Archive Monthly Archives: Juni 2014

Christustag, Rückblick

Gestern war der Christustag in Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena und ich möchte es euch erzählen, wie ich diesen Tag erlebt habe. Ich hab mich ja für die Mitarbeit im Gebet und Seelsorge angemeldet und als wir gemeinsam beteten ging’s im Gebet meistens um die Heilung der Verletzungen, um den Frieden zwischen den Menschen und zwischen den Generationen.
Der Seelsorge-Zelt blieb leider unbesucht, entweder, weil es allen sehr gut geht oder weil keiner sich getraut hat, die Seelsorge in Anspruch zu nehmen.
Sehr beeindruckend fand ich die Rede vom Volker Kauder, einem Politiker der sich stark gegen Christenverfolgung einsetzt.

Andreas Boppart aus der Schweiz hat kurz seine Geschichte erzählt, wie Gott ihn als Kind heilte und seine Mutter IHM verspracht, ihren Sohn für den Dienst Gottes frei zu geben. Ich bin froh, dass ich noch die Gelegenheit hatte, Andreas persönlich anzusprechen, denn ich kannte ihn bisher nur über seine Videopodcast auf Youtube, seit gestern sind wir auch bei Facebook Freunde.
Den Zeugnis des Komikers Markus Majowski („Die dreisten Drei“), den Gott von der Drogensucht befreite, fand ich auch super. Er hat die Eltern gebeten, dass sie auf ihre Kinder achten, damit sie nicht in die Drogensucht eingesaugt werden.

Vom Lobpreis war ich persönlich einwenig enttäuscht. Es gab auch keine Übertragung der Texte auf die Leinwand und man musste die Texte vom Programmheft ablesen. Fand ich zu umständlich, weil ich gern meine Hände beim Lobpreis hoch heben will.

Zum Schluß bin ich noch an den Ausstellern vorbei gelaufen und mich mit einigen gut unterhalten konnte. Jetzt hab ich zwar haufenweise Info-Papier, aber das macht nichts, hoffentlich finde ich nur die Zeit dafür, um alles zu sortieren. Ich werde dann wahrscheinlich die Links, die ich interessant finde auf meinem Tumblr-Blog veröffentlichen. Also, folge mir auf Tumblr.

Torrrrheit oder Tore mit Weisheit…

Der Junge sitzt vor dem Fernseher und guckt Fußball. Daneben sitzt sein alter, blinder und schlecht hörender Opa, der Jahre lang als Pastor einer Gemeinde diente. Auf einmal fällt das Tor und der Moderator schreit aus dem Hals: „Torrrrr, Torrrrrr, Torrrrr!“ Dann fragt der Opa: „Wen hat er da gerade Tor genannt?“….

Wir haben jetzt die WM 2014 und es geht um die Fußballtore. Aber in der Bibel steht auch einiges über die Torheit, wie z.B. in Prediger 10,1: „Ein wenig Torheit hat mehr Gewicht als Weisheit und Ehre.“ Hier geht’s bestimmt nicht um Fußball, aber es macht klar, dass die Weisheit und Ehre in unserem Leben oft zweitrangig sind. Wann ist man aber ein Tor? Laut Paulus ist man ein Tor, wenn man das Wort vom Kreuz bzw. das Evangelium nicht versteht. In 1. Kor. 1,18 sagt er: „Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.“ Also, im Gegenteil, wenn man das Wort vom Kreuz annimmt und an Jesu Opfer glaubt, verhält man sich weise und wird dafür noch gerettet! Wenn man Jesus Christus dann auch folgt, wird die Torheit schritt für schritt verschwinden und die Weisheit wird immer stärker. Ich denke nicht umsonst hat Salomo Gott um die Weisheit gebeten, obwohl er auch alles andere bitten konnte.
Auch wenn ich persönlich kein Fußballfan bin, finde ich diese Sportart trotzdem sehr interessant und werde bestimmt einige Spiele verfolgen. Da gibt’s Gewinner und es gibt Verlierer. Fast wie im Leben! Auch wenn man ein Kampf gegen eine Mannschaft (Sorgen, Probleme, Verletzungen…) verloren hat, weil man selbst gekämpft hat, wird man beim nächsten Spiel ein Gewinner, wenn man von Jesus Christus persönlich trainiert wird.

Fußball-Bibel: (WM-Edition 2014)