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Gott gebraucht auch Katzen, um zu uns zu reden!

Vor zwei Tagen war ich mit meiner Frau spazieren und als wir uns auf eine Bank hingesetzt haben, kam eine Katze vorbei, die zuerst unsere Beine mit ihrem Fehl gestreift hat, dann sprang sie auf die Bank, kam auf mein Schoß, dann auf den Schoß meiner Frau und dann legte sie sich einfach zwischen uns und hat Nickerchen gemacht. Wir beide waren erstaunt über das Verhalten der Katze und haben uns gewundert, dass sie zu uns kam, als wären wir ihre Besitzer. Uns war das aber nicht unangenehm, sondern umgekehrt. Wir haben diesen Augenblick genossen und spürten gewisse Ruhe, die dieses Tier uns vermittelte. Letzte Zeit war bei uns wegen Umzug ziemlich streßig und da auf der Bank haben wir die Momente der Ruhe genossen. Wäre die Katze nicht gekommen, wären wir schon nach 3 Minuten aufgestanden und weiter gegangen. Für mich war das so, als ob Gott mir sagen wollte, dass ich mit meiner Frau zur Ruhe kommen sollen, egal was noch erledigt werden muss und was auf uns noch alles kommen mag.
Ich staune immer wieder, wie Gott zu uns redet. In dem Fall hat er eine Katze gebraucht, um uns zur Ruhe zu bringen und neuen Vertrauen zu fassen, dass Gott uns in allem hilft. Achtet auch auf äußere Zeichen, die um euch passieren, denn vielleicht Will Gott euch dadurch etwas sagen.

Umzug und seine Folgen

Nun, es ist schon Paar Tage her, als wir nach Augsburg umgezogen sind und ich möchte euch schon einen kurzen Rückblick gewähren.
Nun, dass es Gottes Wille war, dass wir in diese schöne Stadt ziehen, hat sich mehrmals bestätigt. Allein schon, dass wir eine schöne Wohnung im Zentrum Augsburgs so schnell finden konnten, ist Gott zu verdanken, denn die Wohnungen sind in Augsburg, wie auch in vielen anderen Städten im Moment sehr knapp. Auch den Kindergartenplatz im Kindergarten, der 5 min. zu Fuß von uns entfernt ist, konnten wir auch ohne Probleme bekommen.
Der Umzug selbst war aber relativ stressig. Auch wenn ich über Facebook versuchte, Helfer zu finden, die mir helfen, den Transporter auszuladen, war leider niemand bereit, mir dabei zu helfen. Aber Gott ist dennoch mein Helfer und schickte mir Paar Männer von der Straße vorbei, die mir geholfen haben die schweren Geräte (Kühlschrank, Waschmaschine) in die Wohnung zu schleppen. Das hat mir nun wieder gezeigt, dass nur auf Gott allein und sonst auf niemanden kann man sich verlassen.

An dieser Stelle möchte jeden Christen ermahnen, hilfsbereit zu sein. Nicht einfach die Augen verschließen und einfach so tun, als wüsste man nichts von der Bedürftigkeit der anderen, sondern aktiv sogar die Leute suchen, die Hilfe benötigen und helfen, wo es nur geht. Besonders, wenn man den Glaubensgeschwistern hilft, hilft man eigentlich Jesus mit. Als Er sagte: „Ich war krank und ihr habt mich nicht besucht.“ und die Jünger wunderten sich, wann Er denn krank sein sollte, zeigte er Ihnen, dass Er sich mit Seinen Kindern identifiziert.
Denkt bitte immer daran, dass ihr in der Wiklichkeit Jesus die Hilfe verweigert, wenn ihr euren Glaubensgeschwistern nicht helfen wollt. Dann von Jesus zu hören bekommen: „Geht weg von mir, ich habe euch nie gekannt!“ wäre nicht so gut. Oder?

Bei uns geht’s jetzt weiter mit der Suche nach einer Gemeinschaft mit Christen in Augsburg und ich hoffe, dass Gott uns dabei führt und mit aufrichtigen und lebendigen Christen zusammenführt.