Archive Monthly Archives: Juni 2012

Wenn der Sturm kommt,….

Wenn man versucht, sich Gott zu nähern, versucht der Teufel, das zu verhindern. Das merke momentan ganz stark. Während ich zur Arbeit fahre habe ich eine gute Gemeinschaft mit Gott. Und das gefällt dem Feind gar nicht. Deswegen musste mein Auto bereits 3 Mal repariert werden und die Motorleuchte leuchtet immer noch und heute gab es eine Panne, als ich das Auto abgestellt habe und schnell Bröttchen abliefern wollte, doch leider vergessen die Handbremse zu ziehen, so fuhr dann mein Auto gegen einen Betonklotz. Gott sei Dank, es wurde nichts und niemand anders beschädigt. Mich hat es trotzdem erschüttert und ich fragte Gott: „Was soll ich nun machen? Meine Kassen sind leer, Vollkaskoversicherung habe ich auch nicht!“ Dann nahm ich die Bibel in die Hand und schlug die Stelle in Mathäus 19,25-31 auf:

Aber in der vierten Nachtwache kam er zu ihnen, indem er auf dem See einherging. Und als die Jünger ihn auf dem See einhergehen sahen, wurden sie bestürzt und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor Furcht. Sogleich aber redete Jesus zu ihnen und sprach: Seid guten Mutes! Ich bin es. Fürchtet euch nicht! Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen! Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich! Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifeltest du?

Hier versuchte Petrus auf dem Wasser, sich Jesus zu nähern. Das war eine unsichere Lage, doch er ging zu Jesus bis er die Wellen sah und sich erschrocken hat. Jesus aber hat ihn herausgefordert, zu glauben. So schöpfte ich aus dieser Stelle Kraft und Glauben, dass Jesus für mich eine Lösung hat, auch wenn alles so unsicher drumherum aussieht. Ich brauche mich, nicht zu fürchten, weil Gott meinen Glauben sicher belohnen wird und das ganze Schrecken, dass der Feind versucht mir einzujagen, wird Er bald in eine große und unfassbare Freude verwandeln. 

In Seiner Hand ist Kraft und Macht!

In Gottes Hand ist Kraft und Macht, und es ist niemand, der Ihm widerstehen kann!
Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns? (Rö. 8,31)
Keiner kann gegen uns sein, auch wenn jemand das versucht und es ihm dabei gelingt, uns zu verletzen. Denn Gott heilt alle unsere Wunden mit Seiner mächtigen Hand. Und wenn uns etwas bedrückt und wir sind niedergeschlagen, dann wird der Herr uns auferwecken durch Seine Kraft, wenn wir uns zu Ihm wenden. Er will uns neue Freude geben, egal was wir um uns herum an negativen Dingen haben. Gott ist treu! Er erfüllt Sein Wort immer, wir müssen nur daran glauben. Gott will uns auferwecken und uns erfüllen mit Seiner Kraft, damit wir einander dienen und einander segnen können.

Verlieren, doch keine Verlierer sein…

Deutschland hat gestern gegen Italien mit 2:1 verloren. Bild schreibt:

Bundestrainer Löw: „In der Kabine fließen Tränen. Es ist mucksmäuschenstill. Die Enttäuschung ist für alle saugroß. Heute haben wir verloren. Das müssen wir in Zukunft besser machen. Ich will jetzt nicht alles kritisch sehen. Die Mannschaft hat ein gutes Turnier gespielt. Die Mannschaft wird aus diesen Dingen lernen.“ Oliver Bierhoff: „Jeder fällt in ein tiefes Loch.“

Ehrlich gesagt, wenn ich das lese, möchte ich am liebsten zu den Jungs gehen und ihnen von Jesus erzählen und sie mit ein paar Worten aus der Bibel ermutigen. Interessant ist, dass ich vor paar Tagen einen Traum hatte in dem ich den Poldi gesehen habe, wo er sehr deprimiert war und ich fing an, ihm von Gott zu erzählen und ihm Mut zu machen. Es gibt bereits einige Christen in der Fußball-Szene und die sollten sich die Jung zum Vorbild nehmen. Wenn man sich nur auf eigene Leistung und auf irgendwelche Glücksbringer verlässt, kann man bitter ettäuscht werden, aber wenn man sich auf Gott verlässt, wird man nie enttäuscht.
In unserem Leben ist es oft so, dass wir manche Kämpfe verlieren, aber selbst dass dient uns zum Guten, wie in Römer 28,8 steht: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken.
Hätte ich manch einen Kampf nicht verloren, hätte mir wahrscheinlich irgendwas gefehlt in meinem Leben, aber wenn ich zurück blicke sehe ich wie Gottes Hand alles in meinem Leben so geführt hat, dass letztendlich alles bestens zusammen passt. Auch meine Fehler kann Gott gebrauchen, um mir etwas beizubringen und mich später zu segnen. Auch ich kann die anderen segnen, die die gleichen Fehler machen, die ich auch gemacht habe. Und so kann ich ihnen helfen, aus diesen Fehlern herauszukommen, so wie Gott mir geholfen hat.
Lasst uns für unsere Nationalelf beten, dass Sie alle Gott kennen und lieben lernen. Dann ist der nächste Titel garantiert!

Ciao Bella!!! Wie man im Leben und im Fußball kämpfen muss…

In diesen Tagen dreht sich alles um Fußball, alle Medien berichten nur von der EM. Das lässt mich auch über diese Sportart ein wenig nachdenken.
Heute spielt Deutschland gegen Italien und das sind zwei starken Fußballmanschaften, die gegen einander eintreten. Aber nur eine Mannschaft wird zum Ende gewinnen. Damit man aber gewinnt, muss man kämpfen und Tore schießen. Im Leben ist das nicht anders, wir müssen oft gegen Nationalelf des Teufels kämpfen: Unglaube, Neid, Eifersucht, Geiz, Lästerei, Unvergebenheit, Bitterkeit, Hoffnungslosigkeit, Depression, Sucht und Trunkenheit.
Man darf diese Mannschaft nicht unterschätzen und immer gerüstet sein für jeden weiteren Kampf. Dafür macht man im Fußball Trainings. Wir als Christen sollten auch immer in Training bleiben und immer im Kontakt zu unserem Trainer (Jesus) bleiben, der immer besser weiß, wer von uns in welcher Position spielen soll. Wenn in unserer christlichen Mannschaft jeder seine Position selbst aussuchen würde, dann könnte auf dem Spielfeld ein Chaos entstehen. Deshalb ist es wichtig auf unseren Trainer zu hören, der auch viel mehr Erfahrungen im Leben hat, als wir alle zusammen.
Wenn wir aber zum Kampf bereit sind, dann werden wir von der Nationalelf unseres Gottes unterstütz, so dass wir gegenüber der Mannschaft des Feindes viel stärker sind.
Das ist die Gottes Elf: Glaube, Liebe, Hoffnung, Freude, Frieden, Vergebung, Annahme, Trost, Verständnis, Einheit und Freiheit.
Also ihr könnt euch das so vorstellen: Wenn wir als Kinder Gottes auf dem Fußballfeld gegen die Mannschaft des Feindes eintreten würden, dann werden wir ganz klar siegen, weil mit uns in der unsichtbaren Welt auch Gottes Mannschaft, die in jedem von uns vertreten ist, kämpft. Also, wir wollen nicht aufgeben, wenn des Feindes Elf zu hart und zu unfair gegen uns antritt, sonder kämpfen weiter bis zum Abpfiff!

Der Deutschen Natinalelf wünsch ich auf jeden Fall den Sieg gegen Italien!

Jesus Christus ist das JA!

Lasst uns Gott loben! Ja, auch wenn’s uns schlecht geht! Denn mit Lob und Anbetung zeigen wir Gott unseren Glauben an Seine Allmacht!
Auf Gottesverheißungen ist Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe. Hier steht klar, dass Jesus ist das Ja für Gottes Verheißungen, aber wir müssen dazu unser Amen sagen! Eine Verheißung von Gott kann mir nichts bringen, wenn ich an sie nicht glaube und Gott im Glauben für das verheißene Wort danke und lobe. Ich mache es so: Morgens (um 3:30 h) – während ich zur Bäckerei fahre – bete ich. Danach – während ich zum Kunden fahre – singe ich Lobpreislieder. Seit dem ich so mache, spüre ich immer Sein Schutz und Geborgenheit, trotz allen Problemen und Sorgen, die um mich herum lauern. Warum soll der Teufel mich besiegen, wenn er bereits besiegt ist? Ich lasse mich von ihm nicht verarschen, denn mein Gott ist allmächtig und hilft mir jeden neuen Tag mit neuer Kraft durchzustehen. Ich gehe auch in diesen Tag voller Erwartungen, dass Gott in meinem Leben etwas tut, was in meinem Herzen noch größere Dankbarkeit Ihm gegenüber auslösen kann.

Keine Sorge, Papa sorgt für uns…

Gestern erst habe ich mit meiner Frau mich unterhalten über unsere finanzielle Lage. In der letzten Zeit musste unser Auto schon 3 Mal repariert werden und da kamen noch mehr Kosten auf uns zu, aber das große Geld scheint nicht in Aussicht zu sein. In so einer Situation kann man leicht in Sorgen fallen und anfangen zu zweifeln. Aber Gott will nicht, dass ich mir sorgen mache und anfange, an Seiner Macht als meinen Versorger zu zweifeln. So habe ich auf dem Weg zur Arbeit Ihm meine Seele ausgeschüttet und als ich nachhause kam und die Losungen las, dann standen da wieder Worte, die mich ermutigt haben. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Und wenn es schon so in der Bibel steht, dann kann ich das für mich persönlich in Anspruch nehmen. Gott lässt manchmal allerlei Unheil und Probleme im Leben zu, aber Er sorgt auch für ihre Lösung.

Falk & Sons

Vorgestern war ich mit meiner Frau in Darmstadt auf einem Konzert mit Dieter Falk und deinen beiden Söhnen Max und Paul. Es war ein super Konzert! Dei Jungs spielten die Stücke vom Bach in einer modernen, poppigen Art. Ich kannte Dieter Falk bereits aus den christlichen Medien, und nun hatte ich die Gelegenheit, ihn live zu erleben. Ihre CD „Celebrate Bach“ kann man hier bestellen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=3agSobxABns]

Fußball Gott

Es ist die EM-Zeit und alle Medien reden fast nur darüber. Doch was ist so faszinierend im Fußball? Da laufen 22 Männer hinter einem Ball und versuchen ihn in die Tore zu schießen. An sich nichts besonders, aber es löst trotzdem viele Emotionen aus. Die Fans jubeln ganz laut, wenn ihre Mannschaft einen Tor geschossen hat. Mir geht’s jetzt auch darum, die Parallelen zwischen Fußball und Glauben an Gott zu sehen.
Das Ziel jeder Fußballmannschaft ist der Sieg! Das ist auch unser Ziel als Kinder Gottes. Wir kämpfen gegen den Fürst dieser Welt, in dessen Tor unser Stürmer Jesus Christus bereits viele Tore geschoßen hat. Ja, der Feind ist bereits besiegt, doch er versucht uns immer wieder vom siegreichen Leben abzubringen. Er spielt oft den Schiedsrichter, der die Fouls des Feindes nicht sieht und nur auf unsere Fouls reagiert und uns vom Spielplatz verweist. Doch unser Richter ist gerecht und er hat den korrupten „Teufel-Schiedsrichter“ bereits entlarvt und spricht uns erneut den Sieg zu!
Wenn eine Fußballmanschaft siegreich spielt, jubelt die Umwelt! Genau so, wenn wir ein siegreiches Leben mit Gott führen, löst das auch in unserer Umgebung viele positive Emotionen und Dankbarkeit Gott gegenüber.
Es ist ein harter Kampf! Ja, den Gegner im Fußball darf man nicht unterschätzen und immer bereit sein, auf seine Attacken richtig zu reagieren. So ist es auch im Glaubensleben. Den Teufel darf man nicht unterschätzen. Er versucht uns von allen Fronten zu bekämpfen, aber es gelingt ihm nicht, uns zu besiegen, wenn wir im Glauben an unseren Herrn und Retter Jesus Christus kämpfen.
Der Sieg in der letzten Minute. Oft wird das Spiel erst in der letzten Minute entschieden. So ist es auch im Leben mit Gott. Wir laufen und laufen hinter einem Ball her, können aber keine Tore treffen, dennoch dürfen wir nicht aufgeben, denn die Geduld und Langmut bringen uns oft in der letzten Minute zum siegreichen Ende.
Spieler auf der Ersatzbank. Füllst Du Dich so, als würdest Du auf der Ersatzbank sitzen? Denk aber nicht, dass für Dich das Spiel schon zu ende ist. Bete für deine Mannschaft (Glaubensgeschwister) und feuere sie an. Gott wird Dich ganz sicher auch ins Spiel bringen, denn ER hat Dich nicht vergessen! Gott vergisst niemanden!
Wie Du siehst es gibt schon einige Parallelen zwischen Glauben und Fußball. Davon bin ich überzeugt, auch wenn ich kein Fußball-Fan bin. Und Dir wünsche ich: Verliere den Ball (dein Ziel) nicht aus den Augen. Bleibt dran, auch wenn Du noch kein einziges Tor (Erfolg) erzielt hast. Lass Dich vom Trainer (Gott) für den Sieg trainieren (mit Kraft erfüllen, Glauben stärken). Dann wirst Du ganz sicher ein siegreiches Leben führen.

Bildquelle: Bild.de

Fußball Gott: Erlebnisberichte vom heiligen Rasen

Fußball Gott – Das Tor zum Himmel