Archive Monthly Archives: Dezember 2014

Gesegnetes Neues Jahr!

Nun es ist schon fast soweit. Heute ist der letze Tag im Jahr 2014!
Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, weil ich wieder voll mit Erwartungen an Gott bin, von dem ich erwarte, dass Er mein Leben führt und viele wunderbare Dinge in meinem Leben tut.
Mich werden sicher wieder viele Themen beschäftigen, über die ich hier berichten werde, um meine Leser zu ermutigen. Das will ich auch gleich machen.
Nimm aus diesem Jahr nur das beste mit ins neue Jahr! Alle Deine Sorgen, alle Deine Nöte und Problemen lass heute, also noch im Jahr 2014, schön zusammen gelegt in Gottes Händen liegen. Denn Du willst doch sicher, dass Gott im nächsten Jahr all das Schlechte, was Dir dieses Jahr widerfahren ist, zu Deinem besten verwandeln. Auch, wenn Du dieses Jahr viel gute gesät hast, aber noch nichts ernten dürftest, dann erwarte nächstes Jahr eine ertragreiche Ernte. Gott möchte Dich beschenken und Er möchte, dass alle Umstände und Situationen im Leben nur zu Deinem Besten dienen. Vertraue Gott das nächste Jahr an und Du wirst zum Ende gesegneter, als am Anfang. Schau nicht zurück, außer um Gott für alles zu danken. Dann erwarte von Ihm viel neues und viele Veränderungen, die Du brauchst um ein erfülltes Leben zu haben. Ich wünsche Dir gesegnetes neues Jahr!

Jahresrückblick 2014

Das Jahr 2014 ist nun schon fast vorbei und ich möchte einen kurzen Rückblick präsentieren, was in meinem Leben dieses Jahr alles passiert ist.

CBC-Banner-190x190Dieses Jahr war für mich kein ruhiges Jahr und langweiliges schon gar nicht. Dass ich beruflich immer noch keine Stabilität erreichen konnte und meine Ausbildung zum Beamten des mittleren nichttechnischen Dienstes bei der Bundeswehr platzte, bin ich meinem Ziel, das Internet mit mehr christlichen Inhalten zu füllen, ein Stück näher gerückt. Die von mir ins Leben gerufene Christliche Blogger Community ist dieses Jahr gut gewachsen und erreicht mehr Leser als früher. Auch dieses Jahr habe ich angefangen, Andachten zu schreiben, die man auch bei der CBC lesen kann. So durfte ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse für zwei weitere Internet-Projekte einsetzen: X-Banner-250x250www.gemeinsamfuergott.de, wo man auch meine Beiträge lesen kann, und www.x-pansion.de, wo ich meine grafische Fähigkeiten unter Beweis stellen durfte.
In der Hoffnung, dass ich noch mehr für Gott im Internet machen kann, habe ich mich auch beim Campus für Christus beworben, nur leider ohne Erfolg. Aber das hält mich nicht auf, Gott weiter im Internet zu verherrlichen und Sein Wort zu verbreiten. Er schickt mir auch immer wieder Leute, die ich bei ihrem Dienst im Internet unterstützen darf.
Im April kamen meine Schwiegereltern aus der Ukraine zu uns und wurden hier als Asylbewerber aufgenommen, denn die Lage in der Ukraine ist immer noch angespannt und mein Schwiegervater musste vor lauter Aufregung Schlaganfall erleiden. Da die Medikamente so teuer wurden, dass sie ihm seine ganze Rente kosteten, holten wir ihn hierher. Er war auch einer der Ersten, die nach der Tschernobyl-Katastrophe beim Aufräumarbeiten dabei war.
Im Mai durfte ich wieder als Beter und Seelsorger beim Christustag dabei sein. Ich hab mich sehr gefreut, dort Andreas Boppart persönlich kennen zu lernen, den ich bisher nur von seinen Videos gekannt habe. Auch die Rede vom Volker Kauder fand ich richtig gut. Ich hoffe, dass vielen Menschen dieser Tag Jesus näher bringen durfte. Bin aber immer noch überzeugt, dass jeder einzelner von uns dafür verantwortlich ist, Jesus den Menschen aus unserem Umkreis näher zu bringen.
Die Ukraine-Krise hat uns natürlich auch nicht kalt gelassen, weil meine Frau Ukrainerin ist und weil wir uns dort kennen gelernt haben. Das hat uns aber davon nicht abgehalten, die Heimatstadt meiner Frau Ende November zu besuchen. Wir mussten zwar nur einige Dokumente der Schwiegereltern holen, haben aber schöne Gemeinschaft mit dortigen Christen gehabt, was mich persönlich wieder gestärkt und ermutigt hat. Uns wurde sogar prophezeit, dass wir in Ukraine leben werden. Ob das wirklich Gottes Wille ist, werden wir sehen, aber eins weiß ich sicher: langweilig wird das Leben dort sicher nicht. Nun hoffe wir und beten, dass Gott den Konflikt dort friedlich beendet.

Pläne für das Jahr 2015
Nun, wie man schön sagt: „Der Mensch denkt, aber Gott lenkt!“, so will ich Gott das Lenkrad meines Lebens auch im nächsten Jahr überlassen. Er hat auch bereits angefangen, Dinge für mich in Bewegung zu setzen, wo lange Zeit keine Bewegung zu sehen war. Z.B. wollte ich eine Umschulung zum Mediengestalter machen, aber das Arbeitsamt wollte mich dabei nicht unterstützen. Sogar noch schlimmer: ich wurde zur ärztlichen Untersuchung geschickt, weil ich behauptete, dass das Arbeitsamt hier die Umschulungen finanziert. Bei meinem letzen Besuch bei meiner Vermittlerin vor Paar Tagen haben wir das Thema Umschulung zum Mediengestalter nochmal angesprochen. Und schon will sie mich zum Eignungstest schicken, um zu prüfen, ob sie für mich in dieser Richtung etwas tun kann. Ich habe bereits so ein Test gemacht, der klar bestätigte, dass ich für den Beruf geeignet bin. Also, habe ich gute Hoffnung, dass ich nächstes Jahr zum Mediengestalter umgeschult werde. Gottes Wege sind manchmal unerklärlich, aber führen immer zum Ziel.

Ich wünsche euch gesegnete Weihnachtszeit und ein erfülltes und gesegnetes Jahr 2015!

Gott befreit von der Homosexualität!

Ich habe heute dieses Zeugnis von einem Jungen namens Nick von Russisch auf Deutsch übersetzt. Teilt es bitte weiter.

Meine homosexuelle Erfahrung begann schon in der Kindheit. Die Wurzel diesen Übels steckte in mehreren Faktoren: ich bin ohne Vater aufgewachsen, wurde von Mutter und Omas übermäßig verhätschelt und verwöhnt. Außerdem, als ich sieben Jahre alt wurde, ein älterer Junge hat mich in die Sexspiele eingebunden, nachdem ich vergewaltigt wurde.

Im übrigen war ich so, wie alle: normaler Mensch, der hinter etwas gelaufen ist, auf der Suche nach Glück und Liebe. Aber diese Liebe habe ich angefangen, bei Männern zu suchen. Ich dachte, dass ich sie finden kann, wenn ich mit ihnen Sex mache. Ich wurde zu den Männern gezogen, mir gefielen ihre Körper, ich wollte mit ihnen Romantik und Intimität. Ich habe ständig an Männer gedacht, habe Pornografie angeschaut. Doch in der Wirklichkeit war das keine Liebe, sondern Perversion. Tief in mir hat etwas geschrien, dass dies alles verkehrt ist, ich habe verstanden, dass alles muss anders werden. Mein Gewissen hat buchstäblich von mir verlangt, dies alles zu lassen und mein Leben zu verändern. Ich habe versucht, an Kerle und Sex mit ihnen zu denken… Aber, leider, dennoch kehrte ich zu dem Mist zurück.

Aber als ich 17 Jahre alt wurde, habe ich mich bekehrt und fing an, eine protestantische Gemeinde zu besuchen. Mein Leben wurde radikal verändert: meine Verhältnisse zu Eltern wurden verbessert, Gott hat mich geheilt von einer unheilbaren Krankheit… Und, natürlich, begann die Heilung meiner Sexualität. Ich habe klar erkannt, dass Homosexualität ist Schändlichkeit und Sünde. Ich habe verstanden, dass Gott mich liebt, aber hasst diese Sünde. Nur ich wusste nicht, was ich mit meinem Problem machen sollte, an wen sollte ich mich wenden, weil in der Gemeinde niemand darüber gesprochen hat. Deswegen am Anfang, schon im Glauben an Gott, kehrte ich öfter zur homosexuellen Lebensweise zurück… Aber ich gab nicht auf, hab alles getan, um diese Frage zu erforschen. Ich las viele Bücher, hörte viele Predigten an, überall habe ich nach dem Ausweg aus meinem Problem gesucht.

Wie es in der Bibel geschrieben steht: sucht und ihr werdet finden. Bald begann ich zu verstehen, dass Homosexualität wird aus verschiedenen Faktoren geboren: vererbte Flüche, Besessenheit von Dämonen, Vergewaltigung in der Kindheit, mütterliche oder väterliche unnatürliche Dominanz in der Familie… Ich habe lange gebetet, habe diese Punkte untersucht, habe Gott gebeten, dass Er mich befreit vom Dämon der Homosexualität und heilt die Wunden meines Herzens.

Es gab einen echten Krieg um meine Seele. Aber der Sieg wurde vollbracht! Obwohl danach noch Versuchungen gab’s, wieder auf den früheren Weg zurück zu kehren, ich bestätige, dass mit Gottes Hilfe ich vollkommen und unwiderruflich befreit bin von Homosexualität.

Nun kann ich mich mit Männern unterhalten und befreundet sein, ohne „linken“ Gedanken im Kopf. Ich habe keine sexuelle Ziehung mehr zu ihnen. Umgekehrt, als wären meine Augen auf die Frauen geöffnet: wenn ich früher von ihnen nicht angezogen wurde, so ist es jetzt ganz anders.

Heute behaupten viele, dass Homosexualität ein eingeborenes Phänomen ist, verursacht auf der genetischen Ebene, und dass man das nicht loswerden kann. Aber ich behaupte ganz eindeutig: das ist Lüge! Ich bin sicher, dass die Befreiung von der homosexuellen Abhängigkeit kann jeder Mensch bekommen. Ich bete, dass Gott hilft den Schwulen und Lesben ihr Problem zu erkennen und gibt ihnen Verlangen, befreit zu werden von dieser Abscheulichkeit.

Quelle: http://vihod.com/content/ya-bolshe-ne-gey

Rückkehr von der Ukraine

Gestern Abend sind wir von unserer Ukraine-Reise von Gott behütet zurück in Deutschland angekommen. Auch wenn die Reise mit dem Bus noch mit einer dicken Erkältung für mich unangenehm war, bin ich froh, dass ich diese Reise gemacht habe.
Auf dem Rückweg vom Krivoj Rog nach Kiew lernte ich im Zug einen Major der ukrainischen Armee, mit dem ich mich auch über die aktuelle Lage in der Ukraine unterhalten habe. Er selbst ist in Russland geboren und lebt seit langer Zeit in der Ukraine. Dementsprechend steht er zu dem Konflikt ziemlich neutral, weil er in Russland noch Verwandte hat. Seiner Meinung nach ist das ganze Theater schon lange von den Obrigkeiten vorgeplannt gewesen und jetzt der ganze Krieg in Donjezk und Lugansk absolut sinnlos ist und nur dafür genutzt wird, um der Russische Wirtschaft zu schaden (Ukraine ist ja bereits pleite!), wo man deutlich die Handschrift Amerikas erkennen kann, die Russland schaden will, um eigenen Dollar zu retten und weiter als Weltmacht zu glänzen. Interessant ist aber, dass Amerika der Ukraine keine versprochenen Waffen und kein Geld dafür liefern will. Die ukrainische Regierung wollte eine weitere Mobilisation durchführen, hat es aber nicht gemacht, weil sie einfach kein Geld für die Ausrüstung der Soldaten hat. Der Major sagte auch, dass dieser Krieg nur solange geführt wird bis den Oligarchen ihr Geld ausgeht, mit dem sie diesen Krieg unterstützen.
Das Leben in Ukraine geht trotzdem weiter, auch wenn meine Frau feststellen musste, dass die Menschen sehr ängstlich geworden sind. Sie wollte einer Frau eine Frage stellen und die hat so reagiert, als ob meine Frau mit einem Gewehr vor ihr steht. Es ist pervers was man mit den Menschen durch Propaganda der Lügen macht. Mir ist in der letzten Zeit immer klarer geworden, dass hinter allen Krisen der Welt der Mammon steckt. Der Mammon will die Welt regieren. Der Spruch „Geld regiert die Welt“ ist in der heutigen Zeit aktueller den je. Die Mächte nutzen die Armut in der Ukraine, um die Menschen für einen Laib Brot zu kaufen, um andere zu verraten. Es ist dringender den je, dass man dagegen im Gebet kämpft und nach der Wahrheit forscht, die nur Gott offenbaren kann. Die Medien, egal welcher Länder, alle haben nur ein Ziel: Die Menschheit zu verunsichern, ihr Angst einzujagen, Lügen für Wahrheit zu verkaufen, Dummheit für Klugheit auszugeben. Dumm ist der, der dem ganzen Zeug glaubt. Gott will aber nicht, dass wir dumm sind und uns von den Medien manipulieren lassen. Er ist unsere Quelle! Er weiß besser, was in der Welt passiert und warum das alles passiert. Auf Ihn sollten wir uns verlassen und nur von Ihm beeinflussen lassen.

Tag 6 in der Ukraine – Schöne Gemeinschaft


Heute war ein besonders kalter Tag, aber wir waren trotzdem draußen. Meine Frau hat sich mit ihren Klassenkameradinnen getroffen und dann hatten wir Gemeinschaft mit einer Schwester, die ich auch schon 14 Jahre kenne, die oft im Reha-Zentrum für Drogenabhängige predigt. Sie war mit ihrem behinderten Adoptivsohn, mit dem sie demnächst nach Amerika ausreisen will. Es war spannend, ihr zuzuhören, weil sie erlebt Gott so real, wie man es nur bei ganz enger Beziehung erleben kann. Er hat ihr alles vorher gesagt, was sie bei dem Gespräch in der amerikanischen Botschaft sagen sollte, damit sie überhaupt nach Amerika emigrieren kann. Sie zeigte mir eine ihrer Predigten, wo sie über die Freude und Begeisterung Gottes für uns, seine Kinder, gepredigt hat. Ich bin jetzt auf jeden Fall gespannt, was Gott noch vor hat, denn schon zwei Leute haben mir prophezeit, dass wir nach Ukraine umziehen werden. Wie Gott das macht, habe ich noch keine Vorstellung, aber wir bleiben im Gebet, bis Gott uns noch konkretere Schritte zeigt. Morgen geht’s los nach Kiew und vor dort weiter mit dem Bus nach Deutschland.

Tag 5 in der Ukraine – Lobpreis & Anbetung

Heute hatten wir die Gelegenheit, den Lobpreisleiter der „Lobpreis“-Gemeinde zuhause zu besuchen und seine Familie kennen zu lernen. Wir kennen uns schon seit mehreren Jahren und es war für uns große Freude, einander zu treffen. Ich war mit ihm zusammen in seinem Studio und wir haben Gott angebetet und gebetet. Schon im Gespräch vorher haben wir beide festgestellt, dass das moderne Christentum nicht in der verheißenen geistlichen Freiheit lebt und wir haben für diese Freiheit auch gebetet. Gott hat uns beide durch diese Gemeinschaft reichlich gesegnet und wie es aussieht habe ich einen kreativen Freund gefunden, mit dem ich meine Kreativität in der Zukunft im russischen Sprachraum teilen kann. Ich kann jetzt schon sagen, dass Gott uns auf dieser Reise reichlich gesegnet hat, obwohl wir eigentlich her gekommen sind, um wichtige Dinge zu erledigen und einige Dokumente zu holen. Gott ist einfach wunderbar!