Archive Monthly Archives: Mai 2012

Lass Dir vom Teufel nichts verkaufen…

Heute checkte ich meine E-Mails und was steht da gleich oben auf der Liste? Teufel will mir Lautsprecher verkaufen! Dann stand noch im Betreff  „Jetzt wird’s laut!“ Na, wieder typisch seine Art, er will uns wieder Angst machen, damit wir seine Lügen kaufen. Dazu kommt es noch, dass er mir diese Mail unaufgefordert geschickt hat, also als Spam. So macht der Feind meistens im Leben der Menschen, er kommt unaufgefordert und verteilt noch irgendwelche Viren, die uns lähmen. Denn er hat nur Lügen im Angebot, solche wie z.B. „Du bist schlecht!“, „Du erreichst nichts!“, „Du bist verlassen und einsam!“, „Es wäre besser, wenn du nicht geboren wurdest!“, „Du bist krank und schwach!“ usw. Sein Angebot an solchen Lügen ist natürlich ziemlich unbegrenzt und die will er ja ganz billig verkaufen. Genauso wie seine Staubsauger „Dirty Devil“, die ganz billig verkauft werden, aber nach kurzer Zeit kaputt gehen. Für seine Lügen nimmt der Feind zwar keine Euros, aber er verkauft sie gegen Zweifel an das Wort Gottes! Doch ich kaufe vom Feind nichts ab. Gott hat mir seine Gnade geschenkt, wofür ich nichts bezahlen musste und nichts verloren habe, sondern mehr von meinem Himmlischen Vater erhalten habe. König David sagte einmal: Glücklich der Mann, der den HERRN zu seiner Zuversicht macht und sich nicht wendet zu den Drängern und den in Lüge Festgefahrenen!“
Ja, man wird oft gedrängt und zu irgendetwas gezwungen. Die Medien drängen z.B. dazu, dass Du schlank und hübsch sein muss, um erfolgreich zu sein. Das ist nur ein Beispiel der Lügenangebote Satans, damit Du Dich minderwertig fühlst. Aber für Gott bist Du sogar sehr wertvoll! Egal, was Du früher verbrochen hast! Denn Er ist ein Vater, der bereits ist, Dir alle Deine Sünden zu vergeben. Wenn Du das erkennst, dann kannst Du wie der König David sagen: „Vielfach hast Du, HERR, mein Gott, Deine Wundertaten und Deine Pläne an uns vollbracht; nichts ist mit Dir zu vergleichen. Wollte ich davon berichten und reden – sie sind zu zahlreich, um sie aufzuzählen.“
Vorher muss man natürlich auch durch die Wüste gehen, um vieles zu lernen und Gottes Nähe in der Not zu erfahren. Dann kannst Du sagen: „Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, und Er hat sich zu mir geneigt und mein Schreien gehört.“
Ja, Gott wird dein Schreien hören, auch wenn es zeit lang so aussieht, als würde Gott schweigen. Natürlich nutz der Feind diese Zeit aktiv, um Dir irgendwelche Lautsprecher zu verkaufen, um Dir laut über Deine Schwächen und Fehler richtend zu erzählen. Doch an Deiner Stelle, würde ich diese Lautsprecher (Medien, böse Menschen…) gar nicht kaufen. Das heißt, dass alles was auf Dich an Negativen zukommt, sofort mit dem Wort Gottes zerschlagen. Alle Mauern, die der Feind um Dich herum gestellt hat, sollen Dir keine Angst machen. Mach’s wie David und sag dem Feind die Wahrheit ins Gesicht: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“ Dann wird Gott Dir den Mut geben, um über diese ganzen feindliche Mauern zu springen. Du brauchst keine Angst zu haben, denn Du darfst auch zu Gott sagen: „Du, HERR, wirst Dein Erbarmen nicht von mir zurückhalten; Deine Gnade und Deine Treue werden beständig mich behüten! Denn Übel bis zur Unzahl haben mich umgeben, meine Sünden haben mich erreicht, dass ich nicht aufzublicken vermag; zahlreicher sind sie als die Haare meines Hauptes, und mein Herz hat mich verlassen. Lass Dir gefallen, HERR, mich zu retten! HERR, eile zu meiner Hilfe!“ Und was denkst Du, was Gott dann machen wird? Natürlich, Er wird Dir helfen!!!

PS: Die markierten Stellen stammen aus dem Psalm 40

Jesus bei Facebook


Wenn Jesus in unserer Zeit leibhaftig auf der Erde wäre, hätte Er einen Facebook-Account? Schon möglich! Wir haben auf jeden Fall die soziale Netzwerke, die wir dafür nutzen können, um unseren Auftrag zu erfüllen: „Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren8, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“ (Mt. 28,19-20)
Also allen Nationen das Evangelium online verkündigen, das geht und klappt auch oft ganz gut. Der Heilige Geist ist sowieso nicht ortsgebunden und kann auch ohne Internetverbindung mit Menschen in Kontakt treten. Nur mit der Taufe online wird es schwierig. Deswegen brauchen wir immer noch unsere Gemeinden, in denen wir uns real versammeln können und wohin wir unsere Facebook-Friends einladen können. Ich will jeden ermutigen, Bekannte und Freunde, egal ob durch Facebook oder real, zu Gottesdiensten einzuladen. Wir sollten alle Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, sinnvoll und aktiv nutzen, um unseren Herrn und Gott in der Welt bekannter zu machen.

PS: Jesus gibt’s jetzt bei Facebook im Onlinegame: hier.

Ein mutiger Weg (Video)

Gestern habe ich mit meiner Frau zusammen den Film „COURAGEOUS“ (Der mutige Weg) auf russisch angeschaut und fand ihn einfach genial.
Vier Männer, eine Berufung: Dienen und beschützen. Als Strafverfolger, sind Adam Mitchell, Nathan Hayes, David Thomson und Shane Fuller zuversichtlich und konzentriert. Doch am Ende des Tages, stehen sie vor einer Herausforderung, dass keiner von ihnen wirklich bereit ist, anzugehen: Vaterschaft.

Wenn Tragödie zu Hause trifft, kämpften diese Männer mit ihren Hoffnungen, ihren Ängsten, ihren Glauben und ihren Überzeugungrn. Kann eine neu gefundene Dringlichkeit helfen diese Väter, Gott näher zu kommen … und auch ihren Kindern?

Der Schutz der Straßen ist zweite Natur dieser Menschen. Erziehung ihrer Kinder an einem Gott-ehren-Weg? Das ist mutig.
Wir Väter können von diesen Männern lernen.

Schaut euch zuerst den Trailer an (leider nur auf Englisch):
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=i9VT_NBIVfs]

Der Film ist in Deutschland für nur 12 Euro als DVD bei Amazon erhältlich. Klicke hier, um es zu bestellen.

Gott ist mein Ermutiger

„Warum lässt Gott das zu? Warum muss ich leiden? Warum passiert das immer nur mir?“ Das sind typische Fragen des Zweifelns. Aber Gott lässt manchmal absichtlich etwas „Unschönes“ im Leben zu, damit Er dann mit etwas „SCHÖNEM“ wieder ausgleichen kann. Auf jeden Fall ich erlebe sowas oft. Dieser Monat fing nicht besonders „easy“ an. Das Auto musste repariert werden, was uns Haufen Geld kostete, einige dicke Rechnungen waren fällig, mein Ex-Arbeitgeber, der mir außer Provision auch den Grundgehalt schuldig war, hat mir nur die Provision ausbezahlt, sodass ich keine Miete bezahlen konnte. Also, vieles lief nur so schief wie es nur möglich war. Aber unsere Sorgen habe ich Gott gleich im Gebet anvertraut und habe so gebetet: „Ich weiß, dass Du eine Lösung hast! Du wirst für uns sorgen, weil wir Deine Kinder sind!“
Nun, gestern war meine Frau mit Kind in der Gemeinde zum Kindertreff und rief mich kurze Zeit später an und sagte: „Hier hängt eine Anzeige, in der ein Fahrrad zu verschenken gibt’s. Ruf da an!“
Ich habe dort angerufen und holte mir gestern einen Fahrrad ab. Jetzt habe ich einen Fahrrad. Das war zwar eine Kleinigkeit, aber Gott wollte mir damit eine Freude machen. Hier zu passt auch eine ältere Geschichte von mir, wie ich ein Fahrrad schon mal geschenkt bekommen habe.
Also, als ich 1999 im Krankenhaus lag, rief mich meine Mutter an und fragte: „Sag mal, Viktor, hast du irgendein Fahrrad zur Reparatur gebracht?“ Da ich aber kein Fahrrad hatte, wunderte ich mich, dass meine Mutter mich sowas fragt. Sie sagte dann aber: „Hier ist vom Fahrradgeschäft ein Brief mit einer Rechnung für 40 Mark Reparaturkosten gekommen und die ist auf deinen Namen!“
Dann hab ich überlegt: „Schwabenland heißt nur unsere Familie in dem ganzen Landkreis, Kunde waren wir in dem Fahrradgeschäft noch nie, also konnte man unsere Daten mit den fremden verwechseln. Dann müsste jemand sein Fahrrad zur Reparatur gebracht haben, und die Rechnung an mich schicken lassen, damit ich ein Fahrrad bekomme.“ So holte meine Mutter für mich einen Fahrrad ab, mit dem ich noch lange Zeit fahren durfte.
Gott weiß, was uns Freude machen kann und meistens, wenn man es nicht erwartet, kommt eine Überraschung von Seiner Seite.

Nun, als ich heute auf mein Konto blickte, habe ich festgestellt, dass ich die Miete bezahlen kann und sogar etwas Geld übrig bleibt. Denn ich wurde belohnt für meine Arbeit als Übersetzer der Andachten von Deutsch auf Russisch! Gott ist einfach wunderbar! Und lässt seine Kinder nie im Stich!