Archive Monthly Archives: Juli 2008

Mann oder Frau sein?


>Sterben die Männer bald aus?
Paulus schreibt im Römerbrief: „Und ebenso haben auch die Männer18 den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.“
Er bezeichnet die homosexuelle Handlungen als „Schande“, was in unserer Gesellschaft heute als „Normal“ gilt.
Männer lassen sich zur Frau umoperieren, wie der Fall von dem DSDS-Superstar Lorenzo zeigt. Die nun in Deutschland berühmte Transe sagt im BRAVO GIRL folgendes:

„Ich bin mit Frauen aufgewachsen, weil mein Vater in Amerika war. Ich hatte also nie ein männliches Vorbild. Ich dachte, ich bin auch ein Mädchen – wie meine Schwester und meine Mutter“, beschreibt Lory ihre Situation. „Damals wollte ich auch lieber mit Puppen spielen als mit Autos. Das war ganz schlimm für mich: Ich wusste zwar, dass ich kein Mädchen bin, aber ich habe nicht verstanden, warum.“

Da sieht man wieder, wie wichtig ein MANN in der Familie ist. Jungs, die keine Väter haben, lernen nicht, Männer zu sein. Dadurch entstehen viele Schwule und Transen in unserer Gesellschaft, was auch zum Aussterben der Menschheit führen kann. Kein Wunder, dass immer wenige Kinder geboren werden, wenn immer mehr Schwule und Transen im Land gibt. Ich will mit dem Beitrag an die Männer appelieren, Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Die Erziehung ist nicht nur „Frauensache“! Kinder brauchen ihre Väter! Wenn wir aber als Männer uns weiterhin von der Verantwortung drücken, wird das Leben der weiteren Generationen erheblichen Schaden erleiden. Deswegen, Männer, lasst uns das verhindern.
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Fußball


Fußball ist ein Thema, was einen oder den anderen Christen eher wenig interessiert. So geht’s mir eigentlich auch. Doch als die EM lief, hab ich einige Spiele mit hohem Interesse verfolgt, auch wenn ich kein Fußballfan bin. Dabei ist mir ein etwas aufgefallen. Im Fußball ist ja ähnlich wie im Leben eines Christen. Man kämpft um den Sieg im Glauben und wenn man den Kampf übersteht, wird man der Sieger. Der Feind versucht uns andauernd zu foulen und der Schiedsrichter (God) sorgt für unser Recht und gibt uns neue Tor-Chancen. Die Kraft zum Laufen gibt uns der Heilige Geist. Und Jesus ist immer an unserem Tor, damit kein Ball des Gegners uns trifft. Und Er ist bekanntlich sehr gut in dieser Position! Wenn manch einer von uns meint, sich nicht an die Spielregeln Gottes zu halten, bekommt er eine gelbe Karte, wird aber von weiteren Spielen nicht ausgeschloßen. Rote Karte bekommt nur unser Gegner, wenn er im Spiel uns nur anfasst. Dafür hat unser Schirie(Gott) kein Verständnis, denn Er hat alle unsere Haare gezählt und für jedes verlorene Haar aus unserem Haupt wird der Gegner bestrafft. Manchmal gelingt dem Gegner uns ein Tor zu schießen, doch dass passiert nur, wenn wir unseren Torwart (Jesus) sagen: „Geh aus dem Tor, wir brauchen dich jetzt nicht!“ Er will uns auch nicht widersprechen. Doch Er fragt uns trotzdem, ob Er uns nicht unterstützen kann. Wenn wir Ihm das erlauben, sind wir wieder in Führung und gewinnen das Spiel unseres Lebens!
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