mein Leben an.

Er meint weiter, dass wir uns vielen Menschen im Leben anvertrauen, egal ob es ein Zugführer ist, Busfahrer oder Pilot. Umso mehr sollten wir dem Evangelium Christi vertrauen.
Jesus hat viel Ablehnung in der Welt erlebt und erlebt immer noch, weil sie zu voll mit vielen Dingen ist und kein Platz für Jesus hat. So steht weiter im Buch:

Die Welt will ihn nicht haben, sie ist schon voll. Sie hat eine Menge von dem anzubieten, was „voll macht“ und doch werden wir immer leerer und ärmer an der Liebe.
Außerhalb von Bethlehem geborgen und außerhalb von Jerusalem gestorben, um inmitten unseres Herzes zu wohnen.

Dass ein Männerherz weich sein kann und sogar weint bestätigt folgendes Zitat aus Michaels Buch:

Damals wie heute füllen angesichts seiner Gegenwart Trännen meine Augen. Sein Name „Ich bin für dich da“ ist sein Programm, sein Charakter, ja, sein ganzes Wesen. Das berührt mich im Innersten, im Grunde meines Männerherzens.

Also, wir müssen manchmal uns innerlich vor Gott entblößen, damit Er unser Herz reparieren kann, bzw. uns neues Herz geben kann. Er will, dass wir Seine Liebe empfangen und fähig werden, selbst andere zu lieben.
Mein Fazit: Das Buch fängt schon herzzerreißend an und lässt mich über den Zustand meines Männerherzens nachdenken.

Hier kannst Du das Buch bestellen

Die Macht der Gedanken

Hast Du schon sowas erlebt? Du denkst an etwas und kurz danach passiert es. Vor einem Jahr habe ich an einem Tag gedacht: „Es wäre doch nicht schlecht, einen Artikel für eine christliche Zeitschrift zu schreiben!“ Und schon am nächsten Tag kam der Anruf von idea Spektrum, die mich gebeten haben einen Artikel zum Thema „Blogging“ zu schreiben, der dann im Oktober 2017 erschienen ist.
Heute sollte von meinem Handy-Anbieter mein neuer Smartphone kommen, der voraussichtlich zw. 9 und 11:45 Uhr angeliefert werden sollte. Ich musste aber um 10 Uhr das Haus verlassen. So habe ich mir gedacht, es wäre doch super, wenn der Paketdienst noch rechtzeitig kommt. Als ich schon mein Auto gestartet habe, kommt ein GLS-Bus in unser Hof. Ich kam aus dem Auto raus und nahm mein Paket an. Ob das bloß „Zufall“ ist? Also, ich persönlich glaube an keine Zufälle. Es ist bloß so, dass wenn unsere Gedanken den Gedanken Gottes entsprechen, dann werden sie real.
Wenn wir Träume haben, die auch Gott mit uns „träumt“, dann werden diese Träume wahr. So habe ich als Kind z.B. gewünscht, irgendwann mal nach Bremen zu kommen, weil ich die „Bremer Stadtmusikanten“ in der Schule gelesen habe. Und nun habe ich ein Teil meines Lebens in Bremen verbracht, mit dem mich viel verbindet. Wenn dieser Wunsch nicht in Erfüllung gegangen wäre, hätte ich wahrscheinlich die Gemeinde nicht kennen gelernt, mit der ich eine Missionsreise nach Ukraine unternommen habe und dort hätte ich dann auch meine Frau nicht kennen gelernt. Wenn ich darüber nachdenke, komme ich nicht aus dem Staunen, wie perfekt Gott alles lenkt und leitet. Wenn wir unsere Gedanken unter Seine Macht stellen, dann werden Seine Wünsche zu unseren und sie werden sogar erfüllt.

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