Die auf den Herrn vertrauen…

5 years ago

Vielleicht denkst Du gerade: „Schon wieder will er über das Vertrauen reden?“ Aber natürlich! Denn ohne Vertrauen kann keine Beziehung lange existieren. Die Beziehung zwischen mir und meiner kleinen Tochter soll als kleiner Beispiel dienen, um die Frage des Vertrauens zu erläutern. Wenn ich mir ihr draußen bin und sie muss die Treppe runter steigen, reicht sie mir ihre Hand und gibt mir zu verstehen, dass ich ihr helfen soll, die Treppe runter zu steigen. Dann gebe ich ihr meine Hand und sie geht fröhlich Stufe für Stufe die Treppe runter, weil sie mir vertraut, dass ich sie nicht los lassen würde und sie nicht fallen würde. So einen kindlichen Vertrauen brauchen wir in unserem Herzen zu unserem Gott. Wenn wir seine Hilfe brauchen, rufen wir zu ihm und reichen ihm unsere Hand. Er streckt uns seine Hand entgegen und führt uns die Treppe runter, damit wir uns nicht verletzen. Und wenn es Steine auf der Treppe liegen, nimmt er sie weg, damit wir nicht stolpern. Natürlich, wenn Gott merkt, dass wir bereits selbst fähig sind, die Treppen zu steigen, dann lässt er uns das alleine machen. Wir haben manchmal trotzdem Angst, doch wir müssen unsere Fähigkeiten erkennen und Gott einfach vertrauen, dass er uns beschützen wird, wenn wir die Treppe runter gehen. Wir können uns darauf verlassen, dass er uns den Weg frei gemacht hat. Wir brauchen, keine Angst mehr zu haben, dass auf der Treppe noch Steine liegen könnten, über die wir stolpern. Selbst wenn es so ist und wir trotzdem im Glauben und Vertrauen unser Fuß auf die Treppe stellen, wird Gott, während wir uns bewegen, alle Steine vor uns wegfegen. Natürlich, wenn wir ihn mit unserer Angst daran hindern. Also wichtig ist: Gott zu rufen, Ihm zu vertrauen und im Vertrauen zu gehen. Dann werden alle Hindernisse auf dem Weg weggeräumt.

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