Archive Monthly Archives: August 2011

Bist du für die Freiheit?

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=o5v3G2Gi8n8]

Die gemeinsame Aktion von Söhne Mannheims und Das Erste.
Ich finde, dass das eine gute Idee ist! Viele wollen sich frei fühlen. Gestern meinte ein Kumpel, dass sein Vater ein freier Mann ist und kann Frauen wechseln wie er will. Was die Menschen manchmal unter Freiheit verstehen ist absurd. Gott will uns von allen Bindungen, Problemen, Sorgen frei machen, wenn wir zu ihm kommen und ihn darum bieten. Die Bibel sagt:
„Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!“ (Gal. 5,1)
Es liegt also an uns, ob wir fest stehen oder fallen. Gott aber steht uns immer zur Seite und gibt uns Kraft, in der Freiheit zu leben, die Gott uns geschenkt hat.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=d1nGfpKg3O4]

…von der Höhe…

Denn der HERR hat herniedergeblickt von der Höhe seines
Heiligtums, er hat herabgeschaut vom Himmel auf die
Erde, um zu hören das Seufzen des Gefangenen, um zu
lösen die Kinder des Todes, damit man den Namen des
HERRN verkündige in Zion und in Jerusalem sein Lob,
wenn die Völker sich alle versammeln und die Königreiche,
um dem HERRN zu dienen.

Psalm 120,20-23

Gott schaut von der Höhe seines Heiligtums auf uns, um zu sehen, wie es uns geht. Gott will uns erlösen von der Last, die unsere Herzen beschwert. Aber warum will er das machen? Gott ist natürlich egal, ob wir Evangelisten oder Pastoren, oder einfache Kirchenbesucher sind. Aber wir sollen Seinen Namen überall verkündigen. Gott lässt uns dabei nie im Stich. Selbst, wenn man bei ’ner Verkündigung einen Schlag ins Gesicht bekommt, wird das keine Folgeschäden hinterlassen, sondern uns stärker machen. Denn der, der uns schlägt, wird dann nach einiger Zeit ein Kind Gottes. Ich habe das selbst erfahren. Ein Klassenkamerad hat mich wegen meines Glaubens zur Schnecke gemacht. Das war nicht angenehm, aber ich hab das nicht persönlich angenommen und betete für ihn. Dann steht er plötzlich vor mir und fragt mich, was für einen Glauben ich denn überhaupt habe. Als ich ihm sagte, dass ich Christ bin, sagte er mir, dass er eine Christin ausgerechnet aus meiner Gemeinde kennen lernte und sie brachte ihn zum Hauskreis, wo er dann sein Leben Jesus anvertraute. Die Ungläubigen sind für uns keine Feinde, wie es bei den Moslems zu sein scheint. Wir wollen sie segnen und ihnen verkündigen, was Jesus in unserem Leben gutes getan hat. Unser Zeugnis und Gottes Wort bringen schon ihre Früchte.

Wirf dein Anliegen auf den Herrn…

In der letzten Nacht mussten wir unsere Tochter  wegen Fieberkrampf zum Krankenhaus bringen. Das ist kein passendes Zeitpunkt, denn wir sind dabei unsere neue Wohnung zu renovieren. Momentan scheint der Feind, auf uns losgelassen zu werden. Kaum kam das Geld auf das Konto, schon war es weg. Dann noch Krankenhausaufenthalt, nicht genehmigte Umschulung… Eigentlich die Situation der vollen Verzweiflung. Nur ich will mich nicht nieder kriegen lassen, denn Gott ist immer noch mit uns. Und wenn er mit uns ist, wer kann dann gegen uns sein? Keiner! Als ich zu meiner Frau und Tochter heute zum Krankenhaus fuhr und unterwegs betete, schaute ich an der Ampel links und habe auf dem Linienbus einen Aufkleber mit der Schrift: „Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen…“ Sowas liest man nicht jeden Tag auf einem Bus. Aber so ist Gott! Wenn es einem schlecht geht, versucht er zu uns zu reden, um uns zu trösten und zu ermutigen. Ich bin sicher, dass er uns helfen wird, weil ich meine Anliegen auf Ihn geworfen habe.
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