Archive Monthly Archives: Oktober 2014

Gebet als Danklied oder Tanz des Lobes

Gestern habe ich auf Facebook folgendes Wort gekriegt:
Gebet ist kein ritualisiertes Gemurmel von Wörtern, sondern ein Danklied oder ein Tanz des Lobes; es strömen Schreie oder Bitten aus einer Sehnsucht des Herzens aus. Wenn Dein Gebet keine Emotionen hat, dann hat es auch keine Macht. Gott will wissen, wie Du Dich fühlst. Gott will hören, was in Deinem Herzen ist.

Ja, so ist es wirklich! Gott kennt zwar alles, was in meinem Herzen drin ist, aber Er will, dass ich das alles aus mir raus hole und Ihm anvertraue. Das sind oft die Schmerzen, Enttäuschungen, aber auch Dankbarkeit für viele wunderbare Dinge, die Gott in meinem Leben getan hat. Gott ist mein Papa!
Wenn meine Tochter zu mir kommt, versteckt sie ihre Emotionen nicht. Sie sagt mir, wo es ihr weh tut, oder sie lacht fröhlich, wenn sie glücklich ist in meiner Gegenwart. So soll es doch auch in unserer Beziehung zu Gott sein. Gott braucht keine ritualisierte Marionetten, Er will Seine Kinder bei sich haben, die Ihrem Papa ihr ganzes Herz anvertrauen dürfen. Deswegen musste Jesus am Kreuz sterben, damit wir so eine innige Beziehung zu unserem Himmlischen Vater haben können. Vorher war es nicht möglich!
Also, lass alles aus Dir raus! Lass Dein Gebet ein Danklied oder ein Tanz des Lobes werden! Teile Gott deine Herzens Sehnsucht mit! Gott segne Dich!

Aktuelle Entwicklung

Gestern habe ich folgendes Wort über Facebook bekommen:
Gott
möchte, dass Du weißt, dass Deine Freundlichkeit nicht unbeantwortet bleiben wird.
Auch wenn es scheint, als gebe es für gute Taten nicht genügend Dank und Bestätigungen, Gott bemerkt Dich trotztdem. Wenn Du spürst die Ablehnung, weil die Dankbarkeit fehlt, erinnere Dich daran, dass Gott sich an Deinen Bemühungen erfreut. Höre nicht auf, gütig zu sein, wenn Du Dich unbeachtet fühlst, der Autor der guten Dinge schätzt Dich umso mehr.

Ja, ich brauche keine Ehre von Menschen, um mich bestätigt oder geliebt zu fühlen, denn ich habe Gott! Er lässt mich jeden Tag Seine Gegenwart spüren, auch wenn ich manchmal mit unnützen oder alltäglichen Dingen beschäftigt bin. Er weiß, was mir auf dem Herzen liegt und Er schenkt mir Gnade, um das Ziel zu erreichen: Ein Diener Gottes in Vollzeit zu sein!
Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer mit Gott, denn es passieren momentan Dinge, die mir immer mehr meine Aufgabe bestätigen, die ich momentan tun soll: „Gott im Internet verherrlichen!“
Nicht zufällig wurde mir angeboten, den Blog www.gemeinsamfuergott.de zu gestalten und dort mitzubloggen, auch die Entwicklung der Christlichen Blogger Community überrascht mich sehr. Ich werde auch immer mehr selbst mit Bloggen vertraut (www.lebemitgott.de, www.fairnetzt.biz, www.photocreatief.de).
Nun freue ich mich, dass ich meinem Ziel, das Internet mit mehr christlichen Inhalten zu füllen, jeden Tag näher bin, auch wenn es tatsächlich nur wenige schätzen. Wichtig ist, dass Gott mit meiner Arbeit verherrlicht wird!

Der Krieg zwischen weißen und blauen Helmen

Heute Nacht hatte ich seltsamen Traum. Ich war unterwegs in einem kleinen LKW auf der Ladefläche und beobachtete um mich herum Panzer und Soldaten. Ein Teil der Soldaten trug weiße Helme und der andere blaue. Dann dachte ich: „Der Krieg hat wohl begonnen!“ Dann stand meine Mutter vor mir uns sagte, dass ich auch zum Kriegsdienst einberufen wurde. Traum Ende.
Ich hab den ganzen Tag über den Traum gegrübelt. Was hat das wohl zu bedeuten? Weiße und blaue Helme?
Dann fiel mir ein, dass ich gestern ein Beitrag von DEMO FÜR ALLE las, in dem es um die Ablehnung der Petition gegen den Bildungsplan 2015 der Rot-Grünen Landesregierung Baden-Württembergs ging und einen erneuten Aufruf zur Demonstration gab.
Also, jetzt kann ich den Traum so deuten: „Weiße Helme“ sind die Menschen, die für die moralische und christliche Werte in unserem Land kämpfen und „blaue Helme“ sind die perversen Lobbyisten samt den Politikern, die sie manipulieren. Und ich gehe zu der Demonstration am 19. Oktober! Wenn es Dir nicht egal ist, dass unser Land moralisch und geistlich unter geht, dann sei auch dabei, auch wenn Du nicht in Baden-Württemberg wohnst. Es ist ernste Sache, die Zukunft unseres Landes in Gefahr bring.
Wenn Du nicht kommen kannst, dann bete für den Erfolg der Demonstration.

Ein Eisbär in der Hitze Afrikas

Ein Elefant ging in Afrika spazieren und trifft einen Eisbären, der total verschwitzt sein Fell vom Schweiß ableckt. Dann fragt der Elefant den Eisbären: „Sag mal, was machst du denn hier in Afrika? Ihr Eisbären lebt doch im Nordpol!“
Der Eisbär: „Naja, ich hab so von der Klimaerwärmung gehört und bei uns hat das Eis angefangen, zu schmelzen, deswegen dachte ich, warum denn nicht gleich dorthin zu ziehen, wo es schon warm ist. Aber, dass es hier sooooo heiß ist, hätte ich mir nicht erträumen können.“
Der Elefant lacht, dann sagt er: „Na, mit so einem Pelzmantel wirst du hier immer schwitzen. Geh lieber zum Friseur und lass dir das Fell abrasieren. Vielleicht wird’s dann erträglicher.“
Der Eisbär folgte dem Rat des Elefanten und rasierte sich das Fell ab. Doch dann fühlte er sich irgendwie zu nackig und man konnte alle seine Problemzonen schneller entdecken. Er suchte sich Paar Palmblätter, mit denen er sich bedeckte und machte sich auf den Weg zum Fluß, um etwas Wasser zu trinken. Dort hat er einen Löwen getroffen, der große Augen machte, als er den rasierten Eisbären sah: „Was macht denn ein Eisbär und dazu noch ein rasierter in Afrika?“
Der Eisbär erzählte ihm seine Geschichte, dann sagt der Löwe: „Du Dummkopf! Dein Platz ist nicht in Afrika, sondern im Nordpol! Hier wirst du sterben von der Hitze. Deswegen packe deine Sachen und fahre zurück zum Nordpol.“ Was der Eisbär dann auch tat. Als er in der Heimat ankam, wuchs sein Fell bereits nach und er fühlte sich wohl zwischen den Eisbergen.

Diese Kurzgeschichte hab ich geschrieben, um es zu verdeutlichen, wie wichtig für uns ist, den Platz einzunehmen, auf dem Gott uns haben möchte. Manchmal müssen wir auch was ausprobieren, aber meistens werden wir keine Erfüllung haben, wenn wir uns auf dem falschen Platz befinden und versuchen, die Aufgaben zu erfüllen, die nicht unseren Fähigkeiten entsprechen. Finde es heraus, wo dein „Nordpol“ ist und lass Dich dabei vom Geist Gottes leiten und führen.

Seid wie die Kinder


Jesus sagte, dass wir die Kinder sein sollen. Je länger ich Vater eines fröhlichen Mädchens bin, desto mehr verstehe ich, was Er damit meinte. Ein Kind sagt immer so, wie es empfindet und es ist ihm egal, was die andere denken. Ein Kind kann lachen und kann weinen und empfindet das nicht als peinlich, seine Gefühle zu zeigen. Ein Kind ist bereit mit anderen Kindern irgendwas verrücktes zu unternehmen, ohne sicher zu sein, dass es klappt, aber mit einem starken Glauben dahinter. Ein Kind sagt seinem Vater oder seiner Mutter immer, was es will und murmelt nicht vor der Nase: „Nun, Papi, wenn du es willst, kannst du mir diese Schuhe kaufen!“ Nein, es sagt: „Ich will diese Schuhe haben! Papa kauf mir sie bitte!“
Wie ihr merkt, man kann als Erwachsener und besonders als Christ viel von einem Kind lernen. Seid also wie die Kinder und lasst euch vom Himmlischen Papa reichlich beschenken.

Was wäre, wenn Jesus vor Deiner Tür stehen würde?

Stell Dir vor: Es klingelt an der Tür! Das wäre nichts außergewöhnliches, denn es klingelt schon öfter an der Tür, wenn z.B. der Postbote einen Paket vorbei bringt oder der Nachbar etwas fragen will. Aber stell Dir vor: Du machst die Tür auf und da steht Jesus leibhaftig. Wie wäre Deine Reaktion? Würdest Du sofort ausflippen uns sich auf Ihn stürzen oder wirst Du eher cool bleiben und sagen: „Ach, Hallo Herr Jesus! Kommen Sie bitte rein! Ich mache Ihnen schon mal einen Kaffee!“ und gehst dann in die Küche, um Jesus den Kaffee zu bereiten?
Ich bin mir fast sicher, dass Deine Reaktion alles andere als cool und lässig sein wird, auch wenn Du von der Natur so bist. Nun, warum flippen denn sowenig Leute, die sich Christen nennen so aus, obwohl Jesus eigentlich schon durch die Tür unseres Herzen in uns eingetreten ist? Haben wir uns schon an Seine „Aufenthalt“ in unserem Herzen gewöhnt? Bemerken wir Ihn manchmal auch nicht, wenn Er in einem anderen Zimmer (manchmal auch im kleinsten) unseres Herzens ist? Leider ist es oft der Fall. Aber darf es doch nicht bleiben. Jesus will, dass wir vor Freude ausflippen, dass wir wirklich verrückt vor Freude werden, weil ER, DER HERR DES UNIVERSUMS, in uns ist! Na, wenn das kein Grund zur Freude ist, dann muss man sich fragen, ob man Jesus überhaupt kennen gelernt hat oder nicht!

Mehr Andachten unter www.lebemitgott.de und www.de.devotions.eu

Der Bibelladen mitten im Volksfest


Als ich am Samstag mit meiner Familie auf dem Stuttgarter Volksfest war, entdeckte ich einen Bibelladen. Das ist zum ersten Mal, dass ich einen Bibelladen an so einem Ort entdecke. Aber ich hab mich gefreut, dass jemand das in die Hand genommen und auf die Beine gestellt hat. Ein christlicher Laden mitten im heidnischen Fest, so muss das doch immer sein. Wir Christen müssen mehr Kontakt zu Ungläubigen suchen und uns nicht immer abgrenzen, denn wir sind im Prinzip auch Heiden, nur gerettete. Unser Auftrag ist, Licht in der Welt zu sein! Jesus hatte Gemeinschaft mit Sündern!!! Ja, Er will, dass wir das auch tun. Er wollte keine Gemeinschaft mit Schriftgelehrten und Pharisäern haben, weil sie seine Botschaft nicht hören wollten und auf ihre religiöse Vorstellungen beharrten. Aber die kaputten, kranken, süchtigen Menschen waren offen für Christi Liebe und Annahme, deswegen hat Er sie gerettet. Sei ermutigt, offen über deinen Glauben mit Ungläubigen Nachbarn, Klassenkameraden und Kollegen zu sprechen. Hör nicht auf den Teufel, der dir sagt: „Ach, sie werden eh nichts verstehen! Und sich bekehren werden sie sowieso nicht!“ Er lügt! Die meisten Menschen warten sehnsüchtig danach, dass man sie anspricht und ihnen die Frohe Botschaft mitteilt, die sie von allen ihren Lasten befreien kann.