Archive Monthly Archives: November 2007

Geschlossene Gesellschaft???


Wir Christen verkrichen uns oft in unseren Kirchengebäuden und sind immer schön beisamen, aber in der Welt sind viele nach Gott suchende Menschen unterwegs, die auf der Strasse keinen finden, der ihm das Evangelium verkündigt. Es liegt oft daran, dass manche Christen falschen Verständnis von der Heiligkeit haben. Jesus war heiliger als jeder Mensch auf der Erde, aber er hatte trotzdem Gemeinschaft mit Säufern und Huren. Er ging dorthin, wo er gebraucht wurde. Wir, als Nachfolger Christi, sollten uns auch dahin bewegen, wo wir gebraucht werden. Es ist schön, Sonntags in die Kirche zu gehen, aber noch schöner ist es, im Altag nach dem Wort Gottes zu leben, was für die Meisten auch die große Herausforderung ist. Jesus sagte zu seinen Jüngern bevor er sie verließ:

„Geht hin in die ganze Welt und predigt
das Evangelium der ganzen Schöpfung!“

Das hat er wohl nicht aus Spaß gesagt. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, sich auf die Straße zu stellen und zu predigen, aber die Frohe Botschaft kann trotzdem jeder auf seine besondere Art verkündigen, die Gott ihm gegeben hat. Klar, es gibt viele Leute, die das gar nicht anhören wollen. Aber das ist ihre Entscheidung. Ich uns motivieren, mit dem Verhalten, Redenstart und anderen Werten, in der Welt die frohe Botschaft verkündigen. Lasst uns offen sein und den Menschen zuhören, um ihr Vertrauen zu uns Christen zu gewinnen. Dann werden sie von alleine uns Fragen, wie sie zum Glauben an lebendigen Gott kommen können. Gott segne dich!

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Wenn’s um Geld geht…


Wohlstand – Reichtum – Geld, diese drei Begriffe waren unter anderem Grundlage des Workshops „Biblischer Umgang mit Geld“ von Earl Pitt aus Canada, den ich im Gospel Life Center vor Kurzem besucht habe.
„Arbeitest du für das Weltsystem? Ist Mammon dein Ziel? Oder trachtest du nach dem Reich Gottes?“ Fragen, die mich wie auch viele andere Teilnehmer nicht unberührt ließen. Gerade in heutiger Zeit sei es enorm wichtig, finanzielle Entscheidungen aufgrund von Werten zu treffen, erklärte Pitts.
Wie gehe ich mit meinem Geld um? Bei dem Seminar hab ich für mich persönlich gemerkt wie wichtig es ist, von Schulden befreit zu sein. Ein Beispiel hat er erzählt über einen Bruder, der seinem Vater 5000 Dolar schuldete und bei „Jugend mit einer Mission“ anfangen wollte, zu dienen. Aber er musste vorher seine Schulden los werden. Pitt hat ihm gesagt, er soll mit seinem Vater eine Abmachung abschließen, dass ihm monatlich von seinen 300 verdienten Dolar 5 Dolar dem Vater zurück zahle. Er dachte dabei, dass es dann sein Leben lang dauern wird bis er die ganze Summe zurück bezahlt. Doch, als er diese Abmachung mit dem Vater abschloß und dadurch frei wurde, den Zehnten zu geben, wurde er innerhalb 3 Monate schuldenfrei!
Der Zehnte wird von vielen als veraltet abgestempelt, aber das stimmt nicht. Als ich mal in Maleachi-Buch las: „Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß!“ Betete ich: „Gott, du sagst in deinem Wort, dass wir dich prüfen sollen und das tue ich, indem ich dir meinen Zehnten gebe.“ Als ich das gemacht habe, den Zehnten von damals 600 € gegeben, hab ich genau 600 Euro zurück bekommen als ich zu besuch bei meiner Mutter war. Erst kam meine Tante und drückte mir Fufi in die Hand, dann kam mein Hauskreisleiter mit einem Umschlag und meinte: „Das solltest du zu Weihnachten bekommen, aber lass dir jetzt Weihnachten sein.“ Ich guck rein uns sehe im Umschlag 200 € drin. Und auch von Paar anderen Leuten hab ich Geld zugesteckt bekommen. So hab ich erfahren, dass der Zehnte segen bringt. Also, seid ermutigt, euren Zehnten zu geben. Gott ist treu und er hat fröhlichen Geber lieb!

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