Archive Monthly Archives: Mai 2014

Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten? Geht’s noch?

Um was für eine Leidenschaft geht es der SPD? Hoffentlich nicht um sexuelle! Wollen die Grünen mit ihrem Bildungsplan aus unseren Kindern wirklich ein besseres Europa bauen?

Wir stehen kurz vor Europawahlen, überall sieht man die Werbung der Parteien, auf der sie alle etwas versprechen, was sie später nicht leisten können. Wenn soll man überhaupt wählen? Stehen nicht Parteien unter dem Einfluß der Lobbyisten? Bin ich noch überhaupt sicher in Europa? Geht es der Europaregierung wirklich um mein und meiner Familie Wohl?
Wohl kaum würde ich meinen, wenn ich solche Nachrichten lese, dass z.B. ein Familienvater ins Gefängnis geworfen wird, weil er sein Kind nicht zum Sexualunterricht bringen wollte (Lies hier). Ich will meine Kinder später auch zu keinem Sexualunterricht bringen, also muß ich mich wohl auch auf ein Gefängnis vorbereiten, oder? Und sowas wird Demokratie genannt? Pfuj! Alles Blabla! Es gibt in Deutschland keine Demokratie. Ich bin wütend auf das, was ausgerechnet in Baden-Württemberg passiert, wo hingezogen bin, weil ich das Land schön finde. Ausgerechnet hier sollten heterosexuelle Kinder mit Elektroschocks gegen ihr heterosexuelles Verhalten therapiert werden! (Lies hier).
Das man die Kinder nicht bestraften darf ist übrigens die Idee der Pädophilen, die sehr schaft darauf sind, die Kinder den Eltern (wegen „Bestrafung“) zu entziehen und sich an ihnen zu vergehen. Die Rede ist nicht von Gewalt oder Vergewaltigung seitens der Eltern.
Als meine 3-jährige Tochter eine Frau mit Bart im Fernseher sah, war sie schockiert. Obwohl sie noch nicht viel versteht, etwas in ihr drin sagt, dass es nicht normal ist. Sie sieht, dass ihr Vater einen Bart hat und ihre Mutter nicht und für ist es normal so und nicht umgekehrt. Und ich werde meine ganze Energie dafür verwenden, um meine Tochter zu einem glücklichen Mädchen zu erziehen, damit sie bloß nicht auf den Gedanken kommt, dass sie ein Junge wäre. Ich sage ihr jeden Tag wie hübsch sie ist und dass sie meine Prinzessin ist.
Ich will mich den Politikern gegenüber stellen, die von Schwulen-Lobby wie Marionetten manipuliert werden und immer mehr versuchen, die Familie zu zerstören und fangen damit bereits in den Schulen an, unsere Kinder zu Schwulen und Lesben umzuerziehen. Haben sie noch alle Tassen im Schrank? Spinnen die Politiker jetzt total? Und ich soll sie noch wählen, diese Perverslinge in Anzügen?
Mir geht es nicht darum, intolerant zu sein. Von mir aus, kann es Schwule und Lesben geben und sie dürfen ein schönes, friedliches Leben führen, aber wenn es um die Zukunft meiner Kinder geht, dann bin ich auch gern intolerant.
Ich weiß nicht, wie es Dir ergeht, aber ich will darüber nicht schweigen. Ich will mir diese Heterophobie nicht gefallen lassen! Ich will das meine Kinder zu normalen Menschen aufwachsen, die später fähig werden, eigene Familie mit Kindern zu gründen. Das ist doch, was Gott will.
Und jetzt muss ich mich entscheiden: Entweder gehe ich jetzt mein Brot für Gefängnisaufenthalt trocknen oder ich kämpfe gegen die Perversion, die sich in unserem Land wie eine Seuche verbreitet? Ich entscheide mich für das Zweite!

PS: Bitte leite diesen Post weiter, damit andere Menschen auch mitbekommen, was passiert.

Bist Du ein Kind Gottes oder Sein Diener?

Heute habe ich bei Facebook folgende Nachricht bekommen: „Viktor, Gott will, dass du das weißt: Gott will nicht dein Gehorsam, Gott will deine Liebe. Diener geben Gehorsam, Kinder geben Liebe. Du bist ein Kind Gottes.
Nun, eigentlich ist er mir klar, dass ich an erster Stelle ein Kind Gottes bin und dann zusätzlich Sein Diener. Oft wird zwischen Kind Gottes und Diener Gottes kein Unterschied gemacht. Besonders schlimm ist es, wenn man die grade Bekehrten gleich zu irgendeinem Dienst anspannt, den er gar nicht in voller Verantwortung tun kann. Als Kind Gottes muß ich den Vater hauptsächlich lieben, dann aber aus dieser Liebe entsteht Gehorsam und das macht uns fähig, Gott von ganzem Herzen zu dienen. Also, wenn ich ein Kind Gottes bin, bin ich nicht zum stummen Gehorsam verpflichtet, nein, denn Papa liebt mich auch so wie ich bin. Wenn ich Seine Liebe empfange und Ihn dafür ehre und preise, dann bewirkt das in mir eine tiefe Liebe Gott und zu den Menschen. Also, wenn Du die ganze Zeit versucht hast, an erster Stelle Diener Gottes zu sein, dann überdenke das und sei erstmal Sein Kind, empfange Seine Liebe, lobe und preise Ihn für alle Seine Taten und erst dann wirst Du merken, dass Gott Dich mit genug Liebe ausgestattet hat, damit Du den anderen dienen kannst.

Gott im Fußball? Ja, es geht!

Ich bin eigentlich kein Fußball-Fan und Fußball an sich hat mich eigentlich nie interessiert. Aber was ich faszinierend finde, dass ausgerechnet in der Fußballszene viele Christen gibt. Mit einem von ihnen, dem Reinhold Yabo von der SC Karlsruhe habe ich bereits eine freundschaftliche Beziehung und unterstüzte ihn mit meinen Grafikkentnissen. Jetzt am Samstag kommt der Cacau in die Christliche Schule Weinstadt, wo ich bereits meine Tochter angemeldet habe, damit sie dort zur Schule gehen kann. Bei Facebook sehe ich, wie Jürgen Klopp sich bei der Outbreak-Band für eine Lobpreis-CD bedankt. Da frage ich mich schon insgeheimen, ob ich vielleicht auch den Ball schnappen und die Tore für Jesus schießen soll. Nun, soweit wird es sicher nicht kommen, aber ein Teil dazu kann ich auch beitragen. Wie z.B. jemandem eine „Fußballbibel“ schenken, die David Kadel extra für die WM 2014 geschrieben hat.<a href="http://www.linkedtube.com/1wRHy1AnTtw262c4109c9a92175ed4267a61651c92d.htm">LinkedTube</a>

Vortrag von Josef Müller bei ICF Schorndorf

 


Heute war ich mit meiner Frau bei dem Vortrag von Josef Müller aus München, der ein Buch „Ziemlich besten Schurken“ geschrieben hat. Seine Story hat mich sehr beeindruckt. Am meisten hat mich wieder beeindruckt, wie Jesus den Menschen in unmöglichen Situationen begegnet, wie z.B. im Gefängnis. Dass Gottes Wort auch wirkt, wenn man sein Leben Gott noch nicht anvertraut hat, hat Josef Müller auch ganz deutlich anhand eines Verses aus Jusua 1,9 (Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst!) erlebt. Er hat früher sein Glück und seine Erfüllung in Geld, Frauen und Luxus gesucht, aber nicht gefunden. Erst, als er Jesus Christus als einen lebendigen Gott und nicht als tote Erinnerung an Ostern oder Weihnachten erlebt hat, hat er das bekommen, was er sein ganzes Leben lang gesucht hat.
Er hat heute alle ermutigt, mehr in der Bibel zu lesen und sich durch Gott von allen Abhängigkeiten befreien zu lassen. Müller hat 4 Mal versucht, sein Buch dem Ulli Höneß zu überreichen, aber meistens ohne Erfolg. Erst vor Kurzem ist es ihm gelungen, das über seine Sekretärin mit einem persönlichen Brief zu erledigen. Ob er sein Brief und sein Buch liest, ist natürlich eine große Frage, aber „Ich bin nur ein Postbote!“ meinte Josef Müller lächelnd.
Die Losung von Heute passt ganz gut zu dem Thema:
Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend.
Psalm 25,16
Der Herr ist barmherzig und ein Erbarmer.
Jakobus 5,11
Also, wenn Du Dich auch sehr einsam und elend fühlst, dann ist die höchste Zeit, zu Jesus Christus zu kommen und ihm sein Herz anzuvertrauen. Josef Müller sagte: „Ich bin zwar Single, aber nicht einsam dank Jesus Christus in meinem Leben!“
Gott möchte sicher noch vielen anderen Promis, die zwar reich und äußerlich schön, aber innerlich leer und kaputt sind, begegnen. Das kann Er jetzt durch solche Leute wie Josef Müller tun. Ich wünsche ihm auf jeden Fall Gottes Segen dabei.

Sein interessantes Buch kann man hier bestellen.

 

Der einzige Weg ohne Alternativen


Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Zum Himmlischen Vater kann man ohne Ihn auch nicht kommen. Das steht in diesem Bibelvers und bedeutet eigentlich kompromisslose Nachfolge Christi. Wir können keinen anderen Weg einschlagen, um zu Gott zu kommen, weil wir evtl. der Meinung sind, dass Christus bloß ein Mensch war, der einfach nur eine Religion gegründet hat.
Wir neigen oft dazu, uns einen bequemeren Weg zu suchen, um unsere „Freiheit“ zu genießen. Ja, dieses Wörtchen „Genuß“ bereitet mir oft Kopfschmerzen. Oft wird es auch so gepredigt, dass man auch geistliche Dinge genießen kann. In Maßen kann man sicher einige Dinge im Leben genießen, aber eigentlich sollte man mehr Freude im Herrn, als Genuß erleben. Genießer sind oft Egoisten, die für sich selbst ihr Leben genießen, ihr Genuß aber nicht auf andere übertragen können. Aber die Leute, die eine echte Freude an der Gemeinschaft mit Gott haben, lassen diese auch weiter Fließen. Sie gehen auf dem Weg des Herrn und verbreiten Seine Liebe und Seine Gegenwart überall, wo sie sind. Sicher, haben solche Leute auch Angriffe vom Feind und ihnen ist nicht immer zum Lachen zumute, aber sie sind Überwinder. Sie überwinden jede Angst und Unsicherheit, weil ihr Blick auf Jesus Christus ausgerichtet ist. Er lässt uns die Wahrheit erkennen, weil Er die Wahrheit ist. In Christus haben wir ein Leben voller Freiheit, Liebe und Annahme. Ein anderes Leben brauchen wir eigentlich nicht. Oder?