Archive Monthly Archives: Januar 2014

Sehnsucht nach dem Sinn des Lebens

Im Leben passieren oft Dinge, die für uns auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben. Aber wenn wir nach all den Lebenserfahrungen zurück blicken und unser Weg analysieren, merken wir oft, dass diese scheinbar „sinnlose“ Erfahrungen, uns heute von großer Bedeutung sind. Wenn ich zum Beispiel nicht krank und arm gewesen wäre, könnte ich mich nicht in die Anliegen der notleidenden Meinschen hineinversetzen und sie zu verstehen. Auch meine eigene Fehler, die im Leben gemacht habe, nutzen mir, um z.B. jemanden vor ähnlichen Fehlern zu warnen. Ich kann mich noch erinner, wie ich jeden Tag gebetet und Gott gefragt habe, was die ganze Umstände in meinem Leben für einen Sinn haben und hab Ihn angefleht, mir ein „schöneres, sinnvolleres“ Leben zu schenken. Nun schönes Leben auf Erden hat Gott niemandem Versprochen und wir werden immer kämpfen und beten, um nicht unterzukommen. Aber im Himmel wartet dann auf uns ein Siegeskranz. So wie es in der Jakobus 1,12 steht: Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.
Wir brauchen viel Geduld und dürfen uns nicht zu sehr mit den aktuellen Umständen beschäftigen, sonder lieber zurück schauen und uns daran erinnern an alle Dinge, die Gott in unserem Leben bereits getan hat. Dann kommt sicher die Dankbarkeit hoch und wir bekommen neue Hoffnung und Glauben, dass wir auch die aktuelle Probleme überstehen werden. Gott wird uns dabei helfen!

Sehnsucht nach Sinn: Wegbegleiter auf der Landkarte des Lebens

Weisheit ist besser als Kriegsgerät

Es war eine kleine Stadt, und wenig Männer waren darin. Gegen die kam ein großer König, umzingelte sie und baute große Belagerungswerke gegen sie. Aber es fand sich darin ein armer weiser Mann, der die Stadt durch seine Weisheit hätte retten können, aber kein Mensch dachte an diesen armen Mann. Da sagte ich mir: „Weisheit ist besser als Stärke!“ Aber die Weisheit des Armen wird verachtet, und seine Worte werden nicht gehört. Worte der Weisen, in Ruhe gehört, sind mehr wert als das Geschrei des Herrschers unter Toren. Weisheit ist besser als Kriegsgerät, aber ein Sünder verdirbt viel Gutes.
Prediger 9,14-18

Die Nachrichten berichten in der letzten Zeit ganz viel über die schlimme Lage in der Ukraine. Dort kämpft das Volk gegen den Präsidenten, den sie zum Rücktritt auffordern, weil sie unzufrieden sind mit seiner Regierung. Schlimm ist nur, dass bei dieser Auseinandersetzung bereits viele Tote gibt und immer noch keine Lösung. Der Prediger sagt aber, dass Weisheit besser ist, als Kriegsgerät. Wenn das ganze ukrainische Volk Gott um Weisheit gebeten hätte und Seine Lösung gesucht hätte, könnte der ganze Konflikt friedlich gelöst werden. So wie bei der Wiedervereinigung Deutschlands eine friedliche Revolution durch viel Gebet und Fasten möglich geworden ist, so kann Gott auch in Ukraine und in anderen Ländern, wo Unruhen herrschen, eingreifen und Frieden schaffen. Gott möchte den Führern des Volkes Weisheit geben, wie sie verfahren sollen, um niemandem zu schaden und ohne Waffeneinsatz alle Konflikte zu lösen. Aber es ist nicht nur in politischen Unruhen wichtig. Wir brauchen Gottes Weisheit auch im Alltag, um manche zwischenmenschliche Konflikte zu lösen. Sicher wird es Menschen geben, die uns wegen unseres Glaubens als „Arme Schlucker“ ansehen würden und unsere Weisheit, die Gott uns gibt, verachten, aber wenn wir unsere Weisheit, die Gott uns schenkt, im Leben gebrauchen und Gottes Liebe den Menschen mitteilen, dann wird der Fieden Gottes in unsere Umgebung kommen. Gott will nichts und niemanden zerstören, sondern aufbauen und auferbauen. ER ist unser Friedefürst!

Lasst uns für Ukraine beten, damit Gott dort Seine Ordnung schafft und Seinen Frieden in die Herzen der Menschen hineinlegt.

Sei mutig, die Frohe Botschaft zu verkündigen

Quelle: http://masztalerz.wordpress.com

Haben wir auch Angst und gehen deswegen nicht raus, um der Welt die Frohe Botschaft zu verkündigen? Wenn wir nur in unseren Kirchen sitzen und hoffen, dass die Menschen von alleine zu uns kommen, können wir lange warten. Unser Auftrag ist es, die Frohe Botschaft zu verkündigen, und zwar überall in der Welt! Auch am Arbeitsplatz, auf dem Spielplatz, auf dem Marktplatz und auf anderen Plätzen unserer Umgebung. Mut gehört sicher dazu, denn man könnte uns falsch verstehen, aber den kann man von Gott erbeten. Ich erzähle gern allen Leuten über Gott, denen ich begegne. Das ist im Prinzip nicht schwer. Zuerst beginne ich mit einem Smalltalk z.B. über das Wetter oder aktuelle Nachrichten… Dann versuche ich den Übergang zu irgendeinem Thema aus der Bibel zu finden, das dann zum Evangelium weiterleitet.
Ich will Dir Mut machen, kein Fisch zu sein, der nur in seinem Aquarium (Kirche) sitzt und Angst hat, sich ins Meer des Lebens zu stürzen, sondern ein mutiger Fisch, der soviel Vertrauen zu Gott hat, dass er sich in das Meer des Lebens außerhalb des Kirchengebäudes traut. Und wenn Du Dich dann traust, dein Nest zu verlassen, brauchst Du Dich nicht von einem Fisch zu einem Delfin zu verwandeln, damit keiner merkt, dass Du ein Christ bist und Dir womöglich weh tut.
In der Welt wird uns weh getan und wir werden sogar verfolgt unseres Glaubens willen, aber das hat schon Jesus vorausgesagt. Er will uns dabei beschützen und seine Gemeinde zum Wachstum bringen. Gott segne Dich!

Die Entscheidung zum Dienst wird belohnt!

Kaum hab ich letzten Post veröffentlicht, schon gab Gott mir die Gelegenheit, einem Kollegen aus Albanien das Evangelium zu verkündigen. Das Gespräch hat sich einfach so ergeben, als der Kollege mich auf die Situation in Ukraine angesprochen hat. Eigentlich ein Thema, das nicht unbedingt zum Evangelium passt, aber Gott hat mein Gespäch so gelenkt, dass wir darauf gekommen sind, uns über den Glauben an Gott zu unterhalten. Der Kollege hat sich zwar noch nicht bekehrt, aber er hörte offen zu. Also, der Same ist gefallen. Morgen bringe ich ihm ein Neues Testament mit, damit er dort liest und Gott zu ihm sprechen kann.
In meinem letzten Post habe ich folgendes Geschrieben: Ich bin sicher, dass Gott mich dafür erschaffen hat, um einen Plan auf dieser Erde zu erfüllen. Und diese Plan hat unmittelbar mit Menschen zu tun, die ich lieben soll und denen ich Seine Frohe Botschaft verkündigen soll.
Das war auch die Entscheidung, die ich in meinem Herzen wieder getroffen habe, und Gott hat mich darauf hin gleich gebraucht. Also, wir brauchen nur eine Entscheidung, Gott und Menschen zu dienen, und Gott gebraucht uns dann, ohne dass wir uns groß bemühen müssen.
Witzig ist, dass Gott diese Entscheidung auch gleich finanziell gesegnet hat. Und zwar wollte der Kollege seinen Internet-Anbieter wechseln und so hab ich ihm gleich 1&1 DSL Empfohlen, später bekomme ich dann eine Provision dafür. Also, war das sozusagen auch ein finanzieller Lohn dafür, dass ich einem Kollegen das Evangelium verkündigt habe. Gott ist einfach geniall! Und Humorgefühl hat er auch!
Dazu passt ganz gut mein letztes Video, in dem es darum geht, dass Gott nicht langweilig ist.

Vollkommene Mittel und verworrene Ziele

„Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.“
Albert Einstein

Ich finde, dass dieses Zitat des Einsteins passt genau auf unsere Zeit. Wir haben viele „vollkommene Mittel“: hochentwickelte Technologie, vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten, moderne Wissenschaft …. Alles perfekt!
Nur dabei bleibt die Frage: „Wohin führt uns das alles?“

Unter der rasanten Entwicklung der Kommunikationstechnologie leiden oft zwischenmenschliche, persönliche Beziehungen. Man vertrödelt viel Zeit am Computer und Smartphone, anstatt sich mit jemandem zu verabreden, mit dem man sich persönlich unterhalten kann. Was haben wir noch für Ziele? Haben wir mit der modernen Technik bereits alle Ziele erreicht?

Was haben wir, als Kinder Gottes, für Ziele in unserem alltäglichen Leben?
Sind das Ziele Gottes oder unsere eigenen Ziele?

Ich bin sicher, dass Gott mich dafür erschaffen hat, um einen Plan auf dieser Erde zu erfüllen. Und diese Plan hat unmittelbar mit Menschen zu tun, die ich lieben soll und denen ich Seine Frohe Botschaft verkündigen soll. Wenn man das als Ziel verfolgt, dann können auch die „vollkommene Mitteln“ hilfreich sein, z.B. um Kontakte zu knüpfen. Wenn man die Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, zielgerichtet und weise benutzt, dann bleibt uns auch viel Zeit für zwischenmenschliche Beziehungen und für die Gemenschaft mit Gott.
Lasst uns Gott fragen, was sein Ziel für unser Leben ist und auf Seine Stimme hören, um dann aktiv in Seiner Ernte zu werden.

Sag: Der Herr ist meine Zuflucht * Psalm 91

Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen.
Ich sage zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn!
Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.
Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue.
Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt,
vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten – dich erreicht es nicht.
Nur schaust du es mit deinen Augen, und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen.
Denn du hast gesagt: „Der HERR ist meine Zuflucht!“; du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt;
so begegnet dir kein Unglück, und keine Plage naht deinem Zelt.
Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.
Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
Auf Löwen und Vipern trittst du, Junglöwen und Schlangen trittst du nieder.
„Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt.
Er ruft mich an, und ich antworte ihm. Ich bin bei ihm in der Not. Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
Ich sättige ihn mit langem Leben4 und lasse ihn mein Heil schauen.“
Psalm 91

Ja, Du musst sagen: „Der HERR ist meine Zuflucht!“ Dann begegnet Dir kein Unglück! Die Jahreslosung bestätigt das auch: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“. Also, Glück ist das Gegenteil von Unglück. Wenn ich also mich Gott nähere und mein Schutz und meine Zuflucht bei Ihm suche, dann sollte ich der glücklichste Mensch der Welt sein. Ich brauche dann, keine Angst vor Löwen (Problemen) und Vipern (Sorgen) zu haben. Mit meinem Gott werde ich über Mauern springen!

Seid stark, und euer Herz fasse Mut

Seid stark, und euer Herz fasse Mut, alle, die ihr auf den HERRN harrt!
Psalm 31,25

Oft verlässt uns jeder Mut, wenn wir vor einem Berg der Schwierigkeiten und Problemen stehen. Diese Probleme stehen vor uns wie ein Goliath, der so unbesiegbar erscheint, dass wir sogar Angst bekommen, sie nicht lösen zu können. Oft fragen wir dann Gott: „Warum lässt Du das zu?“ und haben das Gefühl, dass Er uns überhaupt nicht antwortet. Das könnte folgende Gründe haben:
* Gott will unser Vertrauen Prüfen
Er lässt absichtlich Probleme in unserem Leben zu, damit wir im Glauben und Vertrauen leben.
Diese Prüfungen tragen oft dazu bei, dass unsere Geduld und unser Glaube wächst.
* Sündiges Verhalten
Wir sollen prüfen, ob in unserem Leben noch Sünden gibt, die wir nicht bekannt haben. Denn der Teufel benutzt unsere Fehler und Sünden, um einen Zugang zu unserem Herzen und zu unserem
Leben zu bekommen. So kann Bekennen der Sünden bereits viele Probleme lösen.
* Unvergebenheit
Im „Vater unser“ heißt es: „…und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“ Also wenn wir so beten würden, ohne zu vergeben, dann kommt auch keine Vergebung von Gott und die Unvergebenheit bereitet uns viele Probleme mit den Menschen um uns herum.
* Der Feind will Gottes Pläne mit uns zerstören
Sobald wir unsere geistliche Gaben erkennen und sie auch zum Dienst dem Herrn einsetzen, kommt der Feind und konfrontiert uns mit Problemen, die uns stören, unseren Dienst vollständig auszuüben. Er flüstert uns seine Lüge ein, die ungefähr so klingen: „Du schaffst das nicht, Gott will das nicht, Du bist eine Niete, Du packst das nicht, das ist viel zu schwer, das ist nicht möglich…“
Da müssen wir ihm widersprechen und im Gebet kämpfen. Dafür gibt uns die Bibel viele Verheißungen, auf die wir uns stützen können. Wir sollten guten Kampf des Glaubens kämpfen, um siegreich zu sein. Alle Problemen werden mit Gottes Hilfe gelöst, wenn wir weiter im Vertrauen zu Ihm leben, egal wie die Umstände sind.
Ich hatte oft Probleme und Schwierigkeiten verschiedener Art, die mir das Leben schwer gemacht haben, aber ich konnte meistens die Ruhe im Herzen bewahren, weil ich glaubte, dass Gott mir aus jeder Misere helfen wird. Das hat Er dann auch getan. Auf Gott ist 100% Verlass!!!

Petition zum Bildungsplan 2015


Letzte Tage beschäftigt mich diese Petition gegen Bildungsplan 2015, die ich unterschrieben habe (un jedem rate sie zu unterschreiben!)

Der Gabriel Stängle, der diese Petition gestartet hat schreibt folgendes zu diesem Thema:

„Die Leitprinzipien des Bildungsplans 2015
Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft. Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien“  die Verankerung von fünf
Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung.
Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung
für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen,
Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren
Begegnungsstätten.
Die Pläne schießen über das Ziel hinaus
Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im
Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ schießen
jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung die „Akzeptanz
sexueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt für uns auf eine pädagogische, moralische und ideologische
Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen.“

Also, man kann auch übertreiben! Wenn ich mich z.B. als Ausländer diskriminiert fühlen würde, würde ich doch keinem Kind in den Schulen meine Kultur und mein Lebensstill aufzwingen, oder? Wenn ich Russe bin, will ich doch von niemandem verlangen, die Kultur meiner Heimat zu verstehen und zu akzeptieren und ich muss mich den Ordnungen des Landes, in dem ich wohne, einwenig unterordnen, um nicht in Konflikte zu geraten. So ist es auch mit der „sexuellen Vielfallt“! Wenn das Land das nicht akzeptieren will, sollte man es nicht absichtlich propagieren.
Als ich in Sowjetunion zur Schule ging, wurde in unseren Schulen ganz stark Kommunismus propagiert und wir glaubten dann auch, dass wir Enkelkinder von Lenin sind und dass Lenin in uns lebt. So wollen auch die Vertretter der Regenbogen-Ideologie mit den Kleinen anfangen, um sie zu pervertieren, damit normale Familie, die aus Mann und Frau und Kindern besteht, für sie nicht mehr in Frage kommt. Desegen habe ich diese Petition unterschrieben. Die Gegenseite hat eine Gegenpetition gestartet, deswegen will ich jeden herausfordern, dagegen zu halten. Wer noch nicht unterschrieben hat, der sollte es dringend tun. (Gleich hier!)

Gesegnetes Neues Jahr!!!

Nun, das Jahr 2013 liegt jetzt hinter uns und ein neues Jahr liegt vor uns. Was wünschen wir uns vom neuen Jahr?
Besseren Job?
Mehr Geld?
Mehr Glück?
Mehr Gesundheit? 
Mehr Freude?
…..
Die Liste kann man wahrscheinlich endlos fortsetzen, aber was wünscht sich eigentlich Gott in diesem Jahr? Was hat Er dieses Jahr vor?
Wo möchte Er uns gebrauchen?
Was will Er in unserem Leben verändern?
Das sind die Fragen, auf die wir eher eingehen sollen und sie Gott stellen sollen. Er wird uns sicher eine Antwort geben. Wenn wir nach dem Reich Gottes trachten und Seinen Willen suchen, wird uns alles andre zufallen. Gott wird uns mit allen Dingen versorgen, die wir im Leben brauchen. Ich wünsche Dir mehr Vertrauen zu Gott und mehr Glauben an Seine Allmacht in Deinem Leben. Gott kennt Deine Bedürfnisse, bevor Du Ihn um etwas bittest. Geh mit Lobpreis und Anbetung ins Neue Jahr und lass Dich von Gott reichlich beschenken und erfüllen.