Archive Monthly Archives: Juli 2012

Sponsor für einen PC gesucht!!!

Hilfe, mein Laptop gibt langsam seinen Geist auf! Er ist 3 Jahre alt und das ist in Computeralter schon viel. Der Monitor geht oft nicht an und jetzt ist es in der Ecke unten links ein schwarzes Fleck und es ist heiß an dieser Stelle (siehe Bild). Ich würde so gern auf einen Computer verzichten, doch ich brauche ihn, um Andachten zu übersetzen, Blogs zu schreiben, Fotos zu bearbeiten und für weitere Arbeiten. Leider erlaubt mir momentan meine miese finanzielle Lage nicht, einen PC zu kaufen. Deswegen brauche ich jemanden, der mir einen Rechner sponsert. Falls Gott Dir das aufs Herz legt, rufe mich unter +497151-1692790 an. Ich habe hier einen preiswerten und guten PC ausgesucht. Gott wird Dich reichlich dafür segnen!

Meine Schafe hören meine Stimme…

Als Kinder Gottes, sind wir eine Schafherde unseres guten Hirten Jesus Christus. Aber meint er an dieser Stelle, dass jedes Schaf automatisch seine Stimme hört? Ich denke nicht. Ich denke, dass Er meint, dass wir bereit sein sollen, Seine Stimme zu hören und Ihm nachzufolgen, dann gibt er uns das ewige Leben und wir gehen nicht verloren in Ewigkeit. Wir haben den Heiligen Geist, der zu uns ganz leise redet. Wir müssen lernen seine leise Stimme zu hören und ihr zu folgen. Als Schafe Gottes dürfen wir aber ganz sicher sein, dass uns niemand aus Gottes Hand rauben wird. Aber wir sollen trotzdem wachsam bleiben, denn der Feind kommt ja wie ein Wolf im Schafspelz und kann uns auf die falsche Weide veführen, wo er uns dann zerfleischen kann. Deswegen ist es wichtig, die Stimme Gottes zu hören, um die Stimme des Feindes zu erkennen und ihr nicht zu folgen. Möge Gott uns ein sensibles Herz geben, das immer Seine Stimme hört.

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Das Werk Gottes

Vertrauen ist das Werk Gottes in unserem Leben! Darüber spricht der Pastor vom Gospel Forum Stuttgart Peter Wenz in diesem Video.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=zaJ7MJUEJvw]

Meine Freude kommt vom Herrn…

Gott gibt uns Freude, aber lächeln müssen wir schon selbst! Diesen Spruch hat wahrscheinlich schon jeder mal gehört. Natürlich gibt es Umstände, die nicht besonders erfreulich sind, doch die Freude von Gott lebt in unseren Herzen und ist von äußeren Umständen nicht beeinflüssbar. Diese Freude kommt von innen und nicht, wie die emotionale Freude, von außen. Damit aber die Freude von innen raus kommen kann, muss das Herz mit dem Heiligen Geist gefüllt sein. Die Menschen um uns herum werden merken, dass in uns eine andere Freude zum Ausdruck kommt, die sie noch gar nicht kennen. Im Prinzip, um das Evangelium wirksam zu verkündigen, müssen wir uns nur im Herrn freuen. Die Menschen sehen das und fragen nach, woher wir so eine übernatürliche Freude haben. Wir können ihnen dann die korrekte Antwort geben: Meine Freude kommt vom Herrn Jesus Christus!

Kurz angedacht…

Das Herz eines Menschen ist wie ein Gefäß, das mit gutem oder schlechtem Wein gefüllt werden kann. Deswegen gab Gott dem Menschen den Verstand, damit er kontrollieren kann, was in sein Herz rein kommt und was nicht. Wenn der Verstand unter dem Einfluss des Heiligen Geistes steht, kommt nichts schlechtes in unser Herz rein. Wenn unser Verstand aber von der Finsternis beeinflusst wird, ist es  nicht auszuschließen, dass unser Herz mit Müll gefüllt wird. Aber wir wollen doch keine Müllhalde in uns drin haben. Oder?

Deswegen haben wir allen Grund, Gott zu vertrauen und den Heiligen Geist zu bieten, dass Er unser Verstand kontrolliert und beeinflusst.

Freitag, der 13.

Heute ist Freitag, der 13. Juli und viele fürchten den Freitag, der auf den 13. fällt. Warum eigentlich?
Das habe ich bei Wikipedia gefunden:

Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesu Todestag und die 13 als Unglückszahl (siehe Triskaidekaphobie) stammen aus christlicher Tradition.

Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaphobie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, dem Dreizehnten, nicht aus dem Bett trauen.

Aber was hat Jesu Todestag mit der Unglückszahl zu tun? Eigentlich nichts, denn Jesu Todestag diente zu unserer Rettung. Aber der Feind will, dass wir alles negativ sehen. Als Jesus starb liefen seine Jünger auseinander, weil sie seinen Tod als ein Ende ihrer Gemeinschaft gesehen haben, einer Gemeinschaft, in der sie gesegnet und Gott näher gebracht wurden. Doch Jesus Christus ist auferstanden und begegnete den Jüngern zuerst ganz unauffällig und dann haben sie Ihn erkannt. So ist Jesus auch bei uns, in unserem leidigen Alltag, wo wir uns oft traurig und von Ihm verlassen fühlen. Aber eigentlich läuft Er immer neben uns und spricht mit uns über unser Leid, doch wir erkennen oft nicht, dass das Jesus ist. Wir brauchen uns vor keinem Unglück zu fürchten, selbst wenn es passieren sollte, denn wir haben einen Gott der uns tröstet und immer rechtzeitig hilft. Meine Lebensumstände sind momentan eher als „unglücklich“ zu bezeichnen, doch ich kann jeden Morgen auf der Fahrt zur Arbeit singen: „Du bist ein wunderbarer Gott! Du bist ein Wunder wirkender Gott! Du bist ein wunderschöner Gott!“, weil ich einfach daran glaube. Und aus meiner Lebenserfahrung weiß ich, dass Gott gerade dann, wenn es alles vollkommen hoffnungslos aussieht, eingreift und hilft mit einem Wunder.
Also, die Zahl 13 ist einfach eine Zahl wie die anderen auch. Wir brauchen keinen Unglück, zu erwarten, sondern könne voller Glauben Gott für Sein Wirken in unserem Leben preisen. Wir lassen uns von den negativen Umständen und Nachrichten nicht verunsichern, denn bei Gott sind wir auf der sicheren Seite.

Wikipedia: Auswertungen von Unfalldaten haben ergeben, dass sich an einem Freitag dem 13. nicht mehr Verkehrsunfälle mit schwerem Sachschaden ereignen als an einem Freitag dem 6. oder 20. Eine Untersuchung der Unfallmeldungen im Jahr 2009 durch den ADAC hat ergeben, dass an einem Freitag dem 13. die Anzahl der Unfallmeldungen 894 betrug, während an anderen Tagen 975 Unfälle zur Meldung kamen.

Gott wird uns Tränen abwischen…

„Sie kommen aus Verfolgung, Leid und Bedrängnis. Im Blut des Lammes haben sie ihre Kleider rein gewaschen.Deshalb stehen sie hier vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel. Gott, der auf dem Thron sitzt, wird bei ihnen wohnen! Sie werden nie wieder Hunger oder Durst leiden; keine Sonnenglut oder sonst etwas wird sie jemals wieder quälen. Denn das Lamm, das vor dem Thron steht, wird ihr Hirte sein. Er wird sie zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens entspringt. Und Gott wird ihnen alle Tränen abwischen!
Offenbarung 7,14-17

Wer ist diese riesige Menschenmenge, über die hier die Rede ist? Woher kommen sie? …aus Verfolgung, Leid und Bedrängnis. Da steht nicht: …aus friedlicher Umgebung, Wohlstand und Freiheit. An einer anderen Stelle sagt Jesus, dass nicht der Gesunde braucht den Arzt, sondern der Kranke. Er ist gekommen, um uns zu retten und zu befreien und zu heilen. Er holt uns dort ab, wo es uns am schwersten fällt, zu sein, und führt uns in Sein Reich hinein wie ein guter Hirte. Er führt uns an die Quellen des lebendigen Wassers und wischt alle unsere Tränen ab. Gott hat uns kein schmerz- und leidloses Leben versprochen, aber er wird uns alle unsere Tränen abwischen, er wird uns trösten und reichlich segnen. Wir müssen nicht vollkommen sein, um ins Reich Gottes zu kommen! Wir brauchen nur eins: Jesus Christus in unserem Herzen! Wenn wir Ihn aber in unseren Herzen haben, müssen wir damit rechnen, dass der Feind uns bekämpfen wird, um uns zurück in unser altes Leben zu führen. Doch seid ermutigt, immer bei Jesus  zu bleiben und nur Ihm nachzufolgen. Egal, wie schwierig die Umstände manchmal sind. Uns wird alles zum besten dienen!

Wie wir in unseren Kämpfen siegreich sein können…

In der Tat, wir müssen viel Kämpfen, wenn wir das Land Gott einnehmen, das der Feind uns wieder unter den Füßen rauben will. Das merke ich momentan an eigenem Fleisch. Je mehr ich die Zeit für Gott investiere, je mehr ich für Seinen Reich tue, desto mehr greift der Feind mich an. Heute hatte meine Tochter ihren 4. Fieberkrampf, an ausschlafen war heute nicht zu denken. Das Geld für meine Arbeit ist noch nicht da, weil erst am Montag die Abrechnung gemacht wird. Also, das macht keinen Spaß, besonders wenn noch eine ungläubige Schwiegermutter zu Besuch ist, deren Zungen nur das negative ausspricht, was sich negativ auf unser Familienleben auswirkt. Die Umstände, die zum Verzweifeln bringen wollen. Doch, mein Gott schläft und schlummert nicht! Ich lass mich vom Feind mit der negativen Stimmung nicht beeinflußen und verliere meine Hoffnung nicht.
Aber in dem ganzen Trouble gibt Gott immer wieder eine Ermutigung, wie durch dieses Video von Bayless Conley.

Bitte, betet für unsere Familie, für meinen Dienst, dass Gott uns in allen Bereichen reichlich segnet und uns beschützt. Vielen Dank!