Archive Monthly Archives: Oktober 2013

Feiern wie die Jünger

Wie sah der Gottesdienst der ersten Nachfolgern Jesu? Sie haben sich ja nicht in großen Gebäuden versteck und gehofft, dass jemand vorbei schaut. Sie haben Gott gefeiert! Das waren aber nicht nur ein Paar Lobpreislieder und eine Predigt hinterher. Sie hatten fröhliche Gemeinschaft, wo sie viel Gelacht und getanzt haben, ohne richtig fromm auszusehen. Warum machen wir es heute anders? Wo ist diese ausgelassene Freude? Wo ist die Begeisterung? Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass die Welt Jesus schon sn unserem Lächeln erkennt und sich auch nach dieser Freude sehnt. Diese Freude kommt bereits, wenn wir uns an alle Dinge erinnern, die Gott in unserem Leben getan hat und anfangen, Ihm dafür zu danken. Lass Dich mit der Freude Gottes fühlen!

Kinderklau vom Jugendamt * Bitte weitersagen!

Ich und meine Frau entdecken immer mehr Artikeln im Internet, die über die Entführung der Kinder durch staatliche Organisationen, wie in Deutschland Jugendamt. Das ist nicht lustig, wenn die Beamten ins Haus reinplatzen und zusammen mit der Polizei dein Kind wegnehmen, nur weil sie der Meinung sind, dass du nicht erziehungsfähig bist, ohne dich wirklich zu kennen (siehe Videos unten). Es gibt schon so wenig Kinder und der Staat will auch die kaputt machen, weil er dem Gender-Wahn verfallen ist. Ich finde, dass wir als Christen darüber nicht schweigen dürfen und auch den Opfern solcher Fälle Hilfe bieten sollen. Ich habe selbst ein Kind und ich will nicht, dass meine Tochter mir weggenommen wird, weil irgendein Jugenamt-Fuzzi behaupten kann, dass ich nicht erziehungsfähig bin. Oder soll ich das einfach so hinnehmen und mein Kind irgendwelchen Erziehern überlassen, die ihn noch seelisch kaputt machen? Nicht mit mir. Ich lasse meinem Kind auch nicht einreden, dass sie eines ungewissen Geschlechts sei. Ich sage meiner Tochter jeden Tag, dass sie ein Mädchen ist, ein hübsches und süßes Mädchen. Auch wenn sie es noch nicht richtig kapiert (3 J.), ich bleibe drann und ich bete für mein Kind, dass Gott sie immer beschützt und sie zu einem echten Kind Gottes macht.
Jetzt schaut euch mal das an. Sowas passiert in unserem Land und darüber sollte man nicht schweigen!

Sich freuen und mitfreuen lassen…

Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.
Mark Twain (Samuel Langhorne Clemens) (1835-1910), US-amerik. Schriftsteller
QUELLE: Lexikon der schönsten Sprichwörter & Zitate; Bassermann Verlag


Als ich diese Zitat heute gelesen hab, musste ich dem Mark Twain Recht geben. Freude ist eigentlich nur dann richtige Freude, wenn sich jemand mitfreuen darf. Also, wenn ich mich über die Gegenwart Gottes in meinem Leben freue, dann will ich diese Freude nicht nur für mich behalten, sondern mit anderen teilen, sonst vergeht diese Freude sehr schnell!
Aber wer kann sich mit mir nicht mitfreuen? Vielleicht die, die mich wegen meiner Freude beneiden, oder die, die mich hassen… Aber, selbst für solche Leute sollte meine Freude sichtbar sein. Als ich meine Ausbildung fast beendet habe, sprach mich eine türkische Klassenkameradin an und meinte zu mir: „Ich habe dich noch nie in schlechter Laune erlebt, du strahlst ja immer so. Wie kommt das?“ Ich habe ihr mein Geheimnis gelüftet: „Das liegt daran, dass Gott meine Freude ist und Er gibt mir Glauben, Hoffnung und Liebe, so dass alle meine Probleme für mich nicht mehr wichtig sind.“ Danach durfte ich für sie beten (obwohl sie Muslimin war!). Sie hat sich nicht gleich zum christlichen Glauben bekehrt, doch ich hatte Wochen später einen Traum, in dem sie ihr Leben Jesus anvertraut hat.
Also, lasst uns die Freude, die in uns durch Jesus Christus lebt, nach außen ausstrahlen und nicht mit frommen Gesichtern rumlaufen, um die Menschen nicht abzuschrecken, sondern für Jesus Christus zu gewinnen.

Telefonieren mit Gott am Steuer


Vor Paar Tagen waren wir in Schorndorf, wo meine Tochter auf dem Spielplatz in einem Kinder-LKW „gafahren ist“. Dabei habe ich sie beim „Telefonieren“ mit Papa erwischt. Sicher, wenn man mit Handy am Ohr mit dem Auto fährt ist das gefährlich und auch strafbar, doch das hat mich auf folgende Gedanken gebracht: Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, sollten wir diese Zeit dafür nutzen, um mit Papa im Himmel zu telefonieren. Natürlich ist das nicht so intentsiv, wie in der stillen Zeit, aber es bringt schon ganze Menge. Das habe ich selbst gemerkt, dass ich gesegnet werde, wenn ich während der Autofahrt bete.