Archive Monthly Archives: Februar 2014

Gottes Warnschilder beachten

Als ich vor Paar Tagen einen Stromkasten mit dem angeschmierten Warnhinweis „Hochspannung Lebensgefahr“ angeschaut und fotografiert habe, habe ich mich gefragt, ob es denen, die den Stromkasten angeschmiert haben nichts passiert ist?
Das war wahrscheinlich nicht der Fall, aber es hat mich zum Nachdenken gebracht. Wir Menschen machen oft etwas, womit wir die Warnungen Gottes missachten und dann leiden auch darunter. Die Erfahrung habe ich auch schon gemacht, in dem ich etwas gemacht habe, was Gott nicht gut findet, man nennt das auch Sünde. Als Konsequenz dafür fehlte mir Frieden im Herzen und viele Dinge im alltäglichen Leben gingen irgendwie schief. Daraus habe ich nun gelernt und versuche jetzt aufzupassen und dem Wort Gottes zu folgen. Sicher, schaffe ich das nicht immer und falle oft auf die Nase, aber Gott macht mich nach jedem Absturz noch stärker und weiser. Ich möchte Dich ermutigen, Gottes Warnschilder, die man in Seinem Wort findet, nicht zu missachten und so zu tun, als würden Seine Gesetze nicht existieren, sondern mehr darauf zu achten, was wir sagen und tun, damit Gott in unserem Leben verherrlicht werden kann. Gott segne euch!

Wer sitzt am Steuer deines Lebens?

Heute habe ich Mittagschlaf gemacht und ich hatte einen Traum, in dem ich in einem Wohnwagen fuhr, aber nicht als Fahrer, sondern im Wohnraum. Ich wollte dann bisschen schlafen und als ich beim einschlafen war, fiel mir ein, dass ich den Wohnmobil nicht selbst fahre und der, der jetzt am Steuer sitzt, hat eigentlich wenig Erfahrung beim Autofahren. Dann bin ich aufgewacht. Dieser Traum brachte mich aber auf folgende Gedanken: Wenn wir unser Leben (Wohnwagen) jemandem anvertrauen, der uns nicht zum richtigen Ziel bringen kann, oder unser Leben sogar beschädigen kann (Unfall bauen), dann können wir nicht ruhig leben. Wir werden immer Angst haben, dass etwas unerwartetes passiert, was uns schaden kann.

Wenn wir unser Leben, aber Gott anvertrauen, dann können wir im Vertrauen zu Ihm ruhig und gelassen bleiben, denn Er führt uns ganz sicher ans Ziel und wir uns auf dem Weg dahin niemals schaden.

Buch zum Thema:
Gottes Erfolgs-Strategie für Ihr Leben

Wenn junge Erwachsene den Glauben verlieren…

Auf der Homepage von Medienmagazin Pro habe ich ein Artikel gefunden, der sich mit der Entkehrung der jungen Erwachsenen beschäftigt. Nun das ist ein heißes Thema, denn ich habe auch beobachtet wie die jungen Leute, wenn sie heranwachsen, die Gemeinde verlassen und vollkommen andere Wege einschlagen. Die ältere Geschwister sagen dann: „Wir beten dafür, dass Gott sie zurück holt.“ Aber sie tun meistens nichts dafür. Im Gegenteil, sie meckern wenn die Musik im Gottesdienst zu laut ist oder das Programm nicht stimmt… Die Liste könnte man fortsetzen. Viele Gemeinden halten sich fest an ihre Tradition, die den jungen Leuten nicht passt und die sie durchbrechen wollen, aber nicht können, weil die älteren Geschwister dann sagen: „Es war schon immer so und das ist gut so!“
Was brauchen aber die jungen Leute, um in der Gemeinde und im Glauben verwurzelt zu sein?
Meiner Meinung nach brauchen sie echte Mentoren, die sie ermutigen, mutig ihren Glauben im Alltag auszuleben und sich mehr mit dem Wort Gottes zu beschäftigen. Sie brauchen Väter und Mütter im Gott, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihnen nicht ihre Ideologie, Theologie oder ähnliche …logien aufzwingen. Thimotheus hatte z.B. den Paulus als Mentor, was für ihn sicher hilfreich war, mit Gott zu leben und vom Glauben nicht abzufallen.
Die jungen Leute brauchen ihre Freiheit, aber auch Grenzen. So sollen die ältere Generation ihnen helfen, diese Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Die jungen Leute sollten von Anfang an, in die Gemeindedienste eingebunden sein, damit sie eine Aufgabe haben, mit der sie den Anderen dienen. Wenn junge Erwachsene sich entkehren, wird das Christentum schwach und stirbt langsam aus. Das wollen wir doch nicht zulassen. Oder?

Buch zum Thema:
Warum ich nicht mehr glaube: Wenn junge Erwachsene den Glauben verlieren