Archive Monthly Archives: Juli 2013

Zwei fromme Cowboys

Diese Kurzgeschichte habe ich 2007 geschrieben und denke, sie es wert, gelesen zu werden. Viel Spaß damit!

In einer amerikanischen Kneipe sitzen zwei Cowboys Mike und John.
John fragte Mike: „Was hast du heute erlebt, Cowboy?“
Mike überlegte kurz, dann antwortete er:
„Ich bin in unendlichen Weiten geritten!“
„Und was hast du gesehen?“
„Steppen, Steppen und noch mal Steppen!“
„Das ist aber nicht besonders viel!“ murmelte John und schluckte sein Bier aus der Flasche.
Darauf sagte Mike: „Nein, nein, das ist noch nicht alles. Als ich weiter ritt hab ich einen Turm entdeckt!“
„Einen Turm? Meiste Wasserturm? Oder war das ein Turm von einer Burg?“
„Nein, nein, das war ein Kirchenturm!“
„Und was ist so besonders an ihm?“
„Der hatte eine Uhr und Glocken! Ich hab noch nie einen Turm mit der Uhr und Glocken gesehen.“
„Und bist du dann in der Kirche drin gewesen?“
„Ja, ich hab da reingeschaut, aber sie wahr leer und dunkel. Paar Kerzen brannten vor dem Altar und sonst war keine Seele dort zu finden.“
„War wenigstens Gott da?“ fragte John grinsend.
„Ähm… Ich hab ihn zwar nicht gesehen, aber es kann sein, dass er da war.“
„Aber sicher biste dir nicht?“
„Ne, nicht ganz. Aber als ich draußen war und von Paar Banditen überfallen wurde, hab ich gemerkt, dass er bei mir war.“
„Wie hast du denn das gemerkt?“ fragte John Milke und verschluckte sich beim Biertrinken.
„Na, die Banditen wollten mich umbringen. Dann hab ich sie gefragt, ob sie sich nicht schämen, das vor der Kirche zu machen. Dann haben sie sich gekreuzigt und sind schreiend weggelaufen.“
John guckte nachdenklich, dann sagte er: „Ja, sowas hab ich noch nie erlebt. Aber vielleicht sind die Banditen von deinem Mundgeruch weggelaufen.“
„Nein, Cowboy, als sie 20 Meter gelaufen sind, ist die Erde auseinander gegangen und hat sie verschlungen.“
„Aha, und was hast du dann gemacht?“
„Ich habe gebetet, dass Gott mir meine räuberische Taten vergibt, denn so will ich nicht enden.“
„Und hat er dir alles vergeben?“
„Ja, John, ich habe jetzt Frieden im Herzen.“
John wusste gar nicht mehr, was er zu Mikes Erlebnissen sagen sollte und dann fragte ihn: „Aber wo ist denn dieser Gott, der dir alles vergeben hat?“
Mike legte seine Hand auf die Schulter von John und sagte: „Hier, bei uns, da draußen und überall in der Welt. Und du kannst mit ihm sprechen.“
„Mit Gott sprechen?“ wunderte sich John.
„Ja“ sagte Mike mit Lächeln im Gesicht „Du kannst ihm sagen, was in deinem Herzen ist.“
Dann machte John seine Augen zu und betete: „Lieber Gott, wenn es stimmt, was Mike erzählt und es dich wirklich gibt, lass mich dich erfahren und vergib mir meine Sünden. Amen.“
Plötzlich stand ein Engel vor den beiden Cowboys, schaute John an und sagte: „Fürchte dich nicht, Cowboy! Gott hat dein Gebet erhört. Jetzt bist du sein Kind und darfst ihn Vater nennen.“ Danach war der Engel wieder verschwunden.
Seit diesem Abend reiten die Zwei Cowboys gemeinsam durch die Welt und erzählen allen Menschen von dem lebendigen Gott, der ihnen begegnete.

Homosexualität – Ergebnis der Evolution?

Als ich heute diesen Artikel im Stern gelesen habe, könnte ich nicht glauben, was der Stern-Teamleiter dort schreibt: „Homosexualität ist weder Krankheit, noch Sünde, sondern ein Ergebnis der Evolution.“ Zu welchen Spezien können die Menschen dann noch „evolutioniert“ werden? Welche Arten der Perversionen sollen noch unser Lebensbild prägen, die man dann noch als „NORMAL“ erklärt. Paulus schreibt in Römer 1,26-27: „Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“
Also ich finde, dass es ziemlich reindeutig ist, dass das gleichgeschlechtliche Rumtreiben Sünde ist. Selbst die Landeskirche lässt sich von dieser „Homo-Evolution“ verführen, was das „EKD-Familienpapier“ deutlich zum vorschein bringt.

Idea.de schreibt:
„Schwerwiegende theologische Fehler wirft der Erlanger Theologieprofessor Reinhard Slenczka den Autoren der EKD-Orientierungshilfe zur Familie vor. In dem Papier rückt die EKD von der Ehe als alleiniger Norm ab und vertritt ein erweitertes Familienbild, das unter anderem auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern einschließt. Slenczka zufolge macht der Text Menschen ein gutes Gewissen, die nicht mehr der Ordnung und den Weisungen Gottes folgen. In dem Papier werde die Sünde anstelle des Sünders gerechtfertigt, heißt es in Slenczkas Expertise, die von der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB) verbreitet wird. Die verbindlichen und verbindenden Grundlagen von Ehe und Familie würden zutiefst zerstört, „indem als Norm behauptet wird, wie sich – dem Anschein nach – eine Mehrheit verhält und tut, was sie will“. Triebbefriedigung in jeder Form werde „unter der idyllischen, doch höchst unrealistischen Bedingung von Liebe, Verlässlichkeit und Treue in Partnerschaft und Familie zum Prinzip erhoben“. Die Gebote und Weisungen Gottes würden für überholt erklärt oder völlig ignoriert. So komme das Gebot Gottes „Du sollst nicht ehebrechen“ in dem ganzen Text nicht einmal vor. Richtige kirchliche Verkündigung und Unterweisung hätten hingegen die Aufgabe, darauf hinzuweisen, dass Gott das Gute für den Menschen wolle, indem er ihn vor selbstzerstörerischer Sünde schütze.“

Ich will das Verhalten der russischen Bevölkerung gegenüber Schwulen nicht rechtfertigen, finde aber gut, dass Russland die Werbung für Homosexualität und damit verbundene Propaganda verbietet. Das sollte man auch in Europa machen. Ich will nicht, dass meine Kinder von Homo-Werbung beeinflusst werden und dann auf die Gedanken kommen, dass sie sich für gleichgeschlechtliche Beziehung interessieren. Ich möchte auch alle Väter ermutigen, mehr Zeit mit Ihren Kindern zu verbringen. Eine gute Lektüre dafür ist das Buch von John Eldredge „Der ungezähmte Mann. Auf dem Weg zur neuen Männlichkeit“.

PS: Ein Artikel zum Thema: Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young Gay America wurde Hetero.

Verschlossene Herzen * Wie Jesus sie öffnet

Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch!

Joh. 20,26

Als die Jünger noch dachten, Jesus sei tot, plötzlich stand er in ihrer Mitte, obwohl die Tür verschlossen war! Ich kann mir gut vorstellen, dass sie alle ganz überrascht waren.

So sind auch viele Herzen für Jesus verschlossen, bei denen man denken könnte, dass Er dort niemals eintreten kann. Aber ist denn für Jesus irgendein Schloß nicht zu knacken? Ich kann aus der Erfahrung sagen, dass Jesus die verschlossenste Herzen zum öffnen bringen kann. Ich hatte einen einen Klassenkameraden in der Ausbildungszeit, der über meinen Glauben ständig gelestert hat. Doch eines Tages erfahre ich, dass er den Weg zum Hauskreis meines Pastors über seine Tanzpartnerin gefunden hat und dann auch sein Leben Jesus gegeben hat. Also, wenn ihr jemanden kennt, der von Gott garnichts wissen will, oder euch sogar wegen eures Glaubens verletzt, dann betet für solche Leute, denn ausgerechnet solche Menschen, die Gott abweisen, führt Er dann in Sein Reich. So ist eben Jesus. Er will uns damit überraschen, wenn Er in die Herzen der Menschen eintritt, von denen wir nie gedacht hätten, dass sie überhaupt mal an Gott denken würden.

Glaube und Taufe…


Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.
Markus 16,16

Heute vor 22 Jahren wurde ich in Russland in einem Fluß getauft. Es ist eine sehr lange Zeit und heute kann ich immer noch sagen, dass ich es nicht bereue. Ich bereue nicht, dass ich gläubig geworden bin getauft wurde, weil seit diesem Tag mein Leben hat einen Sinn bekommen. Mein alter Mensch ist gestorben, ein neuer ist aber dadurch entstanden. Wenn Du schon seit Jahren in eine Gemeinde gehst und bereits bewusst Dein Leben Jesus Christus anvertraut hast, aber hast Dich noch nicht taufen lassen, weil Du noch denkst, dass es noch kein richtiger Zeitpunkt dafür gekommen wäre, dann liegst Du falsch. Du musst nicht zuerst vollkommen werden, um sich taufen zu lassen. Wer sowas denkt, der irrt sich. Taufe ist wie eine Versiegelung des Bundes mit Gott. Du vertraust Dich damit Gott vollkommen an und übergibst Ihm die Herrschaft über Dein Leben. Also, wenn Du noch nicht getauft bist, dann sprich darüber mit Deiner Gemeindeleitung, damit Du schon Bald Dein Bund mit Jesus Christus besiegeln kannst.