Archive Monthly Archives: Dezember 2011

Mehr Vertrauen im neuen Jahr


In Elberfelder-Übersetzung heißt es: Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, Kleingläubige!
Also, wenn wir uns darum Sorgen machen, was wir morgen essen oder was wir anziehen sollen, sind wir KLEINGLÄUBIGE oder wir vertrauen zu wenig Gott.
Aber wie kann man Gott mehr vertrauen? In dem man ihm etwas zutraut. Zutrauen kann man Gott aber erst, wenn man sein Wort kennt. Denn das, was Gott uns in seinem Wort verheißen hat, wird er ganz sicher erfüllen. Natürlich kommt das, was man von Gott erwartet nicht oft nicht sofort oder nicht so, wie man es sich vorgestellt hat, aber immer richtig und immer pünktlich. Gott macht keine Fehler und will auch, dass wir keine machen, auch wenn er weiß, dass wir es oft nicht schaffen. Er liebt uns auch als Versager und möchte später unser Versagen dafür benutzen, um andere zu segnen.
Lasst uns Gott mehr vertrauen und ihm mehr zutrauen. Er macht das Unmögliche möglich. Gott sehnt sich nach dir und möchte dir ein gesegnetes Jahr 2012 schenken.
Das beste Vorsatz fürs nächste Jahr ist doch, mehr Gott zu vertrauen. Wenn man das hinkriegt, wird man auch schaffen, alle mögliche Fehler und schlechte Gewohnheiten los zu werden.

Glückselig sind die Verfolgten

Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der
Himmel. Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch gegen euch reden werden um meinetwillen. Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.
Matthäus 5,10-12

Christenverfolgung ist in unserer Zeit ein lautes Thema. Christen werden immer mehr verfolgt, umgebracht und verhaftet. Aber Gott sagt, dass wir uns darüber freuen sollen! Das geht aber nur mit Seiner Unterstützung. Denn wir sind Menschen und nach den Bildern, die man im Fernseher oder Internet sieht, gerät man schnell in Panik, besonders wenn man selbst Christ ist. Ich denke, dass wir hier in Deutschland auch verfolgt werden, auch wenn nicht solchen Maßen wie in Afrika oder Asien. Und es kann noch mehr kommen. Sind wir bereit, wenn’s sein muss, für Jesus auch zu sterben? Langsam müssen wir uns mit dieser Frage auseinander setzen und nachdenken, wie wertvoll uns unser Herr und Heiland ist, dessen Geburt wir in diesen Tagen gefeiert haben.

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Link zum Thema: Open Doors, Dienst für verfolgte Christen

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Liebe Freunde und Leser meines Blogs,
es ist Heiligabend! Jesus Christus ist vor über 2000 Jahren geboren, um für uns zu sterben und uns ein ewiges Leben zu schenken. Ich wünsche jedem von euch eine gesegnete und besinnliche Zeit im Kreis der Familie. Lasst euch vom Retter der Welt, der als Kind in der Krippe lag, reichlich segnen und beschenken. Egal, wie die Umstände sind und manch einem ist es vielleicht nicht zum feiern zumute, aber denkt immer daran: Jesus Christus hat den Tod und den Teufel besiegt!
Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Alles Zufall?


Momentan ist viel Stress auf der Arbeit, denn kurz vor Weihnachten kommen viele Bestellungen, die wir bearbeiten sollten. Gestern hatte ich Spätschicht, weil ich mit einem Kollegen getauscht habe. Das ist für mich anstrengend, denn nach der Spätschicht konnte ich nur kurz schlafen und musste dann um 5 Uhr wieder aufstehen. Eigentlich unangenehme Situation. Aber gerade in solchen Situationen kann Gott oft etwas machen. So lernte ich gestern (bei getauschten Schicht) einen jungen Mann, mit dem ich mich dann über Gott und Glauben unterhalten konnte. Er war erstaunt über die Dinge, die ich ihm aus der Bibel erzählte. Heute beim Schichtwechsel sagte er mir: „Diese Sache, über die wir uns gestern unterhalten haben, geht mir bis jetzt nicht aus dem Kopf!“
Na, wenn er sowas sagt, dann war das sicher kein Zufall, dass wir uns kennen lernten, denn Gott will ihm sicher noch mehr erzählen und offenbaren, als ich mir das vorstellen kann. Ich glaub zumindest daran.

Man begegnet niemandem zufällig und es passieren im Leben keine Zufälle! Gott hat alles unter Kontrolle. Nicht der Teufel, auch wenn der versucht so viel wie möglich zu zerstören. Jesus Christus hat den Teufel besiegt!

Keine Gedanken um die Zukunft?

Heute auf der Arbeit hatte eine chinesische Kollegin Geburtstag und hat uns allen Glückskekse mitgebracht. Als ich meins öffnete, las ich: „Du brauchst Dir keine Gedanken um deine Zukunft, zu machen.“
Naja, Gedanken tut man sich trotzem machen, aber was man auf keinen Fall sich machen soll: Die Sorgen! Ja, die können wir uns sehr gut machen. Wobei Gott will uns eigentlich davon immer befreien. Er will, dass wir uns voll und ganz auf ihn verlassen und unsere ganze Zukunft in seine Hand legen, wo sie ganz sicher ist. Mein Arbeitsvertrag ist bis Ende Dezember befristet, aber ich spüre, wie Gott mir sagt: „Ich bin dein Arbeitgeber und dein Arbeitnehmer! Ich habe genug Arbeit für dich und für dich sorgen werde ich auch!“

Ohne Geduld bist du kein Held

Geduld ist heutzutage nicht jedermanns Sache. Viele leiden auch darunter, weil sie schnell irgendwelche Entscheidungen treffen oder Dinge tun, die sie dann später bereuen. Leider leben wir auch in einer Zeit, wo alles schnell geschehen muss. Nur beim Doktor muss man als nicht Privatpatient oft nocht warten. Sonst läuft alles fast sofort: Pizzabestellung, Versand der bestellten Ware, Nachrichten… Und wenn es sich etwas verzögert, werden wir nervös.
Aber wie wird man denn geduldig?
Richtig! In dem man auf etwas lange wartet. Ich war 20 Jahre lang Epileptiker und habe immer auf die Heilung gewartet. Es hat sich gelohnt, jetzt bin ich seit 10 Jahren kein Epileptiker mehr. Diese Lebenserfahrung hat mir beigebracht: Wenn du geduldig etwas erwartest, woran du glaubst, wird das 200%ig kommen. Jetzt kann ich jeden ermutigen, nicht zu verzweifeln, wenn etwas nicht sofort kommt, sondern zu warten und zu erwarten, bis es eintrifft. Für Gott sind wir erst die Helden, wenn wir ganz einfache Tugenden lernen, wie z.B. Geduld. Ich wünsche Dir, dass Du für Gott auch ein persönlicher Held wirst, über den Gott sagen kann: „Junge, ich bin ganz stolz auf dich!“