Archive Monthly Archives: März 2008

Frohe Ostern


Folgendes steht in Wikipedia über Ostern:
„Ostern ist das christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi nach dem Tod. Diese geschah nach urchristlicher Glaubensüberzeugung (vgl. im Neuen Testament) „am dritten Tag“ nach seinem Tod, wobei der Todestag als erster Tag zählte: also an dem Karfreitag folgenden Ostersonntag.

Ostern ist aus theologischer Sicht das wichtigste christliche Fest. Es soll die Freude über den endgültigen Sieg des Sohnes Gottes über Tod und ewige Verdammnis ausdrücken. Nach dem Verständnis einer Minderheit unter den Protestanten ist jedoch der Karfreitag der höchste christliche Feiertag, da schon der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit von der Erbsünde erlöst habe. Viele Christen sehen allerdings die eigentliche Bedeutung von Ostern darin, dass ohne die Auferstehung Jesu Christi ein Leben nach dem Tod nicht existieren würde, da in der Bibel steht, Christus habe durch die Auferstehung die Macht des Todes besiegt.“

Also, mit Osterhasen hat Ostern eigentlich weniger zu tun. Es geht um das Werk Jesu Christi, Sein Leiden, Seine Kreuzigung und natürlich Seine Auferstehung. Ich wünsche an diesen Tagen jedem einzelnen Menschen, dass er erkennt, was Jesus Christus durch Sein Tod und Seine Auferstehung für ihn persönlich getan hat. Wer daran glaubt, wird von der ewigen Fisternis und ewigem Leid errettet! Gott segne dich!

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„Glaube was du siehst!“

„Der
Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich
jetzt schon, was man noch nicht sieht.“ Hebr. 11,1
(HfA)

Die Fastfoodkette
Subway
macht Werbung mit dem Slogan: „Glaube nur was du siehst!“
Doch wenn ich etwas sehe, brauche ich doch nicht zu glauben. Oder? Oft hat man
mir auch gesagt: „Zeig mir deinen Gott, dann werde ich glauben.“ Aber die Werke,
die Gott in meinem Leben so oft getan hat sprechen doch für sich. Doch die
können oft die Skeptiker nicht überzeugen, weil sie das selbst nicht sehe oder
fühlen können. Gott kann man aber nur durch den Glauben an ihn erfahren. Der
erster Schritt ist immer die Annerkennung Gottes als den Herrn über unser Leben.
Gott drängt sich nicht in unser Leben ein, er steht und klopft an der Tür
unseres Herzens bis wir aufgemacht haben oder auch nicht. Jeder entscheidet sich
selbst, ob er mit oder ohne Gott leben will. Glauben heißt für mich keine
Einbildung oder Fantasie, sondern Verlass auf die Treue Gottes, der in seinem
Wort mir so viele Verheißungen gegeben hat, die ich als sein Kind jede Zeit in
Anspruch nehmen kann. Ich habe schon oft irgendeine Verheißung genommen und
Gott im Gebet gebeten sie in meinem Leben zu
erfüllen, was er auch gemacht hat. Wie z.B. meine Heilung von Epilepsie. Ich hab
mich auf die Verheißung: „…und durch seinen Striemen sind wir geheilt worden“
verlassen und das auch geglaubt habe, und nun bin ich seit 7 Jahren frei von der
Epilepsie.

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