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Lass Dich vom Teufel nicht verarschen

Kennst Du das: Wenn Du etwas gutes auf dem Herzen hast, kommt meistens jemand, der versucht dir das auszureden? Ich habe sowas  genug erlebt. Oft steckt die Stimme des Teufels unter diesem negativen Gerede. Am Donnerstag hat uns unsere Tochter geweckt, weil sie Fieberkrämpfe hatte. Wir haben Sie ins Krankenhaus gebracht und die Ärztin meinte, dass sie Nierenbeckenentzündung hat. Das hörte sich schlimm an, doch sie hat uns beruhigt und gesagt, dass es doch nicht so dramatisch ist, wie es scheint. Als ich nach dem Besuch meiner Tochter und meiner Frau im Krankenhaus zuhause ankam, rief mich eine bekannte, deren Tochter unter Epilepsie leidet. Sie wollte meinen Rat fragen, weil ich auch mit derselben Krankheit kämpfte. Dann erzählte sie mir, dass ihre Tochter auch Fieberkrämpfe mit anschließender Nierenbeckenentzündung gehabt hat, was bei ihr die Epilepsie auslöste. Da habe ich sofort gemerkt, dass der Teufel, diese Frau benutzen wollte, um mir Angst einzujagen damit ich mir Sorgen mache und denke, dass meine Tochter auch Epilepsie bekommen könnte. Doch ich habe ihm danach gesagt, dass ich daran nicht glaube und meine Tochter wird keine Epilepsie bekommen! Ich glaube das nicht, auch wenn jemand anders andere Erfahrungen damit gemacht hat. Erfahrungen sind nicht immer hilfreich, besonders wenn sie negativ sind. Ich habe aber erfahren, dass, wenn man im Glauben fest bleibt, wird Gott uns immer belohnen mit dem, woran wir glaubten. Wer glaubt, dass er krank wird, wird vom Satan mit der Krankheit belohnt, wer aber glaubt, dass er durch Jesu Christi wunden geheilt ist, wird von seiner Krankheit geheilt. Nur der Glaube und das Bekenntnis dürfen sich nicht unterscheiden. Wenn mein Herz voller Glauben ist, wird aus meinem Mund keine Zweifel laut. Gott ist auf jeden Fall größer als jede Krankheit. Und meiner Tochter geht’s schon besser und nicht schlechter, weil ich daran geglaubt und das proklamiert habe.

Endzeit schon nahe?

Wir machen uns Sorgen um die Atomkraft nach der Katastrophe in Japan, die gerade alle Medien platzen lässt. Aber was sagte Jesus eigentlich über die Zeit vor seiner Ankunft? Lesen wir in Matthäus 24,7-14:

„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.“

Nun ich finde, dass sich schon fast alles erfüllt hat. Wir erleben Kriege überall in der Welt, Erdbeben, Tsunamis, Gesetzlosigkeit unter Christen wächst auch (leider). Allein, dass die Treue die christliche Ehepaare einander vor Gott schwören, scheint nicht mehr wichtig zu sein. Ich will nicht über Pornografie oder andere sexuelle Sünden sprechen. Hunger droht auch vielen Nationen. Christenverfolgung ist in der letzten Zeit auch zugenommen, sodass sogar Deutsche Regierung sich dagegen einsetzen wollte. Dennoch ist diese Zeit eine große Chance, jedem das Evangelium zu predigen. Die Menschheit scheint immer offener zu sein für die Frohe Botschaft Christi.

Japan war eine große Wirtschaftsmacht, doch jetzt liegt das ganze Land in Trümmern. Das soll uns zum Nachdenken bringen. Wer sich Gott unterordnet ist wirklich in Sicherheit. Denn Menschliche Sicherheit ist nicht sicher.

Gott zum anfassen

Gestern waren wir beim Gospel Forum in Stuttgart zum Gottesdienst. Der Prediger hat über die Beziehung zwischen uns uns Jesus Christus  gesprochen. Ich hatte meine kleine Tochter (7 M.) auf dem Arm und wollte sie während der Anbetung zum Schlafen bringen. Bevor sie aber einschlief wurde sie ganz ruhig und fasste mich mit ihrer Hand am Bart und sreichelte ihn einige Malle. Das war für mich ein Sinnbild für Kinder Gottes, die friedlich im Arm des Vaters liegen und ihn am Bart zupfen weil sie ihn lieben. Und der Vater im Himmel sorgt für unsere Geborgenheit, Schutz und Liebe. Ich wünsche Dir, dass Du dich auch in Gottes Armen entspannen kannst. Gib‘ ihm alle deine Sorgen ab und er wird für dich sorgen!