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Eine tüchtige Frau – wer findet sie?

Eine tüchtige Frau – wer findet sie? Weit über Korallen geht ihr Wert. Spr. 31,10

Der Solomo schreibt hier so, als wäre eine tüchtige Frau eine Seltenheit und der, dem sie gehört ein riesen Glückspilz. Das finde ich aber sehr beschämend fürs weibliche Geschlecht. Und wie sieht es heute damit aus?

Wenn ich mich an die Zeiten erinnere, wo ich noch bei meinen Eltern lebte, habe ich mein Vater fast nur mit Arbeit beschäftigt gesehen und meine Mutter kümmerte sich um den ganzen Haushalt (Kinder, Viehe, Kochen, Waschen, Reinigen…) und dazu hat sie noch gearbeitet und Geld verdient. Sie wäre ein Beispiel für diese Frau, die Solomo in Sprüche 31 beschreibt und nie habe ich sie klagen hören, dass sie zuviel Arbeit hat oder dass ihr Mann nicht genug im Haushalt macht.
Mein Vater hat sich immer um die Technik und um die Ausstattung im Haus gekümmert, so dass alles einwandfrei funktioniert hat. Doch die neue Generation der Frau finden diese Einstellung ungerecht und verlangen von ihren Männern, dass sie neben der Arbeit noch kochen, Wäsche und Geschirr waschen, aufräumen und auf die Kinder aufpassen. Vor Paar Tagen habe ich mich darüber mit einer 69-jährigen Frau unterhalten und sie gab mir Recht, dass die neue Generation der Frauen durch so genannte „Gleichberechtigung“ fauler und egoistischer geworden sind und nutzen die Kräfte ihrer Männer bis zur totalen Überforderung und sogar bis zum Burnout.

In Epheser 5,33 steht:
Deshalb sage ich noch einmal, dass jeder Ehemann seine Frau so lieben soll, wie er sich selbst liebt, und dass die Ehefrau ihren Mann achten und respektieren soll. [NL Übers.]

Achtung und Respekt scheinen in unserer Zeit, veraltete Fremdwörter zu sein. Man(n) ist ja gleichberechtigt! Warum sollte die Frau ihren Mann höher achten, als sich selbst? Das hat sie doch nicht nötig! Der Mann soll ihr gefälligst gehorchen und immer pünktlich zuhause erscheinen, um noch ein Paar Haushaltsarbeiten zu erledigen. Das ist doch nicht ok! Oder?
Ich merke es auch in meiner Ehe, dass meine Frau von mir viel Arbeit im Haushalt und noch Kinderbetreuung verlangt, obwohl ich schon genug auf der Arbeit habe. Da bleibt dann oft auch die Beziehung zu Gott auf der Strecke, weil ich einfach keine Zeit dafür habe, mich im Gebet zurück zu ziehen, weil die Spüllmaschine ausgeräumt werden muss… Und dann aber sagt sie mir noch, dass ich nicht in der Lage bin, sie geistlich irgendwohin zu führen. Aber wie soll ich das machen, wenn ich vor lauter Haushaltsarbeiten und Job keine Zeit habe, mich geistlich auf eine Richtung zu konzentrieren?

Liebe Mädels, es tut mir leid, dass ich das alles hier jetzt loswerde, aber denkt bitte darüber nach, was ihr nicht nur euren Männern antut, sondern eurer Beziehung. Seid nicht faul!!! In Sprüchen 13,4 steht: Faule Menschen wollen viel und bekommen wenig, doch wer fleißig ist, dem wird es gut gehen und er wird zufrieden sein.
Also, wenn man faul ist und immer seine Arbeit einem anderen aufzwingt, kann man nie zufrieden sein. Auch wenn der Mann gehorsam ist und viel Arbeit im Haushalt macht, ist die Frau meistens unzufrieden, weil er diese Arbeit anders macht als sie und das gefällt dem Weibe nicht. Bevor ihr eure Männer zur Sau macht, weil sie die weiße Wäsche mit der bunten zusammen gewaschen haben, macht diese Arbeiten lieber selbst, dann wird Zufriedenheit herrschen und die Männer werden euch dafür bewundern und reichlich belohnen.
PS: Liest den Artikel von Bild.de

Meinungsfreiheit ade? Oder wie soll man das verstehen?


(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

Als ich das heute in den Nachrichten las, dann dachte ich, dass ich spinne! Nur wenn man klare Meinung hat, was die Familie betrifft, wird man gleich von der Schwullenlobby zur Sau gemacht. Gibt es überhaupt noch sowas wie „Meinungfreiheit“?
Wenn der Chef von Barillo meint, dass er keine Werbung mit schwullen Paaren haben will, ist es doch sein Recht und man sollte seine Meinung akzeptieren. Oder nicht? Warum reagieren gleich alle Schwullen der Welt so krankhaft und stellen sich immer als Opfer der Diskriminierung dar?
Bei Facebook gab’s heute folgende Kommentare:

Homosexualität war SÜNDE, ist SÜNDE, und wird IMMER SÜNDE SEIN !!!!

Warum?

Weil das WORT GOTTES es sagt! Und ER sie Man und Frau geschaffen hat, und Jeder weiss diese passen auch PERFEKT und Natürlich zusammen! Das war KEIN Zufall !

Homosexuelle und Lesben kommen also nicht in den Himmel.

Nicht wenn sie nicht Ihr Leben an JESUS CHRISTUS übergeben und von Ihre Sünde Buße tun. Genauso wenig wie jeder andere Mensch der sein Leben nicht an JESUS gibt!

Sorry mein Verständniss von Sünde ist :Nicht unsere schlechten Taten und Motive trennen uns von Gott sondern das getrennt sein von Ihm hat läßt uns sündigen/Alles was wir nicht in enger Verbundenheit(im Glauben) tun ist Sünde.Wenn wir anfangen zu glauben ist äußerlich unser Leben ganz sicher nicht in Ordnung und wird auch nie Perfekt sein aber so lange wir immer wieder zu Jesus umkehren werden sich Dinge verändern.Welche Dinge das sind wann,und bei wem sollten wir getroßt deM heiligen Geist überlassen „Den bei wem diese Dinge nicht vohanden sind der ist Blind und kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen.

Ja, so ist es, leider. Irgendwann wird man Bibelstellen, die GEGEN Homosexualität sind, aus der bibel rausnehmen (müssen). Zensur der Bibel ist nur noch eine Frage der Zeit….

Wieso alles immer so komplizieren. Der Herr wusste schon das wir darüber viel diskutieren und streiten würden daher hat er uns doch die Bibel gegeben wieso sich nicht einfach an die halten?

Dieses Kommentar finde ich am besten. Gott hat uns die Bibel gegeben, wo alle Antworten stehen, aber nicht nur, wenn man einfach nur liest und Gott nicht hört, denn dann kommt der Satan und klaut das gelesene Wort und beeinflusst unser Denken mit Weltlichen Gedanken.

Ich empfehle euch dieses Video anzuschauen, um sich ein Bild zu machen, was eigentlich in der Wahrheit passiert:

Also, ich würde jetzt Barilla-Nudelln noch mehr kaufen und ich finde, dass ihr Chef sich überhaupt nicht rechtfertigen muss, weil er seine ehrliche Meinung gesagt hat.

Gewählt ist gewählt! Unser Glaube ist immer entscheidend.

Heute hatten wir die Wahlen und die CDU hat gewonnen. Meine Gratulation für Angela Merkel!
Doch selbst, wenn man jetzt weiß, wer das Land regieren wird, hängt das zum größten Teil von Bürgern ab, wie weit das Land gebracht wird. Besonders als Christen sind wir gefragt, um das Leben in unserem Land aktiv zu gestalten und die Bevölkerung mit dem Evangelium prägen. Um das hinzubekommen, müssen wir zuerst nach dem Evangelium leben und nicht bloß in unseren Gemeinderäumen sitzen und abwarten, was Gott da alles machen wird. Wir sollten für unser Land im Gebet kämpfen und Gott in unserem Land nicht nur mit Worten, sondern auch mit den Tagen verherrlichen, dann wird der Teufel keine Macht haben, um unser Land zu regieren.

Qual der Wahl * Wen würde Jesus wählen?

Übermorgen sind die Wahlen und mache Kanzlerkandidaten machen auch komische Sachen, wie der Peer Steinbrück, der Kanzlerkandidat der SPD, der mit diesem Bild für skandalöse Reaktionen gesorgt hat. Warum macht er sowas? Will er cool sein und damit die Jugendliche zur Wahl animieren, oder will er sich allgemein bei den Wählern beliebter machen?
Ich finde das auf jeden Fall geschmackslos und bin deswegen ganz sicher, dass ich die SPD nicht wählen werde. Aber ich werde beten, dass Gottes Wille geschieht und der richtige Kandidat gewählt wird.
Welche Partei ich wählen werde? Das ist schwer zu sagen, denn eigentlich würde zur Wahl ungern gehen, weil mein Vertrauen als Wähler wird sowieso ettäuscht, egal welche Partei gewählt wird. Die ganzen Wahlversprechen werden eh‘ nicht erfüllt.

Ich will mich auch weniger mit der Politik, sondern mehr mit Gottes Wort beschäftigen. Denn Gott hat immer das letzte Wort, egal wie die Wahlen ausgehen. Jesus würde wahrscheinlich keinen von den Kanzlerkandidaten wählen, der das Land nicht zur Erkenntnis der Wahrheit führt. Die moderne Politik besteht aber leider zum größten Teil aus Lügen und Heuchelei.

In Jakobus 3,17 steht:
Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedvoll, milde, folgsam, voller Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ungeheuchelt.

Also, ich wähle lieber die Weisheit von oben!

Foto-Quelle: Süddeutsche Zeitung

Ist Deutschland noch ein christliches Land?

Deutschland, ein christliches Land? Zumindest im Grundgesetz steht das so. Aber in der Realität sieht es ganz anders aus. Die Christen werden z.B. aus dem Rundfunkrat der SWR rausgeschmießen und die Moslems reingenommen (lies hier). Wenn Christen sich kritisch gegenüber Islam oder solchen Perversitäten wie Homosexualität oder Pedophilie äußern, wird ihnen sofort die Klappe zugeklebt uvm. Also, besonders christlich geht es auch in der Politik nicht, denn es werden Gesetze erlassen, die sich eher gegen den christlichen Glauben richten.
Ich find also auch, dass die Gesellschaft eine Aufklärung braucht, was Christsein überhaupt bedeutet. Für sie sind wir lauter religiöser Spinner, die in ihren Kirchen rumsitzen und sich nichts trauen. Aber so hat sich Gott das bestimmt nicht vorgestellt. Oder?

Freundschaft, gibt’s die noch?

Was versteht man heutzutage unter Freundschaft?

   * Mit jemandem zusammen chillen?
   * Mit jemandem etwas zusammen zu unternehmen?
   * Mit jemandem eigene Interessen teilen?

Das ist alles schön und gut, aber lässt man auch dabei sein Leben für den Freund, oder hat man das nicht nötig, weil der Freund sowieso in den Himmel kommt?
Freundschaft bedeutet Abhängigkeit von einander, von der man in unserer Zeit gar nicht hören will. Eigene Interessen, eigene Geschäfte gehen vor… Leider! Wie oft hört man von angeblichen Freunden, dass sie keine Zeit haben, weil sie noch viel für sich selbst tun müssen. Viele sind nicht mehr in der Lage, die Zeit zu opfern, um sie mit einem Freund zu verbringen. Die Zeit nach dem Gottesdienst ist meistens zu knapp, weil man zuhause noch den Mittag kochen oder die Großeltern noch besuchen muss.

Ich habe festgestellt, dass in großen Gemeinden besonders schwierig ist, Freundschaften zu knüpfen. Das liegt oft daran, dass man ziemlich anonym ist. Als eine Schwester sich mit meiner Frau unterhielt und sie ihr sagte, dass in der Gemeinde keiner auf sie zu geht und sie kennen lernen möchte, wunderte sie sich sehr. Um irgendwie die Sache gerade zu biegen, hat sie meiner Frau angeboten, sich mit ihr zu treffen. Doch dann sagte sie ihr zuerst, wann sie nicht kann! Erst nach langem Überlegen, haben sie sich verabredet.

Es ist traurig, dass zwischen uns Christen gewisse Barrieren gibt’s, die uns daran hindern, offen miteinander umzugehen und fester Freundschaften zu knüpfen. Die meisten Facebook-Freundschaften sind meistens in der Regel keine richtigen Freundschaften, sondern Interessengemeinschaften.

In 1. Joh. 5,2 steht: Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten.

Also, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten, dann sind wir fähig andere Kinder Gottes zu lieben.

Jesus sagte auch in Joh. 13,35: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Also, die Welt kann nur dann erkennen, dass wir Christi Jünger sind, wenn wir Liebe untereinander haben. Ich finde, dass diese göttliche Liebe auch die Grundlage für ernsthafte, gute Freundschaften unter Kindern Gottes ist.

Ich schließe gern neue Freundschaften, aber nur wenige sind an dauerhaften, ernsthaften Freundschaft interessiert, weil sie oft merken, dass man mich nicht für eigene Zwecke benutzen kann. So muss aber nicht sein und mein Gebet ist, dass sich das ändert.

Geheimagent im Gottesdienst * Wie reagierst Du drauf?

Stell Dir mal vor, dass hinter Dir im Gottesdienst ein Geheimagent mit der Kamera in der Hand sitzt. Wie würdest Du darauf reagieren? Rufst Du laut ganze Gemeinde zusammen, um ihn bloßzustellen oder bleibst Du einfach gelassen und wartest einfach ab, wie er sich im Gottesdienst verhalten würde?
Heute hab ich mich auf jeden Fall wie ein Geheimagent im Gospel Forum gefühlt, denn ich hatte meine Kamera dabei! Ein Mitarbeit hat mich vor dem Gottesdienst angesprochen und gesagt, dass ich nur den Bühnenbereich fotografieren darf und sonst niemanden. Als ich aber mit meiner Kamera neben meiner Frau gesetzt habe, sprach mich eine Ordnerin an und fragte, ob ich dafür eine Erlaubnis hätte. Ich dachte, sie meint eine schriftliche Erlaubnis, und habe dann verneint. Sie fuhr dann los, dass ich dann keine Kamera dabei haben dürfe und dass es nicht in Ordnung sei. Auch wenn ich ihr versicherte, nichts zu fotografieren oder zu filmen, holte sie einen anderen Odner bei dem sie sich beschwert hat und er hat mich bloß gefragt, ob die Kamera läuft oder nicht. Die war natürlich aus. So ging der Ordner wieder weg und die Ordnerin setzte sich vor mich hin und schaute alle Paar Minuten nervös zurück, um sicher zu sein, dass ich meine Kamera nicht benutze. Selbst, als ich meine Kamera meiner Frau in die Hand drückte, hörte sie nicht auf, nervös zurück zu schauen bis der Gottesdienst vorbei war.

Also, diese Geschichte fand ich nicht besonders cool, denn diese Ordnerin hat sich absolut unweise verhalten. Was wäre, wenn ich nichtgläubig wäre und sie mich so behandelt hätte? Dann hätte ich bestimmt keine Lust auf die Gemeinde, wo man mir misstraut. Sie hätte auch den Gottesdienst abwarten können, um mich dann zu fragen, ob ich evtl. ohne Erlaubnis fotografiert hätte. Was sie offensichtlich nicht gemacht hat. Ich musste darüber lachen, aber es wäre wirklich traurig, wenn einer, der Jesus nicht kennt mit Misstrauen empfangen wird und ihn damit aus der Gemeinde verscheucht. Wir sollen die Menschen mit Liebe empfangen, auch wenn sie für uns verdächtig aussehen, denn nur die Liebe Gottes kann die Menschen innerlich bloßstellen und sie zur Umkehr bewegen.

Lebensverlängerung: enge Gemeinschaft mit Gott

Henoch lebte in enger Gemeinschaft mit Gott. Er wurde 365 Jahre alt. Dann war er plötzlich nicht mehr da – Gott hatte ihn zu sich genommen! (1Mo 5,23)
Wie lange würden dann wir leben, wenn wir in enger Gemeinschaft mit Gott leben würden?
Mir hätten auch 100 Jahre gereicht. Aber wenn man in enger Gemeinschaft mit Gott lebt, dann lebt man in einer engen Gemeinschaft mit der echten Liebe, oder?
Jesus sagte aber: „…weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“ (Mt. 24,12)
Also, wenn man logisch darüber nachdenkt, würde die Liebe nicht erkalten, wenn die Gesetzlichkeit herrschen würde. Das würde Jesus aber kaum meinen. Er will nicht, dass wir in Gesetzlichkeit leben, sondern in der Liebe. Und wenn man in der Liebe Gottes lebt, ist man auch in der Lage, Seine Gebote zu halten. Das aber erfordert viel Disziplin und Beständigkeit, was Jesus unter „ausharren“ versteht. Also bitte nicht verwechseln mit aushaaren, was bei mir schon der Fall wäre.
Ich schreibe das nicht, weil ich in dieser vollkommener Liebe bereits lebe. Ich musste auch mit Schrecken feststellen, dass ich in Gewissen Dingen liebloser geworden bin, weil ich vor lauter Stress oft keine enge Gemeinschaft mit Gott hatte. Das hatte natürlich seine negativen Auswirkungen auf mein Leben. Aber Gott ist so gnädig, dass ich immer wieder zu Ihm kommen darf und diese enge Gemeinschaft mit Ihm suchen darf. Es ist wichtig, sich dem ganzen Alltagsstress zu entziehen und einfach die Zweisamkeit mit Gott geniessen. Ich wünsche Dir, dass Deine Beziehung zu Gott sich jeden Tag verbessert und Seine Liebe in Dir wächst und nicht erkaltet.

Ciao Italia! Urlaub vorbei…


Gestern Abend bin ich vom Urlaub in Viareggio(Italien) mit meiner Familie zurück gekehrt und morgen muss ich wieder arbeiten. Aber es war eine schöne Zeit an der Sonne, die uns sicher gut getan hat. Nebenbei habe ich dort ein Paar Videos aufgenommen, die man in meinem Youtube-Kanal demnächst auch sehen kann. Interessant, dass nur ein Paar Bungalows vor uns hat auch eine andere christliche Familie Urlaub gemacht. Leider hatten wir keine Zeit, uns öfter zu sehen, aber ein kurzes Kennen lernen an einem Abend, als ich spazieren gegangen bin, gab es schon. Ich finde die spontane Bekanntschaften mit anderen Christen immer gut, denn man weiß ja nie, wie wir einander irgendwann mal behilflich sein können. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass manche solcher Bekannschaften mir einige Male geholfen haben. Also, kann ich Dich nur ermutigen, Leute kennen zu lernen, die Deine Glaubensansichten teilen.
Ach, ja! Auf einer Tankstelle in Österreich haben wir das LAMM gesehen: