Archive Monthly Archives: Juni 2011

Letters to God

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=xOmrPyJtuLI]

Nachdem ich diesen Film angeschaut habe, entdeckte ich bei Facebook eine interessante Aktion:
Fünf Christen aus Thüringen haben auf Facebook dazu aufgerufen, am 6. Juli möglichst viele „Briefe an Gott“ in deutsche Briefkästen zu werfen. (Quelle: Jesus.de)

Die Briefe sollen korrekt frankiert sein und schlicht an „Gott“ adressiert werden. Die Initiatoren hoffen, dass die Aktion so viel Wirbel auslöst, dass große Medien darauf aufmerksam werden und am Tag danach darüber berichten. Und tatsächlich erhöht sich zurzeit im Sekundentakt die Teilnehmerzahl an der Aktion.

Ich finde die Idee super! Damit kann man gut evangelisieren. Vielleicht wird das nicht wie im Film vorkommen, aber eine Medien-Interesse wird das sicher auslösen. Ich bin schon dabei ein Brief an Gott zu schreiben. Willst Du auch? Hier findest Du weitere Informationen.

Die DVD mit dem Film kannst Du hier bestellen.

Und wieder bewahrte uns Gott

Heute war ich mit meiner Familie wieder unterwegs. Wir fuhren nach München. Auf dem Hinweg steckten wir im Stau, auf dem Rückweg gerieten wir wieder ins Stau. Naja, man muss ja auch im Geduld üben. Aber auf dem Rückweg haben wir noch Paar andere Dinge gesehen. Es wurde plötzlich so stürmisch, meine Frau hat dieses Bild vom Himmel gemacht. Aber als wir weiter auf der Landstrasse fuhren, haben wir gesehen, dass der große Übel an uns vorbei gegangen ist. Die Bäume wurden an vielen Stellen umgekippt, der Laub lag auf der Straße, der Meiß lag nieder. Es war schreckliches Bild. Aber wieder könnten wir Gott danken, dass er uns vor diesem Schrecken bewahrt hat. Wir haben nur Paar Tropfen Regen abgekriegt und den Hagel auf dem Straßenrand fotografiert. Gott ist gut!

Die Vaterliebe Gottes

Es wird hier und dort viel über die Vaterliebe Gottes gepredigt, aber nicht jeder versteht das. Ich habe gestern ein wenig besser verstanden, was das ist, sein Kind zu lieben. Wir waren mit meiner Frau einen ganzen Tag unterwegs und unsere Tochter (11 Mon.) haben wir meiner Mutter überlassen. Am Ende des Tages, als wir auf dem Weg zu meiner Mutter waren, fragte ich meine Frau, ob sie unsere Tochter schon vermisst. Sie meinte, dass sie sie noch nicht so sehr vermisst. Aber in mir spürte ich schon, wie sehr ich meine Tochter vermisse, auch wenn wir uns nur ein Tag lang nicht sehen. Gott vermisst uns auch, wenn wir uns auch nur für einen Tag lang entfernen. Er möchte uns gern wieder sehen, weil er uns über alles liebt.

Meine Tochter ist in so einem Alter, wo man viele Dinge macht, die nicht gut sind, wie z.B. irgendein Müll auf dem Boden in den Mund stopfen, die Zeitung aufessen oder alles aus dem Regal runter schmeißen, was ihre Eltern sorgfältig aufgestellt haben, aber trotzdem ist sie unser geliebtes Kind. Genauso liebt Gott uns, auch wenn wir in unserem Leben noch viel Quatsch machen und oft ungehorsam sind. Papa steht immer mit offenen Armen.

Neue Schuhe

 

Gestern haben wir uns neue Schuhe gekauft und heute hat mich meine Frau gebeten, die alte Schuhe weg zu schmeißen. Sie waren bequem und ich hab sie gern angezogen, nur nach einiger Zeit fingen sie an, nicht so gut zu riechen. So hab ich auf die Bitte meiner Frau gehört und sie weggeschmissen. In diesem Schuh-Wandel habe ich wieder ein Bild gesehen. Die Bibel sagt ja: „…und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens!“ Ich kann mich noch erinnern wo ich als Anfänger im Glauben jedem um mich herum das Evangelium verkündigen wollte, egal ob sie wollten oder nicht. Doch nach einiger Zeit habe ich diese alte Schuhe ausgezogen und neue angezogen. Das heißt, dass sich meine Methoden, das Evangelium zu verkündigen sich verändert haben, die Bereitschaft ist aber geblieben. Ich denke, man sollte sich nicht scheuen, im Leben neue Dinge auszuprobieren, die auch funktionieren und vielleicht sogar besser, als die anderen. Hab‘ Mut zur Veränderungen in Deinem Leben!

Alter Schwede…

Heute war ich mit meiner Familie bei IKEA, weil wir alle IKEA-Gläser, die wir hatten, zertrümmert haben. Man findet ja dort alles Mögliche und Unmögliche, nur sowas hätte ich nicht gedacht, dass ich dort sehen werde: Die Bibel! Ich hab sie aufgeschlagen, nur leider verstehen konnte ich nichts, denn sie war auf Schwedisch! Sie hätten liebe ein Paar Bibeln auf Deutsch hinlegen sollen. Vielleicht eine auf jedes Regal oder jede Kommode, die sie anbieten. Ich find’s eine gute Idee, dass man in jedem Laden irgendwo ein Plätzchen finden könnte, wo eine Bibel liegt, die man in der Einkaufspause lesen könnte.

Meine Frau hat sich sehr gewundert, dass es so viele Eltern mit Kindern bei IKEA rumlaufen. Ich sagte ihr, dass das schwedische Unternehmen ihr Haus so eingerichtet haben, dass die Kinder sich dort wohl fühlen. Das finde ich bei IKEA auch sehr vorbildlich, selbst wenn dahinter ein Verkaufsgedanke steckt. Vielleicht sollten unsere Gemeinden auch mehr Gedanken darüber machen, wie man mehr Kinder anziehen kann, mit denen auch die Eltern vorbei kommen, um Gottes Wort zu hören.